Mache den Unterschied für Katzen in Not – werde Pflegestelle!


fb_img_1471079829169fb_img_1471079824723

fb_img_1471079819377fb_img_1471079812075

Ist der Kleine nicht süß, wie er zufrieden nach seiner Mahlzeit schläft?

Vor Hunger schreiend wurde dieser kleine Kater völlig alleine gefunden – gerade mal 2,5 Wochen alt!

Und nur weil ihn eine Pflegestelle aufnahm, konnte diesem kleinen Kerl geholfen werden.

Letztes Jahr schlug das Leid der Katzen mit voller Wucht zu. Selten haben wir so viele Meldungen von verwaisten Kitten, tragenden Mutterkatzen, ausgesetzten Katzen und kranken Streunern bekommen. Wir sind am Rande unserer Kapazität und müssten eigentlich einen Aufnahmestop ausrufen. Aber wer hilft dann den armen Katzen denen sonst keiner hilft?

Nur durch Pflegestellen können wir diesen armen Katzen helfen, ihnen eine Chance auf ein schöneres Leben geben.

Daher suchen wir dringend Pflegestellen!

Ideal wäre es, wenn für die Pflegies ein eigenes Zimmer zur Verfügung stehen würde, wenn schon andere Tiere im Haushalt sind. Ein Büro, ein nicht gebrauchtes Kinderzimmer…es muss kein Palast sein.

Die Katzen sind einfach nur froh, wenn sie im warmen und trockenen sind, sie Futter und ein paar streichelnde Hände bekommen.

Wir übernehmen dafür die Tierarztkosten, stellen die Ausrüstung zur Verfügung und wenn gewünscht, stellen wir auch Futter und Streu.

Neben all den Kitten die dieses Jahr schon zu uns gefunden haben, suchen wir dringend Pflegestellen, die sich auch vorstellen können erwachsene Tiere aufzunehmen. Sie haben einen Vorteil – sie sind bei weitem nicht so pflegeaufwändig wie die Kleinen und die Deko bleibt heil. 😉

Interessiert der Held für Katzen in Not zu werden?

Ruf an!

Brigitte Becker, Tel. 0221 / 779303

Erinnert Ihr Euch noch an die vier Schnupfenkitten aus Elsdorf?

Viel Zeit ist ins Land gestrichen, viele Behandlungen haben stattgefunden, seit sie auf ihre Pflegestelle gezogen sind.

Heute wollen wir Euch mal zeigen, was aus den Vieren geworden ist.

Wir finden, sie haben sich ganz toll gemacht und wir senden ein ganz großes Lob an ihren Pflegepapa!

Die kleine Schnupfi, die Anfangs am schlimmsten aussah und mit Eiter verklebten Augen auf einer Straße aufgesammelt wurde, nach Luft röchelte und völlig unterernährt war, hat sich auch ganz toll gemacht. Hin und wieder niest sie noch und sie wird wohl ein Lungengeräusch behalten – aber ansonsten geht es ihr super!

Schnupfi als sie auf ihrer Pflegestelle eintraf – und heute

Kiki zu Beginn – und Kiki heute

Linus damals – und heute

Lucy als sie auf ihrer Pflegestelle ankam – und heute

Auch Kiki geht es blendend – sie hat so gut wie gar keine Probleme mehr.

Die Beiden werden Ende des Monats kastriert.

Linus wird wohl leider auf seinem rechten Auge blind bleiben und links sieht er auch nicht gut.

Lucy hat etwas, das aussieht wie eine auslaufende Pupille – beide werden in den nächsten Tagen einem Augenspezialisten in der Tierklinik Stommeln vorgestellt.

Vielleicht kann man ja gerade für Linus was tun…

Und GsD hat sie sich als nicht tragend heraus gestellt…die Dame hat nur etwas Hang zum Moppelbauch. 😀

Die Beiden sind nun kastriert…also Gefahr gebannt. 🙂

Alle 4 sind quirlige, verspielte, verschmuste und freche Kitten, die bald ein Zuhause suchen!

______________________________

Update 29.10.2016:

Beim Tierarzt: Lucy und Linus bringen schnurrend das Wartezimmer zum Vibrieren…

lucy-und-linus

________________________________

Update 15.10.2016:

Für alle, die immer noch eine romantische Vorstellung von glücklichen Bauernhofkatzen haben:  So sieht die Realität aus! Wenn man einerseits nicht kastriert und andererseits die Katzen nicht behandelt, wenn sie krank werden.

