Willkommen bei der Kölner Katzenschutz-Initiative e.V.

Kastration ist Tierschutz! Bitte lassen Sie Ihr Tier kastrieren.

Wir helfen Ihnen gerne dabei. Sprechen Sie uns an, vermeiden Sie weiteres Katzenelend.

 

Dringend Paten für den kranken alten Moses gesucht

Update 21.04.: Alles was Moses macht, strengt ihn sehr an... aber er kämpft! Wenn man rein kommt, hebt er den Kopf und begrüßt einen mit einem Miau! Auch wenn er
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Notfall Plume – wer kann helfen?

Notfall Plume! – Wer kann helfen? Zusatzinfo zur Inkontinenz: Plume ist teils urininkontinent, nicht stuhlinkontinent. Wenn sie ihr Geschäft verrichten möchte, läuft sie dafür auf die Terrasse. Dabei kann es schon
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Dringend Pflegestellen gesucht

Bald kommen sie, so wie in jedem Jahr: Katzen-Notfälle! Es werden trotz vieler Kastrationsaktionen wieder etliche ungewollte Kitten geboren, gleichzeitig werden wir wieder Abgabe- und Fundkatzen aufnehmen, und für all diese
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Frohe Ostern wünschen Mylady und Picasso

Unsere früheren Schützlinge Mylady und Picasso (früher Cindy und Candy) freuen sich...    
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Frohe Ostern

Das Team der Kölner Katzenschutz-Initiative wünscht euch schöne und gemütliche Ostertage! Hier auf dem Bild seht ihr unsere Maja. Nächsten Monat hat sie Geburtstag. Welche liebe Familie erfüllt ihr ihren größten
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Milli und Filli sind eingezogen

Update 17.04.2019: Es ging blitzschnell! Beide Katzen konnten am 16.04. gefangen werden! Nach dem Tierarztbesuch konnten sie bereits am nächsten Tag ins Gehege ziehen! Es sind große und auch kräftige
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Zuhause gesucht:

Notfellchen
Notfellchen
Freigänger
Freigänger
nala-5
Wohnungskatzen
Kittenkörbchen
Kittenkörbchen
Externe Vermittlungshilfe
Externe Vermittlungshilfe


Dringend Paten für den kranken alten Moses gesucht

Update 21.04.: Alles was Moses macht, strengt ihn sehr an… aber er kämpft! Wenn man rein kommt, hebt er den Kopf und begrüßt einen mit einem Miau! Auch wenn er dabei vor Anstrengung zittert. Er liebt es zu schmusen. Wir hoffen, dass die Medikamente gut anschlagen und er sich erholt.

Etwas später: Moses war mit den anderen in der Küche und geht wie die anderen ins Bad aufs Klöchen! Er läuft!

Hoffentlich geht es weiter so!!

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Die Anteilnahme für Moses und die Spendenbereitschaft sind einfach nur großartig! Ganz lieben herzlichen Dank!

Update 20.04.: Moses hat die erste Nacht überstanden. Gott sei Dank. Hoffentlich war das die erste von ganz vielen.

Einer von uns ist immer an seiner Seite, was ihm hoffentlich hilft und ihm Vertrauen in die Zukunft gibt… Schritt für Schritt. Es mag sich seltsam anhören, aber es fühlt sich so an, als wäre er schon immer bei uns gewesen… Wir setzen alles daran, dass er es schafft!

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Wir haben wieder einen schlimmen Fall von absoluter Verantwortungslosigkeit und Ignoranz…

Am 17.04. gegen Abend wurde unserer Vereinstierärztin in Brühl ein kranker Kater in die Praxis gebracht. Er sollte eingeschläfert werden mit der Aussage, er sei so dünn, kraftlos und würde immer nach der Seite wegkippen.

Kein Wunder, der Kater war völlig dehydriert, und man musste kein Tierkenner sein, um zu sehen, dass es ihm sehr, sehr schlecht ging.

Für uns war sofort klar, dass wir das alte Katerchen übernehmen und uns um seine weitere Versorgung kümmern werden.

Angeblich, so berichteten die Leute, sei er ihnen an Aschermittwoch zugelaufen. Wir haben jedoch eine andere Vermutung, da die Leute sich in vielen Dingen widersprüchlich verhielten.

Als wir den armen Kater heute morgen zu Gesicht bekamen, waren wir geschockt und mussten mit den Tränen kämpfen. Ein sehr trauriges Bild. Hilflos und völlig kraftlos schauten uns zwei Äugelchen an.

Auch wenn wir es im ersten Moment nicht glauben wollten: Der Kater hat einen unermüdlichen Lebenswillen. Er ließ alle notwendigen Untersuchungen brav über sich ergehen.

Ein Glukosetest und sein Blutbild zeigten uns sofort an, dass er unter Diabetes leidet und dringend auf Insulin angewiesen ist. Des weiteren bekommt er nun auch täglich Blutdrucksenker, Schmerzmittel und Entwässerungstabletten.

Wir haben das Katerchen Moses getauft. Er wird auf ca. 12 oder 13 Jahre geschätzt. Er ist unglaublich schmusig und lieb.

Moses unter der Wärmelampe…

  

Heute zog Moses auf unsere Pflegestelle Nina und Ellen. Dort kann er nun zur Ruhe kommen, er wird medizinisch versorgt und wird mit ganz viel Liebe und Streicheleinheiten gesund gepflegt.

  

Natürlich wissen wir, dass eine spätere Vermittlung an liebevolle Dosenöffner nicht einfach sein wird.

Die Verantwortung, der Samtpfote zweimal täglich Insulin spritzen zu müssen und dies immer zur gleichen Uhrzeit, ist eine große Herausforderung. Auch ist Moses nicht mehr der jüngste Kater.

Trotzdem hat er eine Chance auf ein warmes und sicheres Körbchen mehr als verdient. Dafür setzen wir uns ein.

Damit wir aber als Verein auch zukünftig seine medizinische Versorgung gewährleisten können, suchen wir dringend Paten, die uns mit einer kleinen monatlichen Finanzspritze unter die Arme greifen.

Auch jede einmalige Spende ist uns höchst willkommen für den armen Kerl.

Hier kann man spenden:

Sparkasse KölnBonn

IBAN: DE28 3705 0198 1011 4026 15

BIC: COLSDE33XXX

Verwendungszweck: Moses

oder über den PayPal-Button ganz oben auf dieser Seite.

In der Menüleiste „Helfen & Spenden“ kann man sich auch einen Patenschaftsantrag ausdrucken.


Notfall Plume – wer kann helfen?

Notfall Plume! – Wer kann helfen?

Zusatzinfo zur Inkontinenz: Plume ist teils urininkontinent, nicht stuhlinkontinent. Wenn sie ihr Geschäft verrichten möchte, läuft sie dafür auf die Terrasse. Dabei kann es schon mal passieren, dass sie etwas Urin verliert. Ihre Schlafplätze jedoch und das Sofa sind sauber und trocken!

Auch ist Spendengeld vorhanden für Therapie und Diagnostik.

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Das ist Plume (geschätzt 1 bis 1,5 Jahre alt), für die dringend ein Zuhause gesucht wird. Plume ist gehbehindert und inkontinent. Ihr Name bedeutet Federchen, weiße Daune – weil sie so weich ist wie sie aussieht…

      

 

Sie wurde auf einem freien Gelände als frei geborene Katze einer ausgesetzten Katzenmutter eingefangen. Damals wies sie viele Bisswunden auf, die ihr wahrscheinlich von nicht sozialen frei lebenden Katzen zugefügt wurden.

Sie hat inzwischen Vertrauen zu bestimmten Menschen gefasst und ist eine Knuddelmaus (sie liebt Massagen).

Gegenüber anderen Katzen ist sie eher ängstlich, aber wenn es soziale Katzen sind, passt sie sich prima an.

Weitere Diagnostik und wenn möglich Therapie sind noch geplant, so dass vielleicht noch eine Besserung eintreten kann. Im ungünstigsten Fall ist jedoch von dem jetzigen Status der Behinderung auszugehen.

Ein ideales Zuhause wären Menschen, die ein besonderes Augenmerk für diese süßen behinderten Tiere haben und sich gut um sie kümmern, ohne oder mit sozialen Katzen; wenn möglich mit Zugang auch nach draußen (idealerweise eingezäunt oder ansonsten sehr verkehrsgünstig gelegen) oder auch mit eingenetztem Balkon, wenn sie ausreichend Aufmerksamkeit und Liebe bekommt.

Es ist dringend, weil sie dort, wo sie ist, nicht bleiben kann.

Sie ist ein bezauberndes Kätzchen, welches sich der kleinen Dinge wie Sonne, Gras oder Aufmerksamkeit trotz ihrer Behinderung so sehr erfreut – mehr, als wir Menschen es vielleicht vermögen.

Plume ist FIV und FeLV negativ getestet und wird auch noch geimpft.

Wer Plume ein liebevolles Zuhause geben möchte: hier gibt es nähere Infos über die Mieze: 01514 / 0777201



Dringend Pflegestellen gesucht

Bald kommen sie, so wie in jedem Jahr: Katzen-Notfälle!

Es werden trotz vieler Kastrationsaktionen wieder etliche ungewollte Kitten geboren, gleichzeitig werden wir wieder Abgabe- und Fundkatzen aufnehmen, und für all diese Notfellchen brauchen wir unbedingt Unterstützung!

Wir suchen also nette Katzenfreunde, die einer oder mehreren Katzen ein Zuhause auf Zeit geben, im Rhein-Erftkreis und auch im Stadtgebiet Köln.

Natürlich kommen wir als Verein für alle Kosten auf: Wir stellen Futter, Klöchen und Streu, Kratzbaum, Körbchen und wir übernehmen selbstverständlich die Tierarztkosten.

Die Pflegestelle passt auf, dass es den Schützlingen gut geht und sorgt für sie, bis sie vermittelt werden in ein Für-immer-Zuhause.

Bitte meldet euch einfach per Telefon, wir freuen uns!

Tel. 02236 / 9299673


Frohe Ostern

Das Team der Kölner Katzenschutz-Initiative wünscht euch schöne und gemütliche Ostertage!

Hier auf dem Bild seht ihr unsere Maja. Nächsten Monat hat sie Geburtstag. Welche liebe Familie erfüllt ihr ihren größten Wunsch? Sie möchte bald wieder in der Sonne liegen und Gras unter den Pfötchen fühlen. Im eigenen Zuhause. Dort möchte sie ihre Dosenöffner für sich alleine haben – ohne Artgenossen.


Milli und Filli sind eingezogen

Update 17.04.2019: Es ging blitzschnell! Beide Katzen konnten am 16.04. gefangen werden! Nach dem Tierarztbesuch konnten sie bereits am nächsten Tag ins Gehege ziehen! Es sind große und auch kräftige Tiere, die wohl sehr gut versorgt wurden. Egal, dass sie so gut wie keine Zähne mehr haben.

Auch im Gehege hat es ihnen nicht den Appetit verschlagen: Sie haben guten Hunger!

Milli und Filli sind aufgeschlossen und neugierig.

Sie haben nun zwei Schlafhäuschen zur Auswahl: eins mit Decken und eins mit Stroh.

     

     

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Update 15.04.2019: Heute wurde das Gehege für die beiden alten Miezen aufgebaut! Nun kann es mit Einfangen losgehen. Danach steht der Besuch beim Tierarzt an plus evtl Behandlungen. Ob dies alles noch vor Ostern geschafft wird, ist fraglich.

Wenn Milli und Filli sich im neuen Garten eingewöhnt haben, können sie auch später ins Haus ins Warme und Familienanschluss bekommen. Ganz wie die alten Damen es sich wünschen!

  

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Update 07.04.2019: Die Resonanz auf unser Hilfegesuch war groß. Vielen lieben Dank!

Wir freuen uns für die Miezen! Wir haben einen schönen Platz für die alten Damen gefunden! Sie heißen nun Milli und Filli…

Nun muss alles organisiert werden, das Einfangen, Tierarztbesuch und Umzug.

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Zwei alte Katzen müssen dringend umziehen!

Diese beiden Freundinnen haben bisher nicht viel Glück gehabt im Leben! Und jetzt kommt es noch viel schlimmer!

     

Beide Miezen sind schon 17 Jahre alt und haben ihr ganzes Leben im Garten eines Einfamilienhauses verbracht, das ist ihre ganze Welt. Sie sind nicht zahm, aber natürlich sind sie auf menschliche Hilfe angewiesen. Sie wurden lange von den Hausbesitzern draußen gefüttert, bis diese vor einigen Jahren wegzogen.

Dann hat eine mitleidige Nachbarin die Katzen jahrelang auf dem Grundstück versorgt.

Jetzt wurde das Haus verkauft und soll abgerissen werden; der neue Besitzer duldet die beiden Katzen auf keinen Fall auf seinem Grundstück – also müssen sie dort dringend weg!

Die Nachbarin, die die beiden Miezen füttert,  kann sie nicht aufnehmen wegen ihres Hundes, der die Katzen als Jagdbeute ansieht.

Die alten Katzen haben bisher keinen Namen und hatten nicht einmal ein Dach über dem Kopf, das sie vor Regen und Frost schützen konnte, außer einem Busch im Garten. Und jetzt verlieren sie auch noch das einzige, was bisher für sie eine Art Zuhause war – dieses Stück Garten, in dem sie ihr ganzes Leben verbracht haben.

Wo sollen, wo können sie hin? Das Schicksal der beiden Namenlosen liegt jetzt in unseren Händen, und wir brauchen unbedingt eure Hilfe.

Wir suchen dringend für diesen beiden alten Samtpfoten ein neues Wirkungsfeld, wo sie in Frieden ihren Lebensabend verbringen können. Einen Garten mit Schuppen vielleicht oder einen Kellerraum mit Katzenklappe, so dass die zwei gleichzeitig frei sein können und doch geschützt vor Wind und Wetter sind.

Notfalls können wir ein mobiles Gehege für die ersten Wochen zur Verfügung stellen, in dem die Katzen festgesetzt werden können, bis sie sich an die neue Umgebung gewöhnt haben. Auch Schlafhäuschen können sie vom Verein bekommen.

Natürlich werden die beiden Miezen vor dem Umzug den Tierarzt besuchen! Das eine Auge der schwarz-weißen Mieze sei schon seit zehn Jahren trüb, hat die Nachbarin uns mitgeteilt.

Wer helfen kann: bitte dringend hier anrufen: 02236 / 9299673 oder 02235 / 3725.


Gehege in Frechen im Schrebergarten

Update 05.04.2019: Der große Tag ist gekommen! Heute wurde das Gehege geöffnet. Alle Daumen sind gedrückt, dass Minka und Shadow im Schrebergarten bleiben.

Am 08.04. der erlösende Anruf: Ja, sie sind da! Sie kommen weiterhin zum Fressen ins geöffnete Gehege! Nun warten wir noch einige Tage und dann wird das Gehege abgebaut. Wir hoffen, dass die beiden Miezen dann ein schönes Leben haben werden!

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Update 25.02.: Heute zogen die beiden Katzenmädchen Minka und Shadow ins Gehege. Während die schwarze Mieze es sich ruhig im Schlafhaus bequem machte, musste die schwarz-weiße alles erkundigen – sozusagen bis zum Dach – ob es nicht irgendwo ein Schlupfloch nach draußen gibt.

Nun müssen die Katzen erst einmal zur Ruhe kommen.

  

Wenn sie erst in Freiheit sind, haben sie ein Paradies im schönen Schrebergarten, welches sie erkunden können.

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Update 21.02.2019: Am 20.02. konnten in Alt-Manheim zwei junge Katzenmädchen gefangen werden. Die beiden waren bereits beim Tierarzt und sind entfloht, entwurmt, kastriert, gechipt und getestet worden. Nun erholen sie sich von ihrer OP und werden in den nächsten Tagen ins Gehege ziehen.

  

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Update 18.01.2019: Leider lässt die Witterung es im Moment nicht zu, die Katzen im Gehege auszuwildern. Es ist einfach zu kalt dafür. Wir müssen noch etwas Geduld haben, bevor zwei Katzen aus Alt-Manheim ihr neues Zuhause im Schrebergarten beziehen können.

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Update: 06.01.2019: Nun konnten wir endlich zur Tat schreiten und das verlängerte Gehege im Schrebergarten Frechen aufbauen. Alles klappte gut. Der neue Dosenöffner in spe half Walter und Hans gerne. So war die Arbeit schnell getan.

In der Schlafhütte sind Styropor, reflektierende Folie, viel Stroh – damit die Katzen es so warm wie möglich haben.

  

Nun können die Miezen eingefangen werden.

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Update: 03.12.2018: Heute wurde ein sehr schöner Platz in einem Schrebergarten in Frechen besichtigt. Sobald das Wetter mitspielt und es einige Stunden lang nicht regnet, wird ein Gehege dort aufgebaut. Es ist genügend Platz vorhanden, das Gehege zu verlängern. Und dann können die Miezen eingefangen werden und nach tierärztlichem Check-up und chippen einziehen.


Wer hat ein Herz für die scheue Felicity?

Große, ängstliche neugierige Kulleraugen, schwarzes Näschen, schwarze Öhrchen, weißes Kinn – das ist Felicity!

Doch leider spricht die Angst aus diesen Augen, Felicitys Körperhaltung zeigt ihren Fluchtinstinkt, sie möchte sich verstecken, unsichtbar sein, egal wie und wo!

  

  

Dabei ist sie erst neun Monate alt, sie sollte schmusen und spielen, Spaß am Leben und mit Menschen haben… Aber Felicity weiß noch nicht, dass man als Katze vertrauen kann und geliebt wird.

Felicity lebt zur Zeit auf einer unserer Pflegestellen. Geboren ist sie auf einem Bauernhof. Von dort hat eine junge Frau sie geholt, leider ohne Katzenerfahrung. Die beiden kamen nicht miteinander zurecht, und so landete die hübsche, junge Katze bei uns.

Wir suchen als ein liebevolles Für-immer-Zuhause, mit viel, sehr viel Geduld und Liebe und vielleicht einem verschmusten Artgenossen, der Felicity zeigt, wie wunderschön es ist, mit Menschen zusammenzuleben.

Gibt es jemanden, gibt es ein solches Zuhause mit späterem Freigang für die scheue Felicity?

Felicity ist entfloht, entwurmt, kastriert, gechipt und negativ auf FIV und FeLV getestet. Vor Einzug ins neue Heim wird sie noch geimpft. Die hübsche Katze wird gegen eine Spende abgegeben.

Ihre Pflegestelle befindet sich in 50767 Köln. Tel. 0221 / 590 3446


Die scheuen Elsdorf-Katzen

Update von Stella und Tommy am 21.03.2019: Wir haben das schöne Wetter genutzt und den Katzen die Möglichkeit gegeben, raus zu gehen. Nach einem Tag bangen Wartens haben wir dann gesehen, dass sie zum Fressen in die Hütte kommen!

Es ist als alles so wie es sein soll!

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Am 29.01. gelang es, Kater Tommy einzufangen. Er war auch bereits kastriert, wurde gechipt und musste eine gründliche Zahnsanierung und das Ziehen von vier Zähnen über sich ergehen lassen. Nun ist er schmerzfrei und hat sein neues Quartier bereits bezogen. Er kann nun mit seiner Mama im Trockenen gemütlich den Schneeflocken zuschauen.

Durch die Fensterfront können sie ihr neues Zuhause in Augenschein nehmen. Nach gut sechs Wochen können Stella und Tommy über die Wiesen und Felder laufen und ihre Freiheit wieder genießen. Sie bekommen ihren eigenen Eingang in der Tür und können nach Belieben kommen und gehen.

Auch zwei Pferde und zwei Alpakas gibt es in ihrem neuen Zuhause.

  

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Stella hat sich bereits am ersten Tag alles gründlich angeschaut und etwas gefressen. Schon am zweiten Tag machte sie gute Fortschritte, sie frisst ausreichend und liegt im Körbchen und nicht mehr unter der Bank.

Wir sind sehr zufrieden!

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Am 24.01. gelang es unserer Anke, die scheue Mama Stella zu fangen. Die Mieze wurde tierärztlich versorgt und gechipt; kastriert war sie bereits. Nun fehlt noch ihr Sohnemann.

Seit dem 26.01. bewohnt Stella bei tierlieben Menschen ein Stübchen in Köln-Langel.

  

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Update von Enja und Loki: Beide sind nun seit Mitte Januar in Freiheit. Sie sind geblieben!

  

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Update 27.11.2018: Ein Gehege steht schon in Essen. Vielen Dank an Anke und Mike für das Aufbauen und auch für die weite Fahrt.

Später werden die Miezen Enja und Loki im Schrebergarten ihrer neuen Dosenöffnerin wohnen – in einem schönen Gartenhaus mit Katzenklappe.

      

  

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Wir hatten nicht vor, jetzt im Winter Katzen auszuwildern… Aber… Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen…

In Elsdorf gibt es vier sehr scheue Draußen-Katzen (zweimal Mutter mit Sohn), die nicht mehr optimal versorgt werden können, weil ihre Fütterfrau ins Heim musste. Nun hat die alte Frau einen langen Weg zu bewältigen, um die Katzen zu füttern. Dies geht auf Dauer nicht. Der neue Mieter des Hauses hat auch einen Hund, der nun draußen herumläuft… Die Katzen können dort nicht bleiben.


Gehege in Elsdorf-Heppendorf

Update 20.03.2019: Bei Nanni gibt es die ersten Erfolge: Sie blinzelt mit ihrer neuen Dosenöffnerin und fängt auch zaghaft an zu spielen…

        

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Update 05.03.2019: Paula und Hanni und Nanni sind eingezogen!

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Update: 01.03.2019: Nun ist es endlich soweit: drei scheue Katzen sind in Alt-Manheim gefangen worden. Es sind vermutlich Mama mit zwei Töchtern.

Wenn sich die Mädels von der Kastration erholt haben, werden sie am 05.03. ihr neues Domizil beziehen. Sie bekommen auch noch einen schönen großen Kratzbaum.

        

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Am 14.01.2019 konnte unser großes Gehege in Elsdorf-Heppendorf aufgebaut werden. Hier auf diesem schönen Hof werden bald drei Katzen aus Alt-Manheim ein schönes, neues Heim finden. Vielen Dank wieder an unsere Aufbau-Profis Walter und Hans.

Das Gehege steht geschützt vor Wind und Regen in einem großen Raum. Hier werden die Katzen auch in Zukunft wohnen. Sie bekommen im Tor eine eigene Katzentür.

  

  


Mucki im Glück

Mucki zog am 16.03.2019 zu ihren neuen Besitzern! Wir freuen uns sehr!

Diese geschundene Katzenseele hatte es nicht leicht in ihrem bisherigen Leben.

Als wir sie aus dem Haushalt holten, in dem sie bisher leben musste, waren wir entsetzt über die Zustände, die dort herrschten – Dreck, Gestank, Ungeziefer – trotz der ebenfalls dort lebenden Kinder!

Mucki ist am Hinterkörper fast kahl, evtl. hat sie sich wegen der Flöhe alles aufgekratzt. Beim Tierarzt wurde sie zunächst gegen Flöhe behandelt, weitere Behandlungen werden folgen, wenn sie ein bisschen zur Ruhe gekommen ist. Auch muss sie gut zunehmen für ihre kommende Kastration.

     

Mucki ist jetzt in Sicherheit auf einer vorübergehenden Not-Pflegestelle, baut langsam Vertrauen auf, sucht immer wieder kurz die Nähe ihrer Pflegemama, gibt schon Köpfchen.

Dennoch wird es viel Geduld und Liebe brauchen, bis aus Mucki eine Schmusekatze wird, die sich entspannt fallenlassen kann.

Leider muss Mucki Ende des Monats ihre jetzige Pflegestelle verlassen. Das bedeutet für die Kleine wieder einen Umzug. Später wird sie dann hoffentlich bald ins richtige Zuhause ziehen – was wiederum Stress und eine Umstellung für die unsichere Mucki bedeutet.

Vielleicht gibt es nette Menschen mit Herz, die Mucki auch bei ihrem jetzigen Aussehen ein liebevolles Zuhause schenken möchten, wo sie mit viel Liebe und Geduld zu der Katzenfreundin werden kann, die sie sein möchte und könnte. Mucki ist noch jung, ca 1,5 Jahre alt. Nach ihrem schlechten Start ins Leben soll sie es in Zukunft immer gut haben. Mucki ist mit einem abgesicherten Balkon zufrieden. Bestimmt würde sie sich aber auch über Freigang freuen.

Wer Mucki kennenlernen möchte, ruft bitte hier an: 01522 / 613 5860. Ihre Pflegestelle befindet sich in 50389 Wesseling.


Neues Kuschelvideo von der früher so scheuen Samira

Über dieses Video haben wir uns sehr gefreut!

Samira ist eine der sehr scheuen Katzen von Alt-Manheim. Sie hat einen sehr langen Weg zurückgelegt. Mit Hilfe ihrer neuen Dosenöffner – tierlieben und sehr geduldigen Menschen – hat es geklappt und sie ist richtig verschmust und aufgeschlossen geworden.

Es lohnt sich! Geben Sie scheuen Miezen eine Chance!

 

Update Januar 2019: Wir haben ein neues Video von unserer Samira bekommen! Sie hat sich so toll entwickelt – wir sind einfach nur froh darüber! Sie ist eine richtige Schmusekatze geworden! Es ist toll, dass es so liebe und geduldige Menschen gibt, die auch sehr scheuen Katzen eine Chance geben.

 

Update 27.10.: Unsere Samira hat ein schönes Zuhause gefunden bei Olli und Katerfreund. Hoffen wir, dass die Miezen sich gut verstehen werden. Auch der schwarze Olli war sehr scheu und hat nun Vertrauen zu den Menschen gefasst. Auch wenn er immer noch kein ganz großer Schmuser ist. Seine Dosenöffner haben Erfahrung – und das Wichtigste: sie haben Geduld!

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Unsere wunderschöne Samira sucht ein Zuhause, in dem sie vielleicht neben ein oder zwei Schmusemiezen „mitlaufen“ kann.

Die hübsche Katze ist auf der Pflegestelle ganz brav und geduldig und kratzt auch nicht an den Möbeln.

Mit ihrer Pflegemama spielt sie gerne mit der Angel oder mit dem Bällchen. Sie ist total unkompliziert.

Nur angefasst werden möchte sie nicht – jedenfalls jetzt noch nicht. Deshalb suchen wir für sie liebe, geduldige Menschen, die ihr ganz viel Zeit geben. Samira ist eine junge Katze, ca. ein bis zwei Jahre alt.

  


Schöne Karnevalstage

Das Team der KKI wünscht allen Närrinnen und Narren lustige Karnevalstage…

Kölle Alaaf !


Kastrationsaktion

 

Unser Verein führt bis Ende Februar 2019 eine Kastrationsaktion

im Raum Köln und im Rhein-Erft-Kreis für bedürftige Tierhalter durch.

Bitte wenden Sie sich vertrauensvoll an Frau Worlitschek: 0221 / 590 3446.

Besprechen Sie mit ihr das weitere Vorgehen.

Haben Sie bitte keine Scheu, sich zu melden. Sie helfen damit, das Elend der Katzen zu verringern.

 


Grüße von Nala und Balu aus Satzvey

Erinnert ihr euch an Nala und Balu aus Alt-Manheim? Die beiden haben auf Burg Satzvey ein neues Zuhause gefunden.

Nun haben wir neue Bilder von Nala und Balu bekommen. Es geht ihnen prima. Besonders Nala ist sehr fotogen, Bruder Balu macht sich noch etwas rar vor der Kamera.

  

  

 

     

Und zwei Bilder von Balu…

  

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Update 11.11.: Nala und Balu sind in die Sattelkammer gezogen. Mit Häuschen und Zubehör. Einen neuen Kratzbaum haben die Geschwister auch bekommen. In der Sattelkammer sind sie vor Regen und Wind geschützt. Es gibt dort es eine Zwischentür, so dass sie rausschauen können. Hier werden sie in Zukunft wohnen und ihr Fressen bekommen. In der Tür gibt es unten einen extra Eingang für die Miezen. So können sie nach Belieben kommen und gehen.

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Update 12.10.: Die beiden Miezen legen immer mehr ihre Scheu ab!

Beide lieben Katzenmilch… Da kann auch Kater Balu nicht widerstehen. Liebe geht halt durch den Magen!

  

Nala hat guten Hunger! Balu ist bereits satt und im Häuschen verschwunden; er hatte auch wohl keine Lust, fotografiert werden…

Ihre Fütterfrau kann nun beide Miezen anfassen und kurz streicheln!

  

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Update Anfang Oktober 2018: Katze Nala lässt sich bereits anfassen und gerne streicheln. Eine Nachricht, die uns natürlich sehr freut! Mal sehen, wie sich Bruder Balu macht… Die Miezen sind heute (05.10.) seit zwei Wochen im Gehege.

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Update 21.09.2018: Nun war es endlich soweit – zwei Miezen aus Kerpen Alt-Manheim sind ins Gehege gezogen. Die Fangaktionen werden leider von einigen Damen, die außer der Reihe füttern, erschwert. Wir hoffen auf bessere Zusammenarbeit in der Zukunft. Denn der Reitstall in Erftstadt-Köttingen soll ja auch noch drei Miezen aufnehmen!

Diese hier sind Nala (schwarz-weiß) und Balu (schwarz). Sie sind Geschwister und ein Jahr alt.

  

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Heute (11.09.18) wurde ein kleineres Gehege aufgebaut. Herzlichen Dank an @Emotion Pferd und Patricia Beissel aus Satzvey, die sich netterweise bereit erklärt haben, zwei wilde bzw. scheue Miezen aus Kerpen Alt-Manheim aufzunehmen.

Nun kann es losgehen!

Vielen Dank an Hans und Walter – die nun Profis im Auf- und Abbau unserer Gehege sind!

  


Mim und Kay

Nachdem Kay schüchterner war als seine Schwester Mim hat sich nun das Blatt gewendet.

Kay hat sich ganz toll eingelebt. Er liebt seine Familie, er liebt Streicheleinheiten. Auch ein großer Hund bringt ihn nicht aus der Fassung… Das sind tolle Neuigkeiten!

Der Kater geht gerne raus – und kommt auch gerne wieder ins Haus.

  

Seine Schwester Mim zieht es im Moment noch vor, lieber draußen zu leben. Aber sie wird prima versorgt, hat ein Schlafhäuschen, bleibt bei ihrer Familie. Aber reinkommen ins Haus möchte sie nicht. Also heißt es abwarten und Geduld haben…

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Update: 18.12.2018: Nach so kurzer Zeit können wir sagen: bisher klappt alles prima! Beide Katzen haben sich prima eingewöhnt – dafür, dass sie so scheu sind.

Besonders Mim ist recht zugänglich; Kay ist sehr viel schüchterner. Aber die Geschwister haben alle Zeit der Welt…

  

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Es ist immer gut, an Wunder zu glauben… Das persönliche Weihnachtswunder für Mim und Kay wurde wahr: Die beiden Geschwister haben ein schönes Zuhause gefunden – bei einer lieben Familie in Wesseling. Heute (16.12.2018) sind sie glücklich in ihr neues Zuhause gezogen. Wir hoffen, dass sie nun für immer glücklich sind!

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Niemand? Wirklich niemand interessiert sich für diese beiden Lackfellchen?

Leider gab es bisher keine einzige Anfrage für die beiden hübschen Geschwister. Wir möchten so gerne ein Weihnachtswunder für die beiden wahr machen!

Sie sind zwar scheu – kommen aber doch näher, sind neugierig, nehmen Leckerli aus der Hand des Menschen und möchten Vertrauen lernen.

Sie brauchen nur jemanden, der ihnen die Zeit dazu gibt, der Geduld mitbringt. Die beiden sollen nicht ausgewildert werden, denn sie haben immer drinnen gelebt, sie kennen die Gefahren und die Witterungsverhältnisse draußen nicht.

Bitte helft und fragt überall, denn auch Samtpfötchen, die (noch) keine Schmuser sind, haben doch ein schönes Leben in einem sicheren liebevollen Zuhause verdient! Nach einigen Wochen möchten Mim und Kay Freigang genießen.

Hier gibt es nähere Infos über die Geschwister: 0221 / 590 3446 oder 02235 / 3725.

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Es hat sich leider nichts getan für Madame Mim und Kay – es ist wirklich sehr dringend!

Update 06.11.2018: Leider gibt es sehr schlechte Nachrichten! Nach anfänglicher Euphorie – alles geht prima – hat sich herausgestellt, dass dem nicht so ist.

Die vier Geschwister waren wohl zu lange getrennt – sie vertragen sich überhaupt nicht mehr. Die Situation hat sich so zugespitzt, das es leider nur eine Lösung gibt: Mim und Kay müssen einen neuen Platz bekommen. Und dies so schnell es geht.

Mim und Kay sind nun getrennt von ihren Geschwistern in einem separaten Zimmer untergebracht, was auf Dauer keine Lösung ist.

Kurzum: Alle – einschließlich der Dosenöffner – sind sehr unglücklich! Wir sind es auch – hatten wir uns doch so gefreut!

Wir suchen also wieder einen neuen Platz für Madame Mim und Kay! Am liebsten bei sehr netten Menschen mit viel Geduld im Haus oder vielleicht auch im Keller mit späterem Zugang in den Garten.

Da Mim und Kay gar nicht so sehr aneinander hängen, käme auch eine getrennte Vermittlung in Frage. Vielleicht bei Menschen, die schon eine Schmusekatze haben und bereit sind, auch einer scheuen Katze eine Chance zu geben – ohne zu wissen, wie lange es dauern wird, bis der Neuzugang zugänglich wird.

Hier gibt es nähere Infos: Tel. 0221 / 590 3446 oder 02235 / 3725

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Heute (29.09.) sind Madame Mim und Kay in ihr neues Zuhause gezogen! Erst einmal bewohnen sie einige Tage ein gesondertes Zimmer. Dann kommt die „Familienzusammenführung“ – dann sind vier Geschwister wieder zusammen. Wir freuen uns schon auf Bilder von den vier Miezen!

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Es ist wie ein Sechser im Lotto ! Nein – mehr! Die nette Familie, die schon Pelinore und Mira (nun Penelope und Mia) aufgenommen hat, nimmt auch noch Madame Mim und Kay zu sich! Liebe geduldige Menschen, denen es egal ist, ob sie die Miezen jetzt schon anfassen können – oder ob es Monate dauern wird! Ende September soll es losgehen… Dann sind die vier Geschwister wieder vereint!

Die Erfolge von Penelope und Mia kann man unter „Briefe an uns“ nachlesen! Wir freuen uns jetzt schon auf Nachrichten von Mim und Kay – wenn sie in einigen Wochen auch den großen Garten erobern dürfen!

Wir sind unglaublich froh für die Miezen!

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Diese beiden black beauties suchen ein ganz spezielles Zuhause – denn sie sind nicht wirklich wild (zwar draußen geboren, aber danach nur in der Wohnung) – aber auch nicht wirklich zahm. Sie kommen nicht zum Schmusen, sind nicht begeistert, wenn man sie streicheln will… Ja, am liebsten werden sie gar nicht angefasst.

Madame Mim…

  

Kay…

  

Wie sollte so ein Zuhause für die beiden Miezen aussehen? Es könnte vielleicht ein Reiterhof sein, der nicht an einer viel befahrenen Straße liegt und wo die beiden gut versorgt werden.

Noch schöner – ja geradezu ideal – wäre eine Familie mit größerem Garten, wo die beiden Geschwister im Keller leben und nach einer Eingewöhnungszeit raus und rein können – vielleicht mittels einer Katzenklappe. Wo man sich gut um sie kümmert und sie mit Futter und Wasser versorgt, wo sie vielleicht früher oder später ihre Scheu vor den Menschen ablegen.

Ja, es ist nicht einfach zu finden, so ein schönes Zuhause für die beiden Lacknäschen. Aber wer ein solches Zuhause bieten kann und diesen beiden Katzen so eine Chance geben will, der braucht sich keine Sorgen mehr um eine Mäuseplage zu machen…

Vielleicht gibt es ein solches Wunder für unsere Miezen ja doch…

Hoffen dürfen und wollen wir ganz feste für Madame Mim und Kay!

Bitte helft mit und fragt überall, denn auch Samtpfötchen, die keine Schmuser sind, haben doch ein schönes Leben in einem sicheren Zuhause verdient!


Unser aktuelles Notfellchen: der alte Kater Keks

Update: Der liebe Kater Keks hat ein schönes Zuhause gefunden! Darüber freuen wir uns ganz besonders!

Nun kann Keks gemächlich und ruhig ohne Artgenossen seinen Lebensabend genießen!

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Es muss doch irgend jemanden geben, der den süßen Keks (genannt Dicker oder Dickie) zu sich nach Hause holen möchte…

Der liebe Kater Keks ist bereits 16 Jahre alt. Das schreckt die meisten Leute wohl ab, aber er hat doch noch so viel Liebe zu geben und möchte so gerne mit viel Liebe verwöhnt werden.

Es werden liebe Menschen gesucht, die Keks einen ruhigen Lebensabend bieten möchten. Keks ist sehr menschenbezogen und schmusebedürftig. Er ist ideal für Menschen, die viel zu Hause sind und ihm die Streicheleinheiten und Liebe geben können, die er so sehr braucht und bisher vermisst hat!

Keks befindet sich auf einer Pflegestelle, aber er braucht ein eigenes Zuhause, seine eigenen Menschen. Er verdient einen schönen Lebensabend in einer Umgebung, in der er geliebt wird.

  

Keks lebte sein Leben lang ohne Artgenossen. Hunde kennt er auch nicht. Deshalb sollte er im neuen Heim Einzeltier sein. Da der liebe Kater es ruhig mag, sollten Kinder schon älter sein.

Hier gibt es nähere Infos über Keks – hier kann man auch einen Besuchstermin für ihn vereinbaren: 01522 / 6135 860. Die Pflegestelle befindet sich in 50389 Wesseling.


Sendung „Tiere suchen ein Zuhause“

Liebe Katzenfreunde!

Am Sonntag, den 03.02.2019, stellt unser Verein in der Sendung „Tiere suchen ein Zuhause“ drei Miezen vor! Lasst euch überraschen.

Vielleicht ist euer neues Familienmitglied dabei!

Nicht verpassen: WDR, 18.15 Uhr.


Reiterhof Bochum – Mona, Lisa und Wolfi

Lisa hat den Schnee für sich entdeckt…

Im Dunkeln ist gut munkeln… Lisa und Wolfi haben es sich in ihrer Schlafhöhle gemütlich gemacht… Zusammen kuscheln macht Spaß und wärmt. Die Katzen fühlen sich wohl und sind glücklich und entspannt.

  

  

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Update 24.01.2019: Die Kamera hat schöne Bilder aufgenommen – von allen drei Katzen! Diese möchten wir euch nicht vorenthalten:

  

  

Es ist immer sehr schön, wenn die Mühe sich gelohnt hat! Katzen und Dosenöffner sind alle glücklich und zufrieden!

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Update Januar 2019: Die drei Miezen sind nun, da Silvester vorbei ist, in die Freiheit entlassen worden. Sie sind dabei, ihr neues Revier zu erkunden. Man sieht sie selten – jedoch kommen sie regelmäßig zu den Futternäpfen.

Lisa ist die mutigste. Nun wird eine Kamera installiert, um zu sehen, was in der Nacht im Quartier so los ist… Was Mona und Wolfi treiben…

  

   

  

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Update Dezember 2018: Den drei Musketieren geht es gut. Die Mädels sind mutiger – sie lassen sich nun gut fotografieren und sind recht entspannt. Brüderchen Wolfi ist noch schüchtern. Er braucht etwas länger – aber seine Dosenöffner sind sehr geduldig.

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Die drei Miezen werden erst nach Silvester in die Freiheit entlassen – damit sie sich vor der Knallerei nicht erschrecken. Auch wenn es am Reiterhof sehr ruhig ist.

  

Und beide Schwestern…

Dreiergespann…

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In diesem Jahr konnten wir Dank unserer neuen Gehege viele scheue Miezen umsiedeln… Auf einem Reiterhof in Bochum fanden Mona, Lisa und Wolfi ein neues Zuhause… Dort war es nicht nötig, ein Gehege aufzubauen.

Sie werden in einer schönen Hütte festgesetzt, bis ihre sechs Wochen um sind. Dann können die drei „Musketiere“, wie ihre Dosenöffnerin sie liebevoll nennt, durch ihr schönes Revier streifen. Sie werden auch dann weiterhin die Hütte bewohnen und durch eine Klappe raus und rein können.

  

   


Grüße von Chelsea und Charlie

Für Chelsea und Charlie ist es der erste Winter draußen. Obwohl sehr scheu, haben sie ja bisher nur in der Wohnung gelebt. Nun erleben sie hautnah den ersten Schnee ihres Lebens.

Heute kam ein sehr schönes Video von den beiden Miezen. Sie fühlen sich rundherum wohl:

 

Update 03.11.2018: Viele Grüße von Chelsea und Charlie! Es ist so schön zu sehen, wie gut es den beiden Katzen geht! Sie fühlen sich einfach pudelwohl und wir freuen uns!

      

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Update 27.09.2018: Wir freuen uns und hören es gerne: Chelsea und Charlie werden oft gesehen – Chelsea beim Herumstöbern und -streunern… schließlich muss das neue Revier in Augenschein genommen werden – und Charlie hauptsächlich beim Fressen…

Anfang Oktober kann das Gehege nun abgebaut werden.

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Update 24.09.2018: Er ist wieder da! Charlie ist in das – offene – Gehege zurückgekehrt! Da wird auch Schwesterchen Chelsea nicht weit sein, da die beiden sehr aneinander hängen. Erleichterung pur!

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Update 21.09.2018: Ersehnt und gefürchtet – der Tag der Wahrheit. Chelsea und Charlie werden heute in die Freiheit entlassen! Wir hoffen, dass beide in ihrem neuen Zuhause bleiben und es sich dort gut gehen lassen!

  

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Update 28.08.2018: Heute kamen Bilder von Chelsea und Charlie, über die wir uns sehr freuten! Die beiden werden immer mutiger und zeigen sich ganz offen.

Es ist eine ganz neue Erfahrung für die beiden Miezen, nun praktisch unter freiem Himmel zu leben. Natürlich gut geschützt. Sie sind zwar draußen geboren, hielten sich danach aber nur noch in geschlossenen Räumen auf. Wir hoffen sehr, dass die Freiheit, die sie bald genießen können, ihnen gefällt.

     

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Am 07.08.2018 war es endlich soweit: Chelsea und Charlie zogen in ihr neues Zuhause auf einen Reiterhof. Dort haben sie nette Menschen um sich und ganz viele Wiesen, die sie bald erkunden können.

      

Alles ist bereit für die Miezen… liebevoll vorbereitet mit Outdoor-Kratzbaum und Hängematte…

  

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Das kleine Gehege ist aufgebaut – danke an Walter und Hans.

     


Samira – kein Notfellchen mehr…

Update Januar 2019: Wir haben ein neues Video von unserer Samira bekommen! Sie hat sich so toll entwickelt – wir sind einfach nur froh darüber! Sie ist eine richtige Schmusekatze geworden! Es ist toll, dass es so liebe und geduldige Menschen gibt, die auch sehr scheuen Katzen eine Chance geben. Es lohnt sich!

 

Update 27.10.: Unsere Samira hat ein schönes Zuhause gefunden bei Olli und Katerfreund. Hoffen wir, dass die Miezen sich gut verstehen werden. Auch der schwarze Olli war sehr scheu und hat nun Vertrauen zu den Menschen gefasst. Auch wenn er immer noch kein ganz großer Schmuser ist. Seine Dosenöffner haben Erfahrung – und das Wichtigste: sie haben Geduld!

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Unsere wunderschöne Samira sucht ein Zuhause, in dem sie vielleicht neben ein oder zwei Schmusemiezen „mitlaufen“ kann.

Die hübsche Katze ist auf der Pflegestelle ganz brav und geduldig und kratzt auch nicht an den Möbeln.

Mit ihrer Pflegemama spielt sie gerne mit der Angel oder mit dem Bällchen. Sie ist total unkompliziert.

Nur angefasst werden möchte sie nicht – jedenfalls jetzt noch nicht. Deshalb suchen wir für sie liebe, geduldige Menschen, die ihr ganz viel Zeit geben. Samira ist eine junge Katze, ca. ein bis zwei Jahre alt.

  

  

  

  

  

  

Bei Einzug ins neue Heim ist sie entfloht, entwurmt, kastriert, gechipt, geimpft und auf FIV und FeLV negativ getestet. Sie zieht mit einem Schutzvertrag gegen eine Spende zu ihren neuen Dosenöffnern.

Nähere Auskünfte gibt es hier: Tel. 0221 / 590 3446. Hier kann man einen Termin ausmachen, um Samira kennenzulernen. Die Pflegestelle befindet sich in Köln.


Guten Rutsch in ein schönes erfolgreiches Jahr 2019!

Das Team der Kölner Katzenschutz-Initiative wünscht allen Freunden, Mitgliedern und Sponsoren einen guten Rutsch in ein schönes, erfolgreiches neues Jahr 2019!

   

Das Bild zeigt unseren Luki; zusammen mit seiner Schwester Sunny wartet er auf der Pflegestelle auf neue liebevolle Dosenöffner.


Weihnachtsbaum-Aktion vom Fressnapf Erftstadt

Auch dieses Jahr durfte unser Verein an der tollen Weihnachtsbaum-Aktion teilnehmen. Heute konnten wir die gespendeten Sachen abholen.

Wir sind überwältigt von der Spendenbereitschaft netter Menschen. Alle Wünsche wurden erfüllt.

Unsere Katzen freuen sich sehr darüber und wir bedanken uns herzlich!

  


Frohe Weihnachten…

Alle Jahre wieder…

Liebe Freunde der Katzen, liebe Freunde des Vereins,

das Jahr geht mit schnellen Schritten seinem Ende entgegen. Wir haben auch dieses Jahr von euch viel Unterstützung erfahren – sei es durch aktive Hilfe, durch liebevollen Zuspruch oder durch Sach- oder Geldspenden. Dafür möchten wir uns im Namen unserer Schützlinge sehr herzlich bedanken! Ohne eure tatkräftige Hilfe wäre es uns nicht möglich, den armen Tieren in diesem Maße zu helfen. Herzlichen Dank dafür!

Wir hoffen, ihr bleibt uns gewogen und helft uns auch im neuen Jahr, so vielen Katzen wie möglich zu helfen!

Frohe Weihnachten und schöne, gemütliche Tage im Kreise eurer zwei- und vierbeinigen Lieben wünscht euch das Team der KKI


Die liebe Cat hat ihren Wunschzettel schon fertig… schon lange… Sie wünscht sich nichts sehnlicher als ein liebevolles Zuhause… Sie wartet schon jahrelang…


4. Advent

Die behinderte Plume ist eine ganz liebe und dankbare Katze… Wer hat ein großes Herz und schenkt ihr ein neues Zuhause… Als ihr persönliches Weihnachtswunder…


Weihnachtsgrüße von Julchen

Julchen sendet liebe Weihnachtsgrüße…So viele Jahre ist sie schon glücklich im neuen Zuhause mit ihrem Frauchen.


Madame Mim und Kay haben ein besonderes Zuhause gefunden

Update: 18.12.2018: Nach so kurzer Zeit können wir sagen: bisher klappt alles prima! Beide Katzen haben sich prima eingewöhnt – dafür, dass sie so scheu sind.

Besonders Mim ist recht zugänglich; Kay ist sehr viel schüchterner. Aber die Geschwister haben alle Zeit der Welt…

  

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Es ist immer gut, an Wunder zu glauben… Das persönliche Weihnachtswunder für Mim und Kay wurde wahr: Die beiden Geschwister haben ein schönes Zuhause gefunden – bei einer lieben Familie in Wesseling. Heute (16.12.2018) sind sie glücklich in ihr neues Zuhause gezogen. Wir hoffen, dass sie nun für immer glücklich sind!

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Niemand? Wirklich niemand interessiert sich für diese beiden Lackfellchen?

Leider gab es bisher keine einzige Anfrage für die beiden hübschen Geschwister. Wir möchten so gerne ein Weihnachtswunder für die beiden wahr machen!

Sie sind zwar scheu – kommen aber doch näher, sind neugierig, nehmen Leckerli aus der Hand des Menschen und möchten Vertrauen lernen.

Sie brauchen nur jemanden, der ihnen die Zeit dazu gibt, der Geduld mitbringt. Die beiden sollen nicht ausgewildert werden, denn sie haben immer drinnen gelebt, sie kennen die Gefahren und die Witterungsverhältnisse draußen nicht.

Bitte helft und fragt überall, denn auch Samtpfötchen, die (noch) keine Schmuser sind, haben doch ein schönes Leben in einem sicheren liebevollen Zuhause verdient! Nach einigen Wochen möchten Mim und Kay Freigang genießen.

Hier gibt es nähere Infos über die Geschwister: 0221 / 590 3446 oder 02235 / 3725.

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Es hat sich leider nichts getan für Madame Mim und Kay – es ist wirklich sehr dringend!

Update 06.11.2018: Leider gibt es sehr schlechte Nachrichten! Nach anfänglicher Euphorie – alles geht prima – hat sich herausgestellt, dass dem nicht so ist.

Die vier Geschwister waren wohl zu lange getrennt – sie vertragen sich überhaupt nicht mehr. Die Situation hat sich so zugespitzt, das es leider nur eine Lösung gibt: Mim und Kay müssen einen neuen Platz bekommen. Und dies so schnell es geht.

Mim und Kay sind nun getrennt von ihren Geschwistern in einem separaten Zimmer untergebracht, was auf Dauer keine Lösung ist.

Kurzum: Alle – einschließlich der Dosenöffner – sind sehr unglücklich! Wir sind es auch – hatten wir uns doch so gefreut!

Wir suchen also wieder einen neuen Platz für Madame Mim und Kay! Am liebsten bei sehr netten Menschen mit viel Geduld im Haus oder vielleicht auch im Keller mit späterem Zugang in den Garten.

Da Mim und Kay gar nicht so sehr aneinander hängen, käme auch eine getrennte Vermittlung in Frage. Vielleicht bei Menschen, die schon eine Schmusekatze haben und bereit sind, auch einer scheuen Katze eine Chance zu geben – ohne zu wissen, wie lange es dauern wird, bis der Neuzugang zugänglich wird.

Hier gibt es nähere Infos: Tel. 0221 / 590 3446 oder 02235 / 3725

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Heute (29.09.) sind Madame Mim und Kay in ihr neues Zuhause gezogen! Erst einmal bewohnen sie einige Tage ein gesondertes Zimmer. Dann kommt die „Familienzusammenführung“ – dann sind vier Geschwister wieder zusammen. Wir freuen uns schon auf Bilder von den vier Miezen!

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Es ist wie ein Sechser im Lotto ! Nein – mehr! Die nette Familie, die schon Pelinore und Mira (nun Penelope und Mia) aufgenommen hat, nimmt auch noch Madame Mim und Kay zu sich! Liebe geduldige Menschen, denen es egal ist, ob sie die Miezen jetzt schon anfassen können – oder ob es Monate dauern wird! Ende September soll es losgehen… Dann sind die vier Geschwister wieder vereint!

Die Erfolge von Penelope und Mia kann man unter „Briefe an uns“ nachlesen! Wir freuen uns jetzt schon auf Nachrichten von Mim und Kay – wenn sie in einigen Wochen auch den großen Garten erobern dürfen!

Wir sind unglaublich froh für die Miezen!

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Diese beiden black beauties suchen ein ganz spezielles Zuhause – denn sie sind nicht wirklich wild (zwar draußen geboren, aber danach nur in der Wohnung) – aber auch nicht wirklich zahm. Sie kommen nicht zum Schmusen, sind nicht begeistert, wenn man sie streicheln will… Ja, am liebsten werden sie gar nicht angefasst.

Madame Mim…

  

  

Kay…

  

  

Wie sollte so ein Zuhause für die beiden Miezen aussehen? Es könnte vielleicht ein Reiterhof sein, der nicht an einer viel befahrenen Straße liegt und wo die beiden gut versorgt werden.

Noch schöner – ja geradezu ideal – wäre eine Familie mit größerem Garten, wo die beiden Geschwister im Keller leben und nach einer Eingewöhnungszeit raus und rein können – vielleicht mittels einer Katzenklappe.. Wo man sich gut um sie kümmert und sie mit Futter und Wasser versorgt, wo sie vielleicht früher oder später ihre Scheu vor den Menschen ablegen.

Ja, es ist nicht einfach zu finden, so ein schönes Zuhause für die beiden Lacknäschen. Aber wer ein solches Zuhause bieten kann und diesen beiden Katzen so eine Chance geben will, der braucht sich keine Sorgen mehr um eine Mäuseplage zu machen…

Vielleicht gibt es ein solches Wunder für unsere Miezen ja doch…

Hoffen dürfen und wollen wir ganz feste für Madame Mim und Kay!

Bitte helft mit und fragt überall, denn auch Samtpfötchen, die keine Schmuser sind, haben doch ein schönes Leben in einem sicheren Zuhause verdient!

Hier gibt es nähere Infos für die Geschwister: 02235 / 3725


3. Advent…

Der Countdown läuft… Schon der 3. Advent…

Peanut staunt über die Veränderung da draußen… Er sieht den ersten Schnee seines jungen Lebens. So weiß ist es draußen… Er hat es gemütlich und warm auf seiner Pflegestelle. Leider geht es nicht allen Miezen so gut…


2. Advent…

Pünktchen wünscht zum 2. Advent alles Liebe… Sie sucht im neuen Jahr ein liebevolles Zuhause…


Schönen Nikolaustag…

… wünscht die hübsche Ivi. Und sich selbst und ihrer Herzensfreundin Ella endlich endlich ein schönes Zuhause. Die beiden Miezen warten schon so lange…


Anton

Update: Anton hat ein neues Zuhause gefunden! Am 06.12. zog er nach Düsseldorf zu seiner neuen Familie! Alles Gute!

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Update 21.11.2018: Anton sucht immer noch! Er liebt es, gekrault und gestreichelt zu werden – und möchte diese Aufmerksamkeit nicht mit anderen Miezen oder Hunden teilen. Ältere Leute, die ihm viel Zeit schenken möchten, wären genau das Richtige für den lieben Anton.

         

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Mit einem Mal brach meine heile Welt entzwei. Ganz anders sah meine kleine Welt plötzlich aus. Nicht mehr bunt – sie war plötzlich nur noch grau und dunkel.

Vor Jahren wurde ich aus dem Tierheim adoptiert. Eine nette Familie, ein kleines Haus… Alles schien sich in meinem Leben zum Guten zu wenden.

Dann brach aber die Trauer aus. Der Sohn verstarb und kurz danach wurde mein Schmusepapa ins Pflegeheim eingeliefert.

Frauchen musste das Haus verkaufen, und sie war sehr traurig darüber. Ich konnte durch eine Katzenklappe immer ins Freie, obwohl ich mich nie sehr lange draußen aufhielt. Zurück von meinem Rundgang legte ich mich immer in Papas Bett und natürlich auch zu meinem Frauchen.

Bis letzten Sonntag… Da stürzte Frauchen und blieb bewegungslos liegen. Ich schrie so laut ich konnte und am Montag erhörten die Nachbarn mein klägliches Rufen. Sie öffneten die Tür, sahen Frauchen leblos da liegen und riefen die Rettung. Dann wurde es ganz laut und viele Menschen drangen in die Wohnung ein. Ich flüchtete ins Freie und sah nur noch, wie mein Frauchen in einem großen Wagen weggebracht wurde.

Dann wieder Menschen, die den Nachbarn mitteilten, dass mein Frauchen verstorben war. Sie schlossen die Tür hinter sich ab und klebten irgendwas an die Tür.

Als alle Menschen weg waren, schlich ich mich durch die Klappe zurück in die Wohnung. Alles ruhig – keiner war mehr da.

Nette Nachbarn legten mir Futter, Wasser und eine Decke in den Flur, denn in die Wohnung durfte ich nun nicht mehr. Als sie mich einfangen wollten, bin ich wieder ins Freie abgehauen. Ich weinte vor mich hin und die Nachbarn wollten mich locken; aber ich hatte Angst und versteckte mich im Garten. Doch dann kam eine nette Dame vom Tierschutz und hat mir mit ruhiger Stimme erklärt, dass sie sich nun um mich kümmern wollte und alles wieder gut würde.

Aber ich bin schon 10 Jahre. Auch wenn ich alle Impfungen habe, kastriert und gechipt bin – wer will schon so einen alten Kater.

Mein Name ist Anton – und ich weiß nicht, was aus mir werden soll.

        

10 Jahre ist nicht alt, Anton! Wenn du das Glück hast, ein liebevolles Zuhause zu finden, kannst du gut und gerne noch mal so viele Jahre vor dir haben! Gib‘ nicht auf, Anton!

Wer Anton, dem verschmusten Freigänger, helfen möchte und ihm ein neues Zuhause geben kann, möge sich bitte unter 0173 / 8235 008 melden.

Die Pflegestelle befindet sich 50769 Köln.


Debbie und Joan in Düsseldorf

Es gibt neue Bilder von Debbie – die dunkle Joan ist die scheuere von den Schwestern. Sie ist da, aber man kann sie schlecht fotografieren.

     

Hier die Geschichte von Debbie und Joan:

Debbie und Joan geht es Anfang Oktober richtig gut! Man sieht sie oft durch ihr neues Reich stromern. Ihre schöne (beheizbare) Schlafhütte werden sie wohl erst nützen, wenn es kälter wird…

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Update 18.07.2018: Seit zwei Tagen sind Debbie und Joan in Freiheit – und geblieben! Wir freuen uns sehr – Mühe und Arbeit haben sich gelohnt… Die Miezen werden ein gutes Leben haben!

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Update 26.06.2018: Debbie und Joan werden immer mutiger! Sie sitzen gerne auf dem Dach ihres Schlafhäuschens oder auf dem Boden und schauen sich die Gegend an, die sie bald erobern können.

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Update 31.05.2018: Heute sind Debbie und Joan in ihr Gehege gezogen! Sie hatten etwas Angst und blieben erstmal geschützt in ihrer Transportbox sitzen…

  

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Update 26.05.: Heute wurde das neue Gehege für Debbie und Joan aufgebaut. In einigen Tagen werden sie umziehen. Alle freuen sich auf die Miezen… ein beheizbares Häuschen für kalte Tage ist bereits bestellt. Sind sie erst in Freiheit, können sie einen parkähnlichen eingezäunten Garten genießen.

      

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Update: Auch Debbie und Joan haben einen schönen Platz gefunden! Nun werden alle Vorbereitungen für ihren Auszug ins neue Zuhause getroffen. Wenn alles gut geht, können sie Ende Mai nach Düsseldorf ziehen! Wir freuen uns sehr.

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Update 21.04: Durch die Hilfe vom Katzenschutzbund konnte Kalea heute auf einen Hof in der Nähe von Jülich ziehen! So ein Glück!

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Update: auch Kaleas Freundinnen – die helle Debbie und die dunkle Joan – werden nicht richtig zahm und auch für sie wäre ein behütetes Draußenleben sehr schön. Die beiden Schwestern sind nun neun Monate alt und haben den kalten Winter auf einer Pflegestelle verbracht.

   


Einen schönen 1. Advent…

… wünscht der liebe Anton. Er möchte wieder glücklich sein und sehnt sich nach einem liebevollen Zuhause.


Besinnliche Adventszeit…

Liebe Katzenfreunde…

das Team der Kölner Katzenschutz-Initiative wünscht allen eine besinnliche Adventszeit…

Hier seht ihr die beiden Schwestern Coco und Julie… Sie sind bei Fremden sehr schüchtern, zu ihren Menschen aber sehr lieb und schmusig. Sie warten nun schon zwei Jahre auf der Pflegestelle… Sie wünschen sich im neuen Jahr ein schönes Heim… Bei Menschen, die Geduld haben. Nur einige Wochen Geduld…

 


Adventsbasar

Am 24.11. waren wir auf dem kleinen Adventsbasar im Johanniter-Heim in Pulheim-Brauweiler vertreten.

Es war schön – und es war erfolgreich! Wir haben viele wunderschöne, handgearbeitete Dinge und selbstgebackene Plätzchen im Basar angeboten und sehr vieles verkauft. Außerdem gab es gute Gespräche rund um die Katze und viel Interesse an unserer Vereinsarbeit.

Wir sind seit einigen Jahren dort im Johanniterheim vertreten. In diesem Jahr wollten wir eigentlich absagen, denn unsere Vorräte an Selbstgemachtem waren so gut wie erschöpft. Doch nach einem Aufruf mit der Bitte um Hilfe hier bei Facebook war die Resonanz überwältigend. Ihr könnt auf den Bildern einen Teil der Spenden am Stand sehen.

Wir möchten uns ganz herzlich noch einmal bei allen lieben Menschen bedanken, die uns ihre schönen Werke überlassen haben.

Nun ist unsere Vereinskasse etwas mehr gefüllt. Dies ergibt viele gefüllte Futternäpfe. Deshalb bedanken wir uns auch ganz herzlich bei denen, die bei uns zugunsten der Katzen gekauft haben.

Die Atmosphäre dort war – wie in jedem Jahr – sehr freundlich und angenehm… Man ist drinnen, im Warmen, kann sich auch mit süßen und herzhaften Leckereien verwöhnen lassen, wenn man möchte.

Der Grundstock an wunderschönem Material für das nächste Jahr ist nun ebenfalls gesichert, und wir werden sicher auch wieder beim Adventsbasar der Johanniter dabei sein!

        


Neue Bilder von Dreibeinchen Zoey

Erinnert Ihr Euch noch an Dreibeinchen Zoey?

Es geht ihr bestens – gemeinsam mit ihrem besten Freund Simba. Die beiden Miezen genießen ihr Leben bei ihrer lieben Familie. Ihr Frauchen schickte uns ihre Lieblingsbilder:

   

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Hier noch einmal Zoeys Geschichte: Ende gut – alles gut!

Update 06.02.2017

neue Fotos von Zoey und Simba:

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Hier ein Update von unserer Zoey, Anfang Januar 2017:

Es geht Zoey einfach nur prima. Hier ist sie rechts im Bild zu sehen. Links von ihr kuschelt Kater Simba – auch von der Futterstelle in Auenheim.

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Wir möchten uns herzlich bei allen lieben Menschen bedanken, die bisher für Zoey gespendet haben!

Update 18.11.2016:

Zoey geht es immer besser! Mittlerweile bewegt sie sich frei im Haus… und genießt es, im Warmen und Trockenen zu sein.

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Update 12.10.2016:

Zoey geht es gut! Mit 3 Beinen kommt sie sogar auf die Fensterbank, um es sich dort gemütlich zu machen! Hoffen wir, dass sie sich schnell einlebt und der Familie, die sie sehr liebt, lernt komplett zu vertrauen… wir  wünschen uns sehr, eines Tages Bilder einer kuschelnden Zoey zu bekommen!

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Update 11.10.2016:

Zoey hat sich prima von ihrer Operation erholt. Sie ist nun zu den Menschen gezogen, die ihre Futterstelle betreuen. Diese hoffen, dass Zoey sich bei ihnen eingewöhnt, so dass sie mit ihren Menschen im Haus leben möchte. Ansonsten bekommt sie im Garten eine eigene Futterstelle, damit sie sich nicht mit ihrer Behinderung gegen so viele Katzen behaupten muss. So hätte Zoey eine sicherere Umgebung, als es an der alten Futterstelle möglich ist. Zoey mag ihre Menschen, die sie früher maunzend begrüßte.

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Update 16.09.2016:

Zoey findet ihre Pflegemama zwar noch voll doof, aber ansonsten erholt sie sich sehr gut von der Amputation.

Da Zoey gut frisst, ist es auch kein Problem ihr das Schmerzmittel ins Futter zu mischen – eine große Erleichterung, denn sie lässt sich nicht anfassen.

Eigentlich hätte Zoey zu einem Kontrolltermin der Wunde in die Klinik gemusst. Aber man hat sich darauf geeinigt, dass ein Foto der Wunde und eine genaue Beschreibung reicht. Ein Tierarztbesuch wäre unermesslicher Stress für Zoey und würde wieder eine Sedierung bedeuten.

Keine Schwellungen, keine Rötung, es nässt nichts, es öffnet sich nichts und die Fäden ziehen nicht übermässig an der Haut, die dann reißen könnte. Also alles gut!

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Update 13.09.2016:

Zoey ist nun zurück aus der Tierklinik.

Als man sie kastrieren wollte, bemerkte man, dass sie das bereits ist. Das ist zwar einerseits toll, aber wäre sie markiert worden (Tätowierung, Chip) hätte man ihr den Bauchschnitt ersparen können.

Ihr Beinchen wurde nun amputiert und wir hoffen, dass sie von der Wunde bleibt, weil sie natürlich keinen Kragen aufbehält. Sie hat noch mal ein Antibiotikum bekommen und wird die nächsten Tage weiterhin Schmerzmittel bekommen.

Wir sind sehr gespannt, wie sie sich verhält, wenn sie erst mal schmerzfrei ist und sich an ihr neues Lebensgefühl gewöhnt hat.

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Update 12.09.2016:

Zoey ist nun in der Tierklinik und wird in einigen Stunden operiert. Ihr rechtes Hinterbein – oder das was davon übrig ist – wird amputiert. Sie wird kastriert und man schaut direkt nach, ob sie evtl. auch Zahnprobleme hat.

Bitte drückt die Daumen für sie! Auch wenn sie „nur“ eine verwilderte Katze ist, so ist sie ein Nachkomme von Hauskatzen, die nicht kastriert wurden.

Bitte denkt darüber nach, wie ihr Euren lokalen Tierschutzvereinen helfen könnt. Sei es mit Spenden, damit ihr Katzen wie Zoey eine Chance gebt, indem ihr Pflegestelle werdet oder indem ihr Katzen im Tierheim ein paar Streicheleinheiten und etwas Spielzeit gönnt – es gibt viele Wege zu helfen.

Aber das Wichtigste ist – kastriert Eure Katzen!

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Das hier ist Zoey.

Zoey bedeutet „Leben“.

Und genau das ist es, was wir ihr ermöglichen wollen – zu leben.

Und zwar schmerzfrei, ohne Infektionen und so lang wie möglich.

Auch wenn Zoey „nur“ eine Streunerin ist.

Zoey lebt in der Nähe von Bergheim, wo sehr tierliebe Menschen sie und einige andere Streuner versorgen und kastrieren.

Sie suchten Hilfe, als sie sahen, dass Zoey ein halb abgerissenes Hinterbein hat. Gestern konnten sie Zoey mit Hilfe des Katzenschutzbundes und einer unserer Fallen endlich fangen, nachdem man sie ein paar Tage nicht gesehen hatte und wir das Schlimmste befürchteten.

Sie wurde direkt in die Tierklinik Stommeln gebracht, wo man sie so weit untersuchte wie es bei einer verwilderten Katze möglich ist.
Der Stumpf ist entzündet, Zoey versucht darauf zu laufen, was dazu führt dass die Haut am Stumpf immer wieder aufreißt. So öffnen sich Tor und Tür für Schmutz und Entzündungen. Zoey blutet außerdem ständig aus der Wunde.

Hier ein Video, auf dem man gut sehen kann, wie Zoey versucht auf ihrem Stumpf zu laufen:

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Nach einem langen Gespräch über die Möglichkeiten für Zoey mit dem Tierarzt, entschlossen wir uns den Rest des Beins amputieren zu lassen. Auf drei Beinen wird Zoey besser laufen können, als wenn sie weiter versuchen würde den Stumpf zu nutzen.

Es gäbe auch noch andere Möglichkeiten, aber diese würden ständige Verbandswechsel und Behandlungen über Wochen bedeuten – was mit einer verwilderten, verängstigten Katze einfach nicht möglich ist. Das ist Zoey nicht zuzumuten.

Aber da sie weiter an der Futterstelle versorgt wird und wir die Möglichkeiten haben Zoey während der Heilungsphase zu betreuen, ist eine Amputation die beste Option.
Bei der Gelegenheit wird Zoey direkt kastriert – so wie geplant ist auch die zugewanderten Katzen der Kolonie zu kastrieren, damit es keinen Nachwuchs gibt.

Zoey ist zur Zeit auf einer Pflegestelle und wird Montag Abend zurück zur Tierklinik Stommeln gebracht, damit sie am Dienstag operiert werden kann.

Danach wird sie zur Pflegestelle zurück kehren, um Zoey Zeit zu geben sich von der OP zu erholen und der Wunde Zeit zu geben um zu heilen. So kann Zoey mit Schmerzmitteln und Antibiotika versorgt werden, bis sie bereit ist, wieder an ihre Futterstelle zurück zu kehren.


Gehegeaufbau Reiterhof Felix-Farm

Am 21.11.2018 wurde das Gehege von unseren fleißigen Männern abgebaut. Direkt um die Ecke befindet sich die Scheune. Dort stehen nun die Häuschen und Näpfe für Cleo, Gloria, Felix und Figaro. In der Scheune sind sie auch wunderbar geschützt vor Regen und Wind – vor dem Wetter, was nun leider ansteht. Alle Katzen sind da.

Wir bedanken uns noch mal bei Herrn Markus Schneider, der statt zwei Katzen gleich vier aufgenommen hat!

Cleo will hoch hinaus…

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Update: 13./14.11.2018: Diese Nacht wurde die Tür zum Gehege geöffnet. Am nächsten Tag fand sich Kater Felix wieder dort ein. Die drei anderen Katzen wurden noch nicht gesichtet… Aber auch am 15.11. wurde alles Futter gefressen. Da die Viererbande sehr aneinander hängt, sind bestimmt alle noch auf dem Hof.

In einigen Tagen wird das Gehege abgebaut und Schlafhäuschen und Zubehör werden zwei Meter weiter in die große Scheune gestellt. Dies wird ihr neuer „Arbeitsplatz“. Gut versorgt können sie auf Mäusejagd gehen.

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Update 28.09.2018: Gestern wurde auch die 4. Katze gefangen. Es ist wieder ein Kater und er heißt nun Felix. Felix vermisste seine Freunde sehr – laut seiner netten Fütterfrau weinte er viel, seit er alleine versorgt wurde. Er konnte aber problemlos eingefangen werden und nach seinem Check-up konnte er wieder mit seinen drei Freunden vereint sein.

Alle vier Miezen sind u.a. gechipt und tätowiert. Figaro und Felix mussten eine aufwändige Zahnsanierung über sich ergehen lassen.

  

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Update 25.09.2018: Nun sind Cleo, Gloria und Figaro also eingezogen… alle drei waren bereits kastriert und wurden nur noch tierärztlich durchgecheckt, entfloht und entwurmt. Figaro bekam ein Langzeit-Antibiotikum wegen eines abgebrochenen Zahns.

Während Cleo und Figaro sofort in ihren Schlafhäuschen verschwanden, inspizierte Gloria das Gehege… um sich schließlich im Haubenklo niederzulassen…

        

Als wir Herrn Schneider davon erzählten, dass nun eine Katze der Gruppe in Alt-Manheim zurückgeblieben ist, erklärte er sich bereit, auch diese noch aufzunehmen. Dafür sind wir ihm sehr dankbar. Bestimmt vermisst sie ihre Kumpel. Unsere Anke versucht, die schwarz-weiße Mieze so schnell es geht zu fangen.

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Update 23.09.2018: Durch erschwerte Umstände gelang es erst heute, drei Katzen für das Gehege zu fangen. Da es den ganzen Tag sehr regnete, hatten wir schon Angst, dass die Fangaktion buchstäblich ins Wasser fallen würde. Aber alles hat prima geklappt.

Die Miezen kommen nun zu unserem Vereinsarzt zum Check-up und dann können sie einziehen…

  

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Update 03.09.2018: Heute wurde das Gehege „bestückt“ – mit allem, was drei Miezen für ihren sechswöchigen Aufenthalt im Gehege so brauchen. Nun ist alles vorbereitet. In die Schlafhäuschen kommt noch Stroh, damit die Miezen es kuschelig haben. Alles ist bereit – nun können drei Manheim-Katzen so bald wie möglich einziehen.

   

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Herr Markus Schneider vom Reiterhof Felix-Farm in Erftstadt-Köttingen erklärte sich netterweise bereit, drei arme Katzen von Kerpen Alt-Manheim aufzunehmen. Das Fernsehen berichtete über die vielen von ihren Besitzern zurückgelassenen armen Tiere. Viele sind auch Streuner, die niemals ein Zuhause hatten.

Verwildert oder draußen geboren haben die Miezen keine Hoffnung auf Vermittlung in ein Zuhause.

Die Bagger kommen immer näher und es ist einfach nur furchtbar.

Durch unser großes Gehege konnten bereits fünf Katzen nach Dorsfeld umgesiedelt werden. Dort wurde das Gehege am 28. August abgebaut.

Heute nun wurde das Gehege auf dem Reiterhof in Erftstadt aufgebaut; vielen Dank an Walter und Hans – die super zusammen arbeiten und nun schon eine gewisse Routine haben.

Das Gehege wird nun noch „bestückt“ – mit Schlafhäuschen, Kratzbaum, Klo usw. Dann kann es losgehen und die Miezen können einziehen. Nach sechs Wochen können sie (natürlich gut versorgt) ihren Dienst als Mäusefänger auf dem Hof antreten.

 

Herr Schneider wartet nun auf seine neuen „Mitarbeiter“…

 


Kastrationsaktion

 

Auf Grund der großen Resonanz wird unsere Kastrationsaktion um einen Monat verlängert!

 

Unser Verein führt bis Ende Oktober 2018 eine Kastrationsaktion

im Raum Köln und im Rhein-Erft-Kreis für bedürftige Tierhalter durch.

Bitte wenden Sie sich vertrauensvoll an Frau Worlitschek: 0221 / 590 3446.

Besprechen Sie mit ihr das weitere Vorgehen.

Haben Sie bitte keine Scheu, sich zu melden. Sie helfen damit, das Elend der Katzen zu verringern.

 


Gehege in Satzvey

Update 11.11.: Nala und Balu sind in die Sattelkammer gezogen. Mit Häuschen und Zubehör. Einen neuen Kratzbaum haben die Geschwister auch bekommen. In der Sattelkammer sind sie vor Regen und Wind geschützt. Es gibt dort es eine Zwischentür, so dass sie rausschauen können. Hier werden sie in Zukunft wohnen und ihr Fressen bekommen. In der Tür gibt es unten einen extra Eingang für die Miezen. So können sie nach Belieben kommen und gehen.

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Update 12.10.: Die beiden Miezen legen immer mehr ihre Scheu ab!

Beide lieben Katzenmilch… Da kann auch Kater Balu nicht widerstehen. Liebe geht halt durch den Magen!

  

Nala hat guten Hunger! Balu ist bereits satt und im Häuschen verschwunden; er hatte auch wohl keine Lust, fotografiert werden…

Ihre Fütterfrau kann nun beide Miezen anfassen und kurz streicheln!

  

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Update Anfang Oktober 2018: Katze Nala lässt sich bereits anfassen und gerne streicheln. Eine Nachricht, die uns natürlich sehr freut! Mal sehen, wie sich Bruder Balu macht… Die Miezen sind heute (05.10.) seit zwei Wochen im Gehege.

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Update 21.09.2018: Nun war es endlich soweit – zwei Miezen aus Kerpen Alt-Manheim sind ins Gehege gezogen. Die Fangaktionen werden leider von einigen Damen, die außer der Reihe füttern, erschwert. Wir hoffen auf bessere Zusammenarbeit in der Zukunft. Denn der Reitstall in Erftstadt-Köttingen soll ja auch noch drei Miezen aufnehmen!

Diese hier sind Nala (schwarz-weiß) und Balu (schwarz). Sie sind Geschwister und ein Jahr alt.

  

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Heute (11.09.18) wurde ein kleineres Gehege aufgebaut. Herzlichen Dank an @Emotion Pferd und Patricia Beissel aus Satzvey, die sich netterweise bereit erklärt haben, zwei wilde bzw. scheue Miezen aus Kerpen Alt-Manheim aufzunehmen.

Nun kann es losgehen!

Vielen Dank an Hans und Walter – die nun Profis im Auf- und Abbau unserer Gehege sind!

  


Neues Zuhause für Chelsea und Charlie

Update 03.11.2018: Viele Grüße von Chelsea und Charlie! Es ist so schön zu sehen, wie gut es den beiden Katzen geht! Sie fühlen sich einfach pudelwohl und wir freuen uns!

      

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Update 27.09.2018: Wir freuen uns und hören es gerne: Chelsea und Charlie werden oft gesehen – Chelsea beim Herumstöbern und -streunern… Schließlich muss das neue Revier in Augenschein genommen werden – und Charlie hauptsächlich beim Fressen…

Anfang Oktober kann das Gehege nun abgebaut werden.

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Update 24.09.2018: Er ist wieder da! Charlie ist in das – offene – Gehege zurückgekehrt! Da wird auch Schwesterchen Chelsea nicht weit sein, da die beiden sehr aneinander hängen. Erleichterung pur!

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Update 21.09.2018: Ersehnt und gefürchtet – der Tag der Wahrheit. Chelsea und Charlie werden heute in die Freiheit entlassen! Wir hoffen, dass beide in ihrem neuen Zuhause bleiben und es sich dort gut gehen lassen!

  

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Update 28.08.2018: Heute kamen Bilder von Chelsea und Charlie, über die wir uns sehr freuen! Die beiden werden immer mutiger und zeigen sich ganz offen.

Es ist eine ganz neue Erfahrung für die beiden Miezen, nun praktisch unter freiem Himmel zu leben. Natürlich gut geschützt. Sie sind zwar draußen geboren, hielten sich danach aber nur noch in geschlossenen Räumen auf. Wir hoffen sehr, dass die Freiheit, die sie bald genießen können, ihnen gefällt.

     

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Am 07.08.2018 war es endlich soweit: Chelsea und Charlie zogen in ihr neues Zuhause auf einen Reiterhof. Dort haben sie nette Menschen um sich und ganz viele Wiesen, die sie bald erkunden können.

      

Alles ist bereit für die Miezen… liebevoll vorbereitet mit Outdoor-Kratzbaum und Hängematte…

  

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Das kleine Gehege ist aufgebaut – danke an Walter und Hans.

     


Kalea, Debbie und Joan – drei süße Fellnasen suchen ein besonderes Zuhause… und haben es gefunden!

Debbie und Joan geht es Anfang Oktober richtig gut! Man sieht sie oft durch ihr neues Reich stromern. Ihre schöne (beheizbare) Schlafhütte werden sie wohl erst nützen, wenn es kälter wird…

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Update 18.07.2018: Seit zwei Tagen sind Debbie und Joan in Freiheit – und geblieben! Wir freuen uns sehr – Mühe und Arbeit haben sich gelohnt… Die Miezen werden ein gutes Leben haben!

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Update 26.06.2018: Debbie und Joan werden immer mutiger! Sie sitzen gerne auf dem Dach ihres Schlafhäuschens oder auf dem Boden und schauen sich die Gegend an, die sie bald erobern können.

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Update 31.05.2018: Heute sind Debbie und Joan in ihr Gehege gezogen! Sie hatten etwas Angst und blieben erstmal geschützt in ihrer Transportbox sitzen…

  

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Update 26.05.: Heute wurde das neue Gehege für Debbie und Joan aufgebaut. In einigen Tagen werden sie umziehen. Alle freuen sich auf die Miezen… ein beheizbares Häuschen für kalte Tage ist bereits bestellt. Sind sie erst in Freiheit, können sie einen parkähnlichen eingezäunten Garten genießen.

      

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Update: Auch Debbie und Joan haben einen schönen Platz gefunden! Nun werden alle Vorbereitungen für ihren Auszug ins neue Zuhause getroffen. Wenn alles gut geht, können sie Ende Mai nach Düsseldorf ziehen! Wir freuen uns sehr.

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Update 21.04: Durch die Hilfe vom Katzenschutzbund konnte Kalea heute auf einen Hof in der Nähe von Jülich ziehen! So ein Glück!

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Update: auch Kaleas Freundinnen – die helle Debbie und die dunkle Joan – werden nicht richtig zahm und auch für sie wäre ein behütetes Draußenleben sehr schön. Die beiden Schwestern sind nun neun Monate alt und haben den kalten Winter auf einer Pflegestelle verbracht.

   

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Unsere süße Kalea wurde als wildes Kitten eingefangen und lebt schon einige Zeit in einer Pflegestelle. Leider mag sie sich so gar nicht mit dem Leben in einem Zuhause anfreunden und möchte lieber draußen ohne engen Kontakt mit Menschen leben.

Für unsere süße Zaubermaus suchen wir einen Hof, Garten, Gestüt, Firmengelände oder ähnliches, wo sie ungestört aber gut versorgt leben darf. Dafür braucht es nicht viel. Ein winterfestes Häuschen kann vom Verein gerne gestellt werden.

Als Dank jagt Kalea sicher gerne die Mäuschen vom Hof.

Sie ist sehr sozial und kommt gut mit anderen Katzen zurecht. Sollten Räumlichkeiten zum drinnen festsetzen am neuen Zuhause fehlen, können wir gerne mit einem flexiblen Gehege für ein paar Wochen aushelfen.

Danach kann Kalea ihr neues Zuhause frei und ungebunden erkunden.

   

Wir geben Kalea, Debbie und Joan (entfloht, entwurmt, kastriert und gechipt) gegen eine Spende und mit Schutzvertrag ab. Sie müssen nicht zwingend zusammen bleiben… was natürlich ganz toll wäre…


Was sind das nur für Menschen??

Update: 29.08.2018: Trotz ihres schlimmen Erlebnisses ist die süße Millie (so nannte sie ihr Pflegefrauchen) eine unkomplizierte und verschmuste Katze. Sie liebt die Menschen immer noch und hat keinerlei Trauma davongetragen. Bisher hat sich noch niemand gemeldet, der die Katze kennt oder etwas gesehen hat.

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Was ist nur los mit den Menschen?

Unsere Rabea bekam heute Morgen einen Anruf. Neben einer Landstraße zwischen Düren und Kerpen fand die Adoptantin von unserer Momo auf einem Feld in einem zugeschnürten Müllbeutel eine arme hilflose Katze.

Es wäre ein einfaches gewesen, den Tierschutz oder ein Tierheim zu informieren, anstatt ein Lebewesen wie Müll zu entsorgen.

Da fehlen einem wirklich die Worte!

Zum Glück wurde die Samtpfote noch rechtzeitig entdeckt, bevor sie elendig erstickte. Sofort fuhr die Finderin mit ihr zum Tierarzt. Der Kleinen – es ist ein Mädchen, kastriert, aber ungechipt – geht es den Umständen entsprechend gut.

Sie ist definitiv an Menschen gewöhnt, denn sie ist trotz allem lieb und zutraulich.

Wir haben sie in unsere Obhut genommen. Anzeige gegen Unbekannt wurde erstattet und auch das Ordnungsamt ist informiert.

Erkennt Jemand die Mieze? Vielleicht wurde sie ja auch von einem bösen Nachbarn entsorgt…

     


Ab in den Urlaub…

Unser KKI-Team wünscht allen Freunden und Unterstützern und ihren Miezen tolle Ferien und einen wunderschönen Sommer!

Wir hoffen, alle sind gut versorgt und bestens betreut, falls Sie wegfahren.

Bitte denken Sie auch daran, dass unsere „Sommerloch“-Katzen sehnsüchtig auf ein neues Zuhause warten. Empfehlen Sie uns Ihren Freunden und Bekannten, die sich für eine neue Mieze interessieren.

Schnurrige Grüße!


Gerettet in der Türkei

Zweimal Glück im Unglück hatte dieses Katzenkind – es wurde im Urlaub von einem Vereinsmitglied gefunden und gerettet.

„Wie ihr sehen könnt, bin ich ein gesundes Katzenkind und ausgesprochen hübsch. Eine Urlauberin fand mich bei einem Spaziergang in Manavgat neben meiner toten Mama. Ich habe sehr viel geweint.

  

Sie hat mich mitgenommen und die Leute von Limon (Limon – vergessene Seelen e.V.) haben eine Lösung gefunden, um mir zu helfen.

Ich musste ein paar Tage beim Tierarzt bleiben und wurde gegen Parasiten behandelt und geimpft.

Gestern durfte ich dann bei einer netten deutschen Frau, die hier in der Türkei lebt, einziehen. Vorübergehend lebe ich nun im Haus mit gleichaltrigen Katzenfreunden zusammen. Später stellt sich mich dann den Gartenkatzen vor – ich soll nämlich auch eine von ihnen werden!

Die Frau versorgt einige Katzen ums Haus und kümmert sich ganz toll um alle. Hier darf ich dann für immer bleiben und werde gefüttert und versorgt und später natürlich auch kastriert.

Da habe ich noch mal Glück gehabt! Miau!“

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Noch ein Kätzchen auf dem Weg zur Kastration…


Katzenelend – mitten in Deutschland

Man muss nicht in den Süden fliegen, um großes Katzenelend zu erleben…

Diese arme Mieze lief am 05.07.2018 netten Menschen zu, die sich umgehend mit unserem Verein in Verbindung setzten.

Die arme Katze wurde sofort zum Tierarzt gebracht. Aber – es war zu spät! Der Tierarzt konnte das arme Tier nur noch von seinen Qualen erlösen. Es war vollkommen dehydriert, wog ein Kilo und hatte FIV.

Die Katze war nicht gechipt.

Wie viele Menschen haben wohl weggesehen, als es der armen Katze noch besser ging und sie vielleicht noch zu retten war…

Die Finder hätten sie gerne behalten.

     


Für unsere wilden Miezen nur das Beste!

Am 28.08. hatte das Gehege in Dorsfeld seinen Zweck erfüllt und konnte abgebaut werden! Es steht nun in Erftstadt und wartet auf seine nächsten Bewohner – ebenfalls aus Kerpen Alt-Manheim.

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Update 03.07.2018: Mohrle ist zum Nachbarn „abgewandert“ – Dies ist aber nicht schlimm – sie ist dort willkommen und wird gut versorgt.

In unserem großen Gehege sind nun drei andere scheue Katzen von Kerpen Alt-Manheim.

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Update 09.06.2018: Die Miezen sind in Freiheit. Minka sieht man an ihrer Futterstelle; wir hoffen, dass auch Mohrle da ist und des nachts frisst.

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Update 28.05.2018: Minka und Mohrle geht es gut. Sie haben nun schon vier Wochen im Gehege zugebracht und haben sich prima eingewöhnt. Nun dauert es nicht mehr lange – bald können sie ihre Freiheit wieder genießen.

  

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Update 27.04.2018: Heute sind Minka und Mohrle ins Gehege gezogen! Bald gibt es Bilder!

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Immer wieder kommt es vor, dass verwilderte Katzen nicht mehr geduldet werden und dort, wo sie sich angesiedelt haben, nicht bleiben können!

Manchmal hofft man auch, ein wildes junges Kitten zähmen zu können und stellt dann resigniert fest, dass es doch lieber ohne Kontakt zu Menschen leben möchte.

Deshalb suchen wir hin und wieder liebe Menschen, die einen Hof, Firmengelände oder ähnliches haben, wo diese Tiere frei aber gut versorgt leben dürfen.

Und es gibt durchaus solche tollen Plätze. Leider fehlt es oft an Räumlichkeiten, wo die Tiere festgesetzt, d.h. einige Wochen eingewöhnt werden können. Denn ein Tier einfach dort aussetzen würde natürlich nicht funktionieren.

Also haben wir uns viele Gedanken gemacht, wie so etwas ohne die nötigen Räumlichkeiten klappen könnte.

Und so sind wir auf die Idee gekommen, ein mobiles Katzengehege zu kaufen. Dieses können wir immer dort aufbauen, wo kein Raum zur Verfügung steht.

Unser tolles Gehege wurde nun aufgebaut und wird nächste Woche zum ersten Mal zum Einsatz kommen! Zwei wilde Miezen aus Kerpen Alt-Manheim werden es bewohnen und können so auf einen Hof in Kerpen-Blatzheim/Dorsfeld umgesiedelt werden.

Hier steht das Gehege trocken auf einem Dachboden, aber wir haben auch eine feste Plane, um auch draußen den Miezen eine wetterfeste Unterkunft zu bieten.

        

Drei unserer tatkräftigen Männer haben sich mächtig ins Zeug gelegt um das Gehege aufzubauen. Einen riesigen Dank an sie.

  


Snowy – der ärmste Seniorenkater 2017

Update 21.06.2018: Wir freuen uns sehr, dass der liebe Snowy sein Leben noch so genießen kann!

  

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Update 28.05.2018: Snowy ist ein sehr kranker Kater – aber auch ein glücklicher! Er genießt immer noch sein Leben! Mittlerweile ist er ganz zahm, lässt sich voller Behagen das Bäuchlein kraulen… Kommt mit den anderen Miezen auf der Pflegestelle gut zurecht… spielt gerne mit der Federangel…

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Update 02.12.17: Heute haben wir für Snowy eine Spendenaktion vor dem Fressnapf in Erftstadt gestartet. Es war eine gute Aktion. Wir hatten nette Gespräche und viele Menschen haben Snowy in Form von Geldspenden geholfen.

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Update 01.12.17: Snowy geht es gut! Er taut auf der Pflegestelle immer mehr auf… er schmust und genießt Streicheleinheiten, die er wohl sehr lange entbehren musste. Snowy ist ein sehr dankbarer Kater, der es genießt, nun im Warmen zu sein und mit gutem Futter verwöhnt zu werden. Er fängt sogar an zu spielen.

Seine Ohren werden mit einer Salbe behandelt, die das Wachstum der Wucherungen stoppen soll.

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Snowy lebte in Pulheim auf der Straße. Dort fütterte ihn eine nette Familie schon seit einigen Monaten im Garten. Er kam täglich und hielt Abstand, daher wurde vermutet, dass er kein Zuhause hat. Der ca 13 – 15 Jahre alt geschätzte Kater hatte eine sehr auffällige Schiefkopfhaltung und war auch sonst sehr unsicher auf den Beinen. Daher bat man uns um Hilfe.

 

Nach Kastration und ersten Untersuchungen wurde uns zu einem MRT oder CT geraten – denn ohne könne ein Gehirntumor nicht ausgeschlossen werden. Gott sei Dank hat Snowy keinen Tumor im Gehirn, aber blumenkohlartige Veränderungen in beiden Gehörgängen wurden im MRT festgestellt. Dabei stellte sich dann auch raus, dass Snowy taub sein muss. Um festzustellen, um was es sich bei den Veränderungen im Gehörgang handelt, wurde eine Biopsie genommen und eingeschickt.

Alle bisherigen Untersuchungen von Snowy haben bereits mehr als 850 € gekostet, weitere Behandlungen zur Klärung und Bekämpfung der Krankheit von Snowy werden folgen. Er lebt zur Zeit auf einer unserer Pflegestellen und wird dort bestens betreut.

Bitte sucht noch einmal zwischen euren Sofakissen, ob ihr nicht ein paar Münzen für Snowy findet, um uns bei seiner Behandlung zu unterstützen.

Über Betterplace oder per Paypal (spenden@koelner-katzen.de)


Die liebe Pamina braucht Hilfe

Ganz herzlichen Dank an alle lieben Menschen, die der armen Pamina mit Spenden geholfen haben! Ihr seid großartig!

Update 11.06.2018: Das schrieb uns Paminas Frauchen: Heute wird meine süße Pamina ein Jahr alt! Ich bin so wahnsinnig glücklich, dass wir das zusammen erleben können! Das Foto in der Mitte ist von heute! Liebe Grüße…

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Update: Pamina geht es von Tag zu Tag besser! Sie schnurrt wieder und schleicht ihrem Frauchen um die Beine und sieht so gut, dass sie Mücken von außen am Fenster verfolgt.

   

Die große Nachuntersuchung steht noch an, ob der Shunt nun wirklich geschlossen ist. Es gab ein paar Krisen, wo sie nicht gegessen hat und Infusionen brauchte, aber nun hat sie von 3,3 auf 3,8 kg zugenommen!

Sie ist eine so liebe und freundliche Maus. Sie nimmt brav ihre Tabletten… sie bekommt noch zwei Antileptika, das eine ist fast ausgeschlichen. Nach drei Monaten und sechs Kontrolluntersuchungen mit Blutbild und Ultraschall… es ist aber noch nicht klar, ob der Ring wirklich dicht ist. Es wird vermutet, dass es noch einen Fluss gibt. Allerdings sind ihre Blutwerte gut. Leider sind aber ihre Lymphknoten immer noch dick – die Ursache ist nicht klar.

Wenn alles gut ist, kann man versuchen, auch andere Antileptikum abzusetzen!

Bitte alle Daumen drücken für Pamina!

Hier mit Freundin Mimi

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Unser ehemaliges Pflegekind Pamina (ein Baby von unserer lieben Mocha) hat in ihrem kurzen Leben noch nicht viel Glück gehabt.

  

Kaum 10 Monate alt erkrankte sie sehr schwer. Sie krampfte, speichelte, erbrach und wurde plötzlich auch blind.

Lange konnte nicht gefunden werden was ihr fehlt. Dann kam die niederschmetternde Diagnose: Lebershunt. Ein angeborener Schaden an der Leber. Ein Blutgefäß, das dort nicht hingehört, leitet alle Giftstoffe ungefiltert in den Körper. Pamina musste sofort operiert werden, einen Aufschub hätte sie nicht nicht überlebt. Also hat Paminas Frauchen alles getan um ihrer Kleinen zu helfen und ist bis nach München in eine Tierklinik gefahren.

Die Operation ist sehr schwierig, denn man darf nicht einfach das Blutgefäß entfernen, sondern muss dafür sorgen, dass es sich nach und nach langsam schließt. Das erreicht man, indem man einen Metallring um das Blutgefäß legt, der eine Zuckerlösung abgibt.

  

Pamina hat die Operation überstanden, kann auch wieder sehen – ist aber noch lange nicht über den Berg. Immer noch können schwere Nebenwirkungen folgen, was leider sehr häufig der Fall ist.

Für die vielen Nachkontrollen und Untersuchungen fehlt aber Paminas Frauchen nun das Geld. Sie hat bereits an die 5.000 Euro für alles bezahlt und das Bankkonto gibt nichts mehr her.

Pamina hat so gekämpft, die Operation zu überstehen und am Leben zu bleiben. Nun soll all das nicht umsonst gewesen sein!

Bitte helft Pamina und ihrem Frauchen mit ein paar Münzen, um die vielen Nachversorgungen noch bezahlen zu können!

Bitte schaut in Euren Sparstrümpfen, ob sich noch der ein oder andere Euro versteckt hat und helft Pamina gesund zu werden!

Vielen herzlichen Dank!

 

Sparkasse KölnBonn

IBAN: DE28 3705 0198 1011 4026 15 (Verwendungszweck: Hilfe für Pamina)

oder

PayPal: spenden@koelner-katzen.de


Unsere Juniorfängerin Matilda rettet zwei Kitten!

Am Vatertag erfuhren wir, dass zwei kleine Kitten auf einem großen Gelände gefunden wurden. Die Mitarbeiter hatten sie in eine Box gelegt und zurückgelassen, in der Hoffnung, dass die Mutterkatze sie noch holt.

Als wir erfuhren, dass die Mama nicht aufgetaucht ist und die Kitten mutterseelenallein und ohne Milch und Wärme zurückgelassen wurden, handelten wir sofort. Keine Zeit, uns nach der Badewanne, der wir gerade entsprungen waren, noch die Haare zu föhnen oder uns groß umzuziehen. Wir huschten schnell in Jogginghose und T-Shirt und los ging es. Wir wollten keine Zeit verlieren, denn die Babys lagen vermutlich schon den Tag zuvor ohne Mutter in der Box. Es ging also um Leben und Tod für die Kleinen.

Dort angekommen standen wir vor einem großen Problem… Das Gelände war eingezäunt und durch Stacheldraht unüberwindbar. Doch wir wollten auf keinen Fall aufgeben und suchten nach einer Möglichkeit, auf das Gelände zu kommen.

Irgendwo entdeckten wir eine lockere Stelle im Zaun. Ich hielt den Zaun hoch und stellt fest, dass die Lücke gerade groß genug war, dass sich mein Kind hindurch zwängen konnte.

Matilda war auch sofort bereit, es zu versuchen – und es klappte, sie passte durch!

Ich versicherte mich, ob sie das wirklich tun wollte – allein auf dem großen Gelände die Tiere zu suchen. Ich wusste zwar ungefähr, wo die Box stand, konnte Matilda aber nicht wirklich zeigen wo genau.

Matilda war total mutig und sagte, sie wolle es versuchen. Es war mittlerweile ca 20 Uhr und nicht gerade sehr einladend dort, wo wir waren. Matilda lief los und es dauerte gar nicht lange, da kam sie schon mit zwei kleinen Kitten angelaufen. Sie rief ganz aufgeregt, sie habe die beiden gefunden, wollte aber noch mal los, um nach mehr Kitten Ausschau zu halten. Sie reichte mir die Kleinen vorsichtig durch den Zaun und ich setzte sie sofort in eine Transportbox.

Sie waren noch warm, das was schon mal gut – aber sie weinten bitterlich vor Hunger!

Matilda sauste los, um in einer anderen Box und in der Umgebung nach weiteren Kitten zu suchen, fand aber nichts mehr.

Sie schlüpfte wieder durch die Lücke im Zaun und wir telefonierten mit einer erfahrenen Päpplerin. Diese war sofort bereit, die Kleinen aufzunehmen.

Wir brachten sie umgehend dort hin. Sie wurden schnell mit dem Nötigsten versorgt. So gierig wie sie tranken, hatten sie schon eine Weile keine Milch mehr bekommen. Vielleicht ist der Mutterkatze etwas passiert und sie konnte sich nicht mehr um ihre Kinder kümmern. Die Kleinen sind ca drei Wochen alt, sie waren dehydriert und bekamen eine Infusion sowie Antibiotikum, weil sie schon leichten Katzenschnupfen hatten.

Es war also Rettung in letzter Sekunde.

Dank Matilda und ihrem absolut mutigen Einsatz konnten die Kleinen gerettet werden!

Am nächsten Tag hat unsere kleine Retterin sich über ein dickes Eis freuen dürfen. Auf dem Foto sieht man deutlich, wie stolz sie ist, die beiden ganz alleine gerettet zu haben. Denn ohne Matilda wären wir nie auf das Gelände gekommen und hätten die Kitten noch eine Nacht sich selbst überlassen müssen – und das wäre vielleicht ihr Tod gewesen!

(Kea Mensing)


Tierschutz für Hartgesottene – oder… Bilder im Kopf

Zunächst stellte sich die Situation als ganz normaler Tierschutzalltag dar: Eine besorgte Frau kontaktierte den Verein, drei Katzen würden durch den Hausflur eines achtstöckigen Hochhauses laufen.

Doch dann rief mich – total aufgeregt – meine Kollegin Gabi an: Sie war als erstes im Hochhaus und sie habe im Hausflur ein bereits sehr kaltes, frisch geborenes Katzenbaby gefunden. Ich gab ihr die Adresse einer Tierklinik durch und kündigte den Notfall beim Tierarzt an.

  

Rabea und ich machten uns dann direkt auf den Weg, um die Mutter, evtl andere Babys und andere Miezen zu finden.

Bereits bei der Ankunft entdeckten wir im fünften Stock eine schwarz-weiße Katze an der Hausfassade. Sie konnte weder vor noch zurück – das Brett aus Zink zu schmal für eine Drehung. Angsterfüllt starrte sie quasi unbeweglich nach oben, um sich bloß nicht zu bewegen.

      

Schnell wurde uns klar, dass hier nur die Feuerwehr helfen konnte. In Sekundenbruchteilen gaben wir alle nötigen Informationen durch.

Nur wenige Minuten nach dem Telefonat flatterte eine Taube über die Katze hinweg. Wir wissen nicht, wie viele Stunden das arme Tier bereits da draußen auf der Fassade hockte. Vielleicht trieb der Hunger oder ein Instinkt sie zum Hinschauen… vielleicht wollte es auch das Schicksal so… jedenfalls blickte sie zu dem Vogel, rutschte, versuchte sich noch mit den Vorderpfötchen festzuhalten und rutschte dann komplett ab.

Ich sehe sie noch fallen und kann nichts tun! Das Geräusch vom Aufprall vor unseren Füßen werde ich nie vergessen!

Zunächst blieb sie am Fleck sitzen, doch als Rabea sie fangen wollte, huschte sie unter ein Auto. Dort kauerte sie, aus der Nase blutend. Mit Hilfe einer Hutablage aus dem Auto versuchte die eingetroffene Gruppe bestens ausgerüsteter Feuerwehrmänner, die Katze unter dem Auto hervorzuschieben. Erstaunlicherweise konnte sie noch laufen und hockte sich unter Einkaufswagen. Einem beherzten Feuerwehrmann der Wesselinger Feuerwehr ist es zu verdanken, dass wir die Katze noch einfangen konnten. An dieser Stelle möchte ich meinen absoluten Respekt aussprechen… ich hätte das so nicht gekonnt.

Danke auch dem Rest des Teams, das den Aufenthaltsort der Katze sicherte. Tausend Dank für die schnelle, absolut professionelle Hilfe! Und ja – die Katze hat in ihrer Not gepinkelt. Zum Glück gibts auf der Feuerwache eine Waschmaschine.

Während Rabea die Katze im Transportkorb zur Tierklinik fuhr, Gabi das Katzenbaby versorgte, betrat ich das Haus und besuchte die Frau, die uns um Hilfe gebeten hatte. Unbedingt galt es herauszufinden, wessen Katze das war und ob es noch mehr gibt, die unserer Hilfe bedürfen.

Die Frau zeigte mir die Kartons, in denen sich die anderen Katzen aufhielten. In Absprache mit der Feuerwehr schoben wir zwei Kartons ineinander und sicherten sie mit Klebeband. In den Kartons saßen zwei total verängstigte Katzen. Normalerweise würde kein Profi Katzen in einem Karton fangen – wir hatten jedoch die einmalige Chance, zwei auf einmal zu erwischen.

  

Eine dritte Katze konnte ich mit der Falle fangen, so dass wir nun vier erwachsene Katzen und das Kitten in unsere Obhut bringen konnten.

  

Rabea war von der Klinik zurück und wir fuhren zügig los, doch als wir gerade auf die Autobahn auffahren wollten, kratzte sich eine der Katzen aus dem Karton durch. Befreit thronte sie auf der Hutablage um dann einen Inspizierungsrundgang durch das Auto zu schleichen.

   

Ich konnte eindeutig das Gesäuge erkennen und uns wurde klar, dass es sich hier um das Muttertier handeln musste. Damit wir nicht stündlich füttern müssen, war es unerlässlich, das Tier mit seinem Kitten zusammenzubringen.

Wir erkannten, dass wir im Auto gefangen waren, denn unsere Hilfsmittel befanden sich – aufgrund von Platzmangel – im anderen Auto von Gabi.

Nach diversen hysterischen Lachkrämpfen kam uns die zündende Idee, erneut die Feuerwehr zu kontaktieren. Und wieder zeigte sich, dass sie unsere wahren Helden sind. Man lotste uns in eine Halle, in der wir aussteigen und die Tiere mit der Hand fangen konnten. Hierbei zeigte sich, dass auch die Feuerwehrmänner der Kölner Abteilung ihren Job verstehen. Beherzt griffen sie zu, so dass wir beide Kartonkatzen in einem Transportbehälter überreicht bekommen konnten. Nochmals herzlichen Dank!

Das Traurige an der Geschichte kommt leider zum Schluss… Das Kitten, welches stark unterkühlt war, hat es leider nicht geschafft. Es verstarb am nächsten Tag.

Auch dem gestürzten Tier konnte nicht geholfen werden. Die inneren Verletzungen waren zu stark. Papa Jack und Töchterchen Mary machen sich nun also gemeinsam auf den Weg über die Regenbogenbrücke.

Gute Reise… wir haben alles versucht… Es begleiten euch ein kleiner Schatz: unsere Gedanken und Gefühle. Uns war euer Schicksal nicht egal. Ihr habt von uns Namen bekommen und wir trauern um euch. Wir haben alles getan, was in unserer Macht stand.

Mit den schlimmen Bildern im Kopf haben Rabea und ich auch immer noch zu kämpfen. Auch das ist Tierschutz.

Zurück bleibt die schwere Schuld desjenigen, der euch in diese Lebenssituation gebracht hat. Meist steckt auch dieser Mensch in großen Nöten.

Wir bleiben hier aktiv, beobachten das Hochhaus weiter und versuchen, den Tierhalter ausfindig zu machen.

Schön ist aber, dass die beiden Tigerchen und die Mamakatze ein neues Zuhause bekommen werden.

Wir werden sehr darauf achten, dass es ihnen dort so richtig gut geht!

Gabi, Rabea und ich sind uns einig, dass wir an diesem Tag als Team alles gegeben haben. Manche Dinge lassen sich nicht ändern – auch wenn man es noch so gerne hätte.

(Maren)


Neuigkeiten

Da unsere 2. Vorsitzende Juliane Boehnel ihr Amt aus persönlichen Gründen nicht antreten kann, haben wir neu gewählt: Rabea Röver heißt unsere neue 2. Vorsitzende!

Wir freuen uns auf gute Zusammenarbeit!


Frohe Ostern…

 

Das ganze Team der Kölner Katzenschutz-Initiative wünscht allen tierlieben Menschen ein frohes friedliches Osterfest…

Wir hoffen, dass das Wetter endlich frühlingshaft schön bleibt… das würde auch ganz sicher unseren Schützlingen da draußen gut tun, denn Katzen sind nicht wasserdicht. Sie sind auf unsere Hilfe angewiesen.

