Willkommen bei der Kölner Katzenschutz-Initiative e.V.

Samira – unser aktuelles Notfellchen

Unsere wunderschöne Samira sucht ein Zuhause, in dem sie vielleicht neben ein oder zwei Schmusemiezen "mitlaufen" kann. Die hübsche Katze ist auf der Pflegestelle ganz brav und geduldig und kratzt auch
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Kastrationsaktion

  Unser Verein führt bis Ende Oktober 2018 eine Kastrationsaktion im Raum Köln und im Rhein-Erft-Kreis für bedürftige Tierhalter durch. Bitte wenden Sie sich vertrauensvoll an Frau Worlitschek: 0221 / 590 3446. Besprechen Sie
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Gehege in Satzvey

Update 12.10.: Die beiden Miezen legen immer mehr ihre Scheu ab! Beide lieben Katzenmilch... Da kann auch Kater Balu nicht widerstehen. Liebe geht halt durch den Magen!    Nala hat guten Hunger!
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Kalea, Debbie und Joan – drei süße Fellnasen suchen ein besonderes Zuhause… und haben es gefunden!

Debbie und Joan geht es Anfang Oktober richtig gut! Man sieht sie oft durch ihr neues Reich stromern. Ihre schöne (beheizbare) Schlafhütte werden sie wohl erst nützen, wenn es kälter
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Madame Mim und Kay suchen ein besonderes Zuhause – und haben es gefunden!

Heute sind Madame Mim und Kay in ihr neues Zuhause gezogen! Erst einmal bewohnen sie einige Tage ein gesondertes Zimmer. Dann kommt die "Familienzusammenführung" - dann sind vier Geschwister wieder
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Gehegeaufbau Reiterhof Felix-Farm

Update 28.9.2018: Gestern wurde auch die 4. Katze gefangen. Es ist wieder ein Kater und er heißt nun Felix. Felix vermisste seine Freunde sehr - laut seiner netten Fütterfrau weinte
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Zuhause gesucht:

Notfellchen
Notfellchen
Freigänger
Freigänger
nala-5
Wohnungskatzen
Kittenkörbchen
Kittenkörbchen
Externe Vermittlungshilfe
Externe Vermittlungshilfe


Samira – unser aktuelles Notfellchen

Unsere wunderschöne Samira sucht ein Zuhause, in dem sie vielleicht neben ein oder zwei Schmusemiezen „mitlaufen“ kann.

Die hübsche Katze ist auf der Pflegestelle ganz brav und geduldig und kratzt auch nicht an den Möbeln.

Mit ihrer Pflegemama spielt sie gerne mit der Angel oder mit dem Bällchen. Sie ist total unkompliziert.

Nur angefasst werden möchte sie nicht – jedenfalls jetzt noch nicht. Deshalb suchen wir für sie liebe, geduldige Menschen, die ihr ganz viel Zeit geben. Samira ist eine junge Katze, ca. ein bis zwei Jahre alt.

  

  

  

  

  

  

Bei Einzug ins neue Heim ist sie entfloht, entwurmt, kastriert, gechipt, geimpft und auf FIV und FeLV negativ getestet. Sie zieht mit einem Schutzvertrag gegen eine Spende zu ihren neuen Dosenöffnern.

Nähere Auskünfte gibt es hier: Tel. 0221 / 590 3446. Hier kann man einen Termin ausmachen, um Samira kennenzulernen. Die Pflegestelle befindet sich in Köln.


Kastrationsaktion

 

Unser Verein führt bis Ende Oktober 2018 eine Kastrationsaktion

im Raum Köln und im Rhein-Erft-Kreis für bedürftige Tierhalter durch.

Bitte wenden Sie sich vertrauensvoll an Frau Worlitschek: 0221 / 590 3446.

Besprechen Sie mit ihr das weitere Vorgehen.

Haben Sie bitte keine Scheu, sich zu melden. Sie helfen damit, das Elend der Katzen zu verringern.

 


Gehege in Satzvey

Update 12.10.: Die beiden Miezen legen immer mehr ihre Scheu ab!

Beide lieben Katzenmilch… Da kann auch Kater Balu nicht widerstehen. Liebe geht halt durch den Magen!

  

Nala hat guten Hunger! Balu ist bereits satt und im Häuschen verschwunden; er hatte auch wohl keine Lust, fotografiert werden…

Ihre Fütterfrau kann nun beide Miezen anfassen und kurz streicheln!

  

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Update Anfang Oktober 2018: Katze Nala lässt sich bereits anfassen und gerne streicheln. Eine Nachricht, die uns natürlich sehr freut! Mal sehen, wie sich Bruder Balu macht… Die Miezen sind heute (05.10.) seit zwei Wochen im Gehege.

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Update 21.09.2018: Nun war es endlich soweit – zwei Miezen aus Kerpen Alt-Manheim sind ins Gehege gezogen. Die Fangaktionen werden leider von einigen Damen, die außer der Reihe füttern, erschwert. Wir hoffen auf bessere Zusammenarbeit in der Zukunft. Denn der Reitstall in Erftstadt-Köttingen soll ja auch noch drei Miezen aufnehmen!

Diese hier sind Nala (schwarz-weiß) und Balu (schwarz). Sie sind Geschwister und ein Jahr alt.

  

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Heute wurde ein kleineres Gehege aufgebaut. Herzlichen Dank an @Emotion Pferd und Patricia Beissel aus Satzvey, die sich netterweise bereit erklärt haben, zwei wilde bzw. scheue Miezen aus Kerpen Alt-Manheim aufzunehmen.

Nun kann es losgehen!

Vielen Dank an Hans und Walter – die nun Profis im Auf- und Abbau unserer Gehege sind!

  


Kalea, Debbie und Joan – drei süße Fellnasen suchen ein besonderes Zuhause… und haben es gefunden!

Debbie und Joan geht es Anfang Oktober richtig gut! Man sieht sie oft durch ihr neues Reich stromern. Ihre schöne (beheizbare) Schlafhütte werden sie wohl erst nützen, wenn es kälter wird…

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Update 18.07.2018: Seit zwei Tagen sind Debbie und Joan in Freiheit – und geblieben! Wir freuen uns sehr – Mühe und Arbeit haben sich gelohnt… Die Miezen werden ein gutes Leben haben!

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Update 26.06.2018: Debbie und Joan werden immer mutiger! Sie sitzen gerne auf dem Dach ihres Schlafhäuschens oder auf dem Boden und schauen sich die Gegend an, die sie bald erobern können.

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Update 31.05.2018: Heute sind Debbie und Joan in ihr Gehege gezogen! Sie hatten etwas Angst und blieben erstmal geschützt in ihrer Transportbox sitzen…

  

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Update 26.05.: Heute wurde das neue Gehege für Debbie und Joan aufgebaut. In einigen Tagen werden sie umziehen. Alle freuen sich auf die Miezen… ein beheizbares Häuschen für kalte Tage ist bereits bestellt. Sind sie erst in Freiheit, können sie einen parkähnlichen eingezäunten Garten genießen.

      

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Update: Auch Debbie und Joan haben einen schönen Platz gefunden! Nun werden alle Vorbereitungen für ihren Auszug ins neue Zuhause getroffen. Wenn alles gut geht, können sie Ende Mai nach Düsseldorf ziehen! Wir freuen uns sehr.

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Update 21.04: Durch die Hilfe vom Katzenschutzbund konnte Kalea heute auf einen Hof in der Nähe von Jülich ziehen! So ein Glück!

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Update: auch Kaleas Freundinnen – die helle Debbie und die dunkle Joan – werden nicht richtig zahm und auch für sie wäre ein behütetes Draußenleben sehr schön. Die beiden Schwestern sind nun neun Monate alt und haben den kalten Winter auf einer Pflegestelle verbracht.

   

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Unsere süße Kalea wurde als wildes Kitten eingefangen und lebt schon einige Zeit in einer Pflegestelle. Leider mag sie sich so gar nicht mit dem Leben in einem Zuhause anfreunden und möchte lieber draußen ohne engen Kontakt mit Menschen leben.

Für unsere süße Zaubermaus suchen wir einen Hof, Garten, Gestüt, Firmengelände oder ähnliches, wo sie ungestört aber gut versorgt leben darf. Dafür braucht es nicht viel. Ein winterfestes Häuschen kann vom Verein gerne gestellt werden.

Als Dank jagt Kalea sicher gerne die Mäuschen vom Hof.

Sie ist sehr sozial und kommt gut mit anderen Katzen zurecht. Sollten Räumlichkeiten zum drinnen festsetzen am neuen Zuhause fehlen, können wir gerne mit einem flexiblen Gehege für ein paar Wochen aushelfen.

Danach kann Kalea ihr neues Zuhause frei und ungebunden erkunden.

   

Wir geben Kalea, Debbie und Joan (entfloht, entwurmt, kastriert und gechipt) gegen eine Spende und mit Schutzvertrag ab. Sie müssen nicht zwingend zusammen bleiben… was natürlich ganz toll wäre…


Madame Mim und Kay suchen ein besonderes Zuhause – und haben es gefunden!

Heute sind Madame Mim und Kay in ihr neues Zuhause gezogen! Erst einmal bewohnen sie einige Tage ein gesondertes Zimmer. Dann kommt die „Familienzusammenführung“ – dann sind vier Geschwister wieder zusammen. Wir freuen uns schon auf Bilder von den vier Miezen!

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Es ist wie ein Sechser im Lotto ! Nein – mehr! Die nette Familie, die schon Pelinore und Mira (nun Penelope und Mia) aufgenommen hat, nimmt auch noch Madame Mim und Kay zu sich! Liebe geduldige Menschen, denen es egal ist, ob sie die Miezen jetzt schon anfassen können – oder ob es Monate dauern wird! Ende September soll es losgehen… Dann sind die vier Geschwister wieder vereint!

Die Erfolge von Penelope und Mia kann man unter „Briefe an uns“ nachlesen! Wir freuen uns jetzt schon auf Nachrichten von Mim und Kay – wenn sie in einigen Wochen auch den großen Garten erobern dürfen!

Wir sind unglaublich froh für die Miezen!

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Diese beiden black beauties suchen ein ganz spezielles Zuhause – denn sie sind nicht wirklich wild (zwar draußen geboren, aber danach nur in der Wohnung) – aber auch nicht wirklich zahm. Sie kommen nicht zum Schmusen, sind nicht begeistert, wenn man sie streicheln will… Ja, am liebsten werden sie gar nicht angefasst.

Madame Mim…

  

  

Kay…

  

  

Wie sollte so ein Zuhause für die beiden Miezen aussehen? Es könnte vielleicht ein Reiterhof sein, der nicht an einer viel befahrenen Straße liegt und wo die beiden gut versorgt werden.

Noch schöner – ja geradezu ideal – wäre eine Familie mit größerem Garten, wo die beiden Geschwister im Keller leben und nach einer Eingewöhnungszeit raus und rein können – vielleicht mittels einer Katzenklappe.. Wo man sich gut um sie kümmert und sie mit Futter und Wasser versorgt, wo sie vielleicht früher oder später ihre Scheu vor den Menschen ablegen.

Ja, es ist nicht einfach zu finden, so ein schönes Zuhause für die beiden Lacknäschen. Aber wer ein solches Zuhause bieten kann und diesen beiden Katzen so eine Chance geben will, der braucht sich keine Sorgen mehr um eine Mäuseplage zu machen…

Vielleicht gibt es ein solches Wunder für unsere Miezen ja doch…

Hoffen dürfen und wollen wir ganz feste für Madame Mim und Kay!

Bitte helft mit und fragt überall, denn auch Samtpfötchen, die keine Schmuser sind, haben doch ein schönes Leben in einem sicheren Zuhause verdient!

Hier gibt es nähere Infos für die Geschwister: 02235 / 3725


Gehegeaufbau Reiterhof Felix-Farm

Update 28.9.2018: Gestern wurde auch die 4. Katze gefangen. Es ist wieder ein Kater und er heißt nun Felix. Felix vermisste seine Freunde sehr – laut seiner netten Fütterfrau weinte er viel, seit er alleine versorgt wurde. Er konnte aber problemlos eingefangen werden und nach seinem Check-up konnte er wieder mit seinen drei Freunden vereint sein.

Alle vier Miezen sind u.a. gechipt und tätowiert.

  

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Update 25.09.2018: Nun sind Cleo, Gloria und Figaro also eingezogen… alle drei waren bereits kastriert und wurden nur noch tierärztlich durchgecheckt, entfloht und entwurmt. Figaro bekam ein Langzeit-Antibiotikum wegen eines abgebrochenen Zahns.

Während Cleo und Figaro sofort in ihren Schlafhäuschen verschwanden, inspizierte Gloria das Gehege… um sich schließlich im Haubenklo niederzulassen…

        

Als wir Herrn Schneider davon erzählten, dass nun eine Katze der Gruppe in Alt-Manheim zurückgeblieben ist, erklärte er sich bereit, auch diese noch aufzunehmen. Dafür sind wir ihm sehr dankbar. Bestimmt vermisst sie ihre Kumpel. Unsere Anke versucht, die schwarz-weiße Mieze so schnell es geht zu fangen.

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Update 23.09.2018: Durch erschwerte Umstände gelang es erst heute, drei Katzen für das Gehege zu fangen. Da es den ganzen Tag sehr regnete, hatten wir schon Angst, dass die Fangaktion buchstäblich ins Wasser fallen würde. Aber alles hat prima geklappt.

Die Miezen kommen nun zu unserem Vereinsarzt zum Check-up und dann können sie einziehen…

  

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Update 03.09.2018: Heute wurde das Gehege „bestückt“ – mit allem, was drei Miezen für ihren sechswöchigen Aufenthalt im Gehege so brauchen. Nun ist alles vorbereitet. In die Schlafhäuschen kommt noch Stroh, damit die Miezen es kuschelig haben. Alles ist bereit – nun können drei Manheim-Katzen so bald wie möglich einziehen.

   

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Herr Markus Schneider vom Reiterhof Felix-Farm in Erftstadt-Köttingen erklärte sich netterweise bereit, drei arme Katzen von Kerpen Alt-Manheim aufzunehmen. Das Fernsehen berichtete über die vielen von ihren Besitzern zurückgelassenen armen Tiere. Viele sind auch Streuner, die niemals ein Zuhause hatten.

Verwildert oder draußen geboren haben die Miezen keine Hoffnung auf Vermittlung in ein Zuhause.

Die Bagger kommen immer näher und es ist einfach nur furchtbar.

Durch unser großes Gehege konnten bereits fünf Katzen nach Dorsfeld umgesiedelt werden. Dort wurde das Gehege am 28. August abgebaut.

Heute nun wurde das Gehege auf dem Reiterhof in Erftstadt aufgebaut; vielen Dank an Walter und Hans – die super zusammen arbeiten und nun schon eine gewisse Routine haben.

Das Gehege wird nun noch „bestückt“ – mit Schlafhäuschen, Kratzbaum, Klo usw. Dann kann es losgehen und die Miezen können einziehen. Nach sechs Wochen können sie (natürlich gut versorgt) ihren Dienst als Mäusefänger auf dem Hof antreten.

 

Herr Schneider wartet nun auf seine neuen „Mitarbeiter“…

 


Neues Zuhause für Chelsea und Charlie

Update 27.09.2018: Wir freuen uns und hören es gerne: Chelsea und Charlie werden oft gesehen – Chelsea beim Herumstöbern und -streunern… schließlich muss das neue Revier in Augenschein genommen werden – und Charlie hauptsächlich beim Fressen…

Anfang Oktober kann das Gehege nun abgebaut werden.

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Update 24.09.2018: Er ist wieder da! Charlie ist in das – offene – Gehege zurückgekehrt! Da wird auch Schwesterchen Chelsea nicht weit sein, da die beiden sehr aneinander hängen. Erleichterung pur!

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Update 21.09.2018: Ersehnt und gefürchtet – der Tag der Wahrheit. Chelsea und Charlie werden heute in die Freiheit entlassen! Wir hoffen, dass beide in ihrem neuen Zuhause bleiben und es sich dort gut gehen lassen!

  

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Update 28.08.2018: Heute kamen Bilder von Chelsea und Charlie, über die wir uns sehr freuten! Die beiden werden immer mutiger und zeigen sich ganz offen.

Es ist eine ganz neue Erfahrung für die beiden Miezen, nun praktisch unter freiem Himmel zu leben. Natürlich gut geschützt. Sie sind zwar draußen geboren, hielten sich danach aber nur noch in geschlossenen Räumen auf. Wir hoffen sehr, dass die Freiheit, die sie bald genießen können, ihnen gefällt.

     

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Am 07.08.2018 war es endlich soweit: Chelsea und Charlie zogen in ihr neues Zuhause auf einen Reiterhof. Dort haben sie nette Menschen um sich und ganz viele Wiesen, die sie bald erkunden können.

      

Alles ist bereit für die Miezen… liebevoll vorbereitet mit Outdoor-Kratzbaum und Hängematte…

  

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Das kleine Gehege ist aufgebaut – danke an Walter und Hans.

     


Was sind das nur für Menschen??

Update: 29.08.2018: Trotz ihres schlimmen Erlebnisses ist die süße Millie (so nannte sie ihr Pflegefrauchen) eine unkomplizierte und verschmuste Katze. Sie liebt die Menschen immer noch und hat keinerlei Trauma davongetragen. Bisher hat sich noch niemand gemeldet, der die Katze kennt oder etwas gesehen hat.

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Was ist nur los mit den Menschen?

Unsere Rabea bekam heute Morgen einen Anruf. Neben einer Landstraße zwischen Düren und Kerpen fand die Adoptantin von unserer Momo auf einem Feld in einem zugeschnürten Müllbeutel eine arme hilflose Katze.

Es wäre ein einfaches gewesen, den Tierschutz oder ein Tierheim zu informieren, anstatt ein Lebewesen wie Müll zu entsorgen.

Da fehlen einem wirklich die Worte!

Zum Glück wurde die Samtpfote noch rechtzeitig entdeckt, bevor sie elendig erstickte. Sofort fuhr die Finderin mit ihr zum Tierarzt. Der Kleinen – es ist ein Mädchen, kastriert, aber ungechipt – geht es den Umständen entsprechend gut.

Sie ist definitiv an Menschen gewöhnt, denn sie ist trotz allem lieb und zutraulich.

Wir haben sie in unsere Obhut genommen. Anzeige gegen Unbekannt wurde erstattet und auch das Ordnungsamt ist informiert.

Erkennt Jemand die Mieze? Vielleicht wurde sie ja auch von einem bösen Nachbarn entsorgt…

     


Ab in den Urlaub…

Unser KKI-Team wünscht allen Freunden und Unterstützern und ihren Miezen tolle Ferien und einen wunderschönen Sommer!

Wir hoffen, alle sind gut versorgt und bestens betreut, falls Sie wegfahren.

Bitte denken Sie auch daran, dass unsere „Sommerloch“-Katzen sehnsüchtig auf ein neues Zuhause warten. Empfehlen Sie uns Ihren Freunden und Bekannten, die sich für eine neue Mieze interessieren.

Schnurrige Grüße!


Gerettet in der Türkei

Zweimal Glück im Unglück hatte dieses Katzenkind – es wurde im Urlaub von einem Vereinsmitglied gefunden und gerettet.

„Wie ihr sehen könnt, bin ich ein gesundes Katzenkind und ausgesprochen hübsch. Eine Urlauberin fand mich bei einem Spaziergang in Manavgat neben meiner toten Mama. Ich habe sehr viel geweint.

  

Sie hat mich mitgenommen und die Leute von Limon (Limon – vergessene Seelen e.V.) haben eine Lösung gefunden, um mir zu helfen.

Ich musste ein paar Tage beim Tierarzt bleiben und wurde gegen Parasiten behandelt und geimpft.

Gestern durfte ich dann bei einer netten deutschen Frau, die hier in der Türkei lebt, einziehen. Vorübergehend lebe ich nun im Haus mit gleichaltrigen Katzenfreunden zusammen. Später stellt sich mich dann den Gartenkatzen vor – ich soll nämlich auch eine von ihnen werden!

Die Frau versorgt einige Katzen ums Haus und kümmert sich ganz toll um alle. Hier darf ich dann für immer bleiben und werde gefüttert und versorgt und später natürlich aus kastriert.

Da habe ich noch mal Glück gehabt! Miau!“

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Noch ein Kätzchen auf dem Weg zur Kastration…


Katzenelend – mitten in Deutschland

Man muss nicht in den Süden fliegen, um großes Katzenelend zu erleben…

Diese arme Mieze lief am 05.07.2018 netten Menschen zu, die sich umgehend mit unserem Verein in Verbindung setzten.

Die arme Katze wurde sofort zum Tierarzt gebracht. Aber – es war zu spät! Der Tierarzt konnte das arme Tier nur noch von seinen Qualen erlösen. Es war vollkommen dehydriert, wog ein Kilo und hatte FIV.

Die Katze war nicht gechipt.

Wie viele Menschen haben wohl weggesehen, als es der armen Katze noch besser ging und sie vielleicht noch zu retten war…

Die Finder hätten sie gerne behalten.

     


Für unsere wilden Miezen nur das Beste!

Am 28.08. hatte das Gehege in Dorsfeld seinen Zweck erfüllt und konnte abgebaut werden! Es steht nun in Erftstadt und wartet auf seine nächsten Bewohner – ebenfalls aus Kerpen Alt-Manheim.

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Update 03.07.2018: Mohrle ist zum Nachbarn „abgewandert“ – Dies ist aber nicht schlimm – sie ist dort willkommen und wird gut versorgt.

In unserem großen Gehege sind nun drei andere scheue Katzen von Kerpen Alt-Manheim.

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Update 09.06.2018: Die Miezen sind in Freiheit. Minka sieht man an ihrer Futterstelle; wir hoffen, dass auch Mohrle da ist und des nachts frisst.

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Update 28.05.2018: Minka und Mohrle geht es gut. Sie haben nun schon vier Wochen im Gehege zugebracht und haben sich prima eingewöhnt. Nun dauert es nicht mehr lange – bald können sie ihre Freiheit wieder genießen.