Die beiden älteren Schnupfis heißen nun Lucy und Linus, in der Hoffnung, dass diese Namen ihnen viel Glück bringen. So viel Glück wie Lucy und Linus von den Peanuts hatten.

Linus wird einen hohen Preis dafür bezahlen, dass seine Mutter nicht kastriert wurde. Und er keine Behandlung bekam, als er sich mit Katzenschnupfen ansteckte. Der kleine Kater wird auf dem rechten Auge blind bleiben und wir wissen noch nicht, ob wir sein Augenlicht auf dem linken Auge retten können.

Die vier Schnupfis – Schnupfi, Kiki (die kleine schwarze Mieze) und Lucy und Linus haben unseren kleinen Verein schon eine Stange Geld gekostet und sie werden noch eine lange Zeit brauchen bis sie gesund genug sind, um an eine Vermittlung zu denken.

Falls Ihr uns mit ihren Kosten unterstützen möchtet, wären wir mehr als dankbar!

PayPal:

_______________________________

Update 28.09.2016:

Hier nun alle vier Schnupfis aus Elsdorf: Die kleine getigerte Dame und ihr Bruder sind etwa 5 Monate alt. Sie sind definitiv keine Wurfgeschwister von Schnupfi und ihrer schwarzen Schwester.

Die kleine getigerte Maus ist evtl. trächtig – den Verdacht konnte die Tierärztin leider nicht ausräumen, aber auch noch nicht bestätigen. Wir hoffen auf zwei durch den Wurmbefall geschwollene Darmschlingen.

Die beiden Süßen lieben sich heiß und innig – wo der eine ist muss auch der andere sein… es wird sich fest aneinander gekuschelt und aufeinander gestapelt. Dabei sind sie einfach nur zuckersüß und schnurren was das Zeug hält.

fb_img_1475172476580fb_img_1475172497120

fb_img_1475172467619fb_img_1475172485909

Wie man sieht hat der kleine Kater ziemlich schlimme Augen – und diese Bilder entstanden, nachdem die Augen und die Nasen gereinigt und behandelt wurden. Beide fressen mit großem Appetit. Sie wurden entwurmt, grob von klebrigem Zeug im Fell befreit, die Ohren gereinigt, Augen und Nasen vom Schnodder befreit und natürlich wurde viel gekuschelt.

Schnupfi und ihre schwarze Schwester hatten ein Bad und riechen nun frühlingsfrisch. Beide wurden entwurmt, Augen, Nasen und Öhrchen gereinigt, Augensalbe verpasst, Schmerzmittel gegen die Schluckbeschwerden gegeben und natürlich ausgiebig bekuschelt. Schnupfi geht es schon viel besser, auch wenn die Augen noch Sorgen machen und sie noch viel niest.

fb_img_1475172515952fb_img_1475172507884

img-20160929-wa0027

Die kleine schwarze Maus ist ganz schön erledigt von ihrem heutigen Abenteuer und mag noch nicht so richtig fressen. Also legt Stephan eine Nachtschicht ein und es wird regelmäßig Nutribond (hochkalorisches Päppelmittel) per Spritze verabreicht, damit die Maus zu Kräften kommen kann.

Alle vier sind wirklich sehr dünn und haben einiges nachzuholen. Aber sobald sie sich erholt haben, werden sie ganz tolle Schmusekatzen mit Vibrationsfunktion sein, die ihren späteren Dosenöffnern immer ein Lächeln ins Gesicht zaubern werden.

Aber hier eine kleine Matheaufgabe: Wir haben drei Mädels und einen Kater. Würden alle drei Mädels im nächsten Frühjahr trächtig und einen Durchschnittswurf von vier Kitten bekommen, hätte man im Frühjahr bereits ein Dutzend Katzen. 6 Wochen nach der Geburt können die Mädels schon wieder tragend werden…

Im Herbst wäre ihr Nachwuchs schon alt genug selber Nachwuchs zu zeugen oder auch zu bekommen…

Selbst wenn ein Teil der Babies nicht überlebt, macht das binnen zwei Jahren eine so große Menge an Katzen, dass man mit dem Kastrieren kaum noch hinterher käme.

Und ohne menschlichen Kontakt würden sie verwildern.

