Madame Mim und Kay suchen ein besonderes Zuhause


Update 06.11.2018: Leider gibt es sehr schlechte Nachrichten! Nach anfänglicher Euphorie – alles geht prima – hat sich herausgestellt, dass dem nicht so ist. Kay attackiert seine Schwester Penelope auf das Heftigste und sehr bösartig. Die arme Penelope traut sich kaum noch nach Hause. Dieser Zustand ist unzumutbar.

Mim hat sich alle Plätze ihrer Schwester Mia erobert. Mia kann sich nicht wehren und fängt an zu pinkeln…

Kurzum: Alle – einschließlich der Dosenöffner – sind sehr unglücklich! Wir sind es auch – hatten wir uns doch so gefreut!

Wir suchen also wieder einen neuen Platz für Madame Mim und Kay! Entweder bei sehr netten Menschen mit viel Geduld im Haus oder vielleicht auch im Keller mit späterem Zugang in den Garten. Auch ein Reiterhof mit späterem Familienanschluss käme in Frage. Am besten als Alleinkatzen, denn beide sind sehr dominant.

Ein Gehege können wir, nun wo der Winter kommt, nicht im Freien aufbauen. Mim und Kay sind Kälte auch nicht gewöhnt.

Es wird also sehr schwierig – und es eilt. Mim und Kay sind nun von ihren Geschwistern getrennt in einem Zimmer. Sollten aber so schnell es geht eine neue Bleibe finden.

Hier gibt es nähere Infos: Tel. 0221 / 590 3446 oder 02235 / 3725

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Update: 23.10.: Madame Mim und Kay haben sich ganz toll eingelebt! Mim geht seit gestern raus in den Garten. Sie geht raus, kommt rein, geht raus, kommt rein. Sie ist glücklich!

Kay ist schüchterner – er hat sich noch nicht nach draußen getraut. Mia sitzt im Garten und schaut verträumt. Der Neuzugang ist ihr bisher bisschen egal…

Bald gibt es Bilder!

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Heute (29.09.) sind Madame Mim und Kay in ihr neues Zuhause gezogen! Erst einmal bewohnen sie einige Tage ein gesondertes Zimmer. Dann kommt die „Familienzusammenführung“ – dann sind vier Geschwister wieder zusammen. Wir freuen uns schon auf Bilder von den vier Miezen!

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Es ist wie ein Sechser im Lotto ! Nein – mehr! Die nette Familie, die schon Pelinore und Mira (nun Penelope und Mia) aufgenommen hat, nimmt auch noch Madame Mim und Kay zu sich! Liebe geduldige Menschen, denen es egal ist, ob sie die Miezen jetzt schon anfassen können – oder ob es Monate dauern wird! Ende September soll es losgehen… Dann sind die vier Geschwister wieder vereint!

Die Erfolge von Penelope und Mia kann man unter „Briefe an uns“ nachlesen! Wir freuen uns jetzt schon auf Nachrichten von Mim und Kay – wenn sie in einigen Wochen auch den großen Garten erobern dürfen!

Wir sind unglaublich froh für die Miezen!

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Diese beiden black beauties suchen ein ganz spezielles Zuhause – denn sie sind nicht wirklich wild (zwar draußen geboren, aber danach nur in der Wohnung) – aber auch nicht wirklich zahm. Sie kommen nicht zum Schmusen, sind nicht begeistert, wenn man sie streicheln will… Ja, am liebsten werden sie gar nicht angefasst.

Madame Mim…

  

  

Kay…

  

  

Wie sollte so ein Zuhause für die beiden Miezen aussehen? Es könnte vielleicht ein Reiterhof sein, der nicht an einer viel befahrenen Straße liegt und wo die beiden gut versorgt werden.

Noch schöner – ja geradezu ideal – wäre eine Familie mit größerem Garten, wo die beiden Geschwister im Keller leben und nach einer Eingewöhnungszeit raus und rein können – vielleicht mittels einer Katzenklappe.. Wo man sich gut um sie kümmert und sie mit Futter und Wasser versorgt, wo sie vielleicht früher oder später ihre Scheu vor den Menschen ablegen.

Ja, es ist nicht einfach zu finden, so ein schönes Zuhause für die beiden Lacknäschen. Aber wer ein solches Zuhause bieten kann und diesen beiden Katzen so eine Chance geben will, der braucht sich keine Sorgen mehr um eine Mäuseplage zu machen…

Vielleicht gibt es ein solches Wunder für unsere Miezen ja doch…

Hoffen dürfen und wollen wir ganz feste für Madame Mim und Kay!

Bitte helft mit und fragt überall, denn auch Samtpfötchen, die keine Schmuser sind, haben doch ein schönes Leben in einem sicheren Zuhause verdient!

Hier gibt es nähere Infos für die Geschwister: 02235 / 3725

Kastrationsaktion

 

Auf Grund der großen Resonanz wird unsere Kastrationsaktion um einen Monat verlängert!

 

Unser Verein führt bis Ende Oktober 2018 eine Kastrationsaktion

im Raum Köln und im Rhein-Erft-Kreis für bedürftige Tierhalter durch.

Bitte wenden Sie sich vertrauensvoll an Frau Worlitschek: 0221 / 590 3446.

Besprechen Sie mit ihr das weitere Vorgehen.

Haben Sie bitte keine Scheu, sich zu melden. Sie helfen damit, das Elend der Katzen zu verringern.

 

Neues Zuhause für Chelsea und Charlie

Update 03.11.2018: Viele Grüße von Chelsea und Charlie! Es ist so schön zu sehen, wie gut es den beiden Katzen geht! Sie fühlen sich einfach pudelwohl und wir freuen uns!

      

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Update 27.09.2018: Wir freuen uns und hören es gerne: Chelsea und Charlie werden oft gesehen – Chelsea beim Herumstöbern und -streunern… schließlich muss das neue Revier in Augenschein genommen werden – und Charlie hauptsächlich beim Fressen…

Anfang Oktober kann das Gehege nun abgebaut werden.

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Update 24.09.2018: Er ist wieder da! Charlie ist in das – offene – Gehege zurückgekehrt! Da wird auch Schwesterchen Chelsea nicht weit sein, da die beiden sehr aneinander hängen. Erleichterung pur!

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Update 21.09.2018: Ersehnt und gefürchtet – der Tag der Wahrheit. Chelsea und Charlie werden heute in die Freiheit entlassen! Wir hoffen, dass beide in ihrem neuen Zuhause bleiben und es sich dort gut gehen lassen!

  

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Update 28.08.2018: Heute kamen Bilder von Chelsea und Charlie, über die wir uns sehr freuten! Die beiden werden immer mutiger und zeigen sich ganz offen.

Es ist eine ganz neue Erfahrung für die beiden Miezen, nun praktisch unter freiem Himmel zu leben. Natürlich gut geschützt. Sie sind zwar draußen geboren, hielten sich danach aber nur noch in geschlossenen Räumen auf. Wir hoffen sehr, dass die Freiheit, die sie bald genießen können, ihnen gefällt.

     

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Am 07.08.2018 war es endlich soweit: Chelsea und Charlie zogen in ihr neues Zuhause auf einen Reiterhof. Dort haben sie nette Menschen um sich und ganz viele Wiesen, die sie bald erkunden können.

      

Alles ist bereit für die Miezen… liebevoll vorbereitet mit Outdoor-Kratzbaum und Hängematte…

  

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Das kleine Gehege ist aufgebaut – danke an Walter und Hans.

     

Anton – verzweifelt

Mit einem Mal brach meine heile Welt entzwei. Ganz anders sah meine kleine heile Welt plötzlich aus. Nicht mehr bunt – sie war plötzlich nur noch grau und dunkel.

Vor Jahren wurde ich aus dem Tierheim adoptiert.Eine nette Familie, ein kleines Haus… Alles schien sich in meinem Leben zum Guten zu wenden.

Dann brach aber die Trauer aus. Der Sohn verstarb und kurz danach wurde mein Schmusepapa ins Pflegeheim eingeliefert.

Frauchen musste das Haus verkaufen, und sie war sehr traurig darüber. Ich konnte durch eine Katzenklappe immer ins Freie, obwohl ich mich nie sehr lange draußen aufhielt. Zurück von meinem Rundgang legte ich mich immer in Papas Bett und natürlich auch zu meinem Frauchen.

Bis letzten Sonntag… Da stürzte Frauchen und blieb bewegungslos liegen. Ich schrie so laut ich konnte und am Montag erhörten die Nachbarn mein klägliches Rufen. Sie öffneten die Tür, sahen Frauchen leblos da liegen und riefen die Rettung. Dann wurde es ganz laut und viele Menschen drangen in die Wohnung ein. Ich flüchtete ins Freie und sah nur noch, wie mein Frauchen in einem großen Wagen weggebracht wurde.

Dann wieder Menschen, die den Nachbarn mitteilten, dass mein Frauchen verstorben war. Sie schlossen die Tür hinter sich ab und klebten irgendwas an die Tür.

Als alle Menschen weg waren, schlich ich mich durch die Klappe zurück in die Wohnung. Alles ruhig – keiner war mehr da.

Nette Nachbarn legten mir Futter, Wasser und eine Decke in den Flur, denn in die Wohnung durfte ich nun nicht mehr. Als sie mich einfangen wollten, bin ich wieder ins Freie abgehauen. Ich weinte vor mich hin und die Nachbarn wollten mich locken; aber ich hatte Angst und versteckte mich im Garten. Doch dann kam eine nette Dame vom Tierschutz und hat mir mit ruhiger Stimme erklärt, dass sie sich nun um mich kümmern wollte und alles wieder gut würde.

Aber ich bin schon 10 Jahre. Auch wenn ich alle Impfungen habe, kastriert und gechipt bin – wer will schon so einen alten Kater.

Mein Name ist Anton – und ich weiß nicht, was aus mir werden soll.

        

10 Jahre ist nicht alt, Anton! Wenn du das Glück hast, ein liebevolles Zuhause zu finden, kannst du gut und gerne noch mal so viele Jahre vor dir haben! Gib‘ nicht auf, Anton!

Wer Anton, dem verschmusten Freigänger, helfen möchte und ihm ein neues Zuhause geben kann, möge sich bitte unter 0173 / 8235 008 melden.

Die Pflegestelle befindet sich 50769 Köln.

Unser aktuelles Notfellchen: der alte Kater Keks

Update 06.11.: Kater Keks hat sich so gut eingelebt auf der Pflegestelle, dass er für immer dort bleibt. Keks fühlt sich dort sehr wohl

Update: Auf der Pflegestelle stört Keks sich nicht wirklich an anderen Katzen… Gegebenenfalls könnte er doch bei einer älteren sozialen Katze einziehen!

Auch einen Hund hat er bei Kurzbesuchen kennengelernt. Seine neuen Dosenöffner sollten viel Zeit für Keks haben – vielleicht könnte er zu älteren Menschen ziehen, mit denen Keks dann viele Schmusestunden auf dem Sofa verbringen kann…

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Es muss doch irgend jemanden geben, der den süßen Keks zu sich nach Hause holen möchte…

Der liebe Kater Keks ist bereits 17 Jahre alt. Das schreckt die meisten Leute wohl ab, aber er hat doch noch so viel Liebe zu geben und möchte so gerne mit viel Liebe verwöhnt werden.

Es werden liebe Menschen gesucht, die Keks einen ruhigen Lebensabend bieten möchten. Keks ist sehr menschenbezogen und schmusebedürftig. Er ist ideal für Menschen, die viel zu Hause sind und ihm die Streicheleinheiten und Liebe geben können, die er so sehr braucht und bisher vermisst hat!

Keks befindet sich auf einer Pflegestelle, aber er braucht ein eigenes Zuhause, seine eigenen Menschen. Er verdient einen schönen Lebensabend in einer Umgebung, in der er geliebt wird.

  

Keks lebte sein Leben lang ohne Artgenossen. Hunde kennt er auch nicht. Deshalb sollte er im neuen Heim Einzeltier sein. Da der liebe Kater es ruhig mag, sollten Kinder schon älter sein.

Hier gibt es nähere Infos über Keks – hier kann man auch einen Besuchstermin für ihn vereinbaren: 0221 / 590 3446. Die Pflegestelle befindet sich in 50767 Köln.

Samira – unser aktuelles Notfellchen

Update 27.10.: Unsere Samira hat ein schönes Zuhause gefunden bei Olli und Katerfreund. Hoffen wir, dass die Miezen sich gut verstehen werden. Auch der schwarze Olli war sehr scheu und hat nun Vertrauen zu den Menschen gefasst. Auch wenn er immer noch kein ganz großer Schmuser ist. Seine Dosenöffner haben Erfahrung – und das Wichtigste: sie haben Geduld!

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Unsere wunderschöne Samira sucht ein Zuhause, in dem sie vielleicht neben ein oder zwei Schmusemiezen „mitlaufen“ kann.

Die hübsche Katze ist auf der Pflegestelle ganz brav und geduldig und kratzt auch nicht an den Möbeln.

Mit ihrer Pflegemama spielt sie gerne mit der Angel oder mit dem Bällchen. Sie ist total unkompliziert.

Nur angefasst werden möchte sie nicht – jedenfalls jetzt noch nicht. Deshalb suchen wir für sie liebe, geduldige Menschen, die ihr ganz viel Zeit geben. Samira ist eine junge Katze, ca. ein bis zwei Jahre alt.

  

  

  

  

  

  

Bei Einzug ins neue Heim ist sie entfloht, entwurmt, kastriert, gechipt, geimpft und auf FIV und FeLV negativ getestet. Sie zieht mit einem Schutzvertrag gegen eine Spende zu ihren neuen Dosenöffnern.

Nähere Auskünfte gibt es hier: Tel. 0221 / 590 3446. Hier kann man einen Termin ausmachen, um Samira kennenzulernen. Die Pflegestelle befindet sich in Köln.

Gehege in Satzvey

Update 12.10.: Die beiden Miezen legen immer mehr ihre Scheu ab!

Beide lieben Katzenmilch… Da kann auch Kater Balu nicht widerstehen. Liebe geht halt durch den Magen!

  

Nala hat guten Hunger! Balu ist bereits satt und im Häuschen verschwunden; er hatte auch wohl keine Lust, fotografiert werden…

Ihre Fütterfrau kann nun beide Miezen anfassen und kurz streicheln!

  

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Update Anfang Oktober 2018: Katze Nala lässt sich bereits anfassen und gerne streicheln. Eine Nachricht, die uns natürlich sehr freut! Mal sehen, wie sich Bruder Balu macht… Die Miezen sind heute (05.10.) seit zwei Wochen im Gehege.

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Update 21.09.2018: Nun war es endlich soweit – zwei Miezen aus Kerpen Alt-Manheim sind ins Gehege gezogen. Die Fangaktionen werden leider von einigen Damen, die außer der Reihe füttern, erschwert. Wir hoffen auf bessere Zusammenarbeit in der Zukunft. Denn der Reitstall in Erftstadt-Köttingen soll ja auch noch drei Miezen aufnehmen!

Diese hier sind Nala (schwarz-weiß) und Balu (schwarz). Sie sind Geschwister und ein Jahr alt.

  

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Heute wurde ein kleineres Gehege aufgebaut. Herzlichen Dank an @Emotion Pferd und Patricia Beissel aus Satzvey, die sich netterweise bereit erklärt haben, zwei wilde bzw. scheue Miezen aus Kerpen Alt-Manheim aufzunehmen.

Nun kann es losgehen!

Vielen Dank an Hans und Walter – die nun Profis im Auf- und Abbau unserer Gehege sind!

  

Kalea, Debbie und Joan – drei süße Fellnasen suchen ein besonderes Zuhause… und haben es gefunden!

Debbie und Joan geht es Anfang Oktober richtig gut! Man sieht sie oft durch ihr neues Reich stromern. Ihre schöne (beheizbare) Schlafhütte werden sie wohl erst nützen, wenn es kälter wird…

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Update 18.07.2018: Seit zwei Tagen sind Debbie und Joan in Freiheit – und geblieben! Wir freuen uns sehr – Mühe und Arbeit haben sich gelohnt… Die Miezen werden ein gutes Leben haben!

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Update 26.06.2018: Debbie und Joan werden immer mutiger! Sie sitzen gerne auf dem Dach ihres Schlafhäuschens oder auf dem Boden und schauen sich die Gegend an, die sie bald erobern können.

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Update 31.05.2018: Heute sind Debbie und Joan in ihr Gehege gezogen! Sie hatten etwas Angst und blieben erstmal geschützt in ihrer Transportbox sitzen…

  

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Update 26.05.: Heute wurde das neue Gehege für Debbie und Joan aufgebaut. In einigen Tagen werden sie umziehen. Alle freuen sich auf die Miezen… ein beheizbares Häuschen für kalte Tage ist bereits bestellt. Sind sie erst in Freiheit, können sie einen parkähnlichen eingezäunten Garten genießen.

      

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Update: Auch Debbie und Joan haben einen schönen Platz gefunden! Nun werden alle Vorbereitungen für ihren Auszug ins neue Zuhause getroffen. Wenn alles gut geht, können sie Ende Mai nach Düsseldorf ziehen! