Willkommen bei der Kölner Katzenschutz-Initiative e.V.

Kastration ist Tierschutz! Bitte lassen Sie Ihr Tier kastrieren.

Wir helfen Ihnen gerne dabei. Sprechen Sie uns an, vermeiden Sie weiteres Katzenelend.

 

Der arme Seppi – dringend neues Zuhause gesucht

Unser aller Seppi sucht ein Zuhause, und zwar ganz dringend und schnell - keine neue Pflegestelle, sondern ein Zuhause! Wahrscheinlich erinnern sich viele an den süßen kleinen Kater, der noch so
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Dringend… dringend… Pflege- oder Endstelle gesucht

Es ist wirklich sehr dringend - der arme Kerl braucht ganz schnell einen Tapetenwechsel - eine neue Pflegestelle oder natürlich auch eine Endstelle! Carlo wurde an einer Futterstelle eingefangen, weil er
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Weihnachtsgeschenke

Bald ist Weihnachten, und in diesem Jahr wird es für viele von uns sicherlich ein anderes Fest werden als sonst! Aber egal, in welch ungewöhnlichen Zeiten wir leben, wir denken an
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Mietzis Geschichte

Mietzi hatte ein liebevolles Zuhause. Ihre Familie mochte sie von Herzen. Alles schien perfekt, auch wenn Mietzi  selbst es nicht so toll fand, dass sie bereits dreimal Junge austragen musste.
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Bericht „Kölner Stadtanzeiger“ vom 16.11.2020

Unsere Else im Interview mit einer netten Dame vom Stadtanzeiger: Hier einige Bilder von der Fangaktion, von welcher die Rede ist:          
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Dringend liebevolle Pflegestellen gesucht – Bitte meldet euch!

Dieses Jahr haben wir besonders viele Katzen-Notfälle! Bitte meldet euch - wir wissen nicht wohin nicht den vielen armen Tieren! Es werden trotz vieler Kastrationsaktionen wieder etliche ungewollte Katzenkinder geboren, gleichzeitig
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Zuhause gesucht:

Notfellchen
Notfellchen
Freigänger
Freigänger
nala-5
Wohnungskatzen
Kittenkörbchen
Kittenkörbchen
Externe Vermittlungshilfe
Externe Vermittlungshilfe


Der arme Seppi – dringend neues Zuhause gesucht

Unser aller Seppi sucht ein Zuhause, und zwar ganz dringend und schnell – keine neue Pflegestelle, sondern ein Zuhause!

Wahrscheinlich erinnern sich viele an den süßen kleinen Kater, der noch so jung war und das Pech gehabt hatte, aus dem dritten Stock zu fallen. Eine aufwändige Op richtete sein zertrümmertes Becken und seine liebevolle Pflegemama Gabi sorgte geduldig und liebevoll dafür, dass Seppi im wahrsten Sinn des Wortes wieder auf die Beine kam.

Viele nahmen Anteil am Schicksal des süßen Jungen. Seine Op und auch die anschließenden Untersuchungen wegen einer Art epileptischer Anfälle wurden mit Hilfe vieler Seppi-Fans bezahlt, und der kleine Mann erholte sich gut. Leider sind die Anfälle geblieben, daher muss Seppi regelmäßig mit Tabletten behandelt werden.

Was das Glück vollkommen machte, war das perfekte Zuhause, wo eine gleichaltrige Gefährtin den süßen Seppi gleich ins Herz schloss, die beiden wurden ein Dreamteam.

     

     

So hätte es ewig weitergehen können.

Leider hat sich die familiäre Situation in Seppis neuem Zuhause verändert, was Seppi nicht gefällt. Und das zeigt er überdeutlich, indem er überall hinpinkelt, er protestiert auf Katerart.

An der familiären Situation lässt sich nichts ändern, und Seppi wird sich nicht damit abfinden und weiter protestieren.

Beide Seiten sind so nicht glücklich.

Daher hat sich die Familie schweren Herzens dazu durchgerungen, Seppi freizugeben, um ihm anderswo ein neues, glückliches Leben zu ermöglichen.

Jetzt ist Seppi vorübergehend auf einer Pflegestelle eingezogen, dort kann er leider nicht lange bleiben, deshalb hoffen wir, dass er mit unserer Hilfe und mit Hilfe all seiner Freunde bald ein liebevolles Zuhause finden wird.

Seppi wird gegen eine Spende mit einem Schutzvertrag vermitelt,

Für alle weiteren Infos bitte hier anrufen: 02236 / 9299673. Die Pflegestelle befindet sich in Reichshof.


Dringend… dringend… Pflege- oder Endstelle gesucht

Es ist wirklich sehr dringend – der arme Kerl braucht ganz schnell einen Tapetenwechsel – eine neue Pflegestelle oder natürlich auch eine Endstelle!

Carlo wurde an einer Futterstelle eingefangen, weil er nicht wirklich gut aussah.

Mittlerweile geht es ihm viel besser. Sein niedlicher Silberblick kommt daher, dass sein linkes Auge nicht in Ordnung ist. Es sollte in einem halben Jahr nochmals kontrolliert werden. Es könnte ein Tumor dahinter stecken. Das konnte leider noch nicht geklärt werden.

Im Moment besteht noch kein Handlungsbedarf.

  

Carlo wird in seinem Zimmer auf der Pflegestelle mittlerweile etwas unlustig. Er ist gefrustet, braucht mehr Raum, mehr Aktivität und mehr Zuwendung. Er ist unterfordert, hat vor Frust sogar einmal gebissen! Deshalb suchen wir für ihn eine Pflegestelle – oder natürlich auch eine Endstelle – wo er sich in der ganzen Wohnung bewegen kann, ohne andere Katzen, eine Pflege- oder Endstelle mit Katzenerfahrung, einen Platz, wo er der Prinz sein kann, der er sein möchte.

Carlo ist absolut kein gefährlicher Halunke, er ist auch nicht böse, aber er schiebt Frust, und das möchte er uns mitteilen.

Er liebt es zu schmusen, ganz hingebungsvoll und genießerisch, das möchte er auch weiterhin haben, auf einer Stelle, wo er die ganze Wohnung erobern darf und die Liebe nicht mit Artgenossen teilen muss.

Er will einfach nicht mehr in einem Zimmer eingesperrt sein, es wird ihm sicherlich dann besser gehen und er wird keinen Frust mehr schieben, wenn er eine ganze Wohnúng für sich alleine hat.

Als Endstelle braucht Carlo später natürlich Freigang.

Wenn Sie Katzenerfahrung haben und Carlo eine Chance geben möchten, bitte hier anrufen: 0171 / 280 4505.


Weihnachtsgeschenke

Bald ist Weihnachten, und in diesem Jahr wird es für viele von uns sicherlich ein anderes Fest werden als sonst!

Aber egal, in welch ungewöhnlichen Zeiten wir leben, wir denken an unsere Schützlinge und versorgen sie, so gut wir können. Und wer noch ein Weihnachtsgeschenk für einen netten, tierlieben Menschen sucht oder auch für sich selbst, dem legen wir eine Patenschaft ans Herz!

Als Pate sucht man sich aus, welche Katze man mit der Patenschaft unterstützt, das wird dann auch mit einer Urkunde dokumentiert.

Alternativ kann man eine Patenschaft für eine unserer Futterstellen übernehmen, so dass dort mehrere Katzen in den Genuss der Patenschaft kommen.

Da sind die alten Katzen, wie zum Beispiel Toffee (der einfach nur noch verwöhnt wird mit allem was ihm gut tut) oder Nuri (der teures Futter und Insulin braucht), die glücklich auf ihren Für-immer-Pflegestellen in Sicherheit leben, da sind all die anderen Katzen jeden Alters, die auf Pflegestellen hoffen, ein gutes Zuhause zu finden, und da sind viele wild lebende Katzen, die auf unsere Hilfe angewiesen sind und die wir an etlichen Futterstellen regelmäßig füttern und ihnen trockene Schlafhäuschen zur Verfügung stellen (gerne in der Menüzeile „Tierschutz“ schauen, dort sind alle unsere Futterstellen aufgeführt).

Wir freuen uns sehr über jede Patenschaft, sie hilft uns und unseren Schützlingen sehr! Die Höhe des Betrages bestimmen Sie selbst, so dass unter Umständen eine Katze oder eine Futterstelle auch schon mal mehrere Paten haben kann; unter der Menüzeile „Helfen und Spenden“ finden Sie entsprechende Formulare).

Wir helfen sehr gerne bei Fragen!

Genießén Sie alle die Vorweihnachtszeit in Ruhe und Frieden und bleiben Sie gesund!

Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben von Herzen alles Gute!


Der rote alte Toffee und Diabeteskater Nuri…

  

Merlin und Pedro an einer Futterstelle… Sie können sicher sein: Die Näpfe darin sind gefüllt!

Es ist angerichtet…


Mietzis Geschichte

Mietzi hatte ein liebevolles Zuhause. Ihre Familie mochte sie von Herzen. Alles schien perfekt, auch wenn Mietzi  selbst es nicht so toll fand, dass sie bereits dreimal Junge austragen musste. Denn ein Vergnügen ist das nicht für eine Katze.

  

Und leider hat die Familie auch nicht erkannt oder nicht ernst genommen, dass Mietzis Ohren vom Krebs angefressen sind. Sie müssen amputiert werden.

     

Schweren Herzens, denn sie mögen Mietzi wirklich sehr, haben sie uns die liebe Katze übergeben. Ein liebevolles Zuhause haben wir bereits für sie gefunden!

Mietzi wird bald operiert und behandelt, dann geht es ihr wieder richtig gut.

Wir wünschen der Süßen ein langes, gesundes Leben!


Dringend liebevolle Pflegestellen gesucht – Bitte meldet euch!

Dieses Jahr haben wir besonders viele Katzen-Notfälle! Bitte meldet euch – wir wissen nicht wohin nicht den vielen armen Tieren!

Es werden trotz vieler Kastrationsaktionen wieder etliche ungewollte Katzenkinder geboren, gleichzeitig werden wir wieder Abgabe- und Fundkatzen aufnehmen, und für all diese Notfellchen brauchen wir unbedingt Unterstützung!

Wir suchen also nette Katzenfreunde, die einer oder mehreren Katzen ein Zuhause auf Zeit geben, im Rhein-Erftkreis und auch im Stadtgebiet Köln.

Besonders dringend brauchen wir Pflegestellen für Katzenkinder!

Zum Glück können wir recht häufig etliche der draußen geborenen Katzenkinder einfangen, die dann mit Geduld und Liebe auf Pflegestellen zu freundlichen Familienkatzen aufwachsen können.

Und da wir diese dann von jetzt auf gleich auf Pflegestellen unterbringen müssen, brauchen wir Menschen, die diese Aufgabe kurzfristig übernehmen können.

Wer hat ein Zimmer frei, wer traut sich diese Aufgabe zu?

Es ist außerdem so, dass wir immer wieder angerufen werden, mal wegen Allergie (und das kann wirklich sehr schlimm sein, vor allem, wenn es um Asthma geht), mal ist es, weil jemand kurzfristig ins Krankenhaus kommt und dann gibt es oft den Fall, dass der Besitzer verstorben ist und dass leider niemand in der Familie die Tiere aufnehmen kann

Natürlich kommen wir als Verein für alle Kosten auf: Wir stellen Futter, Klöchen und Streu, Kratzbaum, Körbchen und wir übernehmen selbstverständlich die Tierarztkosten.

Die Pflegestelle braucht Liebe und Zeit, sich um die kleinen Heimatlosen zu kümmern, mit ihnen zu spielen, sie gut und liebevoll zu versorgen und zu beschmusen.

Freigang ist nicht notwendig auf der Pflegestelle.

Wir würden uns sehr freuen über aktive Mithilfe, denn je mehr Menschen helfen, umso mehr Katzen können wir gemeinsam helfen!

Bitte traut euch einfach, meldet euch bei uns! Wir sind nett und wir freuen uns auf euch!

Tel. 02236 / 9299673


Kastrationsaktion

Unser Verein führt bis Ende des Jahres 2020 eine Kastrationsaktion

im Raum Köln und im Rhein-Erft-Kreis für bedürftige Tierhalter durch.

Bitte wenden Sie sich vertrauensvoll an Frau Eva Worlitschek: 0221/ 590 3446.

Besprechen Sie mit ihr das weitere Vorgehen.

Haben Sie bitte keine Scheu, sich zu melden. Sie helfen damit, das Elend der Katzen zu verringern!


Streunerelend – mitten in Deutschland

Soviel zum Thema: Die Natur regelt das schon… Streuner lieben das freie Leben, denen geht es doch gut…

Nein, geht es nicht!

So wie diesem armen, verwahrlosten Kater geht es vielen Streunern, mitten in Deutschland!

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Update Mitte Oktober: Toffee hat das Wohnzimmer erobert! Tja… und das Körbchen von Toby. Auch gegenüber den anderen Katzen behauptet er sich gut.

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Update 07.10.2020: Toffee genießt die liebevolle Zuwendung. Wer weiß, ob es ihm jeweils so gut ging in seinem Leben…

Das Körbchen gehört eigentlich Hund Toby…

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Update 24.09.2020: Toffee lebt nun schon zwei Monate in liebevoller Obhut. Er hat gute und weniger gute Tage… Er liebt und vertraut seiner Pflegemama. Er läuft ihr entgegen und hinterher wie ein kleiner Hund…

Seine Pflegemama schreibt: Anfangs hatte ich Zweifel, ob man ihn so am Leben erhalten sollte. Mancher würde sicher denken, man sollte ihn erlösen. Aber nach nun zwei Monaten bin ich überzeugt, dass es richtig ist, dass er noch lebt, leben darf! Ich glaube und bin fest davon überzeugt, die Streuner haben ein besch… Leben. Was nützt die tolle Freiheit, wenn ein Tier (kein Wildtier) Tag für Tag sein Dasein fristet, bei jedem Wetter im Freien lebt, keine Maus oder Essbares findet, um sein Leben kämpft, nie ruhig schläft, aus Angst vor anderen Tieren oder auch Zweibeinern. Wenn es krank wird, Schmerzen hat und dann doch elendig draußen oft unbemerkt verendet.

Ich habe in den letzten Wochen festgestellt, dass Toffee ruhiger wurde, dass er ohne zu zucken schläft, dass er nicht bei jedem Geräusch erschrickt und dann versucht zu flüchten.

Ja, er darf leben und ich glaube, er ist zufrieden, auch wenn er Proobeme mit der Motorik hat und manchmal umfällt oder sich im Kreis dreht. Manchmal das Klo nicht trifft.