Trotz regelmäßiger Kastrationsaktionen kommen dennoch – wie in jedem Jahr – wieder neue Kitten auf die Welt. Wir versuchen alles, um ihnen zu helfen.

Auch dafür brauchen wir Hilfe, denn leider kostet es Geld – wie fast alles im Leben.

Deshalb danken wir ganz herzlich unseren Freunden für jede Hilfe, sei es finanzieller Art oder mit tatkräftiger Unterstützung beim Füttern, Fangen, Pflegen und bei vielen anderen Arbeiten, die sonst noch anfallen.

Auf dem Bild seht ihr unseren Akito – bald ist er in der Vermittlung! Nächstes Jahr möchte er sehr gerne im neuen Für-immer-Zuhause eifrig beim Ostereiersuchen helfen.

Frohe Ostern!


Muffin-Runaway – ein Kater lässt sich nicht aufhalten!

Am Dienstag, den 27.03.2018 gegen 18 Uhr, kam ein Anruf einer uns bekannten Dame rein. Sie hatte wieder einen Streuner in Kerpen-Sindorf im Garten. Letztes Jahr wurde uns schon ein herrenloses Tier von der Dame gemeldet.

Gut, dass ich zufällig ein Auto ausgeliehen hatte. So konnte ich meine Falle einpacken und sofort losfahren.

Alles ging ziemlich schnell. Dadurch, dass der Kater bereits einige Tage zuvor angefüttert wurde, war alles ein Kinderspiel. Er ging anstandslos in die Falle.

Gott sei Dank war das Tier zahm. Nun nach dem Chip suchen – und tatsächlich war das Tier gechipt und registriert!

Über Tasso erfuhren wir, dass der Kater Muffin hieß und in Bedburg gemeldet war. Ein Anruf – und nun erfuhren wir die ganze Geschichte!

Muffin war einer Dame in Bedburg im Mai 2017 zugelaufen. Alle Recherchen ergaben nichts, niemand kannte ihn und auch der Chip war nicht registriert. Ordnungsgemäß wurde er im Fundbüro und in sämtlichen Tierheimen in der Umgebung gemeldet – doch niemand schien den Kater zu kennen.

Eigentlich wollte Frau C. keine zweite Katze mehr. Ihre eigene war schon sehr alt, dazu kam, dass ihr Enkelkind extrem allergisch war und sie deswegen den Kleinen nie bei sich zu Besuch haben konnte.

Dennoch behielt sie ihn erst einmal.

Im September 2017 fuhr Frau C. in Urlaub und ließ beide Katzen in Elsdorf in einer Pension zur Betreuung zurück. Leider konnte Muffin dort entwischen. Er öffnete mehrere Türen und entwischte über eine fast zwei Meter hohe Mauer.

Jegliche Suche und Plakate nützten nichts, bis Muffin gestern in Kerpen-Sindorf gefangen werden konnte.

Doch damit ist die Geschichte noch nicht zu Ende. Im Nachhinein erfuhren wir, dass Muffin eigentlich Runaway heißt und er aus dem Tierschutzverein Neuss kommt. Dort wurde er 2016 kastriert und sollte eigentlich wenige Tage später auf einen wunderschönen Reiterhof umziehen. Doch die Neusser Kollegen hatten die Rechnung ohne Muffin-Runaway gemacht – denn schon kurz nach seiner Kastration öffnete er sämtliche Türen und verschwand. Er wurde bis Mai 2017 nicht mehr gesehen… bis er dann schließlich Frau C. in Bedburg zulief. Es stellte sich heraus, dass der Chip damals falsch notiert wurde… ein Zahlendreher… daher konnte man damals keine Registrierung auf den Tierschutzverein Neuss finden. Er wurde nach seinem Verschwinden in Elsdorf dann auf Frau C registriert.

Also: fassen wir noch einmal zusammen: Runaway verschwand zunächst in Neuss, tauchte dann in Bedburg wieder auf, verschwand als Muffin in Elsdorf aus einer Pension und wurde dann in Kerpen-Sindorf wiedergefunden.

Eins ist klar: Muffin-Runaway lässt sich nicht aufhalten!!

Heute (28.03.) wurde er zu dem Reiterhof gebracht, auf den er schon vor zwei Jahren umziehen sollte, denn er mag es gar nicht, eingesperrt zu sein.

Wir hoffen, dass er nun ein Zuhause gefunden hat, das seinen Vorstellungen entspricht! Warten wir es ab… (Kea Mensing)


News***News***News***News***News

Am Samstag, den 17.03.2018, fand unsere Mitgliederversammlung statt!

Wir verabschieden uns von unserer ehemaligen 2. Vorsitzenden Andrea Räcke und danken ihr für ihren Einsatz! Sie gibt das Amt an ihre Nachfolgerin Juliane Boehnel ab.

Wir freuen uns nun auf eine gute Zusammenarbeit mit unserer neuen 2. Vorsitzenden und hoffen auf ein erfolgreiches Tierschutzjahr!


Alaaf…

Unsere Miezen und unser Team wünschen fröhliche Karnevalstage!


Das schwarze Findelbaby – Die Geschwister wurden gefunden!

Update: März 2018: Midnights Geschwister sind groß und kräftig geworden und bereits alle im neuen Zuhause! Zusammen!

Hier findest du unser Trio!

  

  

  

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Update 30.10.: Wir freuen uns sehr! Midnights Geschwister wurden gefunden!

Vorgestern erhielten wir den erlösenden Anruf – die Geschwister des kleinen Midnight, der hinter einer Gärtnerei ganz alleine in Bedburg-Kaster gefunden wurde, saßen nun auch im Garten!

Natürlich wurden die Kleinen sofort eingesammelt und auf eine Pflegestelle gebracht.

Die Kleinen waren so ausgehungert, dass man sie zum Füttern trennen musste, da sie sich vor Hunger gegenseitig vom Futter weg bissen. Das schwarze Mädchen ist deutlich kleiner als seine Geschwister.

Die Kleinen werden nun entfloht, entwurmt, auf Giardien getestet und wenn alles ok ist, werden sie wieder mit ihrem Brüderchen vereint, der sich furchtbar nach Spielkameraden sehnt.

Leider fehlt von der armen Mama jede Spur… Die nette Frau wird nun immer Futter rausstellen, um die Mama vielleicht anzufüttern, damit wir sie fangen können.

     

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Update 14.10., abends:

Midnight hatte zwei sehr harte Stunden… mit starker Atemnot, blassen Schleimhäuten und Untertemperatur. Ich konnte nichts weiter tun, als ihn warm zu halten und zu versuchen, die aufgestaute Luft aus seinem Bauch zu massieren.

Man lernt von jedem Pflegi etwas und ich bin dankbar, dass ich vor drei Jahren lernen konnte, wie man Gase und Kot aus einem Kitten massiert.

Aber dann kam ein furchtbarer Schreckmoment. Midnight begann zu husten, krümmte sich schreiend vor Schmerzen und ich dachte, er würde mich nun verlassen… Was gibt es schöneres, als wenn ein Kitten dann – in einem solchen Moment – rülpst, pupst, auf meine Hose pinkelt, miept, schnurrt, erleichtert seufzt und nach Futter brüllt?

Das Bild entstand genau nach dieser Episode – Midnight wartet darauf, dass ich endlich Futter rüber wachsen lasse, nachdem er den ganzen Tag kein Interesse an fressen hatte und ich ihm Glukoselösung auf das Zahnfleisch schmierte, damit er nicht unterzuckert.

Viel darf der Kleine noch nicht fressen. Nur ein paar Teelöffel alle paar Stunden, damit er sich nicht wieder verschluckt. Das klappt auch ganz gut, auch wenn er nicht damit einverstanden ist, dass er nicht die ganze Schüssel leer futtern darf. Aber sein Bäuchlein sollte nicht zu voll werden, denn ein voller Magen macht ihm das Atmen schwerer.

Mignight atmet immer noch schwer. Er hustet und ist schnell erschöpft.

Er ist noch über den Berg und aus trauriger Erfahrung weiß ich, wie schnell so ein kleiner Wurm kippen kann.

Ich danke allen, die die Daumen für ihn drücken…

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Update 14.10.:

Midnight kämpft um sein Leben. Gestern habe ich noch gewitzelt, er soll die Nase aus dem Futter halten. Heute morgen fand ich ihn schwer atmend in seinem Playpen. Er hat tatsächlich Futter inhaliert und nun eine schwere Lungenentzündung. Außerdem hat er durch seine Atemprobleme viel Luft geschluckt, sein Magen ist voll damit – was die Atmung zusätzlich erschwert.

Er hat nun ein starkes Antibiotikum bekommen und ein Medikament, was die Luft im Magen auflösen soll.

Viel mehr können wir nicht für ihn tun. Jetzt hilft nur noch hoffen, dass er genügend Kraft hat zu kämpfen, bis das Antibiotikum hoffentlich anschlägt. Ich halte ihn in meinen Armen und versuche alles, um ihm Erleichterung zu verschaffen.

Seine Chancen stehen wirklich schlecht…

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Update 13.10.:

Klein Midnight ist ein echtes Futtertalent! Es dauerte keine zwei Minuten und er ist auch nur dreimal durch den Napf getratscht und schon hatte er kapiert, dass da was Leckeres drin ist.

Nun muss er nur noch verstehen, dass „Futter inhalieren“ nicht wörtlich gemeint ist und man besser die Nase aus dem Futter hält.

  

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Der kleine Midnight wächst und gedeiht…

  

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Der kleine Mann wurde in Bedburg-Kaster am Blumenladen Schlechtriem gefunden. Wir bitten alle, die auf diesen Wegen hinter den Gärten z.B. Gassi gehen, die Augen offen zu halten!

Irgendwo muss es noch eine Mutterkatze oder Geschwister geben. Wir haben die Gegend bereits mehrfach abgesucht, konnten aber nichts finden.

Der kleine Mann, den wir Midnight getauft haben, wird nun mehrmals täglich mit der Flasche gefüttert und gegen seinen Durchfall behandelt.

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Seit dem 05.10. haben wir ein kleines schwarzes Findelbaby aufgenommen. Es braucht noch das Fläschchen. Das kleine Katerchen macht sich gut, trinkt mittlerweile fein – hat aber leider etwas Durchfall.

Die Suche nach Mama und Geschwistern war bisher leider ergebnislos. Aber dieser kleine Kerl ist gerettet und im Trockenen und Warmen…

     


Weihnachtsbaum-Aktion vom Fressnapf Erftstadt

Unser Verein hat mit einigen anderen Vereinen an der Weihnachtsbaum-Aktion vom Fressnapf Erftstadt teilgenommen.

Heute konnten wir die Sachen abholen. Unsere Pflegemiezen und Streuner freuen sich über viele schöne Dinge…

Wir sagen im Namen unserer Katzen herzlichen Dank!

  

 


Einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr…

… wünschen wir allen Freunden und Förderern!

Viele arme Tiere haben im vergangenen Jahr unsere Hilfe gebraucht, um Hunger und Elend zu entgehen. Ohne eure vielfältige Hilfe (tatkräftiger Einsatz bei Tierschutzfahrten und beim Einfangen, Geld- und Sachspenden, Bereitstellung einer Pflegestelle) wäre unsere Arbeit gar nicht möglich. Vielen herzlichen Dank!

Wir hoffen, Ihr bleibt uns und den Tieren auch im neuen Jahr treu! Weil jedes Leben zählt!

Unser Team wünscht euch einen guten Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2018!


Weihnachtsgrüße von Karlie und Lauser

Frohe Weihnachten an alle lieben Menschen der Katzenschutz-Initiative, die sich das ganze Jahr über für Katzen einsetzen, denen es nicht gut geht.

Wir wünschen außerdem einen guten Rutsch und ein gutes Jahr 2018!

Bärbel, Klaus und Robin L.

Karlie und Lauser sind beste Freunde…


Frohe Weihnachten…

… wünscht das Team der Kölner Katzenschutz-Initiative!

Alle Jahre wieder…

Wir möchten uns herzlich bei unseren vielen Freunden und Sponsoren bedanken! Ohne euch und eure große Hilfe wäre unsere Arbeit nicht möglich!

Nun wünschen wir euch besinnliche Stunden im Kreise eurer zwei- und vierbeinigen Lieben!


Der 4. Advent…

Medusa staunt über die vielen Lichter… Sie wartet geduldig mit ihrer Zwillingsschwester auf ein neues Zuhause mit Freigang… schon so lange…


Weihnachtsgrüße von Julchen…

Herzliche Weihnachtsgrüße aus Darmstadt an das gesamte Team von Julchen und ihren „Angestellten“.

Alles Gute, Glück und Gesundheit für 2018! Andrea M.


Weihnachtsgrüße von Miss Marple

Unsere Miss Marple hat so viel mitgemacht in ihrem jungen Leben! Umso schöner ist es jetzt zu sehen, wie glücklich sie in ihrer neuen Familie ist!

Hier träumt sie bereits unterm Weihnachtsbaum… von Leckerchen und Spielmäusen…


Der 3. Advent…

Coco und ihre Zwillingsschwester Julie warten nun schon soooo lange auf ein neues Zuhause… Es wäre zu schön, wenn sich ihr Weihnachtswunsch im nächsten Jahr erfüllen würde. Wer gibt den schüchternen Miezen eine Chance?

Nur einige Wochen Geduld… und man wird mit den schmusigsten Tigern belohnt…


Viele Grüße zum 2. Advent…

… sendet Lucie. Sie bestaunt die weißen Flocken… Sie hat es warm und gemütlich auf ihrer Pflegestelle. Leider geht es nicht allen Menschen und Tieren so gut…


Schönen Nikolaustag…

Der liebe Binky staunt über die Menschen… er selbst wünscht sich nichts sehnlicher, als liebevolle Dosenöffner… tierische Freunde und Freigang…


Besinnliche Adventszeit…

Liebe Katzenfreunde,

das Team der Kölner Katzenschutz-Initiative wünscht allen eine besinnliche Adventszeit!

Denkt bitte an die armen Tiere, die nicht gemütlich im Warmen sitzen können… Die Miezen auf dem Bild werden auf Pflegestellen versorgt und suchen einen Kuschelplatz auf dem Sofa bei liebevollen Dosenöffnern.


Lebensretter Blue

Unser ehemaliger Vermittlungskater Blue wurde zum Lebensretter und wir freuen uns sehr, dass er helfen konnte!

Blue wurde vor einigen Monaten während einer Blutspendersuche der Tierklinik Stommeln auf seine Blutgruppe getestet, wo heraus kam, dass er die seltene Blutgruppe B hat. Damals kam er nicht als Spender in Frage, aber die süße Rotfuß, die mittlerweile auch vermittelt ist, konnte helfen (wir berichteten).

Natürlich haben wir uns gut gemerkt, das Blue eine so seltene Blutgruppe hat.

Blue zog auf eine Pflegestelle, die sich schließlich entschied, den süßen Kerl mit Kumpel Silver (sie heißen nun Balu und Baghira) selbst zu adoptieren, es fehlte nur noch der Schutzvertrag.

Und dann sahen wir den Aufruf auf facebook – ein Spender der Blutgruppe B wurde ganz dringend für die süße Cookie gesucht. Also riefen wir Blues Familie an und fragten, ob Blue helfen könnte.

Es wurde nicht lange überlegt, sondern seine Familie legte Termine um und Blue wurde nach Stommeln gebracht.

Wir danken an dieser Stelle Blues Familie, die als Ärzte den Ernst der Lage direkt erkannten und so bereitwillig helfen wollten!

Gebt Blue einen dicken Knuddler und ein paar extra Leckerlis von uns!

  

Nun zu lesen, dass es Cookie gut geht und dass Blue tatsächlich ihr Leben gerettet hat – das ist einfach toll und freut uns wahnsinnig!

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Über das Prozedere des Blutspendens: Wir haben nun zwei Erfahrungen mit Blutspenden gesammelt und können nur sagen: gerne immer wieder!

Die Tiere sollten zwischen 1 – 8 Jahre alt sein, parasitenfrei und augenscheinlich gesund. Für den Blutspender entstehen keine Kosten, es wird noch mal ein Check-up gemacht, wenn nicht vorhanden, wird auf FIV/FeLV getestet und die Blutgruppe bestimmt. Stimmt die Blutgruppe überein und ist das Tier gesund, wird nur so viel Blut abgenommen, wie nach Gewicht und Alter des Tieres  genommen werden darf – ohne eine Risiko darzustellen.

Je nachdem wie gut das Tier zu händeln ist, wird das Blut unter einer leichten Sedierung abgenommen. Das Tier bleibt zur Beobachtung mit Wärmebettchen und viel Futter für ein paar Stunden oder über Nacht in der Tierklinik und darf dann wieder nach Hause.

Vielleicht regt das den einen oder anderen an, selbst auf so einen Aufruf um Hilfe zu reagieren.

Man könnte schließlich selbst in die Situation geraten, einen Blutspender für das geliebte Tier zu brauchen und wäre sicherlich genauso dankbar wie Cookies Familie, wenn sich ein geeigneter Spender zu Verfügung stellen würde.

Alles Gute, Cookie!


Wir haben gewonnen!

Herzlichen Dank an alle, die uns so großartig unterstützt haben!

Wir haben es geschafft – wir gehören zu den Gewinnern!

Unsere Freunde und unsere Schützlinge können sich mit uns auf stattliche 1.000 Euro freuen!

Ohne euch und eure unermüdliche wochenlange Hilfe wäre dies nicht möglich gewesen!

Im Namen unserer Miezen sagen wir ganz lieben Dank und ein herzliches Miau!


Bitte helft uns 1.000 Euro zu gewinnen!

Die Ing-DiBa hat auch dieses Jahr wieder den Wettbewerb „Du und Dein Verein“ und es gibt 1000 € zu gewinnen!

Das ist Geld, welches wir dringend für die Kastration von Streunern oder für Kastrationsbeihilfen brauchen können.

Bitte helft uns bitte diese 1000 € zu gewinnen – es geht auch ganz schnell, ist einfach und kostet Euch nichts!

Einfach dem Link unten folgen, die Handynummer eingeben, den Code, der per SMS zugesandt wird, eingeben und schon habt Ihr uns geholfen.

Wir haben bereits 2 x bei „Du und Dein Verein“ mitgemacht und können aus Erfahrung sagen, dass Ihr danach keinen Spam o.ä. zugeschickt bekommt. Ing-DiBa verspricht auch, dass die Daten nur für den Wettbewerb genutzt und danach gelöscht werden.

Also, ran an die Handys oder auch Tablets mit SimKarte, das alte Handy mit Prepaidkarte unten in der Schublade nochmal aufladen, Freunde, Bekannte, Verwandte und Arbeitskollegen anhauen und auf Facebook teilen.

Vielen Dank im Namen der Miezen.

Hier könnt Ihr abstimmen


Nugget – eine Streunerin brauchte dringend eine Schwanzamputation

Update:

Anfang November konnte die liebe Nugget wieder zurück zu ihrer Futter- und Schlafstelle… Und zu ihrem Bruder, der sie liebevoll begrüßte. Auch ihre Dosenöffner freuten sich sehr.

  

  

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Die arme Nugget, wie wir sie getauft haben, hatte viel Glück im Unglück…

Wir wurden um Hilfe für dieses arme Tier ersucht.

Nugget hatte eine Verletzung am Schwanz und die Dame, die sie und einen weiteren Streuner füttert, bemerkte, dass die Wunde nicht heilte, der Schwanz immer schlimmer und infizierter aussah. Außerdem glaubte sie, dass der Schwanz immer kürzer wurde…

Unser Sondereinsatzkommando – bestehend aus Helen und Sarah – machte sich so schnell es ging auf den Weg, um Nugget einzufangen.

GsD ging sie auch zügig in die Falle und Dr. Severins machte am selben Abend noch eine Not-OP.

  

Wir können nicht mal erahnen, was die arme Maus durchgemacht haben muss. Was für Schmerzen muss sie gehabt haben und ihr hohes Fieber spricht dafür, dass sie kurz vor einer Blutvergiftung stand. Nugget wäre elendig unter Schmerzen, alleine draußen in der Kälte und im Regen, eingegangen.

Vielen Dank an dieser Stelle an die Dame, dass sie nicht weggeschaut sondern Hilfe für Nugget gesucht hat.

Nugget ist nun auf einer unserer Pflegestellen untergebracht, wo sie mit Antibiotika, Schmerzmitteln und gutem Futter versorgt wird, bis sie wieder ganz gesund ist. Wir sind selbstverständlich froh, dass wir der armen Nugget helfen konnten… jedoch hat ihre OP ein ganz schönes Loch in unsere Vereinskasse gerissen. Und es werden auch noch eine paar Termine zur Kontrolle der Wundheilung nötig sein, bis wir Nugget wieder in die Freiheit entlassen können.

Bitte helft uns mit den angefallenen OP-Kosten, damit wir auch zukünftig Streunern wie Nugget helfen können.

Wir haben über den Rechnungsbetrag eine Betterplace-Sammlung erstellt:

Betterplace

Aber natürlich könnt Ihr auch z.B. via PayPal spenden: spenden@koelner-katzen.de

Vielen herzlichen Dank im Namen von Nugget!


Und wenn man denkt, es geht nichts mehr…

Update Ende Oktober 2017: Die kleine Rose entpuppte sich als Katerchen Rossini

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Update 25.10.2017: Rose und Blacky – zwei Kitten – eine Geschichte:

Manchmal gibt es Geschichten bei unserer Arbeit, die uns einfach nur traurig stimmen. Um so schöner, wenn diese dann doch gut enden. Und nun hoffen wir auch noch auf ein richtiges Happy End!

Vielleicht erinnert Ihr Euch noch an die zwei Schnupfenkitten, die unsere Kea mit der Hand auf einem großen Recyclinghof in Kerpen fing und die so schwer krank waren?

Die hübsche Tigerdam Rose ist eines dieser zwei Kitten. Sie und ihr Bruder Prince kamen gemeinsam auf eine Pflegestelle, wo sie intensiv behandelt wurden, da es beiden sehr schlecht ging. Die Nasen zu, die Lungen entzündet, die Äuglein eitrig, hohes Fieber, Flöhe, Würmer und dazu noch fürchterliche Angst vor Menschen… Wochenlange Antibiotika, Inhalationen, Augensalben und einige andere Behandlungen folgten, um die beiden Miezen wieder fit zu kriegen.

Die Pflegestelle dachte, sie seien endlich über den Berg. Beide nahmen schön zu, bekamen viel besser Luft und der kleine Prince hatte auch schon festgestellt, dass Menschen doch ganz nett sind. Gesund waren sie noch lange nicht, aber es sah so gut aus…

Bis eines Abends Price plötzlich zu krampfen begann. Sofort wurde er in eine Tierklinik gebracht, wo man hoffte, eine behandlbare Ursache für seine Krämpfe finden zu können. Aber diese Sachen war schnell ausgeschlossen, also blieben nur noch Diagnosen übrig, die bei einem so kleinen kranken Kerlchen mehr als schlecht waren. Also entschloss man sich schweren Herzens und unter Tränen, Prince nicht weiter zu quälen. Wir ließen Price gehen.

Nun war Rose allein und trauerte sehr um ihr Brüderchen.

Auf einer anderen Pflegestelle erholten sich gerade Blacky und Bruder Tigerchen von ihrer Erkältung, als auch Tigerchen plötzlich schwer krank wurde und leider nicht mehr zu retten war.

Nun war auch Blacky allein, vermisste sein Brüderchen und langweilte sich so ganz ohne Spielkumpel.

Also – was lag näher, als Rose und Blacky miteinander bekannt zu machen, nachdem beide gesundheitlich auf dem Damm waren?

Und noch dazu durften sie ihr Krankenlager verlassen, teilen sich nun ein großes Zimmer, in dem sie viel Platz haben zum Rennen, Toben und Spielen.

  

Es ist schön zu sehen, wie die beiden rumwutzen, die Kratzbäume hoch und runter springen, Bällchen durch die Gegend kicken und manchmal auch miteinander kuscheln.

Rose und Blacky suchen nun auch nach ihrem Zuhause!

Wobei die beiden nicht zusammen gehen sollten – denn Blacky ist der eher ruhigeren Rose einfach „ne Spur zu hart drauf“. Schaut einfach mal in die Vermittlung „Kittenkörbchen“!

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Update Kitten Recyclingfirma: die kleine Rose: 07.10.2017:

Der kleinen Rose geht es immer besser. Hier spielt sie zum ersten Mal in ihrem Leben mit einer Feder… sie hat auch nun einen neuen Freund bekommen: den kleinen schwarzen Blacky aus Köln-Poll.

  

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Update Kitten Recyclingfirma: 08.09.2017

Mit tiefer Trauer im Herzen muss ich Euch leider erzählen, dass der kleine Schnupfenkater gestern abend von uns gegangen ist.

Alles sah so gut aus… er und seine Schwester fraßen gut, nahmen brav ihre Medikamente, sie sprachen gut auf die Behandlung an… ich dachte, sie seien über den Berg.

Eigentlich wollte ich Euch diese Woche bitten, den beiden Kleinen endlich Namen zu geben.

Gestern Abend fing unser kleiner Mann auf einmal an zu krampfen. Sarah ist sofort mit uns in die Tierklinik gefahren. Noch auf dem Weg krampfte der Kleine weiter.

Leider konnten alle behandelbaren Ursachen ausgeschlossen werden. Also blieben nur FIP, FeLV, Hirnhautentzündung und ähnlich unbehandelbare Ursachen übrig. Also entschlossen wir uns, dem Kleinen weiteres Leid zu ersparen. Weitere Untersuchungen hätten sein Leid nur verlängert und die Prognose sah sehr sehr schlecht aus.

Ich bin froh, dass ich bei ihm sein konnte. Ich liebte ihn und kraulte seine kleinen Öhrchen, was er so liebte. Er ist dann ganz friedlich eingeschlafen.

Ich bin unsäglich traurig, aber es tröstet mich, dass er nicht draußen, alleine in der Kälte, auf der Müllkippe, auf der er aufgelesen wurde, gehen musste. Ich bin froh, dass er mit einem vollen Bäuchlein, im Warmen und umgeben von Liebe gehen durfte.

Aber es macht mich sehr, sehr traurig, dass ich ihn namenlos beerdigen musste. Dass er nie das Glück hatte,  in eine liebende Familie adoptiert zu werden.

Bitte kastriert eure Katzen! Dieser kleine Mann stammt von Hauskatzen ab, die von ihren Besitzern nicht kastriert wurden… Der Kleine musste leiden, weil manche Menschen nicht die Verantwortung für ihre Katzen übernehmen wollten!