Bitte kastriert Eure Katzen! Egal ob Freigänger oder Wohnungskatzen! Es gibt einfach zu viele, die kein Zuhause haben oder bei ebay verschachert werden!

Wir helfen Euch dabei! Bitte sprecht uns an!

______________________________

Update 28.09.2016 abends:

Hier hätten wir eine Schwester von Schnupfi (schwarz) und zwei Kitten aus einem älteren Wurf – die kleine graue ist vermutlich sogar trächtig..

Auch diese drei sind komplett verrotzt, verwurmt und verfloht und haben Durchfall. Aber zum Glück sind sie nicht so schlimm dran wie Schnupfi. Alle drei waren schon beim Tierarzt und bekommen nun dasselbe medikamentöse Programm wie Schnupfi.

28-09-128-09-2

Da alle vier stinken wie Bolle und stabil genug dafür sind (ja, auch Schnupfi) gibt es gleich erst mal ein Bad für die versammelte Mannschaft.

Leider wurde uns gesagt, dass es dort noch mehr arme Miezen geben soll…

Wir brauchen wirklich dringend Pflegestellen, die separieren können und ggfs auch 2 – 3 mal täglich die Kleinen behandeln können.

Wir brauchen auch Pflegestellen, die erwachsene Katzen nehmen möchten, die man meist nur beschmusen, füttern und bis zur Vermittlung verwöhnen braucht.

______________________________

Update 28.09.2016:

Unsere kleine Schmuddelmaus frisst nun relativ gut, trinkt ein wenig, hat schon ein Häufchen gemacht; Durchfall hat sie keinen. Aber Würmer.

Die Kleine ist zuckersüß, schnurrt den ganzen Tag, liegt entweder auf der Schulter oder dem Schoß ihres Pflegepapas Stephan. Und sie hat auch schon ein bisschen zugenommen!

Die Bilder zeigen sie vor und nach der Augenbehandlung.

fb_img_1475050285831 fb_img_1475050292707

 

Diese kleine Maus wurde am 26.09. in Elsdorf eingesammelt, wo sie röchelnd auf der Straße saß. Die Kleine ist unterernährt, verfloht, verwurmt und viel schlimmer – sie hat einen massiven Katzenschnupfen.

Dieser Katzenschnupfen ist so massiv, dass die Kleine die Augen vor lauter Eiter kaum aufbekommt, sie kriegt durch eine Entzündung im Hals kaum Luft und kann kaum schlucken. Mit ihren ca. 10 Wochen wiegt sie so viel wie ein gesundes, 3 Wochen altes Kitten.

fb_img_1474924603996 fb_img_1474924610453

fb_img_1474924616146

Ihr Zustand ist besorgniserregend und wir wissen nicht, ob die Kleine durchkommt. Momentan wird sie mit der Spritze gefüttert und bekommt Wasser auf demselben Weg.

Morgen bekommt ihre Pflegemama Andrea ein Gerät zum Inhalieren. Wir hoffen, dass es der Kleinen damit leichter fällt zu atmen.

„Schnupfi“ (ja, wenn man spontan in der Praxis einen Namen braucht, wird man selten kreativ) hat nun eine Infusion und 6 verschiedene Medikamente bekommen. Gegen Flöhe und Würmer können wir im Moment nichts machen, das würde die Kleine umhauen. Die Augen werden mehrmals täglich gereinigt und mit Augensalbe behandelt.

Sie ist auf der Pflegestelle in absoluter Quarantäne. Sie ist eine supersüße Maus, die sofort schnurrt wenn man sie krault und einfach nur froh ist, Liebe und Wärme zu spüren.

Sollte sich ihr Zustand jedoch verschlechtern müssen wir sie gehen lassen. Bitte drückt der kleinen Schnupfi die Daumen. Sie kann jede Hilfe brauchen. Wir suchen selbstverständlich nach Mama und Geschwistern.

Wir können es nicht laut genug schreien – solche Kitten sind das Produkt unkastrierter Katzen.

Bitte, bitte kastriert Eure Katzen!

Und wenn Ihr Hilfe dabei braucht: Bitte sprecht uns an!

Guten Rutsch…

Neues aus Auenheim

Reihenhaussiedlung mit Fastfoodbude

Update: Es ist ein ständiges Kommen und Gehen in der „Reihenhaussiedlung“…

Andere reißen Häuser in Auenheim ab – wir bauen neue Häuser auf!