Er frisst gut er mag gerne Quark, er genießt Streicheleinheiten, die tun ihm gut.

Es ist nicht einfach, aber so lange ich diesen Eindruck habe, darf und kann er leben.

  

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Update 12.09.2020: Toffee wird etwas kräftiger. Er nimmt mehr von seiner Umgebung wahr.

Und dann die ganz große Freude: Toffee war glücklich, wieder an der frischen Luft zu sein!

  

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Update 29.08.2020: Toffee liegt nun nicht mehr im Katzenklo, er kuschelt sich in Decken. Seine Mobilität ist – vorsichtig ausgedrückt – ein bisschen besser geworden. Er hat seinen Futterplatz seitlich etwas abgestützt, damit er nicht umfällt.

Er geht auch in seinem Zimmer rum, immer an den Wand lang oder wo er sich abstützen kann. Er benutzt das Klo und trifft es auch meistens.

Toffee bekommt weiterhin schmerzstillende Medikamente (von einer lieben Dame gespendet).

Er bekommt alles, bei dem wir denken, dass es ihm gut tut.

Man kann allerdings nicht erwarten, dass Toffee noch einmal komplett mobil wird. Er ist alt, sehr alt – mindestens 18 Jahre.

Jeder Tag ist ein Geschenk!

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Update 21.08.2020: Herzlichen Dank von Else im Namen von Toffee! Es sind jede Menge Miamor Trinkfein und Multivitamine angekommen – jetzt kann Toffee sich daran laben und hoffentlich zunehmen. Wir hoffen so sehr, dass er sein Leben noch eine ganze Weile gut umsorgt und in Liebe genießen kann!

Er ist nach wie vor wackelig auf den Beinen, aber er frisst sehr gut und genießt Streicheleinheiten. Hört ihr sein lautes Schnurren?

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Update 12.08.2020: Toffee hat etwas getrunken, Quark und flüssige Leckerchen geschlabbert. Else konnte ihm Schmerzmittel geben und ihn mit einem feuchten Tuch abwischen. Das gefiel ihm gut. Leider liegt er lieber im Klo als im weichen Körbchen…

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Dieses arme Wesen war wohl einst ein wunderschöner roter Kater, ein „fussiger“, so sagt man hier. Die Freiheit wurde ihm zum Verhängnis, er war mehr tot als lebendig, als er jetzt eingefangen wurde.

Unsere Else wurde angerufen, weil an einer Futterstelle eine sehr schlimm aussehende Katze aufgetaucht war. Else fuhr sofort hin, konnte das arme Tier aber leider nicht einfangen mit Kescher und Korb. Dazu war die Katze noch zu wehrhaft. Sie flüchtete in Brombeersträucher und war damit unerreichbar.

  

Aber Else gibt niemals auf!

Auch am nächsten Tag klappte es nicht. Else fur danach mit einer Draht- und einer Holzfalle hin und verbrachte die ganze Nacht an der Futterstelle bis morgens um 6 Uhr. Doch die Katze kam nicht.

Dann kam Elses tolle Kamera zum Einsatz, die Else Bilder aufs Handy sendet. Als Else zu Hause beobachten konnte, dass die Katze auf der Kamera zu sehen war, fuhr sie los.

Tatsächlich war das arme Tier in die Holzfalle gegangen. Gerade noch rechtzeitig, bevor ein Gewitter los brach.

Bei Else konnte die Katze sich ausruhen und sofort Montag früh ging es zum Arzt.

  

Beim Arzt wurde die Katze – ein Kater, der Toffee genannt wurde –  eingehend untersucht, und die Diagnose war lang, und das ist das Fazit:

In diesem Zustand hätte er sicher nicht mehr lange überlebt. Fliegen hatten schon Eier abgelegt. Er trug einen Panzer von ehemals Fell. Zecken und anderes Ungeziefer hatten darunter ihre Eier abgelegt. Auch Wunden wurden entdeckt.

Das Röntgenbild zeigt, er hat eine schwere Arthrose, im Beckenbereich ist eine Bandscheibe nicht mehr vorhanden (Spondylose), auch die Halswirbel sind betroffen. Dadurch muss er große Schmerzen gehabt haben. Entsprechend funktioniert auch seine Motorik nicht mehr richtig. Er fiel einfach um! Somit konnte er sich auf der linken Seite auch nicht mehr putzen.

Er ist auch wahrscheinlich seit langem ein Streuner, zwar tätowiert, aber nicht registriert. Im einem Ohr lesen wir BM 04. Dies lässt darauf schließen, dass er schon ziemlich betagt ist. Seine Blutwerte waren aber nicht so schlecht für sein Alter. Allerdings ist sein Herz etwas vergrößert.

     

Nun haben wir Toffee in unsere Obhut genommen. Wir hoffen das Beste und schauen mal, wie er sich erholt und entwickelt.