  

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Update 27.04.2018: Heute sind Minka und Mohrle ins Gehege gezogen! Bald gibt es Bilder!

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Immer wieder kommt es vor, dass verwilderte Katzen nicht mehr geduldet werden und dort, wo sie sich angesiedelt haben, nicht bleiben können!

Manchmal hofft man auch, ein wildes junges Kitten zähmen zu können und stellt dann resigniert fest, dass es doch lieber ohne Kontakt zu Menschen leben möchte.

Deshalb suchen wir hin und wieder liebe Menschen, die einen Hof, Firmengelände oder ähnliches haben, wo diese Tiere frei aber gut versorgt leben dürfen.

Und es gibt durchaus solche tollen Plätze. Leider fehlt es oft an Räumlichkeiten, wo die Tiere festgesetzt, d.h. einige Wochen eingewöhnt werden können. Denn ein Tier einfach dort aussetzen würde natürlich nicht funktionieren.

Also haben wir uns viele Gedanken gemacht, wie so etwas ohne die nötigen Räumlichkeiten klappen könnte.

Und so sind wir auf die Idee gekommen, ein mobiles Katzengehege zu kaufen. Dieses können wir immer dort aufbauen, wo kein Raum zur Verfügung steht.

Unser tolles Gehege wurde nun aufgebaut und wird nächste Woche zum ersten Mal zum Einsatz kommen! Zwei wilde Miezen aus Kerpen Alt-Manheim werden es bewohnen und können so auf einen Hof in Kerpen-Blatzheim/Dorsfeld umgesiedelt werden.

Hier steht das Gehege trocken auf einem Dachboden, aber wir haben auch eine feste Plane, um auch draußen den Miezen eine wetterfeste Unterkunft zu bieten.

        

Drei unserer tatkräftigen Männer haben sich mächtig ins Zeug gelegt um das Gehege aufzubauen. Einen riesigen Dank an sie.

  


Snowy – der ärmste Seniorenkater 2017

Update 21.06.2018: Wir freuen uns sehr, dass der liebe Snowy sein Leben noch so genießen kann!

  

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Update 28.05.2018: Snowy ist ein sehr kranker Kater – aber auch ein glücklicher! Er genießt immer noch sein Leben! Mittlerweile ist er ganz zahm, lässt sich voller Behagen das Bäuchlein kraulen… Kommt mit den anderen Miezen auf der Pflegestelle gut zurecht… spielt gerne mit der Federangel…

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Update 02.12.17: Heute haben wir für Snowy eine Spendenaktion vor dem Fressnapf in Erftstadt gestartet. Es war eine gute Aktion. Wir hatten nette Gespräche und viele Menschen haben Snowy in Form von Geldspenden geholfen.

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Update 01.12.17: Snowy geht es gut! Er taut auf der Pflegestelle immer mehr auf… er schmust und genießt Streicheleinheiten, die er wohl sehr lange entbehren musste. Snowy ist ein sehr dankbarer Kater, der es genießt, nun im Warmen zu sein und mit gutem Futter verwöhnt zu werden. Er fängt sogar an zu spielen.

Seine Ohren werden mit einer Salbe behandelt, die das Wachstum der Wucherungen stoppen soll.

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Snowy lebte in Pulheim auf der Straße. Dort fütterte ihn eine nette Familie schon seit einigen Monaten im Garten. Er kam täglich und hielt Abstand, daher wurde vermutet, dass er kein Zuhause hat. Der ca 13 – 15 Jahre alt geschätzte Kater hatte eine sehr auffällige Schiefkopfhaltung und war auch sonst sehr unsicher auf den Beinen. Daher bat man uns um Hilfe.

 

Nach Kastration und ersten Untersuchungen wurde uns zu einem MRT oder CT geraten – denn ohne könne ein Gehirntumor nicht ausgeschlossen werden. Gott sei Dank hat Snowy keinen Tumor im Gehirn, aber blumenkohlartige Veränderungen in beiden Gehörgängen wurden im MRT festgestellt. Dabei stellte sich dann auch raus, dass Snowy taub sein muss. Um festzustellen, um was es sich bei den Veränderungen im Gehörgang handelt, wurde eine Biopsie genommen und eingeschickt.

Alle bisherigen Untersuchungen von Snowy haben bereits mehr als 850 € gekostet, weitere Behandlungen zur Klärung und Bekämpfung der Krankheit von Snowy werden folgen. Er lebt zur Zeit auf einer unserer Pflegestellen und wird dort bestens betreut.

Bitte sucht noch einmal zwischen euren Sofakissen, ob ihr nicht ein paar Münzen für Snowy findet, um uns bei seiner Behandlung zu unterstützen.

Über Betterplace oder per Paypal (spenden@koelner-katzen.de)


Die liebe Pamina braucht Hilfe

Ganz herzlichen Dank an alle lieben Menschen, die der armen Pamina mit Spenden geholfen haben! Ihr seid großartig!

Update 11.06.2018: Das schrieb uns Paminas Frauchen: Heute wird meine süße Pamina ein Jahr alt! Ich bin so wahnsinnig glücklich, dass wir das zusammen erleben können! Das Foto in der Mitte ist von heute! Liebe Grüße…

   

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Update: Pamina geht es von Tag zu Tag besser! Sie schnurrt wieder und schleicht ihrem Frauchen um die Beine und sieht so gut, dass sie Mücken von außen am Fenster verfolgt.

   

Die große Nachuntersuchung steht noch an, ob der Shunt nun wirklich geschlossen ist. Es gab ein paar Krisen, wo sie nicht gegessen hat und Infusionen brauchte, aber nun hat sie von 3,3 auf 3,8 kg zugenommen!

Sie ist eine so liebe und freundliche Maus. Sie nimmt brav ihre Tabletten… sie bekommt noch zwei Antileptika, das eine ist fast ausgeschlichen. Nach drei Monaten und sechs Kontrolluntersuchungen mit Blutbild und Ultraschall… es ist aber noch nicht klar, ob der Ring wirklich dicht ist. Es wird vermutet, dass es noch einen Fluss gibt. Allerdings sind ihre Blutwerte gut. Leider sind aber ihre Lymphknoten immer noch dick – die Ursache ist nicht klar.

Wenn alles gut ist, kann man versuchen, auch andere Antileptikum abzusetzen!

Bitte alle Daumen drücken für Pamina!

Hier mit Freundin Mimi

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Unser ehemaliges Pflegekind Pamina (ein Baby von unserer lieben Mocha) hat in ihrem kurzen Leben noch nicht viel Glück gehabt.

  

Kaum 10 Monate alt erkrankte sie sehr schwer. Sie krampfte, speichelte, erbrach und wurde plötzlich auch blind.

Lange konnte nicht gefunden werden was ihr fehlt. Dann kam die niederschmetternde Diagnose: Lebershunt. Ein angeborener Schaden an der Leber. Ein Blutgefäß, das dort nicht hingehört, leitet alle Giftstoffe ungefiltert in den Körper. Pamina musste sofort operiert werden, einen Aufschub hätte sie nicht nicht überlebt. Also hat Paminas Frauchen alles getan um ihrer Kleinen zu helfen und ist bis nach München in eine Tierklinik gefahren.

Die Operation ist sehr schwierig, denn man darf nicht einfach das Blutgefäß entfernen, sondern muss dafür sorgen, dass es sich nach und nach langsam schließt. Das erreicht man, indem man einen Metallring um das Blutgefäß legt, der eine Zuckerlösung abgibt.

  

Pamina hat die Operation überstanden, kann auch wieder sehen – ist aber noch lange nicht über den Berg. Immer noch können schwere Nebenwirkungen folgen, was leider sehr häufig der Fall ist.

Für die vielen Nachkontrollen und Untersuchungen fehlt aber Paminas Frauchen nun das Geld. Sie hat bereits an die 5.000 Euro für alles bezahlt und das Bankkonto gibt nichts mehr her.

Pamina hat so gekämpft, die Operation zu überstehen und am Leben zu bleiben. Nun soll all das nicht umsonst gewesen sein!

Bitte helft Pamina und ihrem Frauchen mit ein paar Münzen, um die vielen Nachversorgungen noch bezahlen zu können!

Bitte schaut in Euren Sparstrümpfen, ob sich noch der ein oder andere Euro versteckt hat und helft Pamina gesund zu werden!

Vielen herzlichen Dank!

 

Sparkasse KölnBonn

IBAN: DE28 3705 0198 1011 4026 15 (Verwendungszweck: Hilfe für Pamina)

oder

PayPal: spenden@koelner-katzen.de


Unsere Juniorfängerin Matilda rettet zwei Kitten!

Am Vatertag erfuhren wir, dass zwei kleine Kitten auf einem großen Gelände gefunden wurden. Die Mitarbeiter hatten sie in eine Box gelegt und zurückgelassen, in der Hoffnung, dass die Mutterkatze sie noch holt.

Als wir erfuhren, dass die Mama nicht aufgetaucht ist und die Kitten mutterseelenallein und ohne Milch und Wärme zurückgelassen wurden, handelten wir sofort. Keine Zeit, uns nach der Badewanne, der wir gerade entsprungen waren, noch die Haare zu föhnen oder uns groß umzuziehen. Wir huschten schnell in Jogginghose und T-Shirt und los ging es. Wir wollten keine Zeit verlieren, denn die Babies lagen vermutlich schon den Tag zuvor ohne Mutter in der Box. Es ging also um Leben und Tod für die Kleinen.

Dort angekommen standen wir vor einem großen Problem… Das Gelände war eingezäunt und durch Stacheldraht unüberwindbar. Doch wir wollten auf keinen Fall aufgeben und suchten nach einer Möglichkeit, auf das Gelände zu kommen.

Irgendwo entdeckten wir eine lockere Stelle im Zaun. Ich hielt den Zaun hoch und stellt fest, dass die Lücke gerade groß genug war, dass sich mein Kind hindurch zwängen konnte.

Matilda war auch sofort bereit, es zu versuchen – und es klappte, sie passte durch!

Ich versicherte mich, ob sie das wirklich tun wollte – allein auf dem großen Gelände die Tiere zu suchen. Ich wusste zwar ungefähr, wo die Box stand, konnte Matilda aber nicht wirklich zeigen wo genau.

Matilda war total mutig und sagte, sie wolle es versuchen. Es war mittlerweile ca 20 Uhr und nicht gerade sehr einladend dort, wo wir waren. Matilda lief los und es dauerte gar nicht lange, da kam sie schon mit zwei kleinen Kitten angelaufen. Sie rief ganz aufgeregt, sie habe die beiden gefunden, wollte aber noch mal los, um nach mehr Kitten Ausschau zu halten. Sie reichte mir die Kleinen vorsichtig durch den Zaun und ich setzte sie sofort in eine Transportbox.

Sie waren noch warm, das was schon mal gut – aber sie weinten bitterlich vor Hunger!

Matilda sauste los, um in einer anderen Box und in der Umgebung nach weiteren Kitten zu suchen, fand aber nichts mehr.

Sie schlüpfte wieder durch die Lücke im Zaun und sofort telefonierten wir mit einer erfahrenen Päpplerin. Diese war sofort bereit, die Kleinen aufzunehmen.

Wir brachten sie umgehend dort hin. Sie wurden schnell mit dem Nötigsten versorgt. So gierig wie sie tranken, hatten sie schon eine Weile keine Milch mehr bekommen. Vielleicht ist der Mutterkatze etwas passiert und sie konnte sich nicht mehr um ihre Kinder kümmern. Die Kleinen sind ca drei Wochen alt, sie waren dehydriert und bekamen eine Infusion sowie Antibiotikum, weil sie schon leichten Katzenschnupfen hatten.

Es war also Rettung in letzter Sekunde.

Dank Matilda und ihrem absolut mutigen Einsatz konnten die Kleinen gerettet werden!

Am nächsten Tag hat unsere kleine Retterin sich über ein dickes Eis freuen dürfen. Auf dem Foto sieht man deutlich, wie stolz sie ist, die beiden ganz alleine gerettet zu haben. Denn ohne Matilda wären wir nie auf das Gelände gekommen und hätten die Kitten noch eine Nacht sich selbst überlassen müssen – und das wäre vielleicht ihr Tod gewesen!

(Kea Mensing)


Tierschutz für Hartgesottene – oder… Bilder im Kopf

Zunächst stellte sich die Situation als ganz normaler Tierschutzalltag dar: Eine besorgte Frau kontaktierte den Verein, drei Katzen würden durch den Hausflur eines achtstöckigen Hochhauses laufen.

Doch dann rief mich – total aufgeregt – meine Kollegin Gabi an: Sie war als erstes im Hochhaus und sie habe im Hausflur ein bereits sehr kaltes, frisch geborenes Katzenbaby gefunden. Ich gab ihr die Adresse einer Tierklinik durch und kündigte den Notfall beim Tierarzt an.

  

Rabea und ich machten uns dann direkt auf den Weg, um die Mutter, evtl andere Babies und andere Miezen zu finden.

Bereits bei der Ankunft entdeckten wir im fünften Stock eine schwarz-weiße Katze an der Hausfassade. Sie konnte weder vor noch zurück – das Brett aus Zink zu schmal für eine Drehung. Angsterfüllt starrte sie quasi unbeweglich nach oben, um sich bloß nicht zu bewegen.

      

Schnell wurde uns klar, dass hier nur die Feuerwehr helfen konnte. In Sekundenbruchteilen gaben wir alle nötigen Informationen durch.

Nur wenige Minuten nach dem Telefonat flatterte eine Taube über die Katze hinweg. Wir wissen nicht, wie viele Stunden das arme Tier bereits da draußen auf der Fassade hockte. Vielleicht trieb der Hunger oder ein Instinkt sie zum Hinschauen… vielleicht wollte es auch das Schicksal so… jedenfalls blickte sie zu dem Vogel, rutschte, versuchte sich noch mit den Vorderpfötchen festzuhalten und rutschte dann komplett ab.

Ich sehe sie noch fallen und kann nichts tun! Das Geräusch vom Aufprall vor unseren Füßen werde ich nie vergessen!

Zunächst blieb sie am Fleck sitzen, doch als Rabea sie fangen wollte, huschte sie unter ein Auto. Dort kauerte sie, aus der Nase blutend. Mit Hilfe einer Hutablage aus dem Auto versuchte die eingetroffene Gruppe bestens ausgerüsteter Feuerwehrmänner, die Katze unter dem Auto hervorzuschieben. Erstaunlicherweise konnte sie noch laufen und hockte sich unter Einkaufswagen. Einem beherzten Feuerwehrmann der Wesselinger Feuerwehr ist es zu verdanken, dass wir die Katze noch einfangen konnten. An dieser Stelle möchte ich meinen absoluten Respekt aussprechen… ich hätte das so nicht gekonnt.

Danke auch dem Rest des Teams, das den Aufenthaltsort der Katze sicherte. Tausend Dank für die schnelle, absolut professionelle Hilfe! Und ja – die Katze hat in ihrer Not gepinkelt. Zum Glück gibts auf der Feuerwache eine Waschmaschine.

Während Rabea die Katze im Transportkorb zur Tierklinik fuhr, Gabi das Katzenbaby versorgte, betrat ich das Haus und besuchte die Frau, die uns um Hilfe gebeten hatte. Unbedingt galt es herauszufinden, wessen Katze das war und ob es noch mehr gibt, die unserer Hilfe bedürfen.

Die Frau zeigte mir die Kartons, in denen sich die anderen Katzen aufhielten. In Absprache mit der Feuerwehr schoben wir zwei Kartons ineinander und sicherten sie mit Klebeband. In den Kartons saßen zwei total verängstigte Katzen. Normalerweise würde kein Profi Katzen in einem Karton fangen – wir hatten jedoch die einmalige Chance, zwei auf einmal zu erwischen.

  

Eine dritte Katze konnte ich mit der Falle fangen, so dass wir nun vier erwachsene Katzen und das Kitten in unsere Obhut bringen konnten.

  

Rabea war von der Klinik zurück und wir fuhren zügig los, doch als wir gerade auf die Autobahn auffahren wollten, kratzte eine der Katzen aus dem Karton sich durch. Befreit thronte sie auf der Hutablage um dann einen Inspizierungsrundgang durch das Auto zu schleichen.

   

Ich konnte eindeutig das Gesäuge erkennen und uns wurde klar, dass es sich hier um das Muttertier handeln musste. Damit wir nicht stündlich füttern müssen, war es unerlässlich, das Tier mit seinem Kitten zusammenzubringen.

Wir erkannten, dass wir im Auto gefangen waren, denn unsere Hilfsmittel befanden sich – aufgrund von Platzmangel – im anderen Auto von Gabi.

Nach diversen hysterischen Lachkrämpfen kam uns die zündende Idee, erneut die Feuerwehr zu kontaktieren. Und wieder zeigte sich, dass sie unsere wahren Helden sind. Man lotste uns in eine Halle, in der wir aussteigen und die Tiere mit der Hand fangen konnten. Hierbei zeigte sich, dass auch die Feuerwehrmänner der Kölner Abteilung ihren Job verstehen. Beherzt griffen sie zu, so dass wir beide Kartonkatzen in einem Transportbehälter überreicht bekommen konnten. Nochmals herzlichen Dank!

Das Traurige an der Geschichte kommt leider zum Schluss… Das Kitten, welches stark unterkühlt war, hat es leider nicht geschafft. Es verstarb am nächsten Tag.

Auch dem gestürzten Tier konnte nicht geholfen werden. Die inneren Verletzungen waren zu stark. Papa Jack und Töchterchen Mary machen sich nun also gemeinsam auf den Weg über die Regenbogenbrücke.

Gute Reise… wir haben alles versucht… Es begleiten euch ein kleiner Schatz: unsere Gedanken und Gefühle. Uns war euer Schicksal nicht egal. Ihr habt von uns Namen bekommen und wir trauern um euch. Wir haben alles getan, was in unserer Macht stand.

Mit den schlimmen Bildern im Kopf haben Rabea und ich auch immer noch zu kämpfen. Auch das ist Tierschutz.

Zurück bleibt die schwere Schuld desjenigen, der euch in diese Lebenssituation gebracht hat. Meist steckt auch dieser Mensch in großen Nöten.

Wir bleiben hier aktiv, beobachten das Hochhaus weiter und versuchen, den Tierhalter ausfindig zu machen.

Schön ist aber, dass die beiden Tigerchen und die Mamakatze ein neues Zuhause bekommen werden.

Wir werden sehr darauf achten, dass es ihnen dort so richtig gut geht!

Gabi, Rabea und ich sind uns einig, dass wir an diesem Tag als Team alles gegeben haben. Manche Dinge lassen sich nicht ändern – auch wenn man es noch so gerne hätte.

(Maren)


Neuigkeiten

Da unsere 2. Vorsitzende Juliane Boehnel ihr Amt aus persönlichen Gründen nicht antreten kann, haben wir neu gewählt: Rabea Röver heißt unsere neue 2. Vorsitzende!

Wir freuen uns auf gute Zusammenarbeit!


Frohe Ostern…

 

Das ganze Team der Kölner Katzenschutz-Initiative wünscht allen tierlieben Menschen ein frohes friedliches Osterfest…

Wir hoffen, dass das Wetter endlich frühlingshaft schön bleibt… das würde auch ganz sicher unseren Schützlingen da draußen gut tun, denn Katzen sind nicht wasserdicht. Sie sind auf unsere Hilfe angewiesen.

Trotz regelmäßiger Kastrationsaktionen kommen dennoch – wie in jedem Jahr – wieder neue Kitten auf die Welt. Wir versuchen alles, um ihnen zu helfen.

Auch dafür brauchen wir Hilfe, denn leider kostet es Geld – wie fast alles im Leben.

Deshalb danken wir ganz herzlich unseren Freunden für jede Hilfe, sei es finanzieller Art oder mit tatkräftiger Unterstützung beim Füttern, Fangen, Pflegen und bei vielen anderen Arbeiten, die sonst noch anfallen.

Auf dem Bild seht ihr unseren Akito – bald ist er in der Vermittlung! Nächstes Jahr möchte er sehr gerne im neuen Für-immer-Zuhause eifrig beim Ostereiersuchen helfen.

Frohe Ostern!


Muffin-Runaway – ein Kater lässt sich nicht aufhalten!

Am Dienstag, den 27.03.2018 gegen 18 Uhr kam ein Anruf einer uns bekannten Dame rein. Sie hatte wieder einen Streuner in Kerpen-Sindorf im Garten. Letztes Jahr wurde uns schon ein herrenloses Tier von der Dame gemeldet.

Gut, dass ich zufällig ein Auto ausgeliehen hatte. So konnte ich meine Falle einpacken und sofort losfahren.

Alles ging ziemlich schnell. Dadurch, dass der Kater bereits einige Tage zuvor angefüttert wurde, war alles ein Kinderspiel. Er ging anstandslos in die Falle.

Gott sei Dank war das Tier zahm. Nun nach dem Chip suchen – und tatsächlich war das Tier gechipt und registriert!

Über Tasso erfuhren wir, dass der Kater Muffin hieß und in Bedburg gemeldet war. Ein Anruf – und nun erfuhren wir die ganze Geschichte!

Muffin war einer Dame in Bedburg im Mai 2017 zugelaufen. Alle Recherchen ergaben nichts, niemand kannte ihn und auch der Chip war nicht registriert. Ordnungsgemäß wurde er im Fundbüro und in sämtlichen Tierheimen in der Umgebung gemeldet – doch niemand schien den Kater zu kennen.

Eigentlich wollte Frau C. keine zweite Katze mehr. Ihre eigene war schon sehr alt, dazu kam, dass ihr Enkelkind extrem allergisch war und sie deswegen den Kleinen nie bei sich zu Besuch haben konnte.

Dennoch behielt sie ihn erst einmal.

Im September 2017 fuhr Frau C. in Urlaub und ließ beide Katzen in Elsdorf in einer Pension zur Betreuung zurück. Leider konnte Muffin dort entwischen. Er öffnete mehrere Türen und entwischte über eine fast zwei Meter hohe Mauer.

Jegliche Suche und Plakate nützten nichts, bis Muffin gestern in Kerpen-Sindorf gefangen werden konnte.

Doch damit ist die Geschichte noch nicht zu Ende. Im Nachhinein erfuhren wir, dass Muffin eigentlich Runaway heißt und er aus dem Tierschutzverein Neuss kommt. Dort wurde er 2016 kastriert und sollte eigentlich wenige Tage später auf einen wunderschönen Reiterhof umziehen. Doch die Neusser Kollegen hatten die Rechnung ohne Muffin-Runaway gemacht – denn schon kurz nach seiner Kastration öffnete er sämtliche Türen und verschwand. Er wurde bis Mai 2017 nicht mehr gesehen… bis er dann schließlich Frau C. in Bedburg zulief. Es stellte sich heraus, dass der Chip damals falsch notiert wurde… ein Zahlendreher… daher konnte man damals keine Registrierung auf den Tierschutzverein Neuss finden. Er wurde nach seinem Verschwinden in Elsdorf dann auf Frau C registriert.

Also: fassen wir noch einmal zusammen: Runaway verschwand zunächst in Neuss, tauchte dann in Bedburg wieder auf, verschwand als Muffin in Elsdorf aus einer Pension und wurde dann in Kerpen-Sindorf wiedergefunden.

Eins ist klar: Muffin-Runaway lässt sich nicht aufhalten!!

Heute (28.03.) wurde er zu dem Reiterhof gebracht, auf den er schon vor zwei Jahren umziehen sollte, denn er mag es gar nicht, eingesperrt zu sein.

Wir hoffen, dass er nun ein Zuhause gefunden hat, das seinen Vorstellungen entspricht! Warten wir es ab… (Kea Mensing)


News***News***News***News***News

Am Samstag, den 17.03.2018, fand unsere Mitgliederversammlung statt!

Wir verabschieden uns von unserer ehemaligen 2. Vorsitzenden Andrea Räcke und danken ihr für ihren Einsatz! Sie gibt das Amt an ihre Nachfolgerin Juliane Boehnel ab.

Wir freuen uns nun auf eine gute Zusammenarbeit mit unserer neuen 2. Vorsitzenden und hoffen auf ein erfolgreiches Tierschutzjahr!


Alaaf…

Unsere Miezen und unser Team wünschen fröhliche Karnevalstage!


Das schwarze Findelbaby – Die Geschwister wurden gefunden!

Update: März 2018: Midnights Geschwister sind groß und kräftig geworden und bereits alle im neuen Zuhause! Zusammen!

Hier findest du unser Trio!

  

  

  

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Update 30.10.: Wir freuen uns sehr! Midnights Geschwister wurden gefunden!

Vorgestern erhielten wir den erlösenden Anruf – die Geschwister des kleinen Midnight, der hinter einer Gärtnerei ganz alleine in Bedburg-Kaster gefunden wurde, saßen nun auch im Garten!

Natürlich wurden die Kleinen sofort eingesammelt und auf eine Pflegestelle gebracht.

Die Kleinen waren so ausgehungert, dass man sie zum Füttern trennen musste, da sie sich vor Hunger gegenseitig vom Futter weg bissen. Das schwarze Mädchen ist deutlich kleiner als seine Geschwister.

Die Kleinen werden nun entfloht, entwurmt, auf Giardien getestet und wenn alles ok ist, werden sie wieder mit ihrem Brüderchen vereint, der sich furchtbar nach Spielkameraden sehnt.

Leider fehlt von der armen Mama jede Spur… Die nette Frau wird nun immer Futter rausstellen, um die Mama vielleicht anzufüttern, damit wir sie fangen können.

     

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Update 14.10., abends:

Midnight hatte zwei sehr harte Stunden… mit starker Atemnot, blassen Schleimhäuten und Untertemperatur. Ich konnte nichts weiter tun, als ihn warm zu halten und zu versuchen, die aufgestaute Luft aus seinem Bauch zu massieren.

Man lernt von jedem Pflegi etwas und ich bin dankbar, dass ich vor drei Jahren lernen konnte, wie man Gase und Kot aus einem Kitten massiert.

Aber dann kam ein furchtbarer Schreckmoment. Midnight begann zu husten, krümmte sich schreiend vor Schmerzen und ich dachte, er würde mich nun verlassen… Was gibt es schöneres, als wenn ein Kitten dann – in einem solchen Moment – rülpst, pupst, auf meine Hose pinkelt, miept, schnurrt, erleichtert seufzt und nach Futter brüllt?

Das Bild entstand genau nach dieser Episode – Midnight wartet darauf, dass ich endlich Futter rüber wachsen lasse, nachdem er den ganzen Tag kein Interesse an fressen hatte und ich ihm Glukoselösung auf das Zahnfleisch schmierte, damit er nicht unterzuckert.

Viel darf der Kleine noch nicht fressen. Nur ein paar Teelöffel alle paar Stunden, damit er sich nicht wieder verschluckt. Das klappt auch ganz gut, auch wenn er nicht damit einverstanden ist, dass er nicht die ganze Schüssel leer futtern darf. Aber sein Bäuchlein sollte nicht zu voll werden, denn ein voller Magen macht ihm das Atmen schwerer.

Mignight atmet immer noch schwer. Er hustet und ist schnell erschöpft.

Er ist noch über den Berg und aus trauriger Erfahrung weiß ich, wie schnell so ein kleiner Wurm kippen kann.

Ich danke allen, die die Daumen für ihn drücken…

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Update 14.10.:

Midnight kämpft um sein Leben. Gestern habe ich noch gewitzelt, er soll die Nase aus dem Futter halten. Heute morgen fand ich ihn schwer atmend in seinem Playpen. Er hat tatsächlich Futter inhaliert und nun eine schwere Lungenentzündung. Außerdem hat er durch seine Atemprobleme viel Luft geschluckt, sein Magen ist voll damit – was die Atmung zusätzlich erschwert.

Er hat nun ein starkes Antibiotikum bekommen und ein Medikament, was die Luft im Magen auflösen soll.

Viel mehr können wir nicht für ihn tun. Jetzt hilft nur noch hoffen, dass er genügend Kraft hat zu kämpfen, bis das Antibiotikum hoffentlich anschlägt. Ich halte ihn in meinen Armen und versuche alles, um ihm Erleichterung zu verschaffen.

Seine Chancen stehen wirklich schlecht…

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Update 13.10.:

Klein Midnight ist ein echtes Futtertalent! Es dauerte keine zwei Minuten und er ist auch nur dreimal durch den Napf getratscht und schon hatte er kapiert, dass da was Leckeres drin ist.

Nun muss er nur noch verstehen, dass „Futter inhalieren“ nicht wörtlich gemeint ist und man besser die Nase aus dem Futter hält.

  

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Der kleine Midnight wächst und gedeiht…

  

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Der kleine Mann wurde in Bedburg-Kaster am Blumenladen Schlechtriem gefunden. Wir bitten alle, die auf diesen Wegen hinter den Gärten z.B. Gassi gehen, die Augen offen zu halten!

Irgendwo muss es noch eine Mutterkatze oder Geschwister geben. Wir haben die Gegend bereits mehrfach abgesucht, konnten aber nichts finden.

Der kleine Mann, den wir Midnight getauft haben, wird nun mehrmals täglich mit der Flasche gefüttert und gegen seinen Durchfall behandelt.

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Seit dem 05.10. haben wir ein kleines schwarzes Findelbaby aufgenommen. Es braucht noch das Fläschchen. Das kleine Katerchen macht sich gut, trinkt mittlerweile fein – hat aber leider etwas Durchfall.

Die Suche nach Mama und Geschwistern war bisher leider ergebnislos. Aber dieser kleine Kerl ist gerettet und im Trockenen und Warmen…

     


Weihnachtsbaum-Aktion vom Fressnapf

Unser Verein hat mit einigen anderen Vereinen an der Weihnachtsbaum-Aktion vom Fressnapf Erftstadt teilgenommen.

Heute konnten wir die Sachen abholen. Unsere Pflegemiezen und Streuner freuen sich über viele schöne Dinge…

Wir sagen im Namen unserer Katzen herzlichen Dank!

  

 


Einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr…

… wünschen wir allen Freunden und Förderern!

Viele arme Tiere haben im vergangenen Jahr unsere Hilfe gebraucht, um Hunger und Elend zu entgehen. Ohne Eure vielfältige Hilfe (tatkräftiger Einsatz bei Tierschutzfahrten und beim Einfangen, Geld- und Sachspenden, Bereitstellung einer Pflegestelle) wäre unsere Arbeit gar nicht möglich. Vielen herzlichen Dank!

Wir hoffen, Ihr bleibt uns und den Tieren auch im neuen Jahr treu! Weil jedes Leben zählt!

Unser Team wünscht Euch einen guten Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2018!

 


Weihnachtsgrüße von Karlie und Lauser

Frohe Weihnachten an alle lieben Menschen der Katzenschutz-Initiative, die sich das ganze Jahr über für Katzen einsetzen, denen es nicht gut geht.

Wir wünschen außerdem einen guten Rutsch und ein gutes Jahr 2018!

Bärbel, Klaus und Robin L.

Karlie und Lauser sind beste Freunde…


Frohe Weihnachten…

… wünscht das Team der Kölner Katzenschutz-Initiative!

Alle Jahre wieder…

Wir möchten uns herzlich bei unseren vielen Freunden und Sponsoren bedanken! Ohne Euch und Eure große Hilfe wäre unsere Arbeit nicht möglich!

Nun wünschen wir Euch besinnliche Stunden im Kreise Eurer zwei- und vierbeinigen Lieben!


Der 4. Advent…

Medusa staunt über die vielen Lichter… Sie wartet geduldig mit ihrer Zwillingsschwester auf ein neues Zuhause mit Freigang… schon so lange…


Weihnachtsgrüße von Julchen…

Herzliche Weihnachtsgrüße aus Darmstadt an das gesamte Team von Julchen und ihren „Angestellten“.

Alles Gute, Glück und Gesundheit für 2018! Andrea M.


Weihnachtsgrüße von Miss Marple

Unsere Miss Marple hat so viel mitgemacht in ihrem jungen Leben! Umso schöner ist es jetzt zu sehen, wie glücklich sie in ihrer neuen Familie ist!

Hier träumt sie bereits unterm Weihnachtsbaum… von Leckerchen und Spielmäusen…


Der 3. Advent…

Coco und ihre Zwillingsschwester Julie warten nun schon soooo lange auf ein neues Zuhause… Es wäre zu schön, wenn sich ihr Weihnachtswunsch im nächsten Jahr erfüllen würde. Wer gibt den schüchternen Miezen eine Chance?

Nur einige Wochen Geduld… und man wird mit den schmusigsten Tigern belohnt…

 


Viele Grüße zum 2. Advent…

… sendet Lucie. Sie bestaunt die weißen Flocken… Sie hat es warm und gemütlich auf ihrer Pflegestelle. Leider geht es nicht allen Menschen und Tieren so gut…


Schönen Nikolaustag…

Der liebe Binky staunt über die Menschen… er selbst wünscht sich nichts sehnlicher, als liebevolle Dosenöffner… tierische Freunde und Freigang…


Besinnliche Adventszeit…

Liebe Katzenfreunde,

das Team der Kölner Katzenschutz-Initiative wünscht allen eine besinnliche Adventszeit!

Denkt bitte an die armen Tiere, die nicht gemütlich im Warmen sitzen können… Die Miezen auf dem Bild werden auf Pflegestellen versorgt und suchen einen Kuschelplatz auf dem Sofa bei liebevollen Dosenöffnern.


Lebensretter Blue

Unser ehemaliger Vermittlungskater Blue wurde zum Lebensretter und wir freuen uns sehr, dass er helfen konnte!

Blue wurde vor einigen Monaten während einer Blutspendersuche der Tierklinik Stommeln auf seine Blutgruppe getestet, wo heraus kam, dass er die seltene Blutgruppe B hat. Damals kam er nicht als Spender in Frage, aber die süße Rotfuß, die mittlerweile auch vermittelt ist, konnte helfen (wir berichteten).

Natürlich haben wir uns gut gemerkt, das Blue eine so seltene Blutgruppe hat.

Blue zog auf eine Pflegestelle, die sich schließlich entschied, den süßen Kerl mit Kumpel Silver (sie heißen nun Balu und Baghira) selbst zu adoptieren, es fehlte nur noch der Schutzvertrag.

Und dann sahen wir den Aufruf auf facebook – ein Spender der Blutgruppe B wurde ganz dringend für die süße Cookie gesucht. Also riefen wir Blues Familie an und fragten, ob Blue helfen könnte.

Es wurde nicht lange überlegt, sondern seine Familie legte Termine um und Blue wurde nach Stommeln gebracht.

Wir danken an dieser Stelle Blues Familie, die als Ärzte den Ernst der Lage direkt erkannten und so bereitwillig helfen wollten!

Gebt Blue einen dicken Knuddler und ein paar extra Leckerlis von uns!

  

Nun zu lesen, dass es Cookie gut geht und dass Blue tatsächlich ihr Leben gerettet hat – das ist einfach toll und freut uns wahnsinnig!

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Über das Prozedere des Blutspendens: Wir haben nun zwei Erfahrungen mit Blutspenden gesammelt und können nur sagen: gerne immer wieder!

Die Tiere sollten zwischen 1 – 8 Jahre alt sein, parasitenfrei und augenscheinlich gesund. Für den Blutspender entstehen keine Kosten, es wird noch mal ein Check up gemacht, wenn nicht vorhanden, wird auf FIV/FeLV getestet und die Blutgruppe bestimmt. Stimmt die Blutgruppe überein und ist das Tier gesund, wird nur so viel Blut abgenommen, wie nach Gewicht und Alter des Tieres  genommen werden darf – ohne eine Risiko darzustellen.

Je nachdem wie gut das Tier zu händeln ist, wird das Blut unter einer leichten Sedierung abgenommen. Das Tier bleibt zur Beobachtung mit Wärmebettchen und viel Futter für ein paar Stunden oder über Nacht in der Tierklinik und darf dann wieder nach Hause.

Vielleicht regt das den einen oder anderen an, selbst auf so einen Aufruf um Hilfe zu reagieren.

Man könnte schließlich selbst in die Situation geraten, einen Blutspender für das geliebte Tier zu brauchen und wäre sicherlich genauso dankbar wie Cookies Familie, wenn sich ein geeigneter Spender zu Verfügung stellen würde.

Alles Gute Cookie!


Wir haben gewonnen!

Herzlichen Dank an alle, die uns so großartig unterstützt haben!

Wir haben es geschafft – wir gehören zu den Gewinnern!

Unsere Freunde und unsere Schützlinge können sich mit uns auf stattliche 1.000 Euro freuen!

Ohne Euch und Eure unermüdliche wochenlange Hilfe wäre dies nicht möglich gewesen!

Im Namen unserer Miezen sagen wir ganz lieben Dank und ein herzliches Miau!


Bitte helft uns 1.000 Euro zu gewinnen!

Die Ing-DiBa hat auch dieses Jahr wieder den Wettbewerb „Du und Dein Verein“ und es gibt 1000 € zu gewinnen!

Das ist Geld, welches wir dringend für die Kastration von Streunern oder für Kastrationsbeihilfen brauchen können.

Bitte helft uns bitte diese 1000 € zu gewinnen – es geht auch ganz schnell, ist einfach und kostet Euch nichts!

Einfach dem Link unten folgen, die Handynummer eingeben, den Code, der per SMS zugesandt wird, eingeben und schon habt Ihr uns geholfen.

Wir haben bereits 2 x bei „Du und Dein Verein“ mitgemacht und können aus Erfahrung sagen, dass Ihr danach keinen Spam o.ä. zugeschickt bekommt. Ing-DiBa verspricht auch, dass die Daten nur für den Wettbewerb genutzt und danach gelöscht werden.

Also, ran an die Handys oder auch Tablets mit SimKarte, das alte Handy mit Prepaidkarte unten in der Schublade nochmal aufladen, Freunde, Bekannte, Verwandte und Arbeitskollegen anhauen und auf Facebook teilen.

Vielen Dank im Namen der Miezen.

Hier könnt Ihr abstimmen


Nugget – eine Streunerin brauchte dringend eine Schwanzamputation

Update:

Anfang November konnte die liebe Nugget wieder zurück zu ihrer Futter- und Schlafstelle… Und zu ihrem Bruder, der sie liebevoll begrüßte. Auch ihre Dosenöffner freuten sich sehr.

  

  

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Die arme Nugget, wie wir sie getauft haben, hatte viel Glück im Unglück…

Wir wurden um Hilfe für dieses arme Tier ersucht.

Nugget hatte eine Verletzung am Schwanz und die Dame, die sie und einen weiteren Streuner füttert, bemerkte, dass die Wunde nicht heilte, der Schwanz immer schlimmer und infizierter aussah. Außerdem glaubte sie, dass der Schwanz immer kürzer wurde…

Unser Sondereinsatzkommando – bestehend aus Helen und Sarah – machte sich so schnell es ging auf den Weg, um Nugget einzufangen.

GsD ging sie auch zügig in die Falle und Dr. Severins machte am selben Abend noch eine Not-OP.

  

Wir können nicht mal erahnen, was die arme Maus durchgemacht haben muss. Was für Schmerzen muss sie gehabt haben und ihr hohes Fieber spricht dafür, dass sie kurz vor einer Blutvergiftung stand. Nugget wäre elendig unter Schmerzen, alleine draußen in der Kälte und im Regen, eingegangen.

Vielen Dank an dieser Stelle an die Dame, dass sie nicht weggeschaut sondern Hilfe für Nugget gesucht hat.

Nugget ist nun auf einer unserer Pflegestellen untergebracht, wo sie mit Antibiotika, Schmerzmitteln und gutem Futter versorgt wird, bis sie wieder ganz gesund ist. Wir sind selbstverständlich froh, dass wir der armen Nugget helfen konnten… jedoch hat ihre OP ein ganz schönes Loch in unsere Vereinskasse gerissen. Und es werden auch noch eine paar Termine zur Kontrolle der Wundheilung nötig sein, bis wir Nugget wieder in die Freiheit entlassen können.

Bitte helft uns mit den angefallenen OP-Kosten, damit wir auch zukünftig Streunern wie Nugget helfen können.

Wir haben über den Rechnungsbetrag eine Betterplace-Sammlung erstellt:

Betterplace

Aber natürlich könnt Ihr auch z.B. via PayPal spenden: spenden@koelner-katzen.de

Vielen herzlichen Dank im Namen von Nugget!


Und wenn man denkt es geht nichts mehr…

Update Ende Oktober 2017: Die kleine Rose entpuppte sich als Katerchen Rossini

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Update 25.10.2017: Rose und Blacky – zwei Kitten – eine Geschichte:

Manchmal gibt es Geschichten in unserer Arbeit, die uns einfach nur traurig stimmen. Um so schöner, wenn diese dann doch gut enden. Und nun hoffen wir auch noch auf ein richtiges Happy End!

Vielleicht erinnert Ihr Euch noch an die zwei Schnupfenkitten, die unsere Kea mit der Hand auf einem großen Recyclinghof in Kerpen fing und die so schwer krank waren?

Die hübsche Tigerdam Rose ist eines dieser zwei Kitten. Sie und ihr Bruder Prince kamen gemeinsam auf eine Pflegestelle, wo sie intensiv behandelt wurden, da es beiden sehr schlecht ging. Die Nasen zu, die Lungen entzündet, die Äuglein eitrig, hohes Fieber, Flöhe, Würmer und dazu noch fürchterliche Angst vor Menschen… Wochenlange Antibiotika, Inhalationen, Augensalben und einige andere Behandlungen folgten, um die beiden Miezen wieder fit zu kriegen.

Die Pflegestelle dachte, sie seien endlich über den Berg. Beide nahmen schön zu, bekamen viel besser Luft und der kleine Prince hatte auch schon festgestellt, dass Menschen doch ganz nett sind. Gesund waren sie noch lange nicht, aber es sah so gut aus…

Bis eines Abends Price plötzlich zu krampfen begann. Sofort wurde er in eine Tierklinik gebracht, wo man hoffte, eine behandlbare Ursache für seine Krämpfe finden zu können. Aber diese Sachen war schnell ausgeschlossen, also blieben nur noch Dignosen übrig, die bei einem so kleinen kranken Kerlchen mehr als schlecht waren. Also entschloss man sich schweren Herzens und unter Tränen, Prince nicht weiter zu quälen. Wir ließen Price gehen.

Nun war Rose allein und trauerte sehr um ihr Brüderchen.

Auf einer anderen Pflegestelle erholten sich gerade Blacky und Bruder Tigerchen von ihrer Erkältung, als auch Tigerchen plötzlich schwer krank wurde und leider nicht mehr zu retten war.

Nun war auch Blacky allein, vermisste sein Brüderchen und langweilte sich so ganz ohne Spielkkumpel.

Also – was lag näher, als Rose und Blacky miteinander bekannt zu machen, nachdem beide gesundheitlich auf dem Damm waren?

Und noch dazu durften sie ihr Krankenlager verlassen, teilen sich nun ein großes Zimmer, in dem sie viel Platz haben zum Rennen, Toben und Spielen.

  

Es ist schön zu sehen, wie die beiden rumwutzen, die Kratzbäume hoch und runter springen, Bällchen durch die Gegend kicken und manchmal auch miteinander kuscheln.

Rose und Blacky suchen nun auch nach ihrem Zuhause!

Wobei die beiden nicht zusammen gehen sollten – denn Blacky ist der eher ruhigeren Rose einfach „ne Spur zu hart drauf“. Schaut einfach mal in die Vermittlung „Kittenkörbchen“!

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Update Kitten Recyclingfirma: die kleine Rose: 07.10.2017:

Der kleinen Rose geht es immer besser. Hier spielt sie zum ersten Mal in ihrem Leben mit einer Feder… sie hat auch nun einen neuen Freund bekommen: den kleinen schwarzen Blacky aus Köln-Poll.