Mit all den abgerissenen oder sich leerenden Häusern in Auenheim werden immer mehr Katzen ausgesetzt… es ist unfassbar.

Zumindest finden diese Katzen nun warme Schlafhäuser und Futter.

Sehr gerne nehmen wir für solche Bauprojekte auch Sachspenden wie z.B. Dachpappe, MDF-Platten etc. entgegen – schreibt uns einfach an und fragt, was wir genau brauchen.

_______________________________

Update 24.10.2016:

Am heutigen Tag wurde das 2. „Luxus-Appartement“ für die Miezen an der Futterstelle aufgestellt. Vielen lieben Dank an unseren Herrn E.!

______________________________

Update 17.10.2016:

Am 17.10. wurde das von unserem Herrn E. neu gebaute und gespendete Schlafhaus aufgestellt! Boden, Wände, Dach… alles dick isoliert. Ein warmes Plätzchen für ein bis zwei Katzen. Wir danken herzlich im Namen der Miezen!

20161017_122959

20161017_122941

 

______________________________

Update 04.10.2016:

Am 03.10. wurde das erste Schlafhäuschen aufgestellt; es wird noch etwas erhöht, damit es von unten nicht kalt ist und es im Regen nicht wegfault.

img-20161003-wa0002

Zwei Katzenmütter mit ihren Babies (einmal 5 Babies, die 2 Wochen alt sind und einmal 4 Babies, die 8 Wochen alt sind) wurden übernommen und sind nun auf ihren Pflegestellen im Warmen.

Hier die Mama mit den zwei Wochen alten Kleinen…

img-20161003-wa0011img-20161003-wa0010

Hier die größeren Babies…

fb_img_1475578063883 fb_img_1475578070303

Dies sind einige Kumpel von unserem Notfellchen Zoey. Sie begutachten gerade das von unserem Herrn E. neu gebaute und gespendete Futterhaus. Und nutzen es zum Teil bereits.

fb_img_1474833970745

 

fb_img_1474833963507

fb_img_1474833975218fb_img_1474833979514

fb_img_1474833983481 fb_img_1474833988133

Zwischen 20 und 30 Katzen leben dort. Zum Teil sind sie bereits kastriert, aber noch nicht alle. Dort wird nun in den nächsten Tagen gefangen, kastriert und tierärzlich versorgt und dann werden die Miezen wieder zurück gesetzt.

Es ist traurig zu sehen, dass einige Katzen dort scheinbar wohl mal ein Zuhause hatten und einfach zurückgelassen wurden, als man in der Gegend einige Mietshäuser abriss. Leider sollen dort auch einige Babies und eine tragende Mutter sein – die wir hoffentlich bekommen, bevor sie geworfen hat.

Es gibt also viel zu tun… und wo viele Katzen sind, wird auch viel gefressen.

Die Familie, die sich um Zoey und die ganze Bande kümmert, füttert dort seit Jahren und hat selbst nicht viel Geld. Sie kümmern sich liebevoll um die Tiere und es wäre toll, wenn Jemand sie mit Futter unterstützen könnte.

Vor allem Nassfutter geht ins Geld und wird dort in rauen Mengen verputzt.

Wir werden natürlich auch helfen und haben bereits eine Palette Nassfutter, etwas Trockenfutter und das Futterhaus gegeben. Dazu werden noch einige Schlafhäuser kommen, damit die Katzen im Winter einen warmen Schlafplatz haben.

Wer mag uns etwas Futter spenden? Zum Beispiel über unsere Amazon-Wunschliste (bei der Lieferadresse Andrea Räcke auswählen).

Amazon Wunschliste

Vielen herzlichen Dank und miau!

Der arme Brommsel…

Klein Brommsel hätte es so schön haben können…

Jemand verliebte sich in ihn und seinen Bruder Ringo und gab ihnen ein sehr schönes Zuhause…

im-neuen-zuhause-2im-neuen-zuhause-4-1im-neuen-zuhause-1-1

 

Und kurz vor seinem Umzug passiert das Unfassbare – Klein Brommsel hat sich über Nacht seinen Schwanz abgebissen! Was für ein Schock für sein Pflegefrauchen, welches morgens ein Blutbad und Klein Brommsel in Schmerzen vorfand!

Natürlich wurde Brommsel sofort zum Tierarzt gebracht. Vermutet wurde, dass eine bisher unentdeckte Verletzung am Schwanz, die nun nach einem Wachstumsschub zum Vorschein kam, eine massive Nervenirritation zur Folge hatte und Brommsel dazu veranlasste, sich seinen eigenen Schwanz abzubeißen.

Brommels Schwanzspitze wurde daraufhin amputiert und wir hofften, alles sei nun wieder in Ordnung.

weiterlesen

Schöne Adventszeit…

Wir wünschen allen unseren Freunden eine hoffentlich gemütliche und besinnliche Adventszeit!

974-12-de-ac59566e910e7fab119f1942a6f52b6e

Macht mit beim „Givingtuesday“ auf Betterplace!

Betterplace startet am 29ten November um 16 Uhr die Aktion „Giving Tuesday“ mit einem kleinen Paukenschlag!

Wir wurden als einer von 10 Vereinen im Bereich „Tiere & Umwelt“ ausgewählt um in den Genuss einer Verdopplungsaktion zu kommen!
Dafür stellt Betterplace 5000 € zur Verfügung!

Was bedeutet das?

Jede Spende bis je 200 €, die am 29ten November um 16 Uhr für eines unserer Betterplace-Projekte eingeht, wird von Betterplace verdoppelt bis der 5000-€-Topf leer ist!
Heißt, spendet jemand 5 €, macht Betterplace 10 € daraus!

Macht doch mit! Schon eine kleine Spende kann Großes bewirken!

Hier geht es zu unseren Betterplace-Projekten:

Givingtuesday auf Betterplace

Pflegekitten live vor Kamera!

Wussten Sie schon, dass zwei unserer Pflegestellen einen Livestream haben, wo man ihren Pflegekitten 24/7 live beim wachsen, fressen, schlafen, spielen und niedlich sein zuschauen kann, bis sie in ihr neues Zuhause ziehen?

Nein?

Na, dann wird es aber Zeit zuzuschauen!

Es gibt nichts beruhigenderes als niedlichen Kitten zuzuschauen – wir nennen es auch Kittentherapie.

Und vielleicht verliebt sich der eine oder andere von Ihnen in ein paar dieser kleinen Rabauken, die noch ein Zuhause suchen.

Hier geht es zu den Livekameras unserer Pflegestelle Andrea (die sich auf Livestream Emily nennt):

Livestreams der Pflegestelle Andrea

 

Und hier geht es zu dem Livestream der Appel-Familie:

Livestream der Pflegestelle Appel

Beide Livestreams können kostenfrei angeschaut werden.

Kastrationsbeihilfe

Ihre Katze oder Ihr Kater ist noch nicht kastriert?

Aber Sie können im Moment nicht für die Tierarztkosten aufkommen?
Die Kölner-Katzenschutz-Initiative e.V. hilft Ihnen gerne!

Alle Jahre wieder werden wir mit einer Masse von Hilferufen aus Haushalten überflutet, da unkastrierte Katzen ungewollte Babys auf die Welt gebracht haben.
Wir helfen Ihnen gerne, aber noch viel lieber helfen wir in Form von vergünstigten Kastrationen und Kastrationsgutscheinen bei einem unserer Vereinstierärzte, bevor Ihre geliebte Katze tragend wird oder Ihr Kater mit einer Katzendame flirtet.

Warum ist es sinnvoll Ihre Katze kastrieren zu lassen?

– es gibt mehr als genug Katzen, die Tierheime sind überfüllt
– das Krebsrisiko Ihrer Katze wird gesenkt
– unkastrierte Katzen und Kater markieren gerne ihr Revier – und damit Ihr Zuhause mit Urin. Kastrationen können dem entgegenwirken.
– unkastrierte Kater tragen Kämpfe um ihr Revier und rollige Kätzinnen aus und können sich durch Bisswunden mit tödlichen Viren wie FIV oder FeLV anstecken und geben diese weiter.
– jede unkastrierte Katze trägt auch zur Vermehrung der verwilderten Katzen bei, die teils unter furchtbaren Bedingungen leben und sterben müssen.

Sind Sie überzeugt? Rufen Sie uns an!
Frau Eva Worlitschek 0221-590 34 46

Kastration ist aktiver Tierschutz!

Kittenalarm aus der Eifel

Am 17.10. übernahmen wir sechs Babies aus der Eifel. Die Flauschis sind erst gute drei Wochen alt.

fb_img_1476714411258fb_img_1476729876024

fb_img_1476729881825fb_img_1476729885166

weiterlesen