Wir lassen ihn nicht im Stich, haben für ihn sofort Reconvales geordert und versuchen ihn aufzupäppeln, ihn mit viel Liebe und Fürsorge zu verwöhnen und ihm so zu zeigen, dass sich das Leben lohnt, dass es auch schön sein kiann! Eine liebe Freundin des Vereins hat einen Amazon-Gutschein zugunsten des alten Streuners abgegeben, vielen Dank dafür!


Die Geschichte von Moppel-Titus-Lenny

Update Mitte Oktober 2020: Es gestaltet sich alles schwierig. Die beim Internationalen Tierregister angegebene Dame haben wir tatsächlich ausfindig gemacht! Nach telefonischer Besprechung war klar: Sie hatte keine Katze sondern einen Hund verlustig gemeldet.

Am 13. wurde ein Interview mit dem WDR aufgezeichnet und die Geschichte des alten Katers erzählt. Das Interview wird schon morgen (16.10., ohne Gewähr) im WDR in der „Aktuellen Stunde“ gesendet. Vielleicht kann dadurch etwas Licht ins Dunkel gebracht werden.

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Update: Wir konnten bisher herausfinden, dass alles ein bisschen anders war… Der Kater ist vor zehn Jahren einem Herrn zugelaufen. Der mit ihm beim Tierarzt war und ihn ärztlich versorgen ließ.

Die Dame, die nun ins Pflegeheim kam, versorgte ihn mit, auch einige Nachbarn.

Mittlerweile wurden Name und Wohnort der Besitzer herausgefunden. Wir werden prüfen, ob die Adresse noch stimmt…

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Bei seiner Pflegemama fühlt er sich wohl…

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Wir lernten diesen Kater vor zwei Tagen kennen. Eine Dame schrieb uns eine Mail, sie erklärte, dass die Frau, die den Kater oft versorgte, ins Pflegeheim gekommen war, nun wurde der Kater sporadisch von Nachbarn gefüttert. Der Kater sei dünn und taub.

  

Am selben Tag fuhr eine unserer netten Pflegemütter dorthin, konnte den Kater auch gleich einfangen, und so landete er beim Tierarzt.

Das Ergebnis: Der Kater hat einen Chip, und er wird seit 17(!!) Jahren vermisst. Er ist mittlerweile 21 Jahre alt. Seine Leute sind weggezogen von der ursprünglich angegebenen Adresse und nicht mehr auffindbar.

Die Untersuchung ergab: Der Kater hat einen nicht operablen Tumor auf dem Kopf, außerdem Herzgeräusche und schlechte Zähne, die man aufgrund seines Zustandes nicht mehr sanieren kann. Er wird ab sofort Schmerzmittel bekommen.

Der Kater ist lieb, freundlich und dankbar.

Wir versuchen noch, einiges zu klären.

Und wir hoffen, dass seine Familie vielleicht den Beitrag auf Facebook liest, ihn erkennt und sich meldet.

2997 lauten die letzten Ziffern seines Transponders.

Ursprünglich hieß er Moppel und lebte in Gelsenkirchen.

Die alte Dame nannte ihn Titus. Und jetzt heißt er Lenny. Ihm ist es egal, denn er ist tatsächlich taub.

Gelebt hat Moppel-Titus-Lenny in der letzten Zeit in Köln-Porz.

Nun liegt der liebe Kater gemütlich auf der Couch, wo es warm und trocken ist.


Wie es mit den fünf Freunden weiterging…

Update Anfang Oktober 2020:

Den fünf Freunden geht es prima. Sie erobern das Haus…

   

  

      

Futter schmeckt…

   

Ihr neues Herrchen hat den fünf Freunden einen Auslauf gebaut. Damit sie frische Luft schnappen können, bevor es in die große Freiheit geht. Dazu sind sie noch zu ängstlich.

  

  

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Es ist wie ein Sechser im Lotto! Alle fünf Katzen können zusammen bleiben! Sie werden alle von einem netten Menschen übernommen und sie ziehen in eine sehr ländliche Gegend.

Dort wohnen sie auf einem Bauernhof, dürfen aber selbstverständlich ins Haus! Drumherum viele Wiesen und Felder – alles was das Katzenherz begehrt!

Ende gut, alles gut!

Sehr erschöpft, aber alle sind umgezogen! Sie werden erst einmal alle im beheizten Wintergarten bleiben um zur Ruhe kommen. Später können sie das Haus in Besitz nehmen, die Gegend erobern und ihr weiteres Leben genießen.

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(17.09.2020)

Diese fünf lieben Katzen suchen dringend – auch getrennt – ein liebevolles Zuhause! Wer hat ein Herz für die armen Tiere? Die Vermittlung läuft nicht über den Verein. Wir möchten in diesem Notfall nur helfen!

Sie sind zwischen acht und zehn Jahre alt. Der rote Baldur, Buffy, Chiara und noch zwei Mädels. Es sind alles Freigänger. Ihr Besitzer ist verstorben. Sie können noch ca vier Wochen im Haus gefüttert werden. Dann ist ihr Schicksal ungewiss.

Alle Tiere sind kastriert.

  


Spendenaufruf für arme Streuner…

Vielen lieben Dank an alle Menschen, die bisher für Felix und Frido gespendet haben!

Streuner – die große Freiheit? Wohl kaum. Wir bitten um Hilfe für mehrere Sorgenkatzen!

Ja, das Streunerleben ist wirklich nicht schön – und lustig schon mal gar nicht!

Update Felix: Der Arzt rief Else an: Der untersuchte Urin von Felix war nicht sooo schlecht. Mit gutem Futter in Zukunft kann es ihm noch lange gut gehen! Er ist FIV und FeLV negativ. Das sind wunderbare Nachrichen!

Update zu den Katzen in Elsdorf-Angelsdorf: Unsere Futterkiste konnte am 25.09. aufgestellt werden.

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Es wurde uns eine schlecht aussehende Katze in Elsdorf-Angelsdorf gemeldet. Mit schlimm aussehenden Augen. Else konnte den Kater fangen, und wir haben ihn Frido genannt.

Er war heute beim Arzt. Er war bereits kastriert, seine Zähne wurden jetzt saniert und er hatte ein Rolllid, welches operiert wurde. Frido ist schon ziemlich alt, es geht ihm leider nicht gut. Er sollte vor dem Winter nicht zurück gesetzt werden, dies wäre zuviel für ihn.

Wir haben bereits eine Gnadenstelle für ihn gefunden, wo er den Rest seines Lebens gemütlich verbringen kann!

  

     

Leider gibt es dort, wo Frido herkommt,  noch andere Katzen, mindestens zwei haben auch schlimm aussehende Augen. Wie viele Katzen es sind, wissen wir noch nicht genau. Sie werden nun der Reihe nach gefangen und dem Tierarzt vorgestellt. Dann wird der Arzt alles behandeln, was nötig ist, damit es ihnen künftig gut geht.

Dies wird wohl eine teure Angelegenheit werden und unseren kleinen Verein sehr fordern.

Morgen wird dort eine Futterkiste aufgestellt, und wir haben eine tierliebe Familie gefunden, die die Katzenbande dort in Zukunft versorgen wird – gut versorgen wird. Denn bisher wurden sie nur sporadisch gefüttert, daher sind wir sehr froh, dass die Versorgung künftig gesichert ist.

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Dann haben wir noch den armen Felix übernommen. Seine Besitzerin – nein, die Bezeichnung Frauchen hat sie nicht verdient! – zog vor über drei Wochen weg und überließ den armen Kater seinem Schicksal. Mitleidige Nachbarn fütterten ihn und Felix schlug sich so durch – mehr schlecht als recht.

Auch er war mittlerweile beim Arzt, und er ist kränker als befürchtet. Er muss ca 14 Jahre alt sein.

Sein Pflegefrauchen Else schreibt: Herz Ultraschall, Blase Ultraschall, Nieren Ultraschall, Blase punktiert, Blutdruckmessung. Alles hat er ganz lieb über sich ergehen lassen, er hat keinen Muckser getan.

Leider sind seine Nieren gar nicht gesund, sie sind geschrumpft und haben Zysten. Er hat einen Nabelbruch, der erst einmal nur beobachtet wird. Eine Operation ist nicht vorrangig.

Aber seine Zähne müssen gemacht werden, Termin ist im nächsten Monat.

Wir hoffen, dass Felix ein gutes Zuhause findet, er ist ein lieber Schatz und hat es sehr verdient! Evtl zu einem lieben Zweittier.

     

Wir würden uns freuen, wenn uns nette Menschen bei den anfallenden tierärztlichen Kosten unterstützen würden, egal wie klein der Betrag ist.

Spendenkonto Sparkasse KölnBonn

IBAN: DE 28 3705 0198 1011 4026 15

BIC: COLSDE33XXX

Stichwort: Frido oder Felix

oder einfach über PayPal: spenden@ koelner-katzen.de


Neuer Notfall

Update: Die Kleine hat Besitzer und auch wenn sie nicht so gut aussieht, wird sie von ihren Besitzern sehr vermisst und wird auch wieder dorthin zurückgehen (müssen).  Das Mäuschen ist 20 Jahre alt und eine reine Wohnungskatze.

Nette Menschen in Bedburg fanden diese arme Katze im Garten. Das arme Tier ist nur Haut und Knochen, ist total verfilzt und stinkt. Else holte die klatschnasse arme Mieze ab, nahm sie mit und versorgte sie erst einmal mit dem Nötigsten. Zum Glück hat sie viele gute Sachen von Toffee da.

Das arme Tier wiegt geschätzte 1,5 bis 2 Kilo!

Nun ist sie in Sicherheit, im Warmen und Trockenen. Morgen geht es zum Arzt!

  

  


Gehegeaufbau in Burscheid

Update 18.09.2020: Alles gut!

Rudi genießt das Leben in Freiheit und mit seinen Menschen! Sammy ist immer noch scheuer und beobachtet das Geschehen mehr aus der Ferne.

Nächste Woche wird das Gehege wieder abgebaut und wartet auf neuen Einsatz!