  

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Update Kitten Recyclingfirma: 08.09.2017

Mit tiefer Trauer im Herzen muss ich Euch leider erzählen, dass der kleine Schnupfenkater gestern abend von uns gegangen ist.

Alles sah so gut aus… er und seine Schwester fraßen gut, nahmen brav ihre Medikamente, sie sprachen gut auf die Behandlung an… ich dachte, sie seien über den Berg.

Eigentlich wollte ich Euch diese Woche bitten, den Beiden endlich Namen zu geben.

Gestern Abend fing unser kleiner Mann auf einmal an zu krampfen. Sarah ist sofort mit uns in die Tierklinik gefahren. Noch auf dem Weg krampfte der Kleine weiter.

Leider konnten alle behandelbaren Ursachen ausgeschlossen werden. Also blieben nur FIP, FeLV, Hirnhautentzündung und ähnlich unbehandelbare Ursachen übrig. Also entschlossen wir uns, dem Kleinen weiteres Leid zu ersparen. Weitere Untersuchungen hätten sein Leid nur verlängert und die Prognose sah sehr sehr schlecht aus.

Ich bin froh, dass ich bei ihm sein konnte. Ich liebte ihn und kraulte seine kleinen Öhrchen, was er so liebte. Er ist dann ganz friedlich eingeschlafen.

Ich bin unsäglich traurig, aber es tröstet mich, dass er nicht draußen, alleine in der Kälte, auf der Müllkippe, auf der er aufgelesen wurde, gehen musste. Ich bin froh, dass er mit einem vollen Bäuchlein, im Warmen und umgeben von Liebe gehen durfte.

Aber es macht mich sehr, sehr traurig, dass ich ihn namenlos beerdigen musste. Dass er nie das Glück hatte,  in eine liebende Familie adoptiert zu werden.

Bitte kastriert Eure Katzen! Dieser kleine Mann stammt von Hauskatzen ab, die von ihren Besitzern nicht kastriert wurden… Der Kleine musste leiden, weil manche Menschen nicht die Verantwortung für ihre Katzen übernehmen wollten!

Und seine Schwester ist nun alleine und trauert…

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Update Kitten Recyclingfirma: 28.08.2017

Man sitzt hundemüde da, um den beiden wilden Schnupfenbabies ihre Medikamente zu geben und wünscht sich nur noch, ins Bett gehen zu können.

Die beiden Kleinen fauchen mich immer noch an, sie beißen immer noch in die Spritze, mit der sie ihr Antibiotikum bekommen.

Aber noch einige Minuten kraulen… und dann kommt dieser spezielle Moment! Das kleine Katerchen seufzt ganz tief, während ich ihm die Öhrchen kraule, sein kleiner Körper fängt an zu vibrieren… und plötzlich höre ich ein lautes, wunderschönes Schnurren!

Sein Schwesterchen ist noch nicht ganz so weit… sie vibriert auch schon, aber noch ohne Ton. Aber immerhin entspannt sie sich nun auf meinem Schoß!

Danke, Kleiner. Heute Nacht hast du mir gezeigt, warum es sich lohnt, noch einige Minuten länger wach zu bleiben. Noch ein paar Minuten länger zu kraulen. Warum ich Pflegestelle bin.

  

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Update Kitten Recyclingfirma: 16.08.2017

Nach der letzten Behandlung am Abend… Das komische Zeug in den Augen ist kein Eiter sondern Salbe.

  

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Update Kitten Recyclingfirma: 15.08.2017

Sie haben immer noch Fieber, haben Durchfall, haben immer noch große Angst und würden am liebsten vor einem wegrennen.

Aber sie lassen sich gut behandeln, sie fressen gut und benutzen fast immer das Klöchen.

Ich habe ihnen heute ein paar Dosen hills a/d gekauft (hoch kalorisches Päppelfutter), damit sie schnell an Gewicht zulegen. Sie sind nur Haut und Knochen.

Das Auge von dem Mädchen ist am schlimmsten, und ich bin mir sicher, dass es nicht mehr zu retten ist. Aber ihr linkes Auge werden wir wohl retten können.

Das rechte Auge des Katerchens ist nicht ganz so schlimm… die Zeit wird zeigen, was zu retten ist. Er hat dafür den schlimmeren schnupfen und bekommt schlechter Luft als sein Schwesterchen.

Die Kleinen können alle gedrückte Daumen brauchen – sie sind noch nicht über den Berg…

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… kommt von irgendwo ein schrecklich krankes Kitten daher.

Oder auch sieben kranke Kitten.

In den letzten Tagen und heute sind wir geradezu mit kranken Kitten überflutet worden.

Insgesamt fünf verschnupfte Kitten wurden uns letzte Woche von einer tierlieben Dame aus Poll gebracht.
Verängstigt, verschnupft, mit verklebten Augen, Fieber… das Tigerchen hat es am schlimmsten erwischt… er hat vielleicht auch noch eine leichte Form von Ataxie.

      

Zur Zeit fangen und kastrieren wir auch mit Unterstützung von Aktion Kitty und dem Helenhof Hürth an einer großen Recyclingfirma in Kerpen Sindorf.
Und auch da… kranke Kitten… wo man nur hin schaut.
Eins wurde letzte Woche gefangen und ist ebenfalls in Behandlung.
Man denkt, man hat nun viel Elend gesehen und dann kommt die Nachricht…

Dass unsere liebe Kea, als sie eine Falle aufstellen wollte, einen Blick in eins der Futterhäuschen warf und dort zwei kleine, sehr elend aussehende Kitten fand.
Da hilft nur zu verhindern, dass die Kleinen abhauen, beherzt zugreifen…auch wenn die Kleinen sich wehren, beißen, kratzen…

Ja – und dann? Dann stand Kea da.
Beide Hände voll mit Kitten, einen Überlauf vor sich… aber wie kriegt man das Ding jetzt auf, wenn man keine Hand frei hat (neben Go-Go Gadget Armen wünscht man sich auch direkt noch ein paar zusätzliche Hände)?

Kea ist aber GsD sehr akrobatisch, hat es irgendwie geschafft den Fallschieber vom Überlauf zu öffnen und die Kleinen hinein zu schieben.

Puh! Gesichert!

    

Und wie die Untersuchung bei der Tierärztin ergab – puh….HOFFENTLICH gerettet!

Die zwei sind wirklich sehr, sehr krank.
Hohes Fieber, ihre Lungen klingen nicht gut, beide werden vermutlich ihr rechtes Auge verlieren…
Aber jetzt müssen sie erst mal behandelt werden und zu Kräften kommen.
Sie sind so winzig, so krank und in einem so schlechtem Zustand, dass die Tierärztin nicht sicher ist, ob sie es schaffen.

Aber unsere Pflegestelle tut alles was sie kann.
Augensalbe, Antibiotika, Inhalationen, Schmerzmittel/Fiebersenker, was fürs Immunsystem, Lysin gegen den Herpes und natürlich viel Futter und Liebe.
Und das mehrmals täglich.

Und natürlich etliche Tierarztbesuche um zu sehen, ob man z.B. die Medikation umstellen muss und natürlich auch, damit der Tierarzt kontrollieren kann, wie es den Kleinen geht.

Vielleicht möchtet Ihr uns mit den Tierarztkosten für die Kleinen unterstützen?

Wir haben für die Kleinen eine Sammlung auf Betterplace eingerichtet:
http://www.gut-fuer-koeln-und-bonn.de/projects/39039

Spenden könnt Ihr natürlich auch per PayPal: spenden@koelner-katzen.de

Oder per Überweisung:
Kölner Katzenschutz-Initiative e.V.
KontoNr.: 1011402615
BLZ: 37050198
Sparkasse Köln-Bonn

IBAN: DE28 3705 0198 1011 4026 15
BIC: COLSDE33XXX

Und natürlich hilft auch teilen!

Vielen herzlichen Dank für Eure Unterstützung!


Glückliches Ende eines unfreiwilligen Abenteuers

Am 26.10. erhielten wir von Frau R. in Berzdorf um 20.30 Uhr die Nachricht, dass sich in ihrem Garten eine Katze aufhält. Ihre Enkelin hatte sie im Gebüsch entdeckt. Die nette Finderin wollte der Katze ein Nachtlager in ihrem Gartenhaus einrichten. Aber noch abends fuhren Gabi G. und Anja dort hin. Die Katze war lieb und verschmust und sehr hungrig. Und leider nicht gechipt!

  

Auf unsere Suchmeldung im Internet meldete sich schnell eine Dame, die den Kater ihres Vaters erkannte. Ihr 72jähriger Vater war vor acht Wochen von Keldenich nach Berzdorf gezogen. Vermutlich hat Kater Poldi sich in der noch fremden Gegend verlaufen. Er wurde seit dem 19.10. vermisst.

Noch am selben Abend konnte sich Kater Poldi zu Hause bei seinem glücklichen Herrchen von seinem unfreiwilligen Abenteuer erholen.

Wir wünschen uns nun, dass Kater Poldi schnell gechipt wird!


Erinnert ihr Euch noch an Jenna?

Unsere liebe Jenna – sie heißt nun Hermine – ist nun endgültig in ihrem neuen Zuhause angekommen.

Sie wohnt nun in Brühl. Zu ihrer neuen Familie gehören zwei Kinder, zwei Hunde und zwei Häschen. Und natürlich Freigang, den Hermine sehr genießt!

Ihr Frauchen hat uns einige Zeilen zu Hermine geschickt:

Wie schon lange versprochen, senden wir Euch ein paar Zeilen über Hermine (ehemals Jenna). Anfangs musste Hermine noch regelmäßig ihren Verband gewechselt bekommen. Dies hat sie sich ohne Probleme gefallen lassen.

Aber außer zum Fressen, Trinken und für den Klogang kam Hermine nicht aus ihrer Transportbox heraus. Sie hat es zwar genossen, wenn alle vor ihrer Box saßen und hat sich kraulen lassen – aber außer Kopf und Vorderpfötchen kam nichts von ihr aus der Box heraus.

Nach ein paar Wochen geschah ein kleines Wunder: Wir saßen im Wohnzimmer und Hermine kam hereinspaziert und tat so, als ob sie sich schon immer frei im Haus bewegte.

Von da an hatten wir ein neues Problem. Die Hunde saßen zwar immer mit vor der Box und Hermine war auch ganz lieb zu den beiden… Doch nun meinte sie, wenn sie sich auf die Treppenstufen legte. bräuchte auch kein Hund mehr die Etage wechseln… Ganze drei Wochen konnten unsere Hunde die Etage nur mit unserer Hilfe wechseln. Hermine hat einfach keinen mehr vorbei gelassen! Zum Glück waren es unsere Hunde auch mal Leid und setzten sich durch! Hermine wurde von beiden Hunden von der Treppe verbellt.

Leider löste dies nur das Problem mit den Hunden – jedoch nicht das mit unserem Kater. Dieser kam nur noch ins Haus zum Schlafen. Dann wollte er sofort in unser Schlafzimmer, weil Hermine – aus welchen Gründen auch immer – sich dort nicht reintraut. Ansonsten wurde er nur angebrummt und sogar angegriffen. Zwischendurch dachten wir immer, dass Hermine langsam netter zu unserem Kater wurde – doch wir Menschen und auch all unsere Tiere mussten sich daran gewöhnen, dass Hermine sich zwei Schritte besserte und am nächsten Tag einen wieder zurück ging.

Aber nun, nach einem halben Jahr, haben wir es alle geschafft! Hermine ist angekommen! Sie vertraut uns, den Hunden, dem Kater, den Kaninchen und wir alle auch ihr. Sie muss einiges mitgemacht haben.

Das Haus voller Gäste – Hermine mittendrin, alles kein Problem (mehr).

Wenn Jemand jedoch einen falschen Gegenstand in der Hand hat, bekommt sie regelrecht Panik.

Es war eine anstrengende Zeit bis hier hin – aber es hat sich mehr als gelohnt.

Liebe Grüße, Familie M.

  

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Update Jenna 09.06.

Lange hat es gedauert, aber nun auch ein Update zu Jenna: Jennas Wunde ist sehr gut verheilt und inzwischen geht es ihr wieder richtig gut. Sie genießt die Streicheleinheiten auf der Pflegstelle und wie man auf dem Foto sehen kann, ist sogar schon einiges an Fell nach gewachsen.

Jenna hatte Glück, dass jemand aufmerksam war, ihre missliche Lage erkannt, und dafür gesorgt hat dass ihr geholfen wird.

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Notfellchen Jenna

Wir wissen nicht, wo Jenna her kommt oder was ihr passiert ist. Jenna fiel einer netten Frau in Köln auf, die bemerkte, dass sie verletzt ist und sie in keinem gutem Zustand war.
Sie schaffte es, die freundiche und schmusige Jenna einzufangen.
Jenna ist leider nicht gechippt oder tätowiert und bis jetzt konnten wir keinen Besitzer ausfindig machen.

Aber Jennas Verletzungen mussten natürlich behandelt werden.
Jenna hat schwere Verbrennungen im Nacken, an den Pfoten, im Gesicht, ihre Schnurrhaare sind angesengt.
Der Chirurg in der Braunsfeldklinik äußerte den Verdacht, dass sie vielleicht im Motorraum eines Autos eingeklemmt war, sich dort die Verbrennungen zu zog und es irgendwie aus eigener Kraft aus ihrer missligen Lage geschafft hat.
Es musste im Nacken, wo die schlimmste Verbrennung war, abgestorbenes Gewebe entfernt werden um eine Sepsis (Blutvergiftung) zu verhindern und Jennas Schmerzen zu lindern.
Dieser Eingriff hat 540 € gekostet und es werden weitere Behandlungen, Verbandswechsel und eine lange Heilungsphase nötig werden.

 

Jenna trägt ihr Schicksal GsD mit Fassung.


Die drei armen Findelbabies

Update: 26.09.2017

Jenny, Oliver und Tito geht es einfach nur prima! Sie wachsen und gedeihen. Ca. Mitte Oktober sind sie bereit, ins neue Heim zu ziehen.

  

  

  

  


Update: 24.08.2017

Die Kleinen haben gelernt, prima aus der Flasche zu trinken und hier und da schon richtiges Futter zu fressen.

Von Links: Jenny, Oliver und Tito

     


Update: 19.08.2017

Unsere kleinen Findelkinder haben sehr schnell gelernt, dass die Flasche gar nicht böse ist, sondern die Milch daraus sogar lecker schmeckt – und mit vollem Bäuchlein fühlt man sich auch gleich viel wohler!

Passend dazu werden ihre flauschigen Bäuche immer dicker und sie nehmen gut zu. Wenn sie nicht gerade ins Milchkoma fallen und zuckersüß aussehen während sie schlafen – genießen sie jede Kuscheleinheit … schnurrend und quiekend.

 


Mal wieder ist ein Hund der Retter in der Not für Katzenbabies!

Dem tollen Hund unserer Vereinsärztin ist es zu verdanken, dass diese drei Kitten nicht als Mahlzeit von Fuchs oder Marder geendet sind – oder elend verhungert wären!

Beim Spaziergang mit seinem Frauchen in einem Waldgebiet hat er sie gefunden.

Es deutet alles darauf hin, dass sie dort ausgesetzt wurden, da sie auf einem Stuhlkissen in einem Bananenkarton lagen. Sie wurden ausgesetzt, um sie dort sterben zu lassen!

Unsere Tierärztin nahm sofort Kontakt zu uns auf, ob wir die drei kleinen Babies aufnehmen könnten! Die Babies kamen über Nacht erst mal auf eine Pflegestelle, um zu sehen wie ihr Zustand ist und ob sie schon fressen.

Sie sind gesund, haben nur ein paar Flöhe und sind wohl genährt. Außerdem ist klar, sie sind noch zu jung, als dass sie eigenständig fressen können; sie benötigen noch die Flasche. Da unsere Sarah schon einige Erfahrungen mit Flaschenkindern sammeln konnte, bleiben sie erst einmal bei ihr, bis sie an selbständiges Fressen gewöhnt sind. Sie müssen immer wieder ausmassiert werden, um Pipi und Kacka zu machen.

Wir werden in Kerpen – dort wurden sie gefunden – Anzeige erstatten. Dort besteht außerdem Kastrationspflicht. Es ist schlimm, an die arme Mama zu denken, die nun verzweifelt ihre Babies sucht.

     

 


Happy End für drei Menschen und zwei Katzen

Wir wurden von einer besorgten Katzenbesitzerin angerufen, mit der Bitte, ihr bei der Suche nach einem neuen Zuhause für ihre beiden Miezen zu helfen.

Ihre Lebensumstände hatten sich geändert, so dass sie sich schweren Herzens von Bonnie und Baloo trennen musste. Sie sorgte dafür, dass die beiden Freigänger so lange wie möglich in ihrem alten Zuhause sehr gut versorgt werden, aber die Zeit drängte und mit 13 und 16 Jahren stehen Katzen leider nicht an erster Stelle in der Vermittlungsliste.

Dann schickte der Himmel den Anruf eines Seniorenpaars aus Kerpen, das gerne zwei Katzen aufnehmen wollte. Wir besuchten das Paar in seinem schönen, ruhig gelegenen Haus und erzählten von Bonnie und Baloo. Selbstverständlich muss die Verantwortung für Tiere nochmal gut überlegt werden, aber die beiden Katzen gingen dem herzlichen Paar nicht aus dem Kopf. Ein paar Tage später war alles für den Einzug von Bonnie und Baloo geplant und der Weihnachtsurlaub abgesagt.

Also brachte Frau N.  die zwei in ihr neues Zuhause nach Kerpen, denn sie wollte gerne sehen, wo sie nun leben und die neuen Dosenöffner kennen lernen. Zwei Katzen stiefelten neugierig aus ihren Transportboxen… Kater Baloo genoss erstmal alle Streicheleinheiten, die ihm die versammelte Runde bieten konnte, während Katze Bonnie mutig das neue Zuhause erkundete.  Man unterhielt sich noch lange, währen Baloo und Bonnie sich schon fast zu Hause fühlten.


Tolle Kissenspende

Heute wurden wir mit einer großen Kissenspende überrascht! Matilda hat als Testperson Probeliegen gemacht.

Ihr Urteil: Herrlich bequem und kuschelig!

Über die riesigen Kissen werden sich Straßenhunde aus dem Ausland freuen!


Tinka – nach zwei Jahren endlich wieder zu Hause

Sogar der Kölner Stadt Anzeiger berichtete: Seit Juli 2015 vermisst – Katze Tinka ist nach zwei Jahren wieder Zuhause in Köln-Nippes

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Eine tierliebe Dame – sie meldete uns in diesem Jahr bereits zwei entlaufene Kater! – bemerkte eine Katze, die seit einiger Zeit in einer Schrebergartenanlage herumlief. Da die Katze zuerst aber nur unregelmäßig auftauchte, vermutete sie, dass sie in einem der umliegenden Häuser wohnen würde.

Als die Katze dann jedoch immer zutraulicher wurde und sofort angelaufen kam, wenn die Familie zu ihrem Schrebergarten ging, informierte die Dame uns.

Glücklicherweise war die Katze inzwischen so verschmust, dass ich mit dem Chiplesegerät nahe genug an sie heran kam – und siehe da, Tinka war gechipt. Sofort wurde bei TASSO angerufen – Tinka war im Juli 2015!! als vermisst gemeldet worden. Die Besitzerin wurde informiert, und schon wenige Minuten später rief sie an. Sie war gerade mit ihrer Familie in Urlaub und war erst mal ganz perplex, dass Tinka nach so langer Zeit gefunden worden war. Die Familie freute sich schon riesig auf ihre Rückkehr aus dem Urlaub. Bis dahin wurde Tinka weiter von der netten Familie im Schrebergarten versorgt, der übrigens keine 500 Meter von ihrem alten Zuhause entfernt war.

Am Tag der Rückkehr aus dem Urlaub brachten wir Tinka sofort zu ihrer überglücklichen Familie. Auch nach zwei Jahren schien Tinka ihr altes Zuhause wiederzuerkennen.

   

Sie erholt sich jetzt von den Strapazen, die das gefährliche Leben draußen mit sich bringt.

Da zeigt sich mal wieder, wie wichtig es ist, sein Tier chippen und registrieren zu lassen.

Und man sollte die Hoffnung, seine geliebte Katze wieder im Arm halten zu können, nicht so schnell aufgeben!

(von Brigitte Becker)


Auch das ist Tierschutz…

… denn wenn man helfen kann, hilft man doch gerne!

Update: 24.08.2017

Kater Feivels Hämatokrit ist von 15 auf 22 gestiegen! Er darf heute nach Hause! Wir freuen uns mit!

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Am 21.08. lasen wir von einem Notruf: Kater Feivel brauchte in der Tierklinik Stommeln dringend eine Bluttransfusion. Gesucht wurden Wohnungskatzen zwischen zwei und zwölf Jahren, gesund und mit der Blutgruppe A.

Vor einer Weile haben wir ja insgesamt 18 BKH’s, Ragdolls und British Langhaar aus einer Hobbyzucht übernommen. Viele hiervon sind mittlerweile vermittelt, aber zwei der potentiellen Spender befinden sich auf einer Pflegestelle – nicht allzuweit von Stommeln entfernt.

Also wurden Kater Blue und Kätzin Rotfuß kurzerhand eingepackt und nach Stommeln gebracht.

Blue schied leider als Spender aus, weil er die seltene Blutgruppe B hat.

Aber Rotfuß hat Blutgruppe A und konnte damit helfen! Sie ist zwar kein Schwergewicht und konnte damit nicht allzuviel Blut spenden, aber zusammen mit der anderen Katze, die ebenfalls als Spenderin in die Tierklinik Stommeln gebracht wurde, kam genügend Blut zusammen, um Kater Feivel zu helfen!

Rotfuß musste über Nacht in die Klinik bleiben, hat aber alles gut überstanden. Sie bekommt natürlich gerade besonders viele Leckerlis und Streicheleinheiten.