Und seine Schwester ist nun alleine und trauert…

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Update Kitten Recyclingfirma: 28.08.2017

Man sitzt hundemüde da, um den beiden wilden Schnupfenbabys ihre Medikamente zu geben und wünscht sich nur noch, ins Bett gehen zu können.

Die beiden Kleinen fauchen mich immer noch an, sie beißen immer noch in die Spritze, mit der sie ihr Antibiotikum bekommen.

Aber noch einige Minuten kraulen… und dann kommt dieser spezielle Moment! Das kleine Katerchen seufzt ganz tief, während ich ihm die Öhrchen kraule, sein kleiner Körper fängt an zu vibrieren… und plötzlich höre ich ein lautes, wunderschönes Schnurren!

Sein Schwesterchen ist noch nicht ganz so weit… sie vibriert auch schon, aber noch ohne Ton. Aber immerhin entspannt sie sich nun auf meinem Schoß!

Danke, Kleiner. Heute Nacht hast du mir gezeigt, warum es sich lohnt, noch einige Minuten länger wach zu bleiben. Noch ein paar Minuten länger zu kraulen. Warum ich Pflegestelle bin.

  

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Update Kitten Recyclingfirma: 16.08.2017

Nach der letzten Behandlung am Abend… Das komische Zeug in den Augen ist kein Eiter sondern Salbe.

  

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Update Kitten Recyclingfirma: 15.08.2017

Sie haben immer noch Fieber, haben Durchfall, haben immer noch große Angst und würden am liebsten vor einem wegrennen.

Aber sie lassen sich gut behandeln, sie fressen gut und benutzen fast immer das Klöchen.

Ich habe ihnen heute ein paar Dosen hills a/d gekauft (hoch kalorisches Päppelfutter), damit sie schnell an Gewicht zulegen. Sie sind nur Haut und Knochen.

Das Auge von dem Mädchen ist am schlimmsten, und ich bin mir sicher, dass es nicht mehr zu retten ist. Aber ihr linkes Auge werden wir wohl retten können.

Das rechte Auge des Katerchens ist nicht ganz so schlimm… die Zeit wird zeigen, was zu retten ist. Er hat dafür den schlimmeren Schnupfen und bekommt schlechter Luft als sein Schwesterchen.

Die Kleinen können alle gedrückte Daumen brauchen – sie sind noch nicht über den Berg…

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… kommt von irgendwo ein schrecklich krankes Kitten daher.

Oder auch sieben kranke Kitten.

In den letzten Tagen und heute sind wir geradezu mit kranken Kitten überflutet worden.

Insgesamt fünf verschnupfte Kitten wurden uns letzte Woche von einer tierlieben Dame aus Poll gebracht.
Verängstigt, verschnupft, mit verklebten Augen, Fieber… das Tigerchen hat es am schlimmsten erwischt… er hat vielleicht auch noch eine leichte Form von Ataxie.

      

Zur Zeit fangen und kastrieren wir auch mit Unterstützung von Aktion Kitty und dem Helenenhof Hürth an einer großen Recyclingfirma in Kerpen Sindorf.

Und auch da… kranke Kitten… wo man nur hin schaut.

Eins wurde letzte Woche gefangen und ist ebenfalls in Behandlung.
Man denkt, man hat nun viel Elend gesehen und dann kommt die Nachricht…

dass unsere liebe Kea, als sie eine Falle aufstellen wollte, einen Blick in eins der Futterhäuschen warf und dort zwei kleine, sehr elend aussehende Kitten fand.
Da hilft nur zu verhindern, dass die Kleinen abhauen, beherzt zugreifen… auch wenn die Kleinen sich wehren, beißen, kratzen…

Ja – und dann? Dann stand Kea da.

Beide Hände voll mit Kitten, einen Überlauf vor sich… aber wie kriegt man das Ding jetzt auf, wenn man keine Hand frei hat (neben Go-Go-Gadget-Armen wünscht man sich auch direkt noch ein paar zusätzliche Hände)?

Kea ist aber GsD sehr akrobatisch, hat es irgendwie geschafft, den Fallschieber vom Überlauf zu öffnen und die Kleinen hinein zu schieben.

Puh! Gesichert!

    

Und wie die Untersuchung bei der Tierärztin ergab – puh….HOFFENTLICH gerettet!

Die zwei sind wirklich sehr, sehr krank.

Hohes Fieber, ihre Lungen klingen nicht gut, beide werden vermutlich ihr rechtes Auge verlieren…
Aber jetzt müssen sie erst mal behandelt werden und zu Kräften kommen.
Sie sind so winzig, so krank und in einem so schlechtem Zustand, dass die Tierärztin nicht sicher ist, ob sie es schaffen.

Aber unsere Pflegestelle tut alles was sie kann.
Augensalbe, Antibiotika, Inhalationen, Schmerzmittel/Fiebersenker, was fürs Immunsystem, Lysin gegen den Herpes und natürlich viel Futter und Liebe.
Und das mehrmals täglich.

Und natürlich etliche Tierarztbesuche um zu sehen, ob man z.B. die Medikation umstellen muss und natürlich auch, damit der Tierarzt kontrollieren kann, wie es den Kleinen geht.

Vielleicht möchtet Ihr uns mit den Tierarztkosten für die Kleinen unterstützen?

Wir haben für die Kleinen eine Sammlung auf Betterplace eingerichtet:
http://www.gut-fuer-koeln-und-bonn.de/projects/39039

Spenden könnt Ihr natürlich auch per PayPal: spenden@koelner-katzen.de

Oder per Überweisung:
Kölner Katzenschutz-Initiative e.V.
KontoNr.: 1011402615
BLZ: 37050198
Sparkasse Köln-Bonn

IBAN: DE28 3705 0198 1011 4026 15
BIC: COLSDE33XXX

Und natürlich hilft auch teilen!

Vielen herzlichen Dank für Eure Unterstützung!


Glückliches Ende eines unfreiwilligen Abenteuers

Am 26.10. erhielten wir von Frau R. in Berzdorf um 20.30 Uhr die Nachricht, dass sich in ihrem Garten eine Katze aufhält. Ihre Enkelin hatte sie im Gebüsch entdeckt. Die nette Finderin wollte der Katze ein Nachtlager in ihrem Gartenhaus einrichten. Aber noch abends fuhren Gabi und Anja dort hin. Die Katze war lieb und verschmust und sehr hungrig. Und leider nicht gechipt!

  

Auf unsere Suchmeldung im Internet meldete sich schnell eine Dame, die den Kater ihres Vaters erkannte. Ihr 72jähriger Vater war vor acht Wochen von Keldenich nach Berzdorf gezogen. Vermutlich hat Kater Poldi sich in der noch fremden Gegend verlaufen. Er wurde seit dem 19.10. vermisst.

Noch am selben Abend konnte sich Kater Poldi zu Hause bei seinem glücklichen Herrchen von seinem unfreiwilligen Abenteuer erholen.

Wir wünschen uns nun, dass Kater Poldi schnell gechipt wird!


Erinnert ihr euch noch an Jenna?

Unsere liebe Jenna – sie heißt nun Hermine – ist nun endgültig in ihrem neuen Zuhause angekommen.

Sie wohnt nun in Brühl. Zu ihrer neuen Familie gehören zwei Kinder, zwei Hunde und zwei Häschen. Und natürlich Freigang, den Hermine sehr genießt!

Ihr Frauchen hat uns einige Zeilen zu Hermine geschickt:

Wie schon lange versprochen, senden wir Euch ein paar Zeilen über Hermine (ehemals Jenna). Anfangs musste Hermine noch regelmäßig ihren Verband gewechselt bekommen. Dies hat sie sich ohne Probleme gefallen lassen.

Aber außer zum Fressen, Trinken und für den Klogang kam Hermine nicht aus ihrer Transportbox heraus. Sie hat es zwar genossen, wenn alle vor ihrer Box saßen und hat sich kraulen lassen – aber außer Kopf und Vorderpfötchen kam nichts von ihr aus der Box heraus.

Nach ein paar Wochen geschah ein kleines Wunder: Wir saßen im Wohnzimmer und Hermine kam hereinspaziert und tat so, als ob sie sich schon immer frei im Haus bewegte.

Von da an hatten wir ein neues Problem. Die Hunde saßen zwar immer mit vor der Box und Hermine war auch ganz lieb zu den beiden… Doch nun meinte sie, wenn sie sich auf die Treppenstufen legte. bräuchte auch kein Hund mehr die Etage wechseln… Ganze drei Wochen konnten unsere Hunde die Etage nur mit unserer Hilfe wechseln. Hermine hat einfach keinen mehr vorbei gelassen! Zum Glück waren es unsere Hunde auch mal Leid und setzten sich durch! Hermine wurde von beiden Hunden von der Treppe verbellt.

Leider löste dies nur das Problem mit den Hunden – jedoch nicht das mit unserem Kater. Dieser kam nur noch ins Haus zum Schlafen. Dann wollte er sofort in unser Schlafzimmer, weil Hermine – aus welchen Gründen auch immer – sich dort nicht reintraut. Ansonsten wurde er nur angebrummt und sogar angegriffen. Zwischendurch dachten wir immer, dass Hermine langsam netter zu unserem Kater wurde – doch wir Menschen und auch all unsere Tiere mussten sich daran gewöhnen, dass Hermine sich zwei Schritte besserte und am nächsten Tag einen wieder zurück ging.

Aber nun, nach einem halben Jahr, haben wir es alle geschafft! Hermine ist angekommen! Sie vertraut uns, den Hunden, dem Kater, den Kaninchen und wir alle auch ihr. Sie muss einiges mitgemacht haben.

Das Haus voller Gäste – Hermine mittendrin, alles kein Problem (mehr).

Wenn Jemand jedoch einen falschen Gegenstand in der Hand hat, bekommt sie regelrecht Panik.

Es war eine anstrengende Zeit bis hier hin – aber es hat sich mehr als gelohnt.

Liebe Grüße, Familie M.

  

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Update Jenna 09.06.

Lange hat es gedauert, aber nun auch ein Update zu Jenna: Jennas Wunde ist sehr gut verheilt und inzwischen geht es ihr wieder richtig gut. Sie genießt die Streicheleinheiten auf der Pflegstelle und wie man auf dem Foto sehen kann, ist sogar schon einiges an Fell nach gewachsen.

Jenna hatte Glück, dass jemand aufmerksam war, ihre missliche Lage erkannt, und dafür gesorgt hat dass ihr geholfen wird.

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Notfellchen Jenna

Wir wissen nicht, wo Jenna her kommt oder was ihr passiert ist. Jenna fiel einer netten Frau in Köln auf, die bemerkte, dass sie verletzt ist und sie in keinem gutem Zustand war.
Sie schaffte es, die freundiche und schmusige Jenna einzufangen.
Jenna ist leider nicht gechippt oder tätowiert und bis jetzt konnten wir keinen Besitzer ausfindig machen.

Aber Jennas Verletzungen mussten natürlich behandelt werden.
Jenna hat schwere Verbrennungen im Nacken, an den Pfoten, im Gesicht, ihre Schnurrhaare sind angesengt.

Der Chirurg in der Braunsfeldklinik äußerte den Verdacht, dass sie vielleicht im Motorraum eines Autos eingeklemmt war, sich dort die Verbrennungen zuzog und es irgendwie aus eigener Kraft aus ihrer missligen Lage geschafft hat.

Es musste im Nacken, wo die schlimmste Verbrennung war, abgestorbenes Gewebe entfernt werden um eine Sepsis (Blutvergiftung) zu verhindern und Jennas Schmerzen zu lindern.
Dieser Eingriff hat 540 € gekostet und es werden weitere Behandlungen, Verbandswechsel und eine lange Heilungsphase nötig werden.

 

Jenna trägt ihr Schicksal GsD mit Fassung.


Die drei armen Findelbabys

Update: 26.09.2017

Jenny, Oliver und Tito geht es einfach nur prima! Sie wachsen und gedeihen. Ca. Mitte Oktober sind sie bereit, ins neue Heim zu ziehen.

  

  

  

  


Update: 24.08.2017

Die Kleinen haben gelernt, prima aus der Flasche zu trinken und hier und da schon richtiges Futter zu fressen.

Von Links: Jenny, Oliver und Tito

     

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Update: 19.08.2017

Unsere kleinen Findelkinder haben sehr schnell gelernt, dass die Flasche gar nicht böse ist, sondern die Milch daraus sogar lecker schmeckt – und mit vollem Bäuchlein fühlt man sich auch gleich viel wohler!

Passend dazu werden ihre flauschigen Bäuche immer dicker und sie nehmen gut zu. Wenn sie nicht gerade ins Milchkoma fallen und zuckersüß aussehen während sie schlafen – genießen sie jede Kuscheleinheit … schnurrend und quiekend.

 

Mal wieder ist ein Hund der Retter in der Not für Katzenbabys!

Dem tollen Hund unserer Vereinsärztin ist es zu verdanken, dass diese drei Kitten nicht als Mahlzeit von Fuchs oder Marder geendet sind – oder elend verhungert wären!

Beim Spaziergang mit seinem Frauchen in einem Waldgebiet hat er sie gefunden.

Es deutet alles darauf hin, dass sie dort ausgesetzt wurden, da sie auf einem Stuhlkissen in einem Bananenkarton lagen. Sie wurden ausgesetzt, um sie dort sterben zu lassen!

Unsere Tierärztin nahm sofort Kontakt zu uns auf, ob wir die drei kleinen Babys aufnehmen könnten! Die Babys kamen über Nacht erst mal auf eine Pflegestelle, um zu sehen wie ihr Zustand ist und ob sie schon fressen.

Sie sind gesund, haben nur ein paar Flöhe und sind wohl genährt. Außerdem ist klar, sie sind noch zu jung, als dass sie eigenständig fressen können; sie benötigen noch die Flasche. Da unsere Sarah schon einige Erfahrungen mit Flaschenkindern sammeln konnte, bleiben sie erst einmal bei ihr, bis sie an selbständiges Fressen gewöhnt sind. Sie müssen immer wieder ausmassiert werden, um Pipi und Kacka zu machen.

Wir werden in Kerpen – dort wurden sie gefunden – Anzeige erstatten. Dort besteht außerdem Kastrationspflicht. Es ist schlimm, an die arme Mama zu denken, die nun verzweifelt ihre Babys sucht.

     


Happy End für drei Menschen und zwei Katzen

Wir wurden von einer besorgten Katzenbesitzerin angerufen, mit der Bitte, ihr bei der Suche nach einem neuen Zuhause für ihre beiden Miezen zu helfen.

Ihre Lebensumstände hatten sich geändert, so dass sie sich schweren Herzens von Bonnie und Baloo trennen musste. Sie sorgte dafür, dass die beiden Freigänger so lange wie möglich in ihrem alten Zuhause sehr gut versorgt werden, aber die Zeit drängte und mit 13 und 16 Jahren stehen Katzen leider nicht an erster Stelle in der Vermittlungsliste.

Dann schickte der Himmel den Anruf eines Seniorenpaares aus Kerpen, das gerne zwei Katzen aufnehmen wollte. Wir besuchten das Paar in seinem schönen, ruhig gelegenen Haus und erzählten von Bonnie und Baloo. Selbstverständlich muss die Verantwortung für Tiere nochmal gut überlegt werden, aber die beiden Katzen gingen dem herzlichen Paar nicht aus dem Kopf. Ein paar Tage später war alles für den Einzug von Bonnie und Baloo geplant und der Weihnachtsurlaub abgesagt.

Also brachte Frau N. die beiden in ihr neues Zuhause nach Kerpen, denn sie wollte gerne sehen, wo sie nun leben und die neuen Dosenöffner kennen lernen. Zwei Katzen stiefelten neugierig aus ihren Transportboxen… Kater Baloo genoss erst mal alle Streicheleinheiten, die ihm die versammelte Runde bieten konnte, während Katze Bonnie mutig das neue Zuhause erkundete. Man unterhielt sich noch lange, während Baloo und Bonnie sich schon fast zu Hause fühlten.


Tolle Kissenspende

Heute wurden wir mit einer großen Kissenspende überrascht! Matilda hat als Testperson Probeliegen gemacht.

Ihr Urteil: Herrlich bequem und kuschelig!

Über die riesigen Kissen werden sich Straßenhunde aus dem Ausland freuen!


Tinka – nach zwei Jahren endlich wieder zu Hause

Sogar der Kölner Stadt Anzeiger berichtete: Seit Juli 2015 vermisst – Katze Tinka ist nach zwei Jahren wieder Zuhause in Köln-Nippes

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Eine tierliebe Dame – sie meldete uns in diesem Jahr bereits zwei entlaufene Kater! – bemerkte eine Katze, die seit einiger Zeit in einer Schrebergartenanlage herumlief. Da die Katze zuerst aber nur unregelmäßig auftauchte, vermutete sie, dass sie in einem der umliegenden Häuser wohnen würde.

Als die Katze dann jedoch immer zutraulicher wurde und sofort angelaufen kam, wenn die Familie zu ihrem Schrebergarten ging, informierte die Dame uns.

Glücklicherweise war die Katze inzwischen so verschmust, dass ich mit dem Chiplesegerät nahe genug an sie heran kam – und siehe da, Tinka war gechipt. Sofort wurde bei TASSO angerufen – Tinka war im Juli 2015!! als vermisst gemeldet worden. Die Besitzerin wurde informiert, und schon wenige Minuten später rief sie an. Sie war gerade mit ihrer Familie in Urlaub und war erst mal ganz perplex, dass Tinka nach so langer Zeit gefunden worden war. Die Familie freute sich schon riesig auf ihre Rückkehr aus dem Urlaub. Bis dahin wurde Tinka weiter von der netten Familie im Schrebergarten versorgt, der übrigens keine 500 Meter von ihrem alten Zuhause entfernt war.

Am Tag der Rückkehr aus dem Urlaub brachten wir Tinka sofort zu ihrer überglücklichen Familie. Auch nach zwei Jahren schien Tinka ihr altes Zuhause wiederzuerkennen.

   

Sie erholt sich jetzt von den Strapazen, die das gefährliche Leben draußen mit sich bringt.

Da zeigt sich mal wieder, wie wichtig es ist, sein Tier chippen und registrieren zu lassen.

Und man sollte die Hoffnung, seine geliebte Katze wieder im Arm halten zu können, nicht so schnell aufgeben!

(von Brigitte Becker)


Auch das ist Tierschutz…

… denn wenn man helfen kann, hilft man doch gerne!

Update: 24.08.2017

Kater Feivels Hämatokrit ist von 15 auf 22 gestiegen! Er darf heute nach Hause! Wir freuen uns mit!

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Am 21.08. lasen wir von einem Notruf: Kater Feivel brauchte in der Tierklinik Stommeln dringend eine Bluttransfusion. Gesucht wurden Wohnungskatzen zwischen zwei und zwölf Jahren, gesund und mit der Blutgruppe A.

Vor einer Weile haben wir ja insgesamt 18 BKH’s, Ragdolls und British Langhaar aus einer Hobbyzucht übernommen. Viele hiervon sind mittlerweile vermittelt, aber zwei der potentiellen Spender befinden sich auf einer Pflegestelle – nicht allzuweit von Stommeln entfernt.

Also wurden Kater Blue und Kätzin Rotfuß kurzerhand eingepackt und nach Stommeln gebracht.

Blue schied leider als Spender aus, weil er die seltene Blutgruppe B hat.

Aber Rotfuß hat Blutgruppe A und konnte damit helfen! Sie ist zwar kein Schwergewicht und konnte damit nicht allzuviel Blut spenden, aber zusammen mit der anderen Katze, die ebenfalls als Spenderin in die Tierklinik Stommeln gebracht wurde, kam genügend Blut zusammen, um Kater Feivel zu helfen!

Rotfuß musste über Nacht in die Klinik bleiben, hat aber alles gut überstanden. Sie bekommt natürlich gerade besonders viele Leckerlis und Streicheleinheiten.

Und das Schönste ist, dass Kater Feivel aufgewacht ist, sein Köpfchen zum Schmusen hebt und ein wenig frisst! In der Nacht sah es noch so aus, als sei der hübsche, cremefarbene Norweger nicht mehr zu retten.

Das freut uns natürlich sehr und wir hoffen, dass seine Besitzer, die sorgenvoll in der Klinik ausharrten, ihn bald nach Hause holen können.

Unsere hübsche Heldin Rotfuß sucht übrigens noch nach ihrem Zuhause.

Sie ist fünf Jahre alt, eine reine Wohnungskatze, negativ auf FIV/FeLV getestet, ihr Blutbild, welches in der Nacht in der Klinik vorsichtshalber gemacht wurde, ist einwandfrei. Sie ist gechipt, kastriert und geimpft.

Rotfuß sucht eine Familie, die viel Zeit zum Schmusen und einen gesicherten Balkon hat. Andere Katzen mag sie nicht so gerne – oder sagen wir so: Rotfuß ist gerne die Chefin im Ring und die andere Katze müsste mit so einem Charakter klar kommen.

Wenn die neuen Dosenöffner aber viel Zeit mit unserer süßen Kampfschmuserin verbringen können, könnte sie auch alleine in ihr neues Zuhause ziehen.

Interesse an Rotfuß? Ruft doch an! 0227165640 oder 01516 /813 9294


Kleiner Grisu und der böse Katzenschnupfen

Update 08.08.

Heute stand der Kastrationstermin für unsere drei Schnupfis an. Natürlich hatten wir ein wenig Sorge, da sie einen chronischen Schnupfen zurückbehalten haben und deswegen das Narkoserisiko erhöht ist.

Plötzlich rief unsere Tierärztin an, nur kurz nachdem ich die drei hingebracht hatte.
Kessie hat Flüssigkeit im Bauchraum und ihr Darm und die Bauchfellwand sind verändert. Es ist wohl nicht nur ein bisschen Flüssigkeit sondern eine ganze Menge. Die Eierstöcke haben sie nicht mal gefunden, ohne den Schnitt noch ein Stück weiter zu öffnen.

Egal was es gewesen ist, ob FIP oder etwas anderes, Kessie hätte keine Chance gehabt. So eine Veränderung an den Organen bedeutet etwas sehr Böses.
Aus diesen Grund haben wir uns entschieden, Kessie nicht mehr aus der Narkose aufwachen zu lassen.

Wir trauern um die Kleine, denken daran zurück wie wir sie fanden. Wie sie angelaufen kam aus einem Heuballen und durch einen beherzten Griff gerettet wurde. Denken daran, was sie über sich ergehen lassen musste, das Bad, um die fiesen Flöhe los zu werden, hunderte Male Augensalbe und Inhalieren. Sie hat alles so toll mitgemacht, ihr ging es inzwischen richtig gut. Wir sind froh, dass sie nicht draußen sterben musste, sondern noch ein paar Wochen im Warmen mit Kuscheleinheiten und genug Futter genießen konnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

Grisu und Cedric sind jetzt entbommelt, es geht ihnen gut. Die beiden Katerchen ziehen in den nächsten Tagen auf eine andere Pflegestelle. Hier sind sie nur notdürftig im Badezimmer untergebracht. Dort haben sie dann eine ganze Wohnung zum Toben und Unfug machen.

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Update 18.06.

Grisu und Kessie geht es inzwischen besser, sie haben bereits beide über 150 Gramm zugenommen, und die beiden röcheln und niesen weniger als am Anfang.

Kessies Auge öffnet sich langsam, auch wenn etwas mehr Nickhaut als Auge zu sehen ist
Auch Grisus Augen werden immer besser, sie sind abgeschwollen und so langsam öffnen sie sich auch ein ganz kleines Stück. Wir hoffen natürlich, dass wir sein Augenlicht retten können.

Die beiden sind kittentypisch sehr aufgeweckt, verspielt und genießen es auch, ausgiebig mit den Pflegeeltern zu kuscheln; der kleine Grisu sitzt dabei am liebsten auf der Schulter

Am Dienstag haben beide wieder einen Tierarzttermin zur weiteren Behandlung.

Wir danken allen, die für Grisu und Kessie gespendet haben. Dank euch ist es möglich, so armen kleinen Katzen zu helfen

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Update 12.06.

Manchmal muss man einfach Glück haben und beherzt zugreifen!

Helen ging heute nochmal an die Stelle, wo der arme kleine Grisu gefunden wurde.

Und hatte riesiges Glück!

Ein kleines Tigermädchen kam unter Heuballen hervor und lief Helen ein Stück entgegen. Helen nutzte ihre Chance, griff schnell zu und konnte die kleine Kessie so fangen!

Mensch, in solchen Momenten klopft einem das Herz bis zum Hals – wer braucht schon Bungeespringen, wenn man „mal eben“ ein Kitten mit der bloßen Hand fangen kann?

 

Direkt danach traf Monika M. ein, die sich bereit erklärt hatte, uns beim Suchen zu helfen.

Liebe Monika, vielen Dank, dass Du raus gekommen bist und dann nach weiteren Kleinen gesucht hast.
Helen hat ein schlechtes Gewissen, dass sie Dich hat alleine lassen müssen – aber Grisu hatte einen Tierarzt-Termin und sie wollte die Gelegenheit nutzen, Kessie noch mit in den Termin zu „schmuggeln“.

Natürlich werden wir die nächsten Tage dort weiter suchen… irgendwo sind vielleicht noch weitere Geschwister, und die Mama muss auch dringend kastriert werden.

Jetzt aber zu Klein-Grisu und Schwester Kessie.

Kessie hat ein schlimmes, eitriges Auge und schnupft natürlich gewaltig.

Grisus Augen sind so schlimm verklebt, dass die Tierärztin befürchtet, dass die Augenlider vielleicht zusammen gewachsen sind.

Wir müssen jetzt abwarten, wie die Medikamente und Inhalationen anschlagen, um zu sehen, wie schlimm die Augen geschädigt sind.
Verwurmt und verfloht sind die Kleinen, und Ohrenmilben machen ihnen auch noch das Leben schwer. Und sie sind noch zu leicht und zu krank, um sie effektiv dagegen zu behandeln.
Aber natürlich tut die Pflegestelle, alles was möglich ist, damit es ihnen schnell besser geht.

Wer uns gerne bei den Tierarztkosten für Grisu und Kessie unterstützen möchte – wir wären sehr dankbar!
Geht einfach über den Spendenbutton rechts unter dem Kölnbild oben auf unserer Seite oder spendet auf Betterplace für die Kleinen:
http://www.gut-fuer-koeln-und-bonn.de/projects/39039

Vielen herzlichen Dank auch an Alle, die bereits für die zwei Kleinen gespendet haben!
Es bedeutet uns viel, dass es dort draußen so viele liebe Menschen gibt, die uns die Möglichkeit geben, so armen Würmchen wie Kessie und Grisu zu helfen!

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Der kleine Grisu wurde von einem Gassigänger fast leblos an einer Straße in Oberembt gefunden.
Er nahm den kleinen Kerl mit nach Hause, gab ihm Milch und Wasser.
(Anmerkung: So gut wie Ihr es auch meint: bitte gebt Katzen niemals!! Kuhmilch! Katzen sind laktoseintolerant und bekommen Durchfall und Bauchweh davon!).
Der Finder suchte unsere Hilfe, und unsere liebe Helen raste direkt los, um den kleinen Grisu abzuholen.

Grisu ist jetzt in der Tierklinik Stommeln.
Genaueres wissen wir noch nicht.

Wie man sieht, geht es dem Kleinen sehr schlecht. Und – aus unseren Erfahrungen mit der Schnupfenbande – kann die Behandlung sehr teuer und langwierig werden.
Falls ihr für Grisu irgendwo ein paar Münzen zwischen Euren Couchkissen finden könntet, wäre das toll!

IBAN: DE28 3705 0198 1011 4026 15
BIC: COLSDE33XXX

per Paypal:



oder Betterplace:

Danke!

Wir vermuten, dass dort wo er gefunden wurde, noch mehr Kitten sind (Kitten kommen selten allein), die sicherlich genauso krank sind wie er und Hilfe brauchen.
Natürlich werden wir die Gegend absuchen, Futter und Fallen aufstellen.


Knut – endlich gerettet

2. Update: Nein, der Besitzer ist nicht gefunden! Die Suche nach einer Pflegestelle ist immer noch aktuell!

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Update: Jemand hat sich gemeldet, der Knuts Besitzer sein könnte!

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Drei Jahre lang lief Knut in Kerpen Sindorf herum. Man sah ihm an, dass er Hilfe brauchte, aber immer wenn er gesichtet wurde, war er auch schon wieder weg.
Immer wieder wurde nach einem Besitzer gesucht, aber es meldete sich niemand.

Nun gelang es endlich unserer Kea, zusammen mit einer besorgten Anwohnerin, Knut einzufangen!

Nun ist Knut zwar in Sicherheit, aber wir haben ein Platzproblem…

Wir suchen dringend eine Pflegestelle für Knut!
Am besten wäre es, ihn erst mal in einem seperaten Zimmer unter zu bringen.

Und…weil wir das von Katzen, die lange auf der Straße gelebt haben, schon kennen, sollte man sich auf ein paar Tage jammern einrichten, weil Knut „drinnen“ nicht mehr kennt.

Knut ist zahm, er muss defintiv mal ein Zuhause gehabt haben, nach dem wir weiterhin suchen.
Kennt ihn jemand oder weiß, wo er her kommt?

Bitte meldet euch, wenn ihr für Knut Pflegestelle sein möchtet, damit er sich von seinem anstregendem Leben auf der Straße, welches man ihm auch ansieht, erholen kann.

Gerne auch per WhatsApp:
0171 560 45 46


Binky bittet um Eure Hilfe

Update 20.07.

Binky hat seine OP gut überstanden, aber…

Als die Tierärztin Binky auf machte, stellte sich das Lipom als Riss in der Bauchmuskulatur heraus!

Dort traten Fettgewebe und teile des Darms aus. Deswegen konnten bei der Punktierung auch nur Fettgewebe entnommen werden. Es handelte sich also um eine Hernie – allerdings nicht angeboren.

Binky muss einen Unfall gehabt haben oder getreten worden sein. Das könnte auch erklären, warum er Angst hat, wenn man auf ihn zu geht.

Hätten wir Binky nicht operieren lassen, hätte sich bei einer unachtsamen Bewegung der Riss im Bauchmuskel weiter öffnen können. Darm wäre in die Öffnung gerutscht und wäre vermutlich durch den Druck der Muskeln abgestorben.

Das wäre Binkys Todesurteil gewesen.

Binky muss über Nacht in der Praxis bleiben, da die OP am Bauchmuskel starke Wundschmerzen verursacht.

Er bekommt ein Morphin und muss deswegen weiter überwacht werden.

Morgen dürfen wir Binky abholen. Er bekommt natürlich weiter Schmerzmittel und ein Antibiotikum.

Puh, da hat Binky nochmal Glück gehabt!

 

Ich danke im Namen von Binky allen die für ihn gespendet haben. Ich will nicht mal drüber nachdenken, was hätte passieren können, wenn er nicht operiert worden wäre.

Jetzt hoffen wir, dass die Wunde gut verheilt und wir für Binky bald ein neues Zuhause finden können.
Dieser liebe, soziale Kerl hat es sich so verdient!

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Update:  Ich hoffe Ihr wisst wie großartig ihr seid?

Binkys OP ist bezahlt!

Vielen lichen Dank – Ihr seid einfach toll!

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Der süße Binky hat eine Geschwulst hinten am Rumpf nahe des Hinterbeins, die sich im Labor GsD als vermutliches Lipom heraus gestellt hat.

Eigentlich kein Grund zur Sorge, aber Sorge macht der Tierärztin die Größe und die Stelle an dem das Lipom sitzt.

Wenn es weiter wächst, wird es sehr schwierig die Wunde zu schließen.

Heißt, wir müssten das Lipom recht zeitnah entfernen lassen.

Und hier kommt das Problem…

Mein Verein, die Kölner Katzenschutz Intiative e.V., kastriert gerade auf zwei Bauernhöfen über 40 Katzen.

Dazu kommen noch ein Besuch beim Augenarzt für Kahlua und die Pflegis von The Appel Fosters Cedric, Kessie und Grisu am Freitag.

Das reißt natürlich ein großes Loch in die Vereinskasse.

Falls jemand irgendwo ein paar Münzen zwischen den Couchkissen findet, die er für Binkys OP opfern könnte, wäre das großartig!

Wir rechnen mit Kosten um die 200 € und eigentlich ist diese OP der letzte Schritt, um zu versuchen, für Binky ein Zuhause zu finden.

Clickt einfach auf den Spendenbutton oben auf der Seite oder schickt etwas per PayPal mit dem Betreff „Binky“ an
spenden@koelner-katzen.de

Vielen lichen Dank!


Unsere vier „Augenbabys“ brauchen Eure Hilfe!

Unsere insgesamt vier „Augenbabys“ bitten euch um Hilfe.

Ihr erinnert euch ja sicherlich noch an die Geschichte, wie ein Gassigänger den kleinen, schwer kranken Grisu fand und unsere Helen mit einem beherzten Griff die kleine Kessie fangen konnte.

Die beiden haben mit Cedric noch Gesellschaft aus der Eifel bekommen – und man sieht wieso.

Der kleine Kahlua ist eins der vier adoptierten Babys von Mamakatze Mocha, der leider von seiner leiblichen Mama eine Augeninfektion mitgebracht hat.

Grisu, Kessie, Cedric und der kleine Kahlua haben, wie man deutlich sieht, massive Augenprobleme. Sie sind natürlich in Behandlung, und sie sehen auch schon viel besser aus als am Anfang, aber wir möchten die vier gerne einem Augenspezialisten vorstellen, um zu sehen, ob man die Therapie umstellen muss oder ob man besonders für Grisu und Cedric noch irgendetwas tun kann.

Das wird natürlich eine Stange Geld kosten.

Wir rechnen inkl. Laborkosten mit etwa 150 € pro Kitten (spezialisierte Untersuchungen der Augen, Labor wegen weiterer Abklärung von Erregern).

Deswegen bitten euch die vier Plüschnasen um eure Hilfe.

Falls ihr irgendwo in den Couchritzen ein paar Groschen findet, die ihr gerne für die Tierarztrechnung der vier geben möchtet, wäre das großartig!

Clickt einfach oben auf der Seite auf unseren Spendenbutton oder schickt den Vieren etwas via PayPal mit dem Betreff „Augenarzt“ an: spenden@koelner-katzen.de


Mocha – ein Trennungsopfer bekommt Babys

Update 18.07.

Die kleinen Kaffeebohnen sind inzwischen schon fünf bzw die adoptieren sechs Wochen alt. Wärend sie das Zimmer unsicher machen, guckt Mama Mocha ihrer Rasselbande lieber nur zu.

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Update 10.06.

Hier ein gutes – wenn auch ein sicherlich erschreckendes – Bild von Kahluas Auge.

Ja, er ist blind auf diesem Auge.

Er bekommt weiterhin verschiedene Tropfen und Salben am Tag, damit es nicht schlimmer wird und evtl. beginnt weh zu tun.

Es wird weitere Termine bei einem Augenspeziaisten geben, um zu entscheiden, ob wir Kahuas Auge bei der Kastration heraus nehmen lassen.

Ansonsten macht sich der Kleine gut und er hat eben eine perfekte „Wurst“ produziert.

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Update 23.06.

Vor ein paar Tagen stellte ich etwas an des kleinen schwarz-weißen Bäuchlein fest, was ich für einen Nabelbruch (Hernie) hielt. Es war eine weiche Beule an seinem Bauch, die ansonsten unauffällig aussah.

Natürlich hielt ich die Beule im Auge.

Sonntag war die Beule flacher und hatte eine Kruste geformt.

Ich schickte das Bild davon zu unserer Tierärztin, die meinte ich solle es mit warmem Wasser anweichen und schauen, ob ich die Kruste ab machen kann, um zu sehen was darunter ist.

Ich wartete bis Montag, damit ich notfalls mit dem Kleinen direkt in die Praxis fahren konnte.

Tatsächlich konnte ich die Kruste lösen und darunter zeigten sich die Überreste einer Zyste, die ich vorsichtig ausleerte und natürlich auch davon Bilder an die Tierärztin schickte.

Mein kleiner Pateint war übrigens ganz tapfer und hat super mit gemacht. Er mochte seine warme Kompresse am Bäuchlein sogar und schlief dabei ein. 🙂

Da die Kleinen eh Antibiotika bekommen, die Zyste nicht entzündet aussieht und oberflächlich war, gibt es aber keinen Grund zur Sorge. Unser kleiner Mann bekommt nun eine Salbe aufs Bäuchlein, die hilft, alles abheilen zu lassen und dann wird in ein paar Tagen wieder alles gut sein.

In Momenten wie diesen fragt man sich, was aus ihm geworden wäre, wenn er und seine Familie nicht eingefangen worden wäre. Die Kleinen wären vermutlich verhungert, weil Mama keine Milch hatte. Hätten sie trotzdem überlebt, wäre die Augenentzündung von klein „dotty“ so schlimm geworden, dass er vermutlich erblindet wäre.

Wer weiß, ob die Zyste für unseren kleinen Mann so glimpflich abgelaufen wäre.

Dies ist Katzenschutz. Dies ist der Grund, warum wir kastrieren. Das ist der Grund, warum jeder seine Katzen kastrieren sollte.

Es gibt so viel Elend da draußen. Werdet nicht Teil davon, bekämpft es!

Dies ist der Grund, weswegen ich Pflegestelle bin.

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Update 19.06.

Heute waren alle sechs Kitten mit Mama Mocha beim Tierarzt, denn Mochas Kiefer zitterte und sie fraß schlecht. Zudem hat eines der Kitten entzündete Augen. Beim Tierarzt kam dann raus, dass beide Fieber haben. Nun kriegen alle sieben Antibiotika, denn die Gefahr ist groß, dass – wenn nur die kranken behandelt werden –  sie die gesunden anstecken. Mocha und ihr Kleines brauchen nun gedrückte Daumen und Pfoten, dass sie die Infektion schnell überstehen. Und das, wo sie erst eine Woche alt sind.

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Update 15.06

Unsere Mamakatze Mocha hat letzten Sonntag zwei proppere Kitten auf die Welt gebracht.

Am Dienstag ereilte uns dann ein Notruf von einer bekannten Katzenschützerin.

Sie hatte vier Kitten, geboren letzten Mittwoch, deren Mama keine Milch hatte. Und die Kleinen waren auch keine Fans der Flasche.
Ob wir helfen könnten?

Natürlich konnten wir!

Die vier Minis (sie sind wirklich winzig für ihr Alter!) wurden sofort eingepackt und auf unsere Pflegestelle gebracht. Mama Mocha stürmte sofort auf die quieckende Transporttasche zu und konnte es nicht erwarten, die Kleinen zu putzen und sie ihre Milch trinken zu lassen.

Was für eine Supermama!

Mocha opfert sich wirklich auf für die Kleinen. Sobald einer Laut gibt, geht sie zurück ins Nest. Daher gibt es sogar Futter „ans Bett“, damit Mocha zumindest genügend Gelegenheit zum fressen bekommt.

Die Pflegemama gibt den vier kleinsten Kaffeeböhnchen zusätzlich die Flasche um Mocha zu entlasten. Und da sie soooo winzig sind, ist jedes Tröpfchen Milch natürlich immens wichtig.

Die Kleinen sind noch nicht über dem Berg, aber wir hoffen das Beste.

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Wir bitten Euch momentan von Vermittlungsfragen abzusehen.

Die Kleinen können ab der 8. Woche besucht werden, sofern sie sich weiter so gut machen.

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Mocha ist ein Trennungsopfer.

Als ihre Besitzer sich trennten, ließen sie die unkastrierte Katzendame zurück.

Ein Nachbar kümmerte sich um sie, fing sie ein, so dass wir sie auf eine unserer Pflegestellen geben konnten.

Mocha ist hoch tragend. Sie erwartet 2 – 3 Kitten, die jederzeit geboren werden könnten.

Wer schon immer eine Geburt live erleben wollte, kann dies mittels unseres Livestreams tun, ohne selbst Teil des Problems der Überpopulation zu werden!

Wundert euch nicht über den englischen Chat, es gibt viele internationale Zuschauer, die unserem Livestream folgen.
Der Stream ist unzensiert!


Auflösung einer Hobbyzucht

Am 01.07. übernahmen wir nochmals etliche Katzen und Kater…

Diese Neuzugänge werden nach tierärztlicher Versorgung und Kastration unter Wohnungskatzen vorgestellt.

Bobby
Maja
Mini
Kimba
Silver
Nelly
Rocky

 

 

Blue
Kyra

 


Diese neun Katzen und Kater wurden uns heute aus der Auflösung einer Hobbyzucht übergeben.

Die Lebensumstände der Besitzerin hatten sich so sehr geändert, dass es ihr nicht mehr möglich war, die Tiere zu behalten.

Da sie nur das Beste für ihre Katzen möchte, suchte sie bei uns Hilfe.

Gibbs
Rotfuss
Zicke
Iro
Bonny
Diggi
Amy
Lea
Bienchen

Bis auf Kater Diggy sind alle unkastriert.

Das wird nun natürlich nachgeholt.

Außerdem werden Diggy und Gibbs wohl etwas Fell lassen müssen, da sie an ein paar Stellen verfilzt sind.
Ansonsten machen alle einen guten Eindruck, außer, dass sie natürlich jetzt die Welt nicht mehr verstehen.

Die neun Katzen sind vorrübergehend auf einer Pflegestelle untergebracht, die aber natürlich nicht alle behalten kann.

Wir suchen also mal wieder dringend Pflegestellen!

Wir haben zwar ein paar in der Hinterhand, aber nicht so viele, dass wir neun Katzen auf einmal unter bringen können.
Meldet euch also bitte!

Und wir könnten Hilfe mit den Kastrationskosten brauchen, damit wir den Süßen schnell ein neues Zuhause suchen können.
Wenn ihr uns unterstützen möchtet, klickt hier oder über Betterplace:

http://www.gut-fuer-koeln-und-bonn.de/projects/39039

Vielen herzlichen Dank!


Manchmal kommt es einfach knüppeldick

Update Jenna 09.06.

Lange hat es gedauert, aber nun auch ein Update zu Jenna: Jennas Wunde ist sehr gut verheilt und inzwischen geht es ihr wieder richtig gut. Sie genießt die Streicheleinheiten auf der Pflegstelle und wie man auf dem Foto sehen kann, ist sogar schon einiges an Fell nach gewachsen.

Jenna hatte Glück, dass jemand aufmerksam war, ihre missliche Lage erkannt, und dafür gesorgt hat dass ihr geholfen wird.

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Update Milla 18.05.

Eigentlich sollte dieses Update ganz anders aussehen.

Eigentlich wollten wir schreiben, dass Milla in der Uniklinik Giessen war, man verschiedene Tests gemacht hat und ein Lebershunt ausgeschlossen wurde.

Eigentlich wollten wir schreiben, dass Milla wohl doch „nur“ eine Epilepsie hat und das die ursprünglichen Interessenten überlegen Milla nun doch zu adoptieren.

Eigentlich.

Milla ging es sehr gut. Sie sprach sehr gut auf das Neuroleptikum an, fraß gut, tat was Kitten eben so tun und sie hatte sogar ihr Augenlicht wieder gewonnen.

Und dann kam heute die schlimme Nachricht – Milla war auf der Pflegestelle zusammen gebrochen.
Natürlich wurde sie sofort in die Braunsfeldklinik gebracht.
Milla reagierte auf nichts mehr, sie hatte nicht mal mehr Reflexe, ihre Pupillen reagierten nicht mehr, sie konnte nicht mehr stehen…

Schweren Herzens blieb nichts anderes übrig, als Milla zu erlösen.
Diese kleine, tapfere Maus, die so hart gekämpft hatte, hatte nun den Kampf verloren.
Wir sind völlig geschockt, denn es sah so aus, als gäbe es ein Happy End für Milla.

Wir danken allen, die an Millas Schicksal teil genommen haben.
Vielen Dank an alle, die gespendet, geteilt und mitgebangt haben.
Wir können immer noch nicht verstehen was passiert ist, aber offensichtlich hatte Milla mit mehr zu kämpfen, als man trotz aller Tests sehen konnte.

Milla, wir hoffen, dass du die Liebe mit genommen hast, die dir so viele Menschen und deine Pflegestellen geschenkt haben.

Kitten wie du, die draußen geboren werden, sind der Grund weswegen wir unsere Arbeit machen. Weswegen wir kastrieren und versuchen, anderen Kitten das Leben auf der Straße zu ersparen.
Es tröstet zu wissen, dass du nicht alleine, draußen im Regen und hungrig gehen musstest, ohne je geliebt und geknuddelt zu werden.
Wir wissen, dass unser heimliches Maskottchen Opi Gertchen auf der anderen Seite auf Dich aufpassen wird.
Grüß uns auch all die Anderen, für die wir gekämpft, aber dann doch verloren haben.

Hab eine gute Reise, kleine Milla.

Danke, dass du da warst.

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Update Milla  08.05.

Zu allererst – wir sind völlig überwältigt von Eurem Zuspruch, der Spendenbereitschaft, davon wie oft Ihr Millas Geschichte geteilt habt – es ist einfach nur toll!

Besonders gerührt hat uns der kleine Sören, der 50 € von seinem Kommuniongeld für unsere Katzen gespendet hat!
Was für ein toller junger Mann mit einem riesengroßen Herzen!
Vielen vielen Dank Sören, Dein Kommuniongeld wird der kleinen Milla sehr helfen!

Auch setzen gerade „Adoptiveltern“ einer unserer Katzen alle Hebel in Bewegung, um uns zu helfen der kleinen Milla zu helfen.
Es wurden sogar Flyer gebastelt für die Kleine, um Menschen von Milla zu erzählen, es wird tüchtig gesammelt – einfach großartig!

Vielen, vielen Dank an alle die bis jetzt gespendet haben, geteilt haben, für uns smoosten oder boosten – ohne Euch könnten wir unsere Arbeit nicht machen!

Milla wird immer noch in der Braunsfeldklinik behandelt.
Wir möchten dem Team der Braunsfeldklinik danken, die sich so sehr für Milla einsetzen, geduldig unsere Fragen beantworten und erklären, was die nächsten Schritte sind.
EIne liebe Auszubildende nimmt Milla nachts mit nach Hause, damit die Kleine nicht die Nacht in der Klinik verbringen muss, ein paar extra Kuscheleinheiten bekommt und die Rechnung nicht so hoch wird.
Vielen Dank auch an diese junge Dame!

Die Rechnungen aus der Klinik Kellerwessel und der Braunsfeldklinik werden sich vermutlich auf etwa 1.000 € zusammen summieren.

Millas Befunde sind auf dem Weg zur Uniklinik in Gießen, wo man nach Sichtung einen „Schlachtplan“ für folgende, notwendige Untersuchungen machen wird. Danach bekommen wir einen Termin für Milla.
Die Erstabklärung inkl. eines Ultraschalls und des Ammoniakbelastungstests wird 350 – 400 € plus MWSt kosten.
Danach wird entschieden, ob ein CT mit Angiogramm oder ein MRT wird. In manchen Fällen kann man auf dem Ultraschall schon genügend sehen, so dass man das MRT umgehen kann.

Wir warten also auf die Rückmeldung von der Uniklinik Gießen.

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Update 05.05 über Milla

Milla befindet sich immer noch in der Braunsfeldklinik.

Dank der Neuroleptika hat sich ihr Zustand stabilisiert und sie hatte bis jetzt *klopf auf Holz* keine weiteren epileptischen Anfälle.

Zur Zeit werden weitere Labortests gemacht, um einer Diagnose wegen des Verdachts auf einen Lebershunt näher zu kommen.

Leider kann der Ammoniaktest nur in einer Uniklinik gemacht werden.

Wir haben natürlich auch gefragt, ob es nicht eine nähere Klinik als die Uniklinik Gießen gibt, die diesen Test machen kann und das MRT durchführen kann.
Leider ist es wohl so, dass es zwar Kliniken in der Umgebung gibt die ein MRT haben, aber nicht über das Fachpersonal verfügen, die einen möglichen Lebershunt diagnostizieren könnten.

Was ist ein Lebershunt?

Ein Lebershunt ist ein Blutgefäß, welches den Blutfluss um die Leber herum anstatt durch sie hindurch führt.

Dadurch wird die Filterfunktion der Leber umgangen, Ammoniak reichert sich im Blut an und vergiftet den Patienten.
Ammoniak entsteht hauptsächlich bei der Verdauung von Fleisch, welches die Hauptnahrungsquelle von Katzen ist.
Daher kommt es meist kurz nach der Fütterung zu Anfällen, neurologischen Ausfällen, Erbrechen etc.
Der Körper wird in dem Moment mit Ammoniak geflutet.

EInen Menschen könnte man natürlich vegetarisch oder vegan ernähren, aber Katzen als hoch spezialisierte Fleischfresser, sind auf tierisches Protein angewiesen.
Sollte Milla tatsächlich einen Lebershunt haben (ihre Symptome sprechen sehr dafür!), ist eine OP unumgänglich um ihr Leben zu retten und eine gute Lebensqualität für sie zu erreichen.

Falls Ihr irgendwo noch ein paar Münzen zwischen den Couchkissen liegen habt – wir können wirklich Hilfe brauchen um Milla helfen zu können.

Vielen Dank!

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Wir haben direkt zwei Notfellchen, die intensiver, medizinischer Behandlung bedürfen.

Fangen wir mit unserem jüngsten Notfellchen an:

Unsere süße Milla, zarte 6 Monate alt, hätte es von nun an schön haben können. Es gab Menschen, die sie gerne mit Bruder Maiki adoptieren wollten. Milla war schon immer sehr klein für ihr Alter, aber sie wirkte fit und gesund.

Und dann ging jetzt alles ganz schell – Milla wurde Ende letzter Woche in die Tierklinik eingeliefert, weil sie speichelte, orientierungslos wirkte, apathisch war – kurzum, der Kleinen ging es wirklich sehr schlecht.
Auch nach mehreren Tests wusste man nicht was die Kleine hatte, aber nach Infusion ging es ihr besser und sie wurde entlassen.
Kurz danach ging es wieder rapide bergab mit der kleinen Milla, wieder Tests, wieder Infusionen, der Kleinen ging es besser..

Nun befindet klein Milla in der Braunsfeldklinik.

Milla ist zur Zeit blind und hatte heute morgen einen epileptischen Anfall, der GsD mit Notfallmedikamenten unter Kontrolle gebracht werden konnte.
Sie bekommt zur Zeit ein Neuroleptikum und ist zur Beobachtung weiterhin in der Klinik.

Die Tierärzte der Braunsfeldklinik haben nun einen Verdach,t was mit unserer kleinen Milla nicht stimmt – es könnte ein Lebershunt dahinter stecken!

Um diesen aber richtig diagnostizieren zu können, müsste ein MRT gemacht werden. Und dafür müsste klein Milla in die Uniklinik Gießen gebracht werden.
Sollte sich der Verdacht bewahrheiten, könnte eine OP Millas Leben retten. Vielleicht könnte sie auch ihr Augenlicht zurück gewinnen.

Morgen werden weitere Gespräche mit der behandelnden Tierärztin stattfinden, außerdem werden wir die Uniklinik Gießen kontaktieren, um über mögliche Kosten, Behandlungsmöglichkeiten etc zu sprechen.

Alleine die Aufenthalte in 2 verschiedenen Tierkliniken, die bisherigen Behandlungen und Diagnostiken haben bereits einige Hundert Euro verschlungen und wir haben als kleiner Verein nicht viele Reserven.

[Milla (links) mit Bruder Maiki]
Wir bitten Euch daher um Hilfe, damit wir etwas freier atmen können, um klein Milla weiter helfen zu können. Es wäre ein Alptraum, die Kleine nicht behandeln zu können, weil uns finanziell auf halbem Weg die Luft ausgeht.

Wie Ihr spenden könnt, steht ganz unten im Beitrag – oder geht einfach über unseren Spendenbutton auf unsere Spendenseite.
Auch auf Betterplace ist bereits eine Sammlung für Milla eröffnet, die wenigstens einen Teil der bisher entstandenen Kosten decken soll.

Aber hört bitte noch nicht auf zu lesen!

 

Unser zweites Notfellchen ist Jenna.

Wir wissen nicht, wo Jenna her kommt oder was ihr passiert ist. Jenna fiel einer netten Frau in Köln auf, die bemerkte, dass sie verletzt ist und sie in keinem gutem Zustand war.
Sie schaffte es, die freundliche und schmusige Jenna einzufangen.

Jenna ist leider nicht gechipt oder tätowiert und bis jetzt konnten wir keinen Besitzer ausfindig machen.

Aber Jennas Verletzungen mussten natürlich behandelt werden.

Jenna hat schwere Verbrennungen im Nacken, an den Pfoten, im Gesicht, ihre Schnurrhaare sind angesengt.

Der Chirurg in der Braunsfeldklinik äußerte den Verdacht, dass sie vielleicht im Motorraum eines Autos eingeklemmt war, sich dort die Verbrennungen zu zog und es irgendwie aus eigener Kraft aus ihrer missligen Lage geschafft hat.

Es musste im Nacken, wo die schlimmste Verbrennung war, abgestorbenes Gewebe entfernt werden um eine Sepsis (Blutvergiftung) zu verhindern und Jennas Schmerzen zu lindern.

Dieser Eingriff hat 540 € gekostet und es werden weitere Behandlungen, Verbandswechsel und eine lange Heilungsphase nötig werden.

 

Jenna trägt ihr Schicksal GsD mit Fassung, aber die Kosten explodieren.

Auch für Jenna können wir wirklich Eure Hilfe brauchen!

Auch für Jenna gibt es eine Sammlung auf Betterplace.

Jeder kleine Betrag für klein Milla oder Jenna hilft uns ihnen zu helfen.

Bitte spendet, wenn Ihr spenden könnt – jeder noch so kleine Betrag hilft – erzählt von unseren beiden Notfellchen, teilt ihre Geschichte….jede Hilfe ist herzlich Willkommen!

PayPal: spenden@koelner-katzen.de
Betterplace: www.gut-fuer-koeln-und-bonn.de/projects/39039

Bankverbindung:

Kölner Katzenschutz-Initiative e.V.
KontoNr.: 1011402615
BLZ: 37050198
Sparkasse Köln-Bonn

IBAN: DE28 3705 0198 1011 4026 15
BIC: COLSDE33XXX

Da wir ein gemeinnütziger Verein sind, ist Eure Spende natürlich von der Steuer absetzbar!

Vielen, vielen Dank im Namen von Milla und Jenna!


Sheeran

Sheeran wurde in einem Gewerbegebiet in Troisdorf aufgegriffen, völlig abgemagert, fast blind, mit schlimmen Zähnen, vor Hunger schreiend…

Natürlich wurde der arme Kerl direkt zum Tierarzt gebracht. Seine Zähne wurden behandelt, er wurde auf 12 Jahre geschätzt und sein Blutbild ergab eine unbehandelte Schilddrüsenüberfunktion, die nun mit Tabletten eingestellt wird.

Ansonsten ist Sheeran ein ganz lieber, aufgeweckter Kerl, der sich gerade auf seiner Pflegestelle einlebt und, wenn er erst mal aufgepäppelt ist, einen liebvollen Altersruhesitz sucht.

Nach bereits kurzer Zeit auf der Pflegestelle wurde festgestellt, dass Sheeran seine Blase nicht mehr kontrollieren kann und somit dauerhaft Urin verliert. Dies führt dazu, dass Sheeran nun dauerhaft eine Windel trägt, mit der er zum Glück gut klar kommt. Dazu kommt noch, dass Sheeran eine Schilddrüsenüberfunktion hat, die die Einahme von 2 Tabletten täglich erfordert. Die Tabletten nimmt er aber ganz brav, man kann sie einfach in seinem Futter verstecken.
Da hat der arme Kerl nochmal Glück gehabt, dass sich jemand gekümmert und nicht weg geschaut hat.

Es wird KEIN Besitzer gesucht!
Der ehemalige Besitzer ist bekannt und möchte mit der „Scheiß-Katze“ nichts mehr zu tun haben!

     

 

  


Erfolgsgeschichte unserer scheuen Katzen

Hier möchten wir gerne eine Lanze für unsere scheuen Katzen brechen.

Unsere momentanen Erfolgsgeschichten heißen Olli und Bobby.

Zwei hübsche Lacknäschen, die sehr lange gebraucht haben um Vertrauen zum Menschen aufzubauen.
Zwei Jahre waren die beiden Brüder auf Pflegestellen und lange sah es so aus, als wären sie nicht vermittelbar.

Mit der Pflegemama war alles super – schmusen, schnurren, spielen…

Aber fremde Menschen wurden nur misstrauisch beäugt.

Und dann sind sie auch noch schwarz…

Aber manchmal kommen ein paar Engel vorbei geflogen!
Für diese Menschen war nur eines wichtig – dass Bobby sich mit Kater Oskar versteht und dass Olli sich mit Kater Rocky versteht.

Für unsere super sozialen Lacknäschen war diese Aufgabe ein Klacks!

Und siehe da, ihre neuen Dosenöffner hatten einfach etwas Geduld mit den beiden Brüdern, die sich erst mal versteckten…

Bobby wird nun liebevoll „Klüttenköpfchen“ genannt, versteht sich sehr gut mit Oskar, kommt auf die Couch zum gemeinsamen Kuscheln und dreht mit Oskar seine Runden in der Nachbarschaft.

Olli versteht sich gut mit Rocky und erweist sich als schmusiger Gentleman.

Beide Familien sind glücklich, die Brüder adoptiert zu haben und wollen sie nicht mehr missen!

So viel Glück für alle Beteiligten!

Und dass nur, weil es ein paar Menschen völlig egal war, dass Olli und Bobby Zeit brauchten um Vertrauen zu ihren neuen Dosenöffnern zu finden.

Wir haben noch so ein Pärchen, das schon lange Menschen mit Geduld und Verständnis suchen – Coco und Julie.

Erst mal aufgetaut, sind die zwei Schwestern einfach zwei Katzen, die verspielt und verschmust viel Freude bereiten.

Was sie brauchen?

Zeit. Einfach nur Zeit und eine Chance!

Hier finden Sie alle Infos über die zwei : Coco & Julie


Frohe Ostern!

 

 

Unser Team wünscht euch, euren Familien und Fellnasen fröhliche Ostern und viel Glück bei der Eiersuche!


Glück im Unglück für Amber

Vielleicht erinnert ihr euch noch daran, dass wir eine Pflegestelle auf Facebook für 2 Katzen suchten, deren Fütterfrau gestorben war und das Haus, wo sie Unterschlupf fanden, abgerissen werden sollte?

Nun, eine Katze ist leider nicht mehr aufgetaucht.

Aber Amber konnte eingefangen werden.

Auf der vorübergehenden Pflegestelle entpuppte sie sich als nicht so freundlich – knurrte, fauchte, spuckte…

Aber man konnte sie trotzdem anfassen, wobei dann dem Pflegepapa auffiel, dass Amber schlimmen Mundgeruch und einen Knubbel am Rücken hatte.

Und es meldete sich jemand, die Ambers Versorgerin kannte. Sie wusste, dass Amber schon um die 14 Jahre alt war.

Und sie erzählte, dass sie versprochen hatte, sich um die Katzen zu kümmern, wenn die alte Dame mal nicht mehr konnte.

Und sie wollte ihr Versprechen einlösen.

Nicht nur das – sie wollte alle Tierarztkosten tragen und Amber bei sich aufnehmen – und es war ihr egal, dass Amber nicht gerade mit Freundlichkeit gesegnet war.

Amber hatte also ihren Tierarzttermin.

Und dabei entpuppte sich der Mundgeruch als die große Geißel der Katzen – FORL!

Nur wenige Katzenbesitzer wissen, dass jede zweite bis dritte Katze in ihrem Leben FORL entwickelt.

Katzen sind Weltmeister darin Schmerzen zu verstecken, und deswegen fällt nur wenigen Besitzern auf, dass ihre Katze unter schlimmen Schmerzen leidet; denn beim Auflöseprozess von Wurzeln und Zahnsegment, bleibt bei FORL der Nerv die ganze Zeit intakt. Und äußerlich ist fast nichts zu sehen – weswegen auch viele Tierärzte, die nicht entsprechend ausgebildet sind, FORL nicht erkennen.
Denn FORL lauert unter der Oberfläche, die Zähne sehen oberflächlich meist völlig gesund aus.

Nur ein digitales Zahnröntgen unter Narkose kann diese schmerzhafte Zahnerkrankung, für die bis jetzt kein Auslöser ausgemacht werden konnte, enttarnen.

Meist zeigen die Katzen nur Symptome wie schiefes Kauen, Zähneknirschen beim kauen, Mundgeruch, abgebrochene Zähne.

Nun zurück zu Amber.

Amber kam ziemlich zahnlos aus der Zahn-OP zurück. Noch 3 Zähnchen blieben ihr.

Auf dem Bild kann man gut sehen, wie schlimm die Zähne unter der Zahnfleischgrenze aussahen.

Was für Schmerzen muss die arme Amber gehabt haben!

Aber FORL war nicht genug.

Der Knubbel auf ihrem Rücken entpuppte sich als Tumor, der natürlich ins Labor geschickt wurde.

Nach einer Woche des Bangens dann das erlösende Ergebnis – der Tumor war gutartig und konnte komplett entfernt werden!

Ein komplettes Blutbild wurde auch noch gemacht und Amber ist erstaunlich fit für ihr Alter.

Und dann brachte die Pflegestelle Amber zu der Dame, die Amber aufnehmen wollte.

Und befand sich in einem Katzenparadies!

Überall kuschelige Höhlen, Kratzbäume ohne Ende, ein gesicherter Garten und so viel Platz, dass man ein Navi braucht um sich in dem Haus nicht zu verlaufen!

Das nennt man Glück im Unglück!

Wir wünschen der hübschen Amber noch ein schönes, langes Leben in ihrem Katzenparadies.


Mache den Unterschied für Katzen in Not – werde Pflegestelle!

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Ist der Kleine nicht süß, wie er zufrieden nach seiner Mahlzeit schläft?

Vor Hunger schreiend wurde dieser kleine Kater völlig alleine gefunden – gerade mal 2,5 Wochen alt!

Und nur weil ihn eine Pflegestelle aufnahm, konnte diesem kleinen Kerl geholfen werden.

Letztes Jahr schlug das Leid der Katzen mit voller Wucht zu. Selten haben wir so viele Meldungen von verwaisten Kitten, tragenden Mutterkatzen, ausgesetzten Katzen und kranken Streunern bekommen. Wir sind am Rande unserer Kapazität und müssten eigentlich einen Aufnahmestop ausrufen. Aber wer hilft dann den armen Katzen denen sonst keiner hilft?

Nur durch Pflegestellen können wir diesen armen Katzen helfen, ihnen eine Chance auf ein schöneres Leben geben.

Daher suchen wir dringend Pflegestellen!

Ideal wäre es, wenn für die Pflegies ein eigenes Zimmer zur Verfügung stehen würde, wenn schon andere Tiere im Haushalt sind. Ein Büro, ein nicht gebrauchtes Kinderzimmer…es muss kein Palast sein.

Die Katzen sind einfach nur froh, wenn sie im warmen und trockenen sind, sie Futter und ein paar streichelnde Hände bekommen.

Wir übernehmen dafür die Tierarztkosten, stellen die Ausrüstung zur Verfügung und wenn gewünscht, stellen wir auch Futter und Streu.

Neben all den Kitten die dieses Jahr schon zu uns gefunden haben, suchen wir dringend Pflegestellen, die sich auch vorstellen können erwachsene Tiere aufzunehmen. Sie haben einen Vorteil – sie sind bei weitem nicht so pflegeaufwändig wie die Kleinen und die Deko bleibt heil.

Interessiert, der Held für Katzen in Not zu werden?

Ruf an!

Brigitte Becker, Tel. 0221 / 779303


Ein Streuner, der kein Streuner war

Mika tauchte immer wieder mal bei den Adoptanten von „Miss Moneypenny“ auf. Sie und der schon vorher dort wohnhafte Kater haben Mika einfach mal adoptiert. Leider war Mika in keinem besonders guten Zustand, so dass die Adoptanten nach den Besitzern suchten und durch Suchplakate auch fanden.

Am 29.01. war Mika mal wieder bei den Adoptanten zu Besuch, wo er leider völlig entkräftet auf der Terrasse umkippte und beim Versuch aufzustehen die Hinterbeine nicht richtig belasten konnte. Außerdem erbrach er lebendige Würmer. Versuche, die Besitzer zu erreichen, scheiterten. Völlig verzweifelt kontaktierte die Mama von Miss Moneypenny unseren Verein und wir verabredeten uns beim Tierarzt, der den armen Kerl gründlich auf den Kopf stellte.

Er wurde behandelt und kam dann erstmal auf eine Pflegestelle nach Pulheim Brauweiler. Er war in einem schlechten Zustand und schlief anfangs nur. Nach ein paar Tagen kam dann doch ein Kontakt mit den Besitzern von Mika zustande (es gab technische Probleme mit der Telefonnummer). Der Besitzer kam mit seiner kleinen Tochter, die Mika schon schmerzlich vermisst hatte, um den Süßen abzuholen.

Mika ging bei „seinem Papa“ sofort auf Kuschelkurs und steuerte nach einer kurzen Beschwerde, warum das so lange gedauert hatte, die Türe seines Verlieses an (er wurde von den anderen Katzen separiert). Inzwischen ist Mika wieder glücklich zu Hause und macht schon wieder die Gegend unsicher. Warum er so entkräftet war, kann man nur vermuten. Möglich, dass es durch den starken Wurmbefall kam, oder er wurde gejagt… genaues konnten wir nicht herausfinden. Er läuft fast wieder normal aber wir bleiben natürlich mit seiner Familie in Kontakt.


Tierschutz-Nachwuchs

Wir sagen vielen lieben Dank an Rieke und ihre zwei Freundinnen, die selbstgemachte Plätzchen und Kuchen verkauft und den Erlös an unseren Verein gespendet haben! Rieke ist die älteste Tochter unseres Vereinsmitglieds Maren, die ihrer Mutter bereits in Sachen Tierschutz begeistert nacheifert.


So nah und doch so fern

Am Montag, den 31.01. wurde uns eine Fundkatze gebracht, die sich schon längere Zeit an einer Futterstelle in Köln Blumenberg aufhielt. Sie hat dort im Futterhäuschen gesessen und sich nicht heraus getraut.

Sie wurde zum Arzt gebracht, wo sie durchgecheckt und gechipt wurde. Die Mieze war es offensichtlich gewohnt, viel zu kuscheln, auf der Pflegestelle zeigte sie sich ängstlich und scheu, aber auch sehr lieb. Auch der Futterstellenbetreuerin (Frau P.) ist direkt aufgefallen, dass sie es hier auf keinen Fall mit einer wilden Katze zu tun hat.

Als die Katze etwas zutraulicher wurde, war es möglich sich diese genauer anzusehen, so dass festgestellt wurde, dass sie tätowierte Ohren hat. Ein kurzer Anruf bei Tasso ergab, dass dieses Tattoo von der Vorgängerin des TA Dr. Schröder in Königsdorf gemacht wurde.
Also fuhr die Pflegestelle gleich am nächsten Tag dort hin. Alte Aufzeichungen ergaben, dass die Katze Cindy heißt, 2001 geboren ist und einer Frau gehört, die in Blumenberg wohnt.

Am Telefon erfuhren wir, dass die Frau ihre Katze schon länger sucht, aber leider nie in den Futterhäuschen an der Futterstelle nachgesehen hat. Cindy – so heißt sie – war zwar Freigängerin, hielt sich jedoch immer nah von ihrem Zuhause auf. Als sie im Sommer nach draußen ging, muss sie von irgendetwas oder von irgendwem derart verschreckt worden sein, dass sie ein Stück weiter weg lief. Da dort viele Häuser gleich aussehen, fand sie nicht mehr zurück. Wir erfuhren, dass sie die ganze Zeit bei einer anderen Frau vor dem Balkon saß und hinein wollte – diese konnte sie jedoch nicht aufnehmen, da sie befürchtete, dass es mit ihren eigenen Katzen Stress geben könnte.

Am Freitag brachte die Pflegestelle Cindy zurück zu ihrem Frauchen, wo Cindy sofort erzählte, was sie alles erlebt hat. Mit hoch erhobenem Schwänzchen lief sie nach ihrer Kuscheleinheit mit ihrer „Mama“ durch die Wohnung um nachzusehen, ob noch alles da ist, wo es hingehört. Danach setzte sie sich auf ihren gewohnten Fressnapfplatz und forderte ein, was ihr zusteht.

So hinterließen wir ein sprachloses und überglückliches Frauchen und eine sehr sehr glückliche Katze – die sich (aus Angst, die Pflegestelle würde sie wieder in die böse Kiste stecken) sicherheitshalber nicht von ihr verabschieden wollte.


Neues von Dreibeinchen Zoey

Update 06.02.2017

neue Fotos von Zoey und Simba:

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Hier ein Update von unserer Zoey, Anfang Januar 2017:

Es geht Zoey einfach nur prima. Hier ist sie rechts im Bild zu sehen. Links von ihr kuschelt Kater Simba – auch von der Futterstelle in Auenheim.

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Wir möchten uns herzlich bei allen lieben Menschen bedanken, die bisher für Zoey gespendet haben!

Update 18.11.2016:

Zoey geht es immer besser! Mittlerweile bewegt sie sich frei im Haus… und genießt es, im Warmen und Trockenen zu sein.

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Update 12.10.2016:

Zoey geht es gut! Mit 3 Beinen kommt sie sogar auf die Fensterbank, um es sich dort gemütlich zu machen! Hoffen wir, dass sie sich schnell einlebt und der Familie, die sie sehr liebt, lernt komplett zu vertrauen… wir  wünschen uns sehr, eines Tages Bilder einer kuschelnden Zoey zu bekommen!

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Update 11.10.2016:

Zoey hat sich prima von ihrer Operation erholt. Sie ist nun zu den Menschen gezogen, die ihre Futterstelle betreuen. Diese hoffen, dass Zoey sich bei ihnen eingewöhnt, so dass sie mit ihren Menschen im Haus leben möchte. Ansonsten bekommt sie im Garten eine eigene Futterstelle, damit sie sich nicht mit ihrer Behinderung gegen so viele Katzen behaupten muss. So hätte Zoey eine sicherere Umgebung, als es an der alten Futterstelle möglich ist. Zoey mag ihre Menschen, die sie früher maunzend begrüßte.

Die Menschen, die an der alten Futterstelle leben, ziehen nach und weg, weil ihre Häuser abgerissen werden. Und viele lassen ihre Katzen einfach zurück.

Alleine in der letzten Woche sind 3 neue Katzen an der Futterstelle aufgetaucht… Es gilt nun, alle Katzen zu fangen, zu katalogisieren, die unkastrierten zu kastrieren und zu markieren durch Tätowierung. Leider wurden damals, als dort zum Teil kastriert wurde, die Katzen nicht mittels Tätowierung oder ähnlichem markiert. Deswegen gehen nun alle gefangenen Miezen zum Tierarzt, werden untersucht, markiert, entfloht und entwurmt. Auch eine Zahnsanierung wird durchgeführt wenn diese nötig ist.

Falls ihr uns dabei unterstützen möchtet diese Katzen zu versorgen, gibt es mehrere Wege:

  • spenden, damit wir die Tierarztkosten decken können: an mit dem Betreff „Auenheim“
  • indem ihr Zeit zur Verfügung stellt, denn wir brauchen dringend Fänger und Leute, die die gefangenen Miezen zum Tierarzt bringen
  • Ihr könnt Futter für diese Katzen spenden, damit wir sie gut über den Winter bringen können

Kastration ist Tierschutz, denn nur so können wir die Streunerpopulation unter Kontrolle halten und weiteres Leid – wie z.B. bei der armen Zoey, die ohne Hilfe gestorben wäre – verhindern!

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Update 16.09.2016:

Zoey findet ihre Pflegemama zwar noch voll doof, aber ansonsten erholt sie sich sehr gut von der Amputation.

Da Zoey gut frisst, ist es auch kein Problem ihr das Schmerzmittel ins Futter zu mischen – eine große Erleichterung, denn sie lässt sich nicht anfassen.

Eigentlich hätte Zoey zu einem Kontrolltermin der Wunde in die Klinik gemusst. Aber man hat sich darauf geeinigt, dass ein Foto der Wunde und eine genaue Beschreibung reicht. Ein Tierarztbesuch wäre unermesslicher Stress für Zoey und würde wieder eine Sedierung bedeuten.

Keine Schwellungen, keine Rötung, es nässt nichts, es öffnet sich nichts und die Fäden ziehen nicht übermässig an der Haut, die dann reißen könnte. Also alles gut!

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Update 13.09.2016:

Zoey ist nun zurück aus der Tierklinik.

Als man sie kastrieren wollte, bemerkte man, dass sie das bereits ist. Das ist zwar einerseits toll, aber wäre sie markiert worden (Tätowierung, Chip) hätte man ihr den Bauchschnitt ersparen können.

Ihr Beinchen wurde nun amputiert und wir hoffen, dass sie von der Wunde bleibt, weil sie natürlich keinen Kragen aufbehält. Sie hat noch mal ein Antibiotikum bekommen und wird die nächsten Tage weiterhin Schmerzmittel bekommen.

Wir sind sehr gespannt, wie sie sich verhält, wenn sie erst mal schmerzfrei ist und sich an ihr neues Lebensgefühl gewöhnt hat.

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Update 12.09.2016:

Zoey ist nun in der Tierklinik und wird in einigen Stunden operiert. Ihr rechtes Hinterbein – oder das was davon übrig ist – wird amputiert. Sie wird kastriert und man schaut direkt nach, ob sie evtl. auch Zahnprobleme hat.

Bitte drückt die Daumen für sie! Auch wenn sie „nur“ eine verwilderte Katze ist, so ist sie ein Nachkomme von Hauskatzen, die nicht kastriert wurden.

Bitte denkt darüber nach, wie ihr Euren lokalen Tierschutzvereinen helfen könnt. Sei es mit Spenden, damit ihr Katzen wie Zoey eine Chance gebt, indem ihr Pflegestelle werdet oder indem ihr Katzen im Tierheim ein paar Streicheleinheiten und etwas Spielzeit gönnt – es gibt viele Wege zu helfen.

Aber das Wichtigste ist – kastriert eure Katzen!

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Das hier ist Zoey.

Zoey bedeutet „Leben“.

Und genau das ist es, was wir ihr ermöglichen wollen – zu leben.

Und zwar schmerzfrei, ohne Infektionen und so lang wie möglich.

Auch wenn Zoey „nur“ eine Streunerin ist.

Zoey lebt in der Nähe von Bergheim, wo sehr tierliebe Menschen sie und einige andere Streuner versorgen und kastrieren.

Sie suchten Hilfe, als sie sahen, dass Zoey ein halb abgerissenes Hinterbein hat. Gestern konnten sie Zoey mit Hilfe des Katzenschutzbundes und einer unserer Fallen endlich fangen, nachdem man sie ein paar Tage nicht gesehen hatte und wir das Schlimmste befürchteten.

Sie wurde direkt in die Tierklinik Stommeln gebracht, wo man sie so weit untersuchte wie es bei einer verwilderten Katze möglich ist.
Der Stumpf ist entzündet, Zoey versucht darauf zu laufen, was dazu führt dass die Haut am Stumpf immer wieder aufreißt. So öffnen sich Tor und Tür für Schmutz und Entzündungen. Zoey blutet außerdem ständig aus der Wunde.

Hier ein Video, auf dem man gut sehen kann, wie Zoey versucht auf ihrem Stumpf zu laufen:

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Nach einem langen Gespräch über die Möglichkeiten für Zoey mit dem Tierarzt, entschlossen wir uns den Rest des Beines amputieren zu lassen. Auf drei Beinen wird Zoey besser laufen können, als wenn sie weiter versuchen würde den Stumpf zu nutzen.

Es gäbe auch noch andere Möglichkeiten, aber diese würden ständige Verbandswechsel und Behandlungen über Wochen bedeuten – was mit einer verwilderten, verängstigten Katze einfach nicht möglich ist. Das ist Zoey nicht zuzumuten.

Aber da sie weiter an der Futterstelle versorgt wird und wir die Möglichkeiten haben Zoey während der Heilungsphase zu betreuen, ist eine Amputation die beste Option.
Bei der Gelegenheit wird Zoey direkt kastriert – so wie geplant ist auch die zugewanderten Katzen der Kolonie zu kastrieren, damit es keinen Nachwuchs gibt.

Zoey ist zur Zeit auf einer Pflegestelle und wird Montag Abend zurück zur Tierklinik Stommeln gebracht, damit sie am Dienstag operiert werden kann.

Danach wird sie zur Pflegestelle zurück kehren, um Zoey Zeit zu geben sich von der OP zu erholen und der Wunde Zeit zu geben um zu heilen. So kann Zoey mit Schmerzmitteln und Antibiotika versorgt werden, bis sie bereit ist, wieder an ihre Futterstelle zurück zu kehren.

Die geschätzten Kosten für die Amputation und die Kastration von Zoey liegen bei 500 €.

Ein vergleichbar kleiner Preis für Zoeys Leben.

Denn die Alternative wäre sie einzuschläfern – oder wenn sich niemand um sie gekümmert hätte – draußen langsam an den Infektionen zu sterben. Alleine, hungrig und unter Schmerzen.

Wir bitten Euch Euer Herz für unsere arme Zoey zu öffnen.

Denn jede Katze zählt – egal ob Rassekatze, Schoßkatze oder Streuner.

Bitte helft uns die OP Kosten für Zoey zu tragen.

Vielen herzlichen Dank!

PayPal mit dem Betreff „Zoey“:

Überweisung mit dem Betreff „Zoey“:

Kölner Katzenschutz-Initiative e.V.
KontoNr.: 1011402615
BLZ: 37050198
Sparkasse Köln-Bonn
IBAN: DE28 3705 0198 1011 4026 15
BIC: COLSDE33XXX


Manchmal muss Katze einfach Glück haben

Per Email wurde uns gemeldet, dass am Tennisplatz in Weidenpesch seit ein paar Wochen eine gepflegte und schmusige Katze umher streunte.

Doch dann sah es am nächsten Tag so aus, als ob die Katze schon von jemand anderem eingesammelt wurde, denn sowohl die Katze, als auch die Futterstelle waren weg. Zu unserer Erleichterung erhielten wir noch am gleichen Abend einen Anruf der Finderin: die Katze war wieder aufgetaucht und gefangen!

„Lucky“ – wie sie getauft wurde – stellten wir am nächsten Tag dem Tierarzt vor, doch leider besaß sie weder Chip noch eine andere Kennzeichnung.

So versuchten wir unser Glück und posteten Bilder mit Ortbeschreibung auf Facebook, denn irgendjemand muss diese Katze doch vermissen?!

In einer lokalen Facebook-Gruppe wurden wir jedoch selbst fündig, wir sahen eine Suchmeldung die auf „Lucky“ passte, die Zeichnung war fast unverkennbar.

Die Katze – ihr wahrer Name ist Jule – wurde seit 1,5 Monaten schmerzlich vermisst. Sofort nahmen wir Kontakt zur Besitzerin von Jule auf, die am darauf folgenden Tag Jule glücklich wieder in die Arme schloss.