  

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Update 12.09.2020: Nun öffnete sich für Rudi und Sammy die Tür in die Freiheit! Erfreut und neugierig beschnüffelten sie ihr neues Revier. Wir hoffen, dass wir uns keine Sorgen machen müssen, dass sie bleiben. Sie haben sich ganz toll an die Menschen, die sie liebevoll versorgen, gewöhnt!

     

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Update 07.08.2020: Der getigerte Rudi und der schwarze Sammy haben sich schon toll eingewöhnt. Das Gehege steht in einer Pferdebox schön kühl. Bald können die jungen Kater ihre Freiheit genießen.

   

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Update 07.07.2020: Nun war es soweit: Die beiden Katerchen, die natürlich noch Namen bekommen, konnten ins Gehege einziehen.

Wie man sehen kann, waren sie recht neugierig und überhaupt nicht panisch. Schnell kamen sie aus einem Schlafhäuschen und beäugten sehr interessiert ihr neues Quartier.

Der kleine Schwarze hatte sofort Hunger, der Tiger traute sich sogar auf den Kratzbaum!

  

 

  

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Update 28.06. und am 30.06. wurden diese beiden Brüder gefangen. Wir schätzen sie auf ca ein Jahr.

  

Wie man sieht, verstehen sie sich prima:

  

Nun werden sie kastriert, gechippt, tierärztlich durchgecheckt. Dann können sie in in ihr neues Zuhause umgesiedelt werden.

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Und wieder haben wir liebe Menschen gefunden, die bereit sind, zwei scheue Katzen aufzunehmen und ihnen ein schönes Leben zu bieten.

Der Hof liegt idyllisch mitten in der Natur; dort werden die Katzen sich wohlfühlen und werden auch prima versorgt. Zwei alte Miezen starben an Altersschwäche; eine alte Katze genießt dort noch ihren Ruhestand (2. Bild von links).

Am 24.06. schritten Udo und Hans zur Tat und bauten ein kleines Gehege in einer Pferdebox auf. Bald folgt das Zubehör (Schlafhäuschen, Kratzbaum, Klo und Näpfe – was Katze so braucht für einen sechswöchigen Aufenhalt). Und dann können die Katzen einziehen.

         


Nach fünf Jahren endlich daheim

Ist es Zufall, war es Schicksal? Wir wissen es nicht, aber dies ist eine wahre Geschichte, es ist eine Geschichte, die traurig begann und die mit einem glücklichen Ende ausging. Eine Glückgeschichte!

So fing es an:

Frau G. wollte ihren Bekannten beim Umzug helfen. Auf der Fußmatte saß ziemlich verloren eine rote Katze, die nicht gut aussah.

     

Frau G. fragte einen alten Herrn, der auch in diesem Haus wohnte, nach dem Tier. Er gab an, das Tier zu versorgen, es gehöre allerdings nicht im selbst, sondern sei vor fünf(!) Jahren beim Wegzug der Besitzer zurückgelassen worden. Frau G. bot an, mit der Katze zum Arzt zu gehen und auch die Kosten zu übernehmen.

Der alte Herr reagierte sehr ärgerlich und lehnte erbost ab.

Frau G. rief daraufhin unsere Frau Worlitschek an, die wiederum unsere Kollegin Else bat, sich die Sache und vor allem die Katze einmal anzusehen.

Als Else dort eintraf, kam ihr diese Adresse bekannt vor. Sie hatte sich dort vor 2 1/2 Jahren bereits um eine Katze gekümmert, wegen der sie um Hilfe gebeten worden war. Diese Katze damals war in einem ausgesprochen schlechten Zustand gewesen, sie hatte schreiend unter einem Busch gesessen. Der alte Mann hatte damals behauptet, am Vortag habe er noch gesehen, wie sie über eine Mauer gesprungen sei.

Jenes Tier war todkrank gewesen und musste leider eingeschläfert werden. Else erfuhr dann damals noch, dass der alte Mann noch eine weitere rote Katze versorgen würde, deshalb hatte Else eine Kollegin gebeten, sich um den Fall zu kümmern und mit dem alten Mann zu sprechen. Die Kollegin war auch hingefahren, hatte den alten Herrn aber nicht angetroffen. Später hatte sie mit ihm telefoniert. Dabei hatte er ihr versichert, er wäre mit der roten Katze beim Arzt gewesen, was sich allerdings später als reine Lüge herausstellte.

Damit endete dann vorläufig die Geschichte rund um die rote Katze.

All dies fiel Else nun wieder ein. Als sie sich mit Frau G. traf, hatte sie ihr Chiplesegerät dabei und tatsächlich: Das Tier war gechippt!

Weil leider die Rufnummer des Halters nicht mehr stimmte, erhielt Else von Tasso die Halterdaten. Sie fuhr mit Frau G. zu der angegebenen Adresse, aber die Halter wohnten nicht mehr dort. Ein Nachbar kannte jedoch zum Glück die neue Adresse der Halterin. Sofort fuhren Else und Frau G. hin.