  

Und das Schönste ist, dass Kater Feivel aufgewacht ist, sein Köpfchen zum Schmusen hebt und ein wenig frisst! In der Nacht sah es noch so aus, als sei der hübsche, cremefarbene Norweger nicht mehr zu retten.

Das freut uns natürlich sehr und wir hoffen, dass seine Besitzer, die sorgenvoll in der Klinik ausharrten, ihn bald nach Hause holen können.

Unsere hübsche Heldin Rotfuß sucht übrigens noch nach ihrem Zuhause.

Sie ist fünf Jahre alt, eine reine Wohnungskatze, negativ auf FIV/FelV getestet, ihr Blutbild, welches in der Nacht in der Klinik vorsichtshalber gemacht wurde, ist einwandfrei. Sie ist gechipt, kastriert und geimpft.

Rotfuß sucht eine Familie, die viel Zeit zum Schmusen und einen gesicherten Balkon hat. Andere Katzen mag sie nicht so gerne – oder sagen wir so: Rotfuß ist gerne die Chefin im Ring und die andere Katze müsste mit so einem Charakter klar kommen.

Wenn die neuen Dosenöffner aber viel Zeit mit unserer süßen Kampfschmuserin verbringen können, könnte sie auch alleine in ihr neues Zuhause ziehen.

Interesse an Rotfuß? Ruft doch an! 0227165640 oder 01516 /813 9294


Kleiner Grisu und der böse Katzenschnupfen

Update 08.08.

Heute stand der Kastrationstermin für unsere drei Schnupfis an. Natürlich hatten wir ein wenig Sorge, da sie einen chronischen Schnupfen zurückbehalten haben und deswegen das Narkoserisiko erhöht ist.

Plötzlich rief unsere Tierärztin an, nur kurz nachdem ich die drei hingebracht hatte.
Kessie hat Flüssigkeit im Bauchraum und ihr Darm und die Bauchfellwand sind verändert. Es ist wohl nicht nur ein bisschen Flüssigkeit sondern eine ganze Menge. Die Eierstöcke haben sie nicht mal gefunden, ohne den Schnitt noch ein Stück weiter zu öffnen.

Egal was es gewesen ist, ob FIP oder etwas anderes, Kessie hätte keine Chance gehabt. So eine Veränderung an den Organen bedeutet etwas sehr Böses.
Aus diesen Grund haben wir uns entschieden, Kessie nicht mehr aus der Narkose aufwachen zu lassen.

Wir trauern um die Kleine, denken daran zurück wie wir sie fanden. Wie sie angelaufen kam aus einem Heuballen und durch einen beherzten Griff gerettet wurde. Denken daran, was sie über sich ergehen lassen musste, das Bad um die fiesen Flöhe los zu werden, hunderte Male Augensalbe und Inhalieren. Sie hat alles so toll mitgemacht, ihr ging es inzwischen richtig gut. Wir sind froh, dass sie nicht draußen sterben musste, sondern noch ein paar Wochen im Warmen mit Kuscheleinheiten und genug Futter genießen konnte.

Grisu und Cedric sind jetzt entbommelt, es geht ihnen gut. Die Beiden ziehen in den nächsten Tagen auf eine andere Pflegestelle. Hier sind sie nur notdürftig im Badezimmer untergebracht. Dort haben sie dann eine ganze Wohnung zum Toben und Unfug machen.

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Update 18.06.

Grisu und Kessie geht es inzwischen besser, sie haben bereits beide über 150 Gramm zugenommen, und die beiden röcheln und niesen weniger als am Anfang.

Kessies Auge öffnet sich langsam, auch wenn etwas mehr Nickhaut als Auge zu sehen ist 😉
Auch Grisus Augen werden immer besser, sie sind abgeschwollen und so langsam öffnen sie sich auch ein ganz kleines Stück. Wir hoffen natürlich, dass wir sein Augenlicht retten können.

Die beiden sind kittentypisch sehr aufgeweckt, verspielt und genießen es auch, ausgiebig mit den Pflegeeltern zu kuscheln; der kleine Grisu sitzt dabei am liebsten auf der Schulter 😄

Am Dienstag haben beide wieder einen Tierarzttermin zur weiteren Behandlung.

Wir danken allen, die für Grisu und Kessie gespendet haben. Dank euch ist es möglich so armen kleinen Katzen zu helfen

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Update 12.06.

Manchmal muss man einfach Glück haben und beherzt zugreifen!
Helen ging heute nochmal an die Stelle, wo der arme kleine Grisu gefunden wurde.
Und hatte riesiges Glück!
Ein kleines Tigermädchen kam unter Heuballen hervor und lief Helen ein Stück entgegen. Helen nutzte ihre Chance, griff schnell zu und konnte die kleine Kessie so fangen!
Mensch, in solchen Momenten klopft einem das Herz bis zum Hals – wer braucht schon Bungeespringen, wenn man „mal eben“ ein Kitten mit der bloßen Hand fangen kann?

 

 

Direkt danach traf Monika M. ein, die sich bereit erklärt hatte, uns beim Suchen zu helfen.
Liebe Monika, vielen Dank, dass Du raus gekommen bist und dann nach weiteren Kleinen gesucht hast.
Helen hat ein schlechtes Gewissen, dass sie Dich hat alleine lassen müssen – aber Grisu hatte einen Tierarzt-Termin und sie wollte die Gelegenheit nutzen, Kessie noch mit in den Termin zu „schmuggeln“.

Natürlich werden wir die nächsten Tage dort weiter suchen… irgendwo sind vielleicht noch weitere Geschwister, und die Mama muss auch dringend kastriert werden.

Jetzt aber zu Klein-Grisu und Schwester Kessie.
Kessie hat ein schlimmes, eitriges Auge und schnupft natürlich gewaltig.
Grisus Augen sind so schlimm verklebt, dass die Tierärztin befürchtet, dass die Augenlider vielleicht zusammen gewachsen sind.
Wir müssen jetzt abwarten, wie die Medikamente und Inhalationen anschlagen, um zu sehen, wie schlimm die Augen geschädigt sind.
Verwurmt und verfloht sind die Kleinen, und Ohrenmilben machen ihnen auch noch das Leben schwer. Und sie sind noch zu leicht und zu krank, um sie effektiv dagegen zu behandeln.
Aber natürlich tut die Pflegestelle, alles was möglich ist, damit es ihnen schnell besser geht.

Wer uns gerne bei den Tierarztkosten für Grisu und Kessie unterstützen möchte – wir wären sehr dankbar!
Geht einfach über den Spendenbutton rechts unter dem Kölnbild oben auf unserer Seite oder spendet auf Betterplace für die Kleinen:
http://www.gut-fuer-koeln-und-bonn.de/projects/39039

Vielen herzlichen Dank auch an Alle, die bereits für die zwei Kleinen gespendet haben!
Es bedeutet uns viel, dass es dort draußen so viele liebe Menschen gibt, die uns die Möglichkeit geben, so armen Würmchen wie Kessie und Grisu zu helfen!

 

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Der kleine Grisu wurde von einem Gassigänger fast leblos an einer Straße in Oberembt gefunden.
Er nahm den kleinen Kerl mit nach Hause, gab ihm Milch und Wasser.
(Anmerkung: So gut wie Ihr es auch meint: bitte gebt Katzen niemals!! Kuhmilch! Katzen sind laktoseintolerant und bekommen Durchfall und Bauchweh davon!).
Der Finder suchte unsere Hilfe, und unsere liebe Helen raste direkt los, um den kleinen Grisu abzuholen.

Grisu ist jetzt in der Tierklinik Stommeln.
Genaueres wissen wir noch nicht.

Wie man sieht, geht es dem Kleinen sehr schlecht. Und – aus unseren Erfahrungen mit der Schnupfenbande – kann die Behandlung sehr teuer und langwierig werden.
Falls ihr für Grisu irgendwo ein paar Münzen zwischen Euren Couchkissen finden könntet, wäre das toll!

IBAN: DE28 3705 0198 1011 4026 15
BIC: COLSDE33XXX

per Paypal:



oder Betterplace:

Danke!

Wir vermuten, dass dort wo er gefunden wurde, noch mehr Kitten sind (Kitten kommen selten allein), die sicherlich genauso krank sind wie er und Hilfe brauchen.
Natürlich werden wir die Gegend absuchen, Futter und Fallen aufstellen.


Knut – endlich gerettet

2. Update: Nein, der Besitzer ist nicht gefunden! Die Suche nach einer Pflegestelle ist immer noch aktuell!

Update: Jemand hat sich gemeldet, der Knuts Besitzer sein könnte!

3 Jahre lang lief Knut in Kerpen Sindorf herum.
Man sah ihm an, dass er Hilfe brauchte, aber immer wenn er gesichtet wurde, war er auch schon wieder weg.
Immer wieder wurde nach einem Besitzer gesucht, aber es meldete sich niemand.

Nun gelang es endlich unserer Kea, zusammen mit einer besorgten Anwohnerin, Knut einzufangen!

Nun ist Knut zwar in Sicherheit, aber wir haben ein Platzproblem…

Wir suchen dringend eine Pflegestelle für Knut!
Am besten wäre es, ihn erst mal in einem seperaten Zimmer unter zu bringen.

Und…weil wir das von Katzen, die lange auf der Straße gelebt haben, schon kennen, sollte man sich auf ein paar Tage jammern einrichten, weil Knut „drinnen“ nicht mehr kennt.

Knut ist zahm, er muss defintiv mal ein Zuhause gehabt haben, nach dem wir weiterhin suchen.
Kennt ihn jemand oder weiß wo er her kommt?

Bitte meldet Euch, wenn Ihr für Knut Pflegestelle sein möchtet, damit er sich von seinem anstregendem Leben auf der Straße, welches man ihm auch ansieht, erholen kann.

Gerne auch per WhatsApp:
0171 560 45 46


Binky bittet um Eure Hilfe

Update 20.07.

Binky hat seine OP gut überstanden, aber…
Als die Tierärztin Binky auf machte, stellte sich das Lipom als Riss in der Bauchmuskulatur heraus!
Dort traten Fettgewebe und teile des Darms aus. Deswegen konnten bei der Punktierung auch nur Fettgewebe entnommen werden. Es handelte sich also um eine Hernie – allerdings nicht angeboren.
Binky muss einen Unfall gehabt haben oder getreten worden sein. Das könnte auch erklären, warum er Angst hat, wenn man auf ihn zu geht.
Hätten wir Binky nicht operieren lassen, hätte sich bei einer unachtsamen Bewegung der Riss im Bauchmuskel weiter öffnen können. Darm wäre in die Öffnung gerutscht und wäre vermutlich durch den Druck der Muskeln abgestorben.
Das wäre Binkys Todesurteil gewesen.

Binky muss über Nacht in der Praxis bleiben, da die OP am Bauchmuskel starke Wundschmerzen verursacht.
Er bekommt ein Morphin und muss deswegen weiter überwacht werden.
Morgen dürfen wir Binky abholen. Er bekommt natürlich weiter Schmerzmittel und ein Antibiotikum.

Puh, da hat Binky nochmal Glück gehabt!

 

Ich danke im Namen von Binky allen die für ihn gespendet haben. Ich will nicht mal drüber nachdenken was hätte passieren können, wenn er nicht operiert worden wäre.

Jetzt hoffen wir, dass die Wunde gut verheilt und wir für Binky bald ein neues Zuhause finden können.
Dieser liebe, soziale Kerl hat es sich so verdient!

 

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Update:  Ich hoffe Ihr wisst wie großartig ihr seid?
Binkys OP ist bezahlt!
Vielen lichen Dank – Ihr seid einfach toll!

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Der süße Binky hat eine Geschwulst hinten am Rumpf nahe des Hinterbeins, die sich im Labor GsD als vermutliches Lipom heraus gestellt hat.
Eigentlich kein Grund zur Sorge, aber Sorge macht der Tierärztin die Größe und die Stelle an dem das Lipom sitzt.
Wenn es weiter wächst, wird es sehr schwierig die Wunde zu schließen.
Heißt, wir müssten das Lipom recht zeitnah entfernen lassen.


Und hier kommt das Problem…
Mein Verein, die Kölner Katzenschutz Intiative e.V. kastriert gerade auf 2 Bauenhöfen über 40 Katzen.
Dazu kommen noch ein Besuch beim Augenarzt für Kahlua und die Pflegis von The Appel Fosters Cedric, Kessie und Grisu am Freitag.
Das reißt natürlich ein großes Loch in die Vereinskasse.

Falls jemand irgendwo ein paar Münzen zwichen den Couchkissen findet, die er für Binkys OP opfern könnte, wäre das großartig!
Wir rechnen mit Kosten um die 200 € und eigentlich ist diese OP der letzte Schritt, um zu versuchen, für Binky ein Zuhause zu finden.

Clickt einfach auf den Spendenbutton oben auf der Seite oder schickt etwas per PayPal mit dem Betreff „Binky“ an
spenden@koelner-katzen.de

Vielen lichen Dank!


Unsere vier „Augenbabys“ brauchen Eure Hilfe!

Unsere insgesamt vier „Augenbabys“ bitten Euch um Hilfe.

Ihr erinnert Euch ja sicherlich noch an die Geschichte, wie ein Gassigänger den kleinen, schwer kranken Grisu fand und unsere Helen mit einem beherzten Griff die kleine Kessie fangen konnte.

Die beiden haben mit Cedric noch Gesellschaft aus der Eifel bekommen – und man sieht wieso.

Der kleine Kahlua ist eins der vier adoptierten Babys von Mamakatze Mocha, der leider von seiner leiblichen Mama eine Augeninfektion mitgebracht hat.

Grisu, Kessie, Cedric und der kleine Kahlua haben, wie man deutlich sieht, massive Augenprobleme. Sie sind natürlich in Behandlung und sie sehen auch schon viel besser aus als am Anfang, aber wir möchten die vier gerne einem Augenspezialisten vorstellen um zu sehen, ob man die Therapie umstellen muss oder ob man besonders für Grisu und Cedric noch irgendetwas tun kann.

Das wird natürlich eine Stange Geld kosten.

Wir rechnen inkl. Laborkosten mit etwa 150 € pro Kitten (spezialisierte Untersuchungen der Augen, Labor wegen weiterer Abklärung von Erregern).

Deswegen bitten Euch die vier Plüschnasen um Eure Hilfe.

Falls Ihr irgendwo in den Couchritzen ein paar Groschen findet, die Ihr gerne für die Tierarztrechnung der vier geben möchtet, wäre das großartig!

Clickt einfach oben auf der Seite auf unseren Spendenbutton oder schickt den Vieren etwas via PayPal mit dem Betreff „Augenarzt“ an: spenden@koelner-katzen.de


Mocha – ein Trennungsopfer bekommt Babys

Update 18.07.

Die kleinen Kaffee-Bohnen sind inzwischen schon 5 bzw die adoptieren 6 Wochen alt. Wärend sie das Zimmer unsicher machen, guckt Mama Mocha ihrer Rasselbande lieber nur zu.

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Update 10.06.

Hier ein gutes – wenn auch ein sicherlich erschreckendes – Bild von Kahluas Auge.
Ja, er ist blind auf diesem Auge.
Er bekommt weiterhin verschiedene Tropfen und Salben am Tag, damit es nicht schlimmer wird und evtl. beginnt weh zu tun.
Es wird weitere Termine bei einem Augenspeziaisten geben, um zu entscheiden ob wir Kahuas Auge bei der Kastration heraus nehmen lassen.
Ansonsten macht sich der Kleine gut und er hat eben eine perfekte „Wurst“ produziert.

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Update 23.06.

Vor ein paar Tagen stellte ich etwas an des kleinen schwarz-weißen Bäuchlein fest, was ich für einen Nabelbruch (Hernie) hielt. Es war eine weiche Beule an seinem Bauch, die ansonsten unauffällig aussah.
Natürlich hielt ich die Beule im Auge.
Sonntag war die Beule flacher und hatte eine Kruste geformt.
Ich schickte das Bild davon zu unserer Tierärztin, die meinte ich solle es mit warmem Wasser anweichen und schauen ob ich die Kruste ab machen kann um zu sehen was drunter ist.
Ich wartete bis Montag, damit ich notfalls mit dem Kleinen direkt in die Praxis fahren konnte.
Tatsächlich konnte ich die Kruste lösen und darunter zeigten sich die Überreste einer Zyste, die ich vorsichtig ausleerte und natürlich auch davon Bilder an die Tierärztin schickte.
Mein kleiner Pateint war übrigens ganz tapfer und hat super mit gemacht. Er mochte seine warme Kompresse am Bäuchlein sogar und schlief dabei ein. 🙂

Da die Kleinen eh Antibiotika bekommen, die Zyste nicht entzündet aussieht und oberflächlich war, gibt es aber keinen Grund zur Sorge. Unser kleiner Mann bekommt nun eine Salbe aufs Bäuchlein, die hift alles abheilen zu lassen und dann wird in ein paar Tagen wieder alles gut sein.

In Momenten wie diesen fragt man sich, was aus ihm geworden wäre, wenn er und seine Familie nicht eingefangen worden wäre. Die Kleinen wären vermutlich verhungert, weil Mama keine Milch hatte. Hätten sie trotzdem überlebt, wäre die Augenentzündung von klein „dotty“ so schlimm geworden, dass er vermutlich erblindet wäre.
Wer weiß ob die Zyste für unseren kleinen Mann so glimpflich abgelaufen wäre.

Dies ist Katzenschutz. Dies ist der Grund warum wir kastrieren. Das ist der Grund, warum jeder seine Katzen kastrieren sollte.
Es gibt so viel Elend da draußen. Werdet nicht Teil davon, bekämpft es!
Dies ist der Grund, weswegen ich Pflegestelle bin.

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Update 19.06.

Heute waren alle 6 Kitten mit Mama Mocha beim Tierarzt, denn Mochas Kiefer zitterte und sie fraß schlecht. Zudem hat eines der Kitten entzündete Augen. Beim Tierarzt kam dann raus, dass beide Fieber haben. Nun kriegen alle 7 Antibiotika, denn die Gefahr ist groß, dass – wenn nur die kranken behandelt werden –  sie die gesunden anstecken. Mocha und ihr Kleines brauchen nun gedrückte Daumen und Pfoten, dass sie die Infektion schnell überstehen. Und das wo sie erst eine Woche alt sind.

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Update 15.06

Unsere Mamakatze Mocha hat letzten Sonntag 2 proppere Kitten auf die Welt gebracht.

Am Dienstag ereilte uns dann ein Notruf von einer bekannten Katzenschützerin.
Sie hatte 4 Kitten, geboren letzten Mittwoch, deren Mama keine Milch hatte. Und die Kleinen waren auch keine Fans der Flasche.
Ob wir helfen könnten?

Natürlich konnten wir!

Die 4 Minis (sie sind wirklich winzig für ihr Alter!) wurden sofort eingepackt und auf unsere Pflegestelle gebracht. Mama Mocha stürmte sofort auf die quieckende Transporttasche zu und konnte es nicht erwarten, die Kleinen zu putzen und ihre Milch trinken zu lassen.
Was für eine Supermama!

Mocha opfert sich wirklich auf für die Kleinen. Sobald einer Laut gibt, geht sie zurück ins Nest. Daher gibt es sogar Futter „ans Bett“, damit Mocha zumindest genügend Gelegenheit zum fressen bekommt.
Die Pflegemama gibt den 4 kleinsten Kaffeeböhnchen zusätzlich die Flasche um Mocha zu entlasten. Und da sie soooo winzig sind, ist jedes Tröpfchen Milch natürlich immens wichtig.
Die Kleinen sind noch nicht über dem Berg, aber wir hoffen das Beste.

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Fals Ihr Mocha und ihre Kaffeeböhnchen kennen lernen möchtet – wir haben einen Livestream, wo man der Familie zuschauen kann.
Lasst Euch nicht vom englischen Chat abschrecken, oder davon, dass die Pflegestelle Englisch spricht. Die meisten Zuschauer sind international.
Aber fragt ruhig im Chat auf Deutsch – einige der Zuschauer sprechen Deutsch und beantworten gerne alle Fragen.

Wir bitten Euch momentan von Vermittlungsfragen abzusehen.
Die Kleinen können ab der 8. Woche besucht werden, sofern sie sich weiter so gut machen.

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Mocha ist ein Trennungsopfer.

Als ihre Besitzer sich trennten, ließen sie die unkastrierte Katzendame zurück.
Ein Nachbar kümmerte sich um sie, fing sie ein, so dass wir sie auf eine unserer Pflegestellen geben konnten.
Mocha ist hoch tragend. Sie erwartet 2 – 3 Kitten, die jederzeit geboren werden könnten.

Wer schon immer eine Geburt live erleben wollte, kann dies mittels unseres Livestreams tun, ohne selbst Teil des Problems der Überpopulation zu werden!

Wundert euch nicht über den englischen Chat, es gibt viele internationale Zuschauer, die unserem Livestream folgen.
Der Stream ist unzensiert!


Auflösung einer Hobbyzucht

Am 01.07. übernahmen wir nochmals etliche Katzen und Kater…

Diese Neuzugänge werden nach tierärztlicher Versorgung und Kastration unter Wohnungskatzen vorgestellt.

Bobby
Maja
Mini
Kimba
Silver
Nelly
Rocky

 

 

Blue
Kyra

 


Diese 9 Katzen und Kater wurden uns heute aus der Auflösung einer Hobbyzucht übergeben.
Die Lebensumstände der Besitzerin hatten sich so sehr geändert, dass es ihr nicht mehr möglich war, die Tiere zu behalten.
Da sie nur das Beste für ihre Katzen möchte, suchte sie bei uns Hilfe.

 

Gibbs
Rotfuss
Zicke
Iro
Bonny
Diggi
Amy
Lea
Bienchen

Bis auf Kater Diggy sind alle unkastriert.
Das wird nun natürlich nachgeholt.
Außerdem werden Diggy und Gibbs wohl etwas Fell lassen müssen, da sie an ein paar Stellen verfilzt sind.
Ansonsten machen alle einen guten Eindruck, außer, dass sie natürlich jetzt die Welt nicht mehr verstehen.

Die 9 Katzen sind vorrübergehend auf einer Pflegestele untergebracht, die aber natürlich nicht alle behalten kann.
Wir suchen also mal wieder dringend Pflegestellen!
Wir haben zwar ein paar in der Hinterhand, aber nicht so viele, dass wir 9 Katzen auf einmal unter bringen können.
Meldet Euch also bitte!

Und wir könnten Hilfe mit den Kastrationskosten brauchen, damit wir den Süßen schnell ein neues Zuhause suchen können.
Wenn Ihr uns unterstützen möchtet, klickt hier oder über Betterplace:
http://www.gut-fuer-koeln-und-bonn.de/projects/39039

Vielen herzlichen Dank!


Manchmal kommt es einfach knüppeldick

Update Jenna 09.06.

Lange hat es gedauert, aber nun auch ein Update zu Jenna: Jennas Wunde ist sehr gut verheilt und inzwischen geht es ihr wieder richtig gut. Sie genießt die Streicheleinheiten auf der Pflegstelle und wie man auf dem Foto sehen kann, ist sogar schon einiges an Fell nach gewachsen.

Jenna hatte Glück, dass jemand aufmerksam war, ihre missliche Lage erkannt, und dafür gesorgt hat dass ihr geholfen wird.

 

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Update Milla 18.05.

Eigentlich sollte dieses Update ganz anders aussehen.

Eigentlich wollten wir schreiben, dass Milla in der Uniklinik Giessen war, man verschiedene Tests gemacht hat und ein Lebershunt ausgeschlossen wurde.

Eigentlich wollten wir schreiben, dass Milla wohl doch „nur“ eine Epilepsie hat und das die ursprünglichen Interessenten überlegen Milla nun doch zu adoptieren.

Eigentlich.

Milla ging es sehr gut. Sie sprach sehr gut auf das Neuroleptikum an, fraß gut, tat was Kitten eben so tun und sie hatte sogar ihr Augenlicht wieder gewonnen.

Und dann kam heute die schlimme Nachricht – Milla war auf der Pflegestelle zusammen gebrochen.
Natürlich wurde sie sofort in die Braunsfeldklinik gebracht.
Milla reagierte auf nichts mehr, sie hatte nicht mal mehr Reflexe, ihre Pupillen reagierten nicht mehr, sie konnte nicht mehr stehen…

Schweren Herzens blieb nichts anderes übrig, als Milla zu erlösen.
Diese kleine, tapfere Maus die so hart gekämpft hatte, hatte nun den Kampf verloren.
Wir sind völlig geschockt, denn es sah so aus, als gäbe es ein Happy End für Milla.

Wir danken allen, die an Millas Schicksal teil genommen haben.
Vielen Dank an alle die gespendet, geteilt und mitgebangt haben.
Wir können immer noch nicht verstehen was passiert ist, aber offensichtlich hatte Milla mit mehr zu kämpfen, als man trotz aller Tests sehen konnte.

Milla, wir hoffen, dass Du die Liebe mit genommen hast, die Dir so viele Menschen und Deine Pflegestellen geschenkt haben.

Kitten wie Du, die draußen geboren werden, sind der Grund weswegen wir unsere Arbeit machen. Weswegen wir kastrieren und versuchen anderen Kitten das Leben auf der Straße zu ersparen.
Es tröstet zu wissen, dass Du nicht alleine, draußen im Regen und hungrig gehen musstest, ohne je geliebt und geknuddelt zu werden.
Wir wissen, dass unser heimliches Maskottchen Opi Gerdchen auf der anderen Seite auf Dich aufpassen wird.
Grüß uns auch all die Anderen, für die wir gekämpft, aber dann doch verloren haben.

Hab eine gute Reise kleine Milla.
Danke dass Du da warst.

 

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Update Milla  08.05.

Zu allererst – wir sind völlig überwältigt von Eurem Zuspruch, der Spendenbereitschaft, davon wie oft Ihr Millas Geschichte geteilt habt – es ist einfach nur toll!

Besonders gerührt hat uns der kleine Sören, der 50 € von seinem Kommuniongeld für unsere Katzen gespendet hat!
Was für ein toller junger Mann mit einem riesengroßen Herzen!
Vielen vielen Dank Sören, Dein Kommuniongeld wird der kleinen Milla sehr helfen!

Auch setzen gerade „Adoptiveltern“ einer unserer Katzen alle Hebel in Bewegung, um uns zu helfen der kleinen Milla zu helfen.
Es wurden sogar Flyer gebastelt für die Kleine, um Menschen von Milla zu erzählen, es wird tüchtig gesammelt – einfach großartig!

Vielen, vielen Dank an alle die bis jetzt gespendet haben, geteilt haben, für uns smoosten oder boosten – ohne Euch könnten wir unsere Arbeit nicht machen!

Milla wird immer noch in der Braunsfeldklinik behandelt.
Wir möchten dem Team der Braunsfeldklinik danken, die sich so sehr für Milla einsetzen, geduldig unsere Fragen beantworten und erklären, was die nächsten Schritte sind.
EIne liebe Auszubildende nimmt Milla nachts mit nach Hause, damit die Kleine nicht die Nacht in der Klinik verbringen muss, ein paar extra Kuscheleinheiten bekommt und die Rechnung nicht so hoch wird.
Vielen Dank auch an diese junge Dame!

Die Rechnungen aus der Klinik Kellerwessel und der Braunsfeldklinik werden sich vermutlich auf etwa 1000 € zusammen summieren.

Millas Befunde sind auf dem Weg zur Uniklinik in Gießen, wo man nach Sichtung einen „Schlachtplan“ für folgende, notwendige Untersuchungen machen wird. Danach bekommen wir einen Termin für Milla.
Die Erstabklärung inkl. eines Ultraschalls und des Ammoniakbelastungstests wird 350-400 € plus MWSt kosten.
Danach wird entschieden, ob ein CT mit Angiogramm oder ein MRT wird. In manchen Fällen kann man auf dem Ultraschall schon genügend sehen, so dass man das MRT umgehen kann.

Wir warten also auf die Rückmeldung von der Uniklinik Gießen.

 

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Update 05.05 über Milla

Milla befindet sich immer noch in der Braunsfeldklinik.
Dank der Neuroleptika hat sich ihr Zustand stabilisiert und sie hatte bis jetzt *klopf auf Holz* keine weiteren epileptischen Anfälle.
Zur Zeit werden weitere Labortests gemacht, um einer Diagnose wegen des Verdachts auf einen Lebershunt näher zu kommen.
Leider kann der Ammoniaktest nur in einer Uniklinik gemacht werden.
Wir haben natürlich auch gefragt, ob es nicht eine nähere Klinik als die Uniklinik Gießen gibt, die diesen Test machen kann und das MRT durchführen kann.
Leider ist es wohl so, dass es zwar Kliniken in der Umgebung gibt die ein MRT haben, aber nicht über das Fachpersonal verfügen, die einen möglichen Lebershunt diagnostizieren könnten.

Was ist ein Lebershunt?
Ein Lebershunt ist ein Blutgefäß, welches den Blutfluß um die Leber herum anstatt durch sie hindurch führt.
Dadurch wird die Filterfunktion der Leber umgangen, Ammoniak reichert sich im Blut an und vergiftet den Patienten.
Ammoniak entsteht hauptsächlich bei der Verdauung von Fleisch, welches die Hauptnahrungsquelle von Katzen ist.
Daher kommt es meist kurz nach der Fütterung zu Anfällen, neurologischen Ausfällen, Erbrechen etc.
Der Körper wird in dem Moment mit Ammoniak geflutet.

EInen Menschen könnte man natürlich vegetarisch oder vegan ernähren, aber Katzen als hoch spezialisierte Fleischfresser, sind auf tierisches Protein angewiesen.
Sollte Milla tatsächlich einen Lebershunt haben (ihre Symptome sprechen sehr dafür!), ist eine OP unumgänglich um ihr Leben zu retten und eine gute Lebensqualität für sie zu erreichen.

Falls Ihr irgendwo noch ein paar Münzen zwischen den Couchkissen liegen habt – wir können wirklich Hilfe brauchen um Mila helfen zu können.

Vielen Dank!

 

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Wir haben direkt zwei Notfellchen, die intensiver, medizinischer Behandlung bedürfen.

Fangen wir mit unserem jüngsten Notfellchen an:

Unsere süße Milla, zarte 6 Monate alt, hätte es von nun an schön haben können. Es gab Menschen, die sie gerne mit Bruder Maiki adoptieren wollten. Milla war schon immer sehr klein für ihr Alter, aber sie wirkte fit und gesund.

Und dann ging jetzt alles ganz schell – Milla wurde Ende letzter Woche in die Tierklinik eingeliefert, weil sie speichelte, orientierungslos wirkte, apathisch war – kurzum, der Kleinen ging es wirklich sehr schlecht.
Auch nach mehreren Tests wusste man nicht was die Kleine hatte, aber nach Infusion ging es ihr besser und sie wurde entlassen.
Kurz danach ging es wieder rapide bergab mit der kleinen Milla, wieder Tests, wieder Infusionen, der Kleinen ging es besser..

Nun befindet klein Milla in der Braunsfeldklinik.
Milla ist zur Zeit blind und hatte heute morgen einen epileptischen Anfall, der GsD mit Notfallmedikamenten unter Kontrolle gebracht werden konnte.
Sie bekommt zur Zeit ein Neuroleptikum und ist zur Beobachtung weiterhin in der Klinik.

Die Tierärzte der Braunsfeldklinik haben nun einen Verdach,t was mit unserer kleinen Milla nicht stimmt – es könnte ein Lebershunt dahinter stecken!

Um diesen aber richtig diagnostizieren zu können, müsste ein MRT gemacht werden. Und dafür müsste klein Milla in die Uniklinik Gießen gebracht werden.
Sollte sich der Verdacht bewahrheiten, könnte eine OP Millas Leben retten. Vielleicht könnte sie auch ihr Augenlicht zurück gewinnen.

Morgen werden weitere Gespräche mit der behandelnden Tierärztin stattfinden, außerdem werden wir die Uniklinik Gießen kontaktieren, um über mögliche Kosten, Behandlungsmöglichkeiten etc zu sprechen.

Alleine die Aufenthalte in 2 verschiedenen Tierkliniken, die bisherigen Behandlungen und Diagnostiken haben bereits einige Hundert Euro verschlungen und wir haben als kleiner Verein nicht viele Reserven.

[Milla (links) mit Bruder Maiki]

Wir bitten Euch daher um Hilfe, damit wir etwas freier atmen können, um klein Milla weiter helfen zu können. Es wäre ein Alptraum, die Kleine nicht behandeln zu können, weil uns finanziell auf halbem Weg die Luft ausgeht.
Wie Ihr spenden könnt, steht ganz unten im Beitrag – oder geht einfach über unseren Spendenbutton auf unsere Spendenseite.
Auch auf Betterplace ist bereits eine Sammlung für Milla eröffnet, die wenigstens einen Teil der bisher entstandenen Kosten decken soll.

Aber hört bitte noch nicht auf zu lesen!

 

Unser zweites Notfellchen ist Jenna.

Wir wissen nicht, wo Jenna her kommt oder was ihr passiert ist. Jenna fiel einer netten Frau in Köln auf, die bemerkte, dass sie verletzt ist und sie in keinem gutem Zustand war.
Sie schaffte es, die freundiche und schmusige Jenna einzufangen.
Jenna ist leider nicht gechippt oder tätowiert und bis jetzt konnten wir keinen Besitzer ausfindig machen.

Aber Jennas Verletzungen mussten natürlich behandelt werden.
Jenna hat schwere Verbrennungen im Nacken, an den Pfoten, im Gesicht, ihre Schnurrhaare sind angesengt.
Der Chirurg in der Braunsfeldklinik äußerte den Verdacht, dass sie vielleicht im Motorraum eines Autos eingeklemmt war, sich dort die Verbrennungen zu zog und es irgendwie aus eigener Kraft aus ihrer missligen Lage geschafft hat.
Es musste im Nacken, wo die schlimmste Verbrennung war, abgestorbenes Gewebe entfernt werden um eine Sepsis (Blutvergiftung) zu verhindern und Jennas Schmerzen zu lindern.
Dieser Eingriff hat 540 € gekostet und es werden weitere Behandlungen, Verbandswechsel und eine lange Heilungsphase nötig werden.

 

Jenna trägt ihr Schicksal GsD mit Fassung, aber die Kosten explodieren.
Auch für Jenna können wir wirklich Eure Hilfe brauchen!
Auch für Jenna gibt es eine Sammlung auf Betterplace.

 

Jeder kleine Betrag für klein Milla oder Jenna hilft uns ihnen zu helfen.
Bitte spendet, wenn Ihr spenden könnt – jeder noch so kleine Betrag hilft – erzählt von unseren beiden Notfellchen, teilt ihre Geschichte….jede Hilfe ist herzlich Willkommen!

PayPal: spenden@koelner-katzen.de
Betterplace: www.gut-fuer-koeln-und-bonn.de/projects/39039

Bankverbindung:

Kölner Katzenschutz-Initiative e.V.
KontoNr.: 1011402615
BLZ: 37050198
Sparkasse Köln-Bonn

IBAN: DE28 3705 0198 1011 4026 15
BIC: COLSDE33XXX

Da wir ein gemeinnütziger Verein sind, ist Eure Spende natürlich von der Steuer absetzbar!

Vielen, vielen Dank im Namen von Milla und Jenna!


Sheeran

Sheeran wurde in einem Gewerbegebiet in Troisdorf aufgegriffen, völlig abgemagert, fast blind, mit schlimmen Zähnen, vor Hunger schreiend…

Natürlich wurde der arme Kerl direkt zum Tierarzt gebracht. Seine Zähne wurden behandelt, er wurde auf 12 Jahre geschätzt und sein Blutbild ergab eine unbehandelte Schilddrüsenüberfunktion, die nun mit Tabletten eingestellt wird.

Ansonsten ist Sheeran ein ganz lieber, aufgeweckter Kerl, der sich gerade auf seiner Pflegestelle einlebt und, wenn er erst mal aufgepäppelt ist, einen liebvollen Altersruhesitz sucht.

Nach bereits kurzer Zeit auf der Pflegestelle wurde festgestellt, dass Sheeran seine Blase nicht mehr kontrollieren kann und somit dauerhaft Urin verliert. Dies führt dazu, dass Sheeran nun dauerhaft eine Windel trägt – mit der er zum Glück gut klar kommt.  Dazu kommt noch, dass Sheeran  eine Schilddrüsenüberfunktion hat, die die Einahme von 2 Tabletten täglich erfordert. Die Tabletten nimmt er aber ganz brav, man kann sie einfach in seinem Futter verstecken.
Da hat der arme Kerl nochmal Glück gehabt, dass sich jemand gekümmert und nicht weg geschaut hat.

Es wird KEIN Besitzer gesucht!
Der ehemalige Besitzer ist bekannt und möchte mit „der Scheiß-Katze“ nichts mehr zu tun haben!

     

 

  

 

 


Erfolgsgeschichte unserer scheuen Katzen

Hier möchten wir gerne eine Lanze für unsere scheuen Katzen brechen.

Unsere momentanen Erfolgsgeschichten heißen Olli und Bobby.
Zwei hübsche Lacknäschen, die sehr lange gebraucht haben um Vertrauen zum Menschen aufzubauen.
2 Jahre waren die beiden Brüder auf Pflegestellen und lange sah es so aus, als wären sie nicht vermittelbar.

Mit der Pflegemama war alles super – schmusen, schnurren, spielen…
Aber fremde Menschen wurden nur misstrauisch beäugt.
Und dann sind sie auch noch schwarz…

Aber manchmal kommen ein paar Engel vorbei geflogen!
Für diese Menschen war nur eines wichtig – dass Bobby sich mit Kater Oskar versteht und dass Olli sich mit Kater Rocky versteht.

Für unsere super sozialen Lacknäschen war diese Aufgabe ein Klacks!

Und siehe da, ihre neuen Dosenöffner hatten einfach etwas Geduld mit den beiden Brüdern, die sich erst mal versteckten…

Bobby wird nun liebevoll „Klüttenköpfchen“ genannt, versteht sich sehr gut mit Oskar, kommt auf die Couch zum gemeinsamen kuscheln und dreht mit Oskar seine Runden in der Nachbarschaft.

Olli versteht sich gut mit Rocky und erweist sich als schmusiger Gentleman.

Beide Familien sind glücklich, die Brüder adoptiert zu haben und wollen sie nicht mehr missen!

So viel Glück für alle Beteiligten!
Und dass nur, weil es ein paar Menschen völlig egal war, dass Olli und Bobby Zeit brauchten um Vertrauen zu ihren neuen Dosenöffnern zu finden.

Wir haben noch so ein Pärchen, das schon lange Menschen mit Geduld und Verständnis suchen – Coco und Julie.
Erst mal aufgetaut, sind die zwei Schwestern einfach zwei Katzen, die verspielt und verschmust viel Freude bereiten.
Was sie brauchen?
Zeit. Einfach nur Zeit und eine Chance!

Hier finden Sie alle Infos über die zwei : Coco & Julie


Frohe Ostern!

 

 

Unser Team wünscht euch, euren Familien und Fellnasen fröhliche Ostern und viel Glück bei der Eiersuche!


Glück im Unglück für Amber

Vielleicht erinnert Ihr Euch noch daran, dass wir eine Pflegestelle auf Facebook für 2 Katzen suchten, deren Fütterin gestorben war und das Haus, wo sie Unterschlupf fanden, abgerissen werden sollte?

Nun, eine Katze ist leider nicht mehr aufgetaucht.

Aber Amber konnte eingefangen werden.
Auf der vorübergehenden Pflegestelle entpuppte sie sich als nicht so freundlich – knurrte, fauchte, spuckte…
Aber man konnte sie trotzdem anfassen, wobei dann dem Pflegepapa auffiel, dass Amber schlimmen Mundgeruch und einen Knubbel am Rücken hatte.

Und es meldete sich jemand, die Ambers Versorgerin kannte. Sie wusste, dass Amber schon um die 14 Jahre alt war.
Und sie erzählte, dass sie versprochen hatte, sich um die Katzen zu kümmern, wenn die alte Dame mal nicht mehr konnte.
Und sie wollte ihr Versprechen einlösen.

Nicht nur das – sie wollte alle Tierarztkosten tragen und Amber bei sich aufnehmen – und es war ihr egal, dass Amber nicht gerade mit Freundlichkeit gesegnet war.

Amber hatte also ihren Tierarzttermin.
Und dabei entpuppte sich der Mundgeruch als die große Geißel der Katzen – FORL!

Nur wenige Katzenbesitzer wissen, dass jede zweite bis dritte Katze in ihrem Leben FORL entwickelt.
Katzen sind Weltmeister darin Schmerzen zu verstecken, und deswegen fällt nur wenigen Besitzern auf, dass ihre Katze unter schlimmen Schmerzen leidet; denn beim Auflöseprozess von Wurzeln und Zahnsegment, bleibt bei FORL der Nerv die ganze Zeit intakt. Und Äußerlich ist fast nichts zu sehen – weswegen auch viele Tierärzte, die nicht entsprechend ausgebildet sind, FORL nicht erkennen.
Denn FORL lauert unter der Oberfläche, die Zähne sehen oberflächlich meist völlig gesund aus.
Nur ein digitales Zahnröntgen unter Narkose kann diese schmerzhafte Zahnerkrankung, für die bis jetzt kein Auslöser ausgemacht werden konnte, enttarnen.

Meist zeigen die Katzen nur Symptome wie schiefes kauen, Zähneknirschen beim kauen, Mundgeruch, abgebrochene Zähne.

Nun zurück zu Amber.
Amber kam ziemlich zahnlos aus der ZahnOP zurück. Noch 3 Zähnchen blieben ihr.
Auf dem Bild kann man gut sehen, wie schlimm die Zähne unter der Zahnfleischgrenze aussahen.
Was für Schmerzen muss die arme Amber gehabt haben!

Aber FORL war nicht genug.
Der Knubbel auf ihrem Rücken entpuppte sich als Tumor, der natürlich ins Labor geschickt wurde.
Nach einer Woche des Bangens dann das erlösende Ergebnis – der Tumor war gutartig und konnte komplett entfernt werden!

Ein komplettes Blutbild wurde auch noch gemacht und Amber ist erstaunlich fit für ihr Alter.

Und dann brachte die Pflegestelle Amber zu der Dame, die Amber aufnehmen wollte.
Und befand sich in einem Katzenparadies!
Überall kuschelige Höhlen, Kratzbäume ohne Ende, ein gesicherter Garten und so viel Platz, dass man ein Navi braucht um sich in dem Haus nicht zu verlaufen!

Das nennt man Glück im Unglück!

Wir wünschen der hübschen Amber noch ein schönes, langes Leben in ihrem Katzenparadies.


Mache den Unterschied für Katzen in Not – werde Pflegestelle!

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Ist der Kleine nicht süß, wie er zufrieden nach seiner Mahlzeit schläft?

Vor Hunger schreiend wurde dieser kleine Kater völlig alleine gefunden – gerade mal 2,5 Wochen alt!

Und nur weil ihn eine Pflegestelle aufnahm, konnte diesem kleinen Kerl geholfen werden.

Letztes Jahr schlug das Leid der Katzen mit voller Wucht zu. Selten haben wir so viele Meldungen von verwaisten Kitten, tragenden Mutterkatzen, ausgesetzten Katzen und kranken Streunern bekommen. Wir sind am Rande unserer Kapazität und müssten eigentlich einen Aufnahmestop ausrufen. Aber wer hilft dann den armen Katzen denen sonst keiner hilft?

Nur durch Pflegestellen können wir diesen armen Katzen helfen, ihnen eine Chance auf ein schöneres Leben geben.

Daher suchen wir dringend Pflegestellen!

Ideal wäre es, wenn für die Pflegies ein eigenes Zimmer zur Verfügung stehen würde, wenn schon andere Tiere im Haushalt sind. Ein Büro, ein nicht gebrauchtes Kinderzimmer…es muss kein Palast sein.

Die Katzen sind einfach nur froh, wenn sie im warmen und trockenen sind, sie Futter und ein paar streichelnde Hände bekommen.

Wir übernehmen dafür die Tierarztkosten, stellen die Ausrüstung zur Verfügung und wenn gewünscht, stellen wir auch Futter und Streu.

Neben all den Kitten die dieses Jahr schon zu uns gefunden haben, suchen wir dringend Pflegestellen, die sich auch vorstellen können erwachsene Tiere aufzunehmen. Sie haben einen Vorteil – sie sind bei weitem nicht so pflegeaufwändig wie die Kleinen und die Deko bleibt heil. 😉

Interessiert der Held für Katzen in Not zu werden?

Ruf an!

Brigitte Becker, Tel. 0221 / 779303


Ein Streuner, der kein Streuner war

Mika tauchte immer wieder mal bei den Adoptanten von „Miss Moneypenny“ auf. Sie und der schon vorher dort wohnhafte Kater haben Mika einfach mal adoptiert. Leider war Mika in keinem besonders guten Zustand, so dass die Adoptanten nach den Besitzern suchten und durch Suchplakate auch fanden.

Am 29.01. war Mika mal wieder bei den Adoptanten zu Besuch, wo er leider völlig entkräftet auf der Terrasse umkippte und beim Versuch aufzustehen die Hinterbeine nicht richtig belasten konnte. Außerdem erbrach er lebendige Würmer. Versuche, die Besitzer zu erreichen, scheiterten. Völlig verzweifelt kontaktierte die Mama von Miss Moneypenny unseren Verein und wir verabredeten uns beim Tierarzt, der den armen Kerl gründlich auf den Kopf stellte.

Er wurde behandelt und kam dann erstmal auf eine Pflegestelle nach Pulheim Brauweiler. Er war in einem schlechten Zustand und schlief anfangs nur. Nach ein paar Tagen kam dann doch ein Kontakt mit den Besitzern von Mika zustande (es gab technische Probleme mit der Telefonnummer). Der Besitzer kam mit seiner kleinen Tochter, die Mika schon schmerzlich vermisst hatte, um den Süßen abzuholen.

Mika ging bei „seinem Papa“ sofort auf Kuschelkurs und steuerte nach einer kurzen Beschwerde, warum das so lange gedauert hatte, die Türe seines Verlieses an (er wurde von den anderen Katzen separiert). Inzwischen ist Mika wieder glücklich zu Hause und macht schon wieder die Gegend unsicher. Warum er so entkräftet war, kann man nur vermuten. Möglich, dass es durch den starken Wurmbefall kam, oder er wurde gejagt… genaues konnten wir nicht herausfinden. Er läuft fast wieder normal aber wir bleiben natürlich mit seiner Familie in Kontakt.


Tierschutz-Nachwuchs

Wir sagen vielen lieben Dank an Rieke und ihre zwei Freundinnen, die selbstgemachte Plätzchen und Kuchen verkauft und den Erlös an unseren Verein gespendet haben! Rieke ist die älteste Tochter unseres Vereinsmitglieds Maren, die ihrer Mutter bereits in Sachen Tierschutz begeistert nacheifert.


So nah und doch so fern

Am Montag, den 31.01. wurde uns eine Fundkatze gebracht, die sich schon längere Zeit an einer Futterstelle in Köln Blumenberg aufhielt. Sie hat dort im Futterhäuschen gesessen und sich nicht heraus getraut.

Sie wurde zum Arzt gebracht, wo sie durchgecheckt und gechippt wurde. Die Mieze war es offensichtlich gewohnt, viel zu kuscheln, auf der Pflegestelle zeigte sie sich ängstlich und scheu, aber auch sehr lieb. Auch der Futterstellenbetreuerin (Frau P.) ist direkt aufgefallen, dass sie es hier auf keinen Fall mit einer wilden Katze zu tun hat.

Als die Katze etwas zutraulicher wurde, war es möglich sich diese genauer anzusehen, so dass festgestellt wurde, dass sie tätowierte Ohren hat. Ein kurzer Anruf bei Tasso ergab, dass dieses Tattoo von der Vorgängerin des TA Dr. Schröder in Königsdorf gemacht wurde.
Also fuhr die Pflegestelle gleich am nächsten Tag dort hin. Alte Aufzeichungen ergaben, dass die Katze Cindy heißt, 2001 geboren ist und einer Frau gehört, die in Blumenberg wohnt.

Am Telefon erfuhren wir, dass die Frau ihre Katze schon länger sucht, aber leider nie in den Futterhäuschen an der Futterstelle nachgesehen hat. Cindy – so heißt sie – war zwar Freigängerin, hielt sich jedoch immer nah von ihrem Zuhause auf. Als sie im Sommer nach draußen ging, muss sie von irgendetwas oder von irgendwem derart verschreckt worden sein, dass sie ein Stück weiter weg lief. Da dort viele Häuser gleich aussehen, fand sie nicht mehr zurück. Wir erfuhren, dass sie die ganze Zeit bei einer anderen Frau vor dem Balkon saß und hinein wollte – diese konnte sie jedoch nicht aufnehmen, da sie befürchtete, dass es mit ihren eigenen Katzen Stress geben könnte.

Am Freitag brachte die Pflegestelle Cindy zurück zu ihrem Frauchen, wo Cindy sofort erzählte, was sie alles erlebt hat. Mit hoch erhobenem Schwänzchen lief sie nach ihrer Kuscheleinheit mit ihrer „Mama“ durch die Wohnung um nachzusehen, ob noch alles da ist, wo es hingehört. Danach setzte sie sich auf ihren gewohnten Fressnapfplatz und forderte ein, was ihr zusteht.

So hinterließen wir ein sprachloses und überglückliches Frauchen und eine sehr sehr glückliche Katze – die sich (aus Angst, die Pflegestelle würde sie wieder in die böse Kiste stecken) sicherheitshalber nicht von ihr verabschieden wollte.

 

 


Neues von Dreibeinchen Zoey

Update 06.02.2017

neue Fotos von Zoey und Simba:

 

 

Hier ein Update von unserer Zoey, Anfang Januar 2017:

Es geht Zoey einfach nur prima. Hier ist sie rechts im Bild zu sehen. Links von ihr kuschelt Kater Simba – auch von der Futterstelle in Auenheim.

 

Wir möchten uns herzlich bei allen lieben Menschen bedanken, die bisher für Zoey gespendet haben!

Update 18.11.2016:

Zoey geht es immer besser! Mittlerweile bewegt sie sich frei im Haus… und genießt es, im Warmen und Trockenen zu sein.

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Manchmal muss Katze einfach Glück haben

Per Email wurde uns gemeldet, dass am Tennisplatz in Weidenpesch seit ein paar Wochen eine gepflegte und schmusige Katze umher streunte.

Doch dann sah es am nächsten Tag so aus, als ob die Katze schon von jemand anderem eingesammelt wurde, denn sowohl die Katze, als auch die Futterstelle waren weg. Zu unserer Erleichterung erhielten wir noch am gleichen Abend einen Anruf der Finderin: die Katze war wieder aufgetaucht und gefangen!

„Lucky“ – wie sie getauft wurde – stellten wir am nächsten Tag dem Tierarzt vor, doch leider besaß sie weder Chip noch eine andere Kennzeichnung.
So versuchten wir unser Glück und posteten Bilder mit Ortbeschreibung auf Facebook, denn irgendjemand muss diese Katze doch vermissen?!

In einer lokalen Facebook-Gruppe wurden wir jedoch selbst fündig, wir sahen eine Suchmeldung die auf „Lucky“ passte, die Zeichnung war fast unverkennbar.
Die Katze – ihr wahrer Name ist Jule – wurde seit 1,5 Monaten schmerzlich vermisst. Sofort nahmen wir Kontakt zur Besitzerin von Jule auf, die am darauf folgenden Tag Jule glücklich wieder in die Arme schloss.


Wir möchten Danke sagen

Und zwar an Frau P. vom Katzenschutzbund Köln!

Auf dem Foto ist Minty zu sehen. Völlig verängstigt.

Minty war eine unserer Katzen, die obwohl sie schwarz und Anfangs scheu ist, Anfang 2015 ein ganz tolles Zuhause gefunden hatte.
Sie wurde ausgewählt, weil „sie es schwerer hat ein Zuhause zu finden“, denn eigentlich war ihre Adoptantin wegen einer ganz anderen Katze zur Pflegestelle gekommen…
Minty fand so ein ganz tolles Zuhause, regelmäßig bekam die Pflegestelle Updates über Minty und Fotos zugeschickt.

Und dann wurde es ruhig um Minty.
Nun, oft geht der Kontakt zwischen den Pflegestellen und den Besitzern ihrer Pfleglinge verloren. Und Mintys „Mama“ war auch viel „up jück“…

Und dann erreichte uns vor 5 Wochen die Nachricht, dass Mintys Besitzerin im Juli verstorben sei. Seitdem saß Minty auf der Straße.
Man beobachtete sie, wie sie weinend vor der Haustür stand und versuchte, wieder ins Haus zu kommen.
Leider fand man im Nachlass wohl die Telefonnummer der Pflegestelle und unseres Vereins nicht…

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Erinnert Ihr Euch noch an die 4 Schnupfenkitten aus Elsdorf?

Viel Zeit ist ins Land gestrichen, viele Behandlungen haben stattgefunden, seit sie auf ihre Pflegestelle gezogen sind.

Heute wollen wir Euch mal zeigen, was aus den Vieren geworden ist.

Wir finden, sie haben sich ganz toll gemacht und wir senden ein ganz großes Lob an ihren Pflegepapa!

Die kleine Schnupfi, die Anfangs am schlimmsten aussah und mit Eiter verklebten Augen auf einer Straße aufgesammelt wurde, nach Luft röchelte und völlig unterernährt war, hat sich auch ganz toll gemacht. Hin und wieder niest sie noch und sie wird wohl ein Lungengeräusch behalten – aber ansonsten geht es ihr super!

 

Schnupfi als sie auf ihrer Pflegestelle eintraf – und heute

 

Kiki zu Beginn – und Kiki heute

 

Linus damals – und heute

 

Lucy als sie auf ihrer Pflegestelle ankam – und heute

 

Auch Kiki geht es blendend – sie hat so gut wie gar keine Probleme mehr.
Die Beiden werden Ende des Monats kastriert.

Linus wird wohl leider auf seinem rechten Auge blind bleiben und links sieht er auch nicht gut.
Lucy hat etwas, das aussieht wie eine auslaufende Pupille – beide werden in den nächsten Tagen einem Augenspezialisten in der Tierklinik Stommeln vorgestellt.
Vielleicht kann man ja gerade für Linus was tun…
Und GsD hat sie sich als nicht tragend heraus gestellt…die Dame hat nur etwas Hang zum Moppelbauch. 😀

Die Beiden sind nun kastriert…also Gefahr gebannt. 🙂

Alle 4 sind quirlige, verspielte, verschmuste und freche Kitten, die bald ein Zuhause suchen!

 

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Wir suchen dringend eine Pflegestelle

Update 24.01.

Wir haben eine Pflegestelle für den lieben Caruso gefunden.

 

Wir suchen dringend eine Pflegestelle für 2 Katzen, deren Besitzer gestorben ist.
In einer Woche wird das Haus wo sie leben abgerissen und dann sitzen sie auf der Straße!


Unsere Pflegestellen sind leider immer noch rappel voll und diese Katzen brauchen dringendst Hilfe!
Bitte meldet Euch – mehr Infos haben wir leider nicht über die Tiere, außer dass sie schon etwas älter sein sollen.

Außerdem brauchen wir eine Pflegestelle für einen Kater, der schon lange auf der Straße sitzt. Er wird zwar gefüttert, aber bei den Temperaturen würden wir ihn gerne ins Warme holen.

Und wir brauchen eine Pflegestelle für Kater Caruso der momentan nur provisorisch unter gebracht ist.

Da wir nichts über die Verträglichkeit mit anderen Katzen bei diesen Tieren wissen, wäre ein seperates Zimmer ideal. Da reicht schon ein Badezimmer – hauptsache im Warmen und sicheren.


Wichtige Kastrationen – Die Geschichte unserer armen Miss Marple

Eine unserer Pflegestellen erzählt von unserer Miss Marple – dem besten vierbeinigen Grund früh zu kastrieren (von Andrea Räcke)

Über Frühkastrationen oder „Da kann noch nix passieren, die sind doch noch so klein!“ und die Risiken einer Teenagerträchtigkeit:

Ich möchte Euch etwas über Miss Marple erzählen. Miss Marple war eine Pflegekatze von mir, die draußen herumstreunte. Nette Menschen hatten die außerdem stark humpelnde Mieze eingesammelt und sich an unseren Verein gewandt.

Miss Marple war nicht gechipt, nicht tätowiert und auf entsprechende Anzeigen meldete sich auch niemand.

Miss Marple war eindeutig tragend und anhand der Milchleiste war gut zu erkennen, dass es nicht mehr lange bis zum Geburtstermin dauerte. Außerdem sah man hin und wieder Bewegungen der Babies im Bauch.

Natürlich ging es erst mal zum Tierarzt. Wegen des starken Humpelns wurde Miss Marple geröntgt – beide Vorderbeine wiesen komplizierte, schlecht verheilte Brüche auf. Es besteht die starke Vermutung, dass ihre Verletzungen von einem Sturz aus großer Höhe herrührten. Solche Verletzungen sind der Grund, warum wir auf einem gesicherten Balkon bei Wohnungshaltung bestehen.

Auf dem Throraxröntgenbild zählten wir 4 – 5 Kitten. Und es war definitiv zu spät für einen Abbruch.

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Unser Rückblick auf das Jahr 2016

Wir möchten gerne Danke sagen…

Vielen Dank an Alle, die uns im Jahr 2016 tatkräftig mit ihrer Arbeit, ihren großzügigen Spenden, geteilten Beiträgen und aufmunternden Worten geholfen haben.
Ohne Euch könnten wir unsere Arbeit nicht fortsetzen!

Auch vielen Dank an unsere Adoptanten, die vielen unserer Katzen ein tolles Zuhause gegeben haben und uns regelmäßig mit Fotos und Berichten auf dem Laufendem halten.
So manches mal verdrückten unsere Pflegestellen einige Tränen wenn es hieß Abschied zu nehmen. Aber zu lesen und zu sehen wie gut es ihren ehemaligen Schützlingen in ihrem neuen Zuhause geht, ist der Lohn für all die harte Arbeit.

Wir wünschen uns und den Miezen, dass im Jahr 2017 weniger Katzen unsere Hilfe brauchen. Wir wünschen uns, dass mehr Katzen kastriert werden und so die Überpopulation eingedämmt wird.
Denn Kastration ist der einzige Weg, wie weiteres Leid verhindert werden kann.

Und wir wünschen all den Katzen, die jetzt noch auf unseren Pflegestellen sind, dass sich jemand in sie verliebt und ihnen ein wunderschönes Zuhause voller Liebe, Fürsorge und Spaß gibt.

Vielen, vielen Dank Euch Allen da draußen.
Wir hoffen, dass Ihr uns im Jahr 2017 weiter so toll unterstützt, damit wir weiter so vielen Katzen in Not helfen können.

Wir möchten uns auch in diesem Jahr mit einem kleinen Jahresrückblick bei Euch bedanken und hoffen es gefällt Euch.

 


Neues aus Auenheim

Reihenhaussiedlung mit Fastfoodbude

Update: Es ist ein ständiges Kommen und Gehen in der „Reihenhaussiedlung“…

 

Andere reißen Häuser in Auenheim ab – wir bauen neue Häuser auf!

Mit all den abgerissenen oder sich leerenden Häusern in Auenheim werden immer mehr Katzen ausgesetzt… es ist unfassbar.

Zumindest finden diese Katzen nun warme Schlafhäuser und Futter.

Sehr gerne nehmen wir für solche Bauprojekte auch Sachspenden wie z.B. Dachpappe, MDF-Platten etc. entgegen – schreibt uns einfach an und fragt, was wir genau brauchen.

 

Update 24.10.2016:

Am heutigen Tag wurde das 2. „Luxus-Appartement“ für die Miezen an der Futterstelle aufgestellt. Vielen lieben Dank an unseren Herrn E.!

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Der arme Brommsel…

Klein Brommsel hätte es so schön haben können…

Jemand verliebte sich in ihn und seinen Bruder Ringo und gab ihnen ein sehr schönes Zuhause…

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Und kurz vor seinem Umzug passiert das Unfassbare – Klein Brommsel hat sich über Nacht seinen Schwanz abgebissen! Was für ein Schock für sein Pflegefrauchen, welches morgens ein Blutbad und Klein Brommsel in Schmerzen vorfand!

Natürlich wurde Brommsel sofort zum Tierarzt gebracht. Vermutet wurde, dass eine bisher unentdeckte Verletzung am Schwanz, die nun nach einem Wachstumsschub zum Vorschein kam, eine massive Nervenirritation zur Folge hatte und Brommsel dazu veranlasste, sich seinen eigenen Schwanz abzubeißen.

Brommels Schwanzspitze wurde daraufhin amputiert und wir hofften, alles sei nun wieder in Ordnung.

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Schöne Adventszeit…

Wir wünschen allen unseren Freunden eine hoffentlich gemütliche und besinnliche Adventszeit!

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Macht mit beim „Givingtuesday“ auf Betterplace!

Betterplace startet am 29ten November um 16 Uhr die Aktion „Giving Tuesday“ mit einem kleinen Paukenschlag!

Wir wurden als einer von 10 Vereinen im Bereich „Tiere & Umwelt“ ausgewählt um in den Genuss einer Verdopplungsaktion zu kommen!
Dafür stellt Betterplace 5000 € zur Verfügung!

Was bedeutet das?

Jede Spende bis je 200 €, die am 29ten November um 16 Uhr für eines unserer Betterplace-Projekte eingeht, wird von Betterplace verdoppelt bis der 5000-€-Topf leer ist!
Heißt, spendet jemand 5 €, macht Betterplace 10 € daraus!

Macht doch mit! Schon eine kleine Spende kann Großes bewirken!

Hier geht es zu unseren Betterplace-Projekten:

Givingtuesday auf Betterplace


Pflegekitten live vor Kamera!

Wussten Sie schon, dass zwei unserer Pflegestellen einen Livestream haben, wo man ihren Pflegekitten 24/7 live beim wachsen, fressen, schlafen, spielen und niedlich sein zuschauen kann, bis sie in ihr neues Zuhause ziehen?

Nein?

Na, dann wird es aber Zeit zuzuschauen!

Es gibt nichts beruhigenderes als niedlichen Kitten zuzuschauen – wir nennen es auch Kittentherapie.

Und vielleicht verliebt sich der eine oder andere von Ihnen in ein paar dieser kleinen Rabauken, die noch ein Zuhause suchen.

Hier geht es zu den Livekameras unserer Pflegestelle Andrea (die sich auf Livestream Emily nennt):

Livestreams der Pflegestelle Andrea

 

Und hier geht es zu dem Livestream der Appel-Familie:

Livestream der Pflegestelle Appel

Beide Livestreams können kostenfrei angeschaut werden.


Kastrationsbeihilfe

Ihre Katze oder Ihr Kater ist noch nicht kastriert?

Aber Sie können im Moment nicht für die Tierarztkosten aufkommen?
Die Kölner-Katzenschutz-Initiative e.V. hilft Ihnen gerne!

Alle Jahre wieder werden wir mit einer Masse von Hilferufen aus Haushalten überflutet, da unkastrierte Katzen ungewollte Babys auf die Welt gebracht haben.
Wir helfen Ihnen gerne, aber noch viel lieber helfen wir in Form von vergünstigten Kastrationen und Kastrationsgutscheinen bei einem unserer Vereinstierärzte, bevor Ihre geliebte Katze tragend wird oder Ihr Kater mit einer Katzendame flirtet.

Warum ist es sinnvoll Ihre Katze kastrieren zu lassen?

– es gibt mehr als genug Katzen, die Tierheime sind überfüllt
– das Krebsrisiko Ihrer Katze wird gesenkt
– unkastrierte Katzen und Kater markieren gerne ihr Revier – und damit Ihr Zuhause mit Urin. Kastrationen können dem entgegenwirken.
– unkastrierte Kater tragen Kämpfe um ihr Revier und rollige Kätzinnen aus und können sich durch Bisswunden mit tödlichen Viren wie FIV oder FeLV anstecken und geben diese weiter.
– jede unkastrierte Katze trägt auch zur Vermehrung der verwilderten Katzen bei, die teils unter furchtbaren Bedingungen leben und sterben müssen.

Sind Sie überzeugt? Rufen Sie uns an!
Frau Eva Worlitschek 0221-590 34 46

Kastration ist aktiver Tierschutz!


Lunas abenteuerliche Reise

Am 14. September 2016 bekam ich von Frau U. die Nachricht, dass sich beim OBI-Markt in Kerpen eine verwilderte Katze aufhält, die nicht gut aussah. Mit traurigem Blick, abgemagert und mit kahlen Stellen im Fell sah die arme Mieze erbarmungswürdig aus.

Sie konnte der Katze bereits etwas zu essen hinstellen, das sie auch völlig ausgehungert und dankbar annahm. Als ich mich an mehreren Tagen auf den Weg machte um nach ihr zu suchen, war sie spurlos verschwunden. Immer wieder versuchten wir (Frau U., die Finderin – eine ganz liebe Tiermama, die bereits Kater Tigger von mir vermittelt bekommen hatte, Frau K. vom Kölner Katzenschutzbund und ich) die Augen offen zu halten und sie bei der nächsten Sichtung zu fangen. Aber sie schien wie vom Erdboden verschwunden.

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Und das Leid nimmt kein Ende…

Update 29.10.2016:

Beim Tierarzt: Lucy und Linus bringen schnurrend das Wartezimmer zum Vibrieren…

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Update 15.10.2016:

Für alle, die immer noch eine romantische Vorstellung von glücklichen Bauernhofkatzen haben:  So sieht die Realität aus! Wenn man einerseits nicht kastriert und andererseits die Katzen nicht behandelt, wenn sie krank werden.

Die beiden älteren Schnupfis heißen nun Lucy und Linus, in der Hoffnung, dass diese Namen ihnen viel Glück bringen. So viel Glück wie Lucy und Linus von den Peanuts hatten.

Linus wird einen hohen Preis dafür bezahlen, dass seine Mutter nicht kastriert wurde. Und er keine Behandlung bekam, als er sich mit Katzenschnupfen ansteckte. Der kleine Kater wird auf dem rechten Auge blind bleiben und wir wissen noch nicht, ob wir sein Augenlicht auf dem linken Auge retten können.

Die vier Schnupfis – Schnupfi, Kiki (die kleine schwarze Mieze) und Lucy und Linus haben unseren kleinen Verein schon eine Stange Geld gekostet und sie werden noch eine lange Zeit brauchen bis sie gesund genug sind, um an eine Vermittlung zu denken.

Falls Ihr uns mit ihren Kosten unterstützen möchtet, wären wir mehr als dankbar!

PayPal:

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Kisha: armes Würmchen in Not

Wir möchten uns noch einmal bei allen lieben Menschen bedanken, die bisher für Kisha gespendet und mit uns um diese kleine Maus gebangt haben! Eure lieben Worte und Spenden haben Kisha und uns wirklich sehr geholfen und lassen die kleine Kisha fröhlich und unbeschwert in eine schöne Zukunft blicken.

Ohne Euch könnten wir Katzen wie ihr nicht in dieser Form helfen.

Bitte nehmt Kisha als Beispiel für all die Katzen dort draußen, die keine Hilfe kriegen, wenn sie sie brauchen. So wie Zoey… die nur lebt weil es Menschen gab, die sich um sie kümmerten.

Helft uns oder anderen Vereinen bei Fangaktionen um weiteres Leid auf den Straßen einzudämmen. Es gibt wesentlich mehr Katzen da draußen die Hilfe brauchen, als man meint.

Bitte kastriert Eure Katzen!

 

 

Update Mitte Oktober 2016:

Kisha bleibt für immer bei ihrer Pflegemama! Bei Kuba und ihren anderen Freunden!

 

 

Update 30.09.2016:

Kisha geht es prima – hier wird sie vom geliebten großen Freund Kuba bekuschelt…

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Die Gilmore-Kitten sind nun da!

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Dieses Jahr hat man das Gefühl, dass man mit Kitten regelrecht überschüttet wird.

Aber wir freuen uns, dass Mama Rory mit etwas Hilfe ihrer Pflegestelle 7 gesunde Kitten auf die Welt gebracht hat, ohne das wieder ein Kaiserschnitt nötig war.

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Aufnahmestopp für Privatabgaben!

Nun ist es leider passiert – wir arbeiten über unsere Belastungsgrenze und es ist nirgends mehr Platz.

Wenn Sie ihre Katze/n abgeben möchten, können wir Ihnen nur noch das Angebot machen, dass Sie mit uns einen Pflegestellenvertrag machen, wir für Tierarztkosten aufkommen und die Katze/n bei Ihnen bis zur Vermittlung verbleiben.

Sollte es nicht möglich sein, dass die Katze/n bis zur Vermittlung bei Ihnen bleiben, wenden Sie sich bitte an das Tierheim Köln Dellbrück, Tierheim Bergheim, den Katzenschutzbund, das Tierheim Bonn…

Oder überlegen Sie sich, ob Sie ihre Katze wirklich abgeben müssen. Überlegen sie 3 mal.

Katzen sind schließlich Familienmitglieder und sind in ihrem gewohnten Zuhause besser aufgehoben.


Bonny ist eine wunderbare Mama

Hier bekommt Bonnys kleiner Adoptivsohn endlich das wonach er so lange geschrieen hat – mütterliche Liebe und viel, viel frische Milch.

Bonny ist einfach eine tolle Mamakatze und dieses Video zeigt sie mit dem Kleinen nur wenige Sekunden nachdem er ins Nest gesetzt wurde:

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Wer hat aufgepasst und mitgezählt? Die liebevolle Bonny hat ein mutterloses Baby adoptiert…

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Allein und hungrig… und dann glücklich im Milchkoma…

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Und wieder ein Notfall-Kaiserschnitt

Die süße Bonny hatte eine Wehenschwäche und konnte deswegen leider ihre Babys nicht auf natürlichem Weg zur Welt bringen.

Sie bekam zwar wehenfördernde Mittel, aber leider reichte das auch nicht aus um die Geburt richtig in Gang zu bringen.

Als die Herzrate der Kleinen begann zu sinken, entschlossen sich das Ärzteteam der Tierklinik Stommeln (vielen Dank an dieser Stelle!) und die Pflegestelle zum Notfallkaiserschnitt um Bonny und die Kleinen zu retten.

6 Babys wurden insgesamt so zur Welt gebracht. Leider hat es eins der Kleinen, trotz intensivmedizinischer Betreuung nicht geschafft. Aber ihren 5 Geschwistern geht es gut, sie wachsen und gedeihen auf der Pflegestelle. Auch Mama Bonny geht es gut, die Narbe vom Kaiserschnitt verheilt schön und sie kümmert sich rührend um ihre kleine Piratencrew.

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Wir möchten uns herzlich bei allen lieben Menschen bedanken, die bisher für Miss Marple gespendet haben!

Update: 28.07.: Ihr Pflegefrauchen war heute mit ihr in der chirurgischen Praxis um untersuchen zu lassen, ob wir irgendwas für sie tun können und ob sie Schmerzen hat.

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Leider können wir nichts für sie tun!

Es hat sich um beide Ellbogengelenke so viel Knochenstruktur aufgebaut,  dass die Chancen, die Gelenke wieder beweglich zu machen, sehr gering sind – dagegen das Risiko von irreparablen Nervenschäden sehr hoch.

Eine OP hätte ein sehr hohes Risiko einer Lähmung beider Vorderbeinchen und gleichzeitig kaum eine Chance, dass Miss Marple ihre Vorderbeine jemals strecken könnte.

Dazu das Risiko einer langen OP, lange Käfigruhe.

Ihr Becken war zwar auch gebrochen und hat sich während der Heilung enger gestellt, was die Probleme bei der Geburtverursacht hat, ist aber an sich  sehr gut zusammengeheilt und macht ihre keine Probleme.

Wir haben uns also gegen eine Operation entschieden. Die Risiken sind einfach zu hoch! Miss Marple ist bereit, in ihr „besonderes Heim“ zu ziehen; Alle Infos gibt es hier

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Das Jahr fing prima an…

Wir freuen uns sehr, dass wir bei TASSO ein Chip-Lesegerät gewonnen haben! Damit wird unsere Arbeit leichter!

Auch haben wir beim betterplace Adventskalender einen tollen 8. Platz gemacht! Wir freuen uns über das neue Praxisbuch Online-Fundraising mit vielen Tipps, wie wir im Internet Spenden sammeln können!


Unser Pflegi Holgi – Unglücksrabe des Monats

Der kleine Kater Holgi  hat sich bei einer Rauferei mit seinen Geschwistern am rechten Hinterbeinchen verletzt und konnte nicht mehr auftreten.

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Pflegemama Andrea fuhr mit ihm sofort in die Tierklinik Stommeln. Dort wurde er geröntgt; er schrie vor Schmerzen. Beim Röntgen wurde festgestellt, dass er sich einen Bruch des Knochenkopfs des Mittelknochens der Mittelzehe zugezogen hat. Außerdem ist seine Wachstumsfuge an der Stelle, die gerade dabei war, sich zu schließen, wieder aufgerissen. Seine Sehnen und Bänder sind überdehnt. Holgi musste die Nacht in der Klinik bleiben. Nun hat Dr. Dickomeit die Röntgenbilder ausgewertet: eine Operation bleibt Holgi erst mal erspart! Andrea durfte ihn nach einer Nacht und einem Tag wieder nach Hause holen. Er trägt nun diesen schicken Verband und muss mindestens eine Woche Schmerzmittel nehmen. Holgi darf nicht springen, klettern, rennen oder raufen. Er darf nur unter Aufsicht aus seinem Qurantänekäfig heraus, ansonsten muss er Käfigruhe halten… für mindestens 4 Wochen.

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Opi Gertchen im Gehege

Unser Opi Gertchen ist seit ein paar Wochen auf der Pflegestelle Andrea.

Dort hat er nun einen Platz auf Lebenszeit und kann, zusammen mit der nicht mehr ganz so wilden Esme, nun endlich auch das Gehege nutzen, sofern es nicht zu kalt ist.

Opi Gertchen ist ganz schön dünn, hatte er doch furchtbare Durchfälle als er auf die Pflegestelle kam, und obwohl er der Pflegestelle die Haare vom Kopf frisst nimmt er nicht zu. Es wird nun ein Medikament ausprobiert, in der Hoffnung, dass Opi Gertchen wieder ein paar Gramm zulegt.

Deswegen darf er momentan nur bei schönem Wetter raus. Denn natürlich möchte die Pflegestelle nicht, dass Opi Gertchen sich noch eine Erkältung holt. Drinnen haben er und Esme ein paar Rattanhöhlen, auch „Iglus“ genannt, in denen es beheizte, weiche Bettchen gibt.

Dieses Bild stammt von der Livekamera, die im Gehege steht und zeigt Opi Gertchen bei einer seiner ersten Erkundungsgänge in seiner neu gewonnenen, sicheren Freiheit.

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Viel Spaß Opi Gertchen!

Wir wünschen Dir noch eine schöne und lange Zeit in Deinem Stück Garten!


Ein Rückblick auf unsere Arbeit im Jahr 2015

Mit diesem Video möchten wir uns bei allen bedanken, die uns im Jahr 2015 mit Spenden, ihrer Arbeitskraft, Liebe, Fürsorge und lieben Worten zur Seite gestanden haben.

Wir wünschen Allen ein frohes Jahr 2016 und wünschen uns und den Miezen in Not, dass Ihr uns weiter im Jahr 2016 unterstützt, denn nur mit Eurer Hilfe können wir unsere Arbeit für Katzen in Not weiterführen.


Guten Rutsch…

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Wir wünschen allen unseren Mitgliedern,

Freunden und Sponsoren

einen guten Rutsch in ein tolles Jahr 2016!

 

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Alle Jahre wieder…

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Diese fünf bezaubernden Miezen suchen schon sooo lange ein liebevolles Zuhause…

Das Team der Kölner Katzenschutz-Initiative

wünscht allen Freunden

ein stressfreies und gemütliches Weihnachtsfest!

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Adventszeit…

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Das Bild zeigt Radar, der gemeinsam mit seinen beiden Brüdern Hawkie und Trapper sehr glücklich im neuen Zuhause ist!

 

Dieses Jahr möchten wir – das Team der Kölner Katzenschutz-Initiative, die Adventszeit gerne einmal dazu nutzen, bildlich unsere Katzen als Kugeln des Erfolges an den Baum zu hängen.

Wir schmücken uns nicht mit fremden Federn sondern berichten von jedem kleinen Erfolg, der als Gesamtbild sicherlich einen schmucken Baum zum Leuchten bringen kann. Dabei strahlen unsere Augen und hier und da fließt auch noch mal ein Tränchen.

Das Jahr 2015 war ein Jahr des puren Einsatzes: Viele von uns haben auch weit über ihre Kräfte hinaus unermüdlich alles für den Tierschutz gegeben.

Es gab und gibt weiterhin massenweise arme Katzen, die unkastriert von ihren Besitzern einfach auf die Straße geschmissen werden. Diese Menschen haben wohl noch immer nicht verstanden, was Menschlichkeit bedeutet. Die Plage, die durch solch ein egoistisches Verhalten entsteht, kann zu extremem Elend und Leid führen.

Viele, viele Katzen haben unsere Hilfe in diesem Jahr gebraucht, um Elend, Hunger, Kälte oder Not zu entgehen.

Da war z.B. unser Tigger; eine Kugel am Baum der Erinnerungen. Er wurde an einer Futterstelle eingefangen. Lange gab es keine Interessenten für den hübschen Tigerkater. Endlich war es soweit: Tigger sollte in einigen Tagen in sein neues Heim ziehen… Aber der Pechvogel brach sich sehr kompliziert ein Beinchen und musste nach einer schweren Operation für vier Wochen in einem Quarantänekäfig ruhig gestellt werden. Seine Familie wartete auf ihn. Heute ist er glücklich in seinem neuen Zuhause.

Die nächste Kugel ist unser Valentino. Nach einer langen Pechsträhne fand der hübsche Main-Coon-Mischling ein tolles Zuhause und nach einiger Zeit bekam er noch eine kleine Freundin zur Seite, was sein Lebensgefühl extrem steigerte.

Da war die ehemals wilde hochträchtige Esme mit den schlimmen milchigen Augen, die auf der Pflegestelle Andrea behütet ihre vier Babies bekam. Ihr Pflegeherrchen Stephan baute ihr ein eigenes Gehege, dass sie nun bewohnt. Esme ist zahm geworden, spielt gerne und gibt Köpfchen.

Rocky lebte 1 1/2 Jahre auf der Straße, wurde von einem mitleidigen Nachbarn versorgt. Nun ist Rocky glücklich in seinem neuen Zuhause.

Die 12jährige Flöhchen wurde niemals von ihren Besitzern aufgegeben. Nach 1 1/2 Jahren des Suchens konnte unsere Rabea sie in ihr liebenswertes Zuhause zurückführen (s. Bericht auf der Startseite).

Jede einzelne unserer Katzen hat eine Geschichte zu erzählen, viele von großer Traurigkeit und dunklen Momenten. 106 Kugeln glänzen an unserem Baum – 106 Katzen konnten wir bisher in diesem Jahr helfen! Alle Katzen, die wir nun als Schmuck an den Baum hängen, können von einem Happy End berichten. Es geht ihnen sowohl physisch als auch mental wieder gut. Sie sind glücklich.

Doch das haben wir nicht alleine geschafft. Wir haben ganz, ganz viele kleine Helferlein, welche engelsgleich ohne viel zu diskutieren helfen.

Weihnachten und Jahresende heißt auch immer einen Rückblick schaffen. Wenn die Bilder von unseren vierpfotigen Freunden innerlich an uns vorbei gleiten, wirds uns ganz besinnlich zumute. Soviel menschliche Unterstützung, soviel gute Taten.

Unsere Katzen und auch wir möchten Danke sagen, für Ihre Unterstützung und Hilfe!

Danke unseren eifrigen und sehr engagierten Tierärzten

Danke für Spenden finanzieller Art

Danke für Futter-, Decken- und andere Sachspenden

Danke für die Erledigung von Tierschutzfahrten

Danke für Vor- und Nachbesuche

Danke fürs Boosten und Smoosten

Danke, dass Sie sich für eine Katze von uns entschieden haben

Danke für liebe Worte und Zuspruch

Danke für Ihr Vertrauen

Danke für jede Form der Unterstützung.

An die Spitze unseres Baumes hänge ich nun zwei Sternchen – unsere beiden Vorsitzenden. Ohne Frau Worlitschek und Frau Duske würde der Verein nicht diesen Pulsschlag haben, den wir täglich in der Zusammenarbeit mit ihnen spüren. Sie führen den Verein mit Herzblut. Unermüdlich schwirren sie um unsere „Baustellen“, lösen Probleme und trotzen allen Widerständen. Sie sind unsere Superstars, die keinerlei Fernsehauftritt benötigen, um ihre Talente zu beweisen.

Eine Gruppe völlig unterschiedlicher Art als Team zusammenzuhalten gelingt nur, wenn man stets das Ziel im Auge behält: Das Wohl unserer Katzen.

Unser Baum steht fest inmitten des Wohnzimmers. Wenn viele Menschen uns unterstützen, wird er noch lange bestehen bleiben. Wird er gegossen und gepflegt, so wird der Verein auch in Zukunft kleinere Triebe entwickeln und sich in voller Pracht zeigen.

Fröhliche und besinnliche Adventszeit allen unseren Gärtnern! (Maren Fröhlich)

 


Flöhchens irre Rheinland-Reise

Unsere neueste Tierschutz-Geschichte mit Happy End. Sie zeigt, wie wichtig es ist, seine Tiere chippen und registrieren zu lassen!

Nicht gekennzeichnete Tiere haben kaum die Chance, zurück nach Hause zu kommen!

Sonntag, 15. November 2015

„Flöhchen“ ist zurück 1,5 Jahre verschwunden: Das Katzen-Wunder von Köln

Von ADNAN AKYÜZ
 
Flöhchen sitzt auf Giselas Schoß und gibt Rabea Röver ihr Pfötchen als Dankeschön. Foto: Adnan Akyüz

Köln – Wenn ein Märchen plötzlich wahr wird: Der gestiefelte Kater der Gebrüder Grimm ist in Flöhchen (12) zum Leben erwacht! Denn die unternehmungslustige Katze war wie der pfiffige Märchen-Geselle lange auf sich allein gestellt: Eineinhalb Jahre war Flöhchen auf großer Rheinland-Reise – und wurde zu Hause schmerzlich vermisst. Umso größer ist dort nun die Freude, dass Flöhchen wieder zurück ist. Es war der 6. Mai 2014, als Flöhchen nicht zurück nach Hause kam. Herrchen Norbert (65) blieb in Rösrath die ganze Nacht lang wach und wartete, auch Frauchen Gisela (67) konnte vor Sorge kaum schlafen.

Foto: Privat

„Wir haben dann angefangen, die Nachbarschaft abzusuchen“ erzählt Norbert. Später druckte das Ehepaar Flyer und verteilte sie. „Es kamen auch mehrere Anrufe. Es war aber nie unsere Katze“, erinnert sich Gisela.

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Dringender Spendenaufruf für zwei arme Kater!

Viele liebe Menschen haben für unsere beiden Notfellchen gespendet! Wir bedanken uns dafür im Namen von Tigger und Bailey sehr herzlich!!

 

Update: 12.11.15: Tigger zieht am 20.11. in sein neues Zuhause! Seine Familie hat auf ihn gewartet! Ende gut, alles gut! Tigger ist im neuen Zuhause und fühlt sich bereits sehr heimisch…

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Update: 26.10.15: Tigger wird langsam ungeduldig…

Update: 21.10.15: Hurra! Heute hat Tigger die beiden ersten Wochen geschafft! Er ist ein sehr schmusiger Kater, der riesiges Vertrauen zu seiner Pflegemama hat!

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Kastrationsaktion

Unser Verein führt bis Ende des Jahres eine Kastrationsaktion

im Raum Köln und Rhein-Erft-Kreis für alle bedürftigen Tierhalter durch!

Bitte sprechen Sie Frau Worlitschek an: Tel. 0221 / 590 3446!.

 


Schnell und einfach mit einer App auf dem Handy helfen…

Jetzt könnt ihr für unseren kleinen Verein ganz kostenlos und schnell was Gutes tun!

Es ist suuuper einfach: Folge dem Link:

https://smoo.st/it/nzc5i

Dort stehen dann alle Infos drin. Man installiert nur einmal die smoost-App ins Handy, gibt ein paar wenige persönliche Daten ein (wirklich nichts Geheimes!) und kann dann täglich klicken, so oft man kann und will. Jeder durchgeklickte Prospekt bringt der KKI sagenhafte 5 Cent!!!

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Wir haben gewonnen, dank eurer Hilfe!

Wir haben es geschafft mit der Hilfe vieler lieber, hilfsbereiter Menschen!

Herzlichen Dank an alle, die uns geholfen und mitgefiebert haben!

Wir freuen uns sehr!

Das Team der Kölner Katzenschutz-Initiative

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Fressnapf-Spende

4.300 kg Tierfutter für den regionalen Tierschutz sowie 4.500 Euro für die Stephanus-Schule in Zülpich

Am 05.05.2015 wurden bei Fressnapf Klinger in Erftstadt-Lechenich 4.300 kg Futter an die regionalen Tierschutzvereine sowie ein Spendenscheck in Höhe von 4.500 Euro an die Stephanusschule in Zülpich übergeben.

Die Spenden stammen aus der Nikolaus-Napf-Aktion, die die Fressnapf Klinger GmbH 2011 zum ersten Mal startete. Die Fressnapf-Kunden hatten die Möglichkeit, den Napf ihres Lieblings in einer Fressnapf-Klinger-Filiale abzugeben und konnten diesen am Nikolaustag gefüllt mit vielen Geschenken für ihren Liebling wieder abholen.

Insgesamt wurden 4.300 Näpfe in den 12 Fressnapf-Filialen von Familie Klinger abgegeben. Pro Napf spendete Fressnapf Klinger einen Euro (aufgestockt auf 4.500 Euro) an die Stephanus-Förderschule in Zülpich, deren Schüler geholfen haben die Tüten liebevoll zu füllen.

Auch die Firma Happy Dog beteiligte sich an dieser Aktion und spendete je abgegeben Napf ein Kilogramm Tierfutter für die regionalen Tierschutzvereine.

Auch unser Verein bekam eine Katzenfutter-Spende für unsere zahlreichen Futterstellen, für die sich unser Team im Namen unserer Streunermiezen herzlich bedankt!

 


Gespendete Futterhäuser

Unsere Futterhäuser stehen meistens ungeschützt in Wald und Flur – Wind und Wetter ausgesetzt. Einige sind schon sehr in die Jahre gekommen.

Wir freuen uns, dass ein handwerklich begabter Futterstellenbetreuer und Freund des Vereins uns gleich zwei neue tolle Häuser gesponsert und gebaut hat!

Dafür bedanken wir uns herzlich im Namen der Miezen!

Eins steht in Türnich…

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… und eins in Erftstadt:

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