Es stellte sich heraus, dass der Kater – er heißt Rocky – schon fünf Jahre zuvor verschwunden war und er sehr vermisst wurde.

Sie erfuhren auch, dass es zwei Umzüge gegeben hatte, und dass der Kater sich gleich am Tag nach dem Umzug sehr erschreckt hatte und weggelaufen war. Er wurde auch gesucht, eine Vermisstenmeldung wurde im Tierheim abgegeben, nur leider, leider allerdings nicht bei Tasso – ausgerechnet das wurde schlichtweg vergessen.

Dem älteren Mann, der den Kater bislang gefüttert hatte, war bekannt gewesen, dass der Kater vermisst und gesucht wurde, und ihm war auch bekannt, wem er gehörte. Er hatte es bewusst unterlassen, der Halterin Bescheid zu geben!

Seine Aussage, seine Geschichte, dass das Tier zurückgelassen wurde, war gelogen!

Von der Halterin erfuhren wir noch, dass dieser alte Mann schon damals, als sie noch dort gewohnt hatte, immer und immer wieder die Katzen der Besitzerin – trotz deren ausdrücklichen Verbots – gefüttert und sogar bei sich in der Wohnung eingeschlossen hatte. Da es deshalb zu starken Auseinanderesetzungen kam, konnte und durfte man das Grundstück nicht mehr betreten und somit blieb der Kater bis dato verschwunden.

Die Halterin freute sich riesig und wollte ihren Kater gerne zurückhaben. Else und Frau G. nahmen zunächst den Kater mit und brachten ihn zum Tierarzt. Nach einer eingehenden Untersuchung konnte der Kater jetzt endlich wieder bei seiner Besitzerin einziehen.

Nun wünschen und hoffen wir, dass er nicht mehr ausbüchsen wird und bis ans Ende seines hoffentlich langen, gesunden Lebens glücklich mit seiner Besitzerin leben wird!

Letzte Info: Alles ist im grünen Bereich, der jetzt glückliche rote Kater liegt mittlerweile schon wieder im Bett und hilft auch fleißig und nach Katzenkräften im Home Office mit.

(Else Garbe)


Ganz dringend Pflegestelle gesucht – Für Knuti und Ernie

Wir freuen uns sehr: Knuti und Ernie sind am 30.08. in die Eifel gezogen! Sie heißen nun Ernie und Bert und bewohnen ein großes Haus und später dürfen sie auch den Garten unsicher machen!

Für die beiden scheuen Brüderchen Knuti und Ernie suchen wir ganz dringend eine Pflege- oder Endstelle!

Update 21.08.2020: Mama Lilly ist zurück an ihrer Futterstelle, froh, wieder in Freiheit zu sein.

Knuti ist in der Praxis sehr zugänglich geworden und lässt sich bereits anfassen. Sein Bruder Ernie ist noch viel scheuer. Beide Brüderchen sind nun wieder vereint. Leider hat sich noch niemand gemeldet, der den beiden Katerchen eine Pflege- oder Endstelle anbieten kann!

         

Traut euch, es lohnt sich! 0171 /2804505

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Wieder erreichte Else ein Notruf, diesmal aus Quadrat-Ichendorf. Dort hatte Mama Lilly ihre beiden Kinder draußen zur Welt gebracht, denn Lilly ist eine freie, eine sogenannte Streunerkatze. Zum Glück hatte sie sich bei netten Menschen angesiedelt.

Nach einigen Tagen konnte die Mama zusammen mit ihren Kindern am 31.07.2020 in unserer Familienfalle eingefangen werden. Das Problem war ein schwarz-weißes Katzenkind, das ein verkrüppeltes Beinchen hatte. Knuti hatte sich schon ganz wund gescheuert.

  

Am nächsten Tag wurde die kleine Familie der Ärztin vorgestellt.

Die hübsche Mama ist noch kein Jahr alt und hat bereits Kinder im Alter von ca. 3 – 4 Monaten.

  

Mittlerweile sind Mama Lilly und ihre Söhne Knuti und Ernie entfloht, entwurmt, kastriert, gechippt und tierärztlich versorgt. Leider war die Prognose für Knutis Beinchen nicht gut. Es musste amputiert werden. Wir hatten das schon befürchtet, trotzdem hatten wir auf bessere Nachrichten gehofft.

   

Hier ein Bild von Knuti nach der OP. Noch ist er einige Tage bei der Tierärztin bis zum Fädenziehen. Dann sind die Brüder wieder vereint.

Geplant ist, dass die Mama an ihren guten Platz zurück kommt. Ihre kleinen Söhne können nicht zurück.

Deshalb suchen wir dringend eine Pflegestelle (oder Endstelle) für die scheuen Katerchen. Sie sind draußen geboren und lassen sich noch nicht anfassen. Wir suchen Menschen mit einem großen Herzen, die viel Geduld und Liebe für Knuti und Ernie haben.

Hier gibt es nähere Infos über Knuti und Ernie: 0171 / 2804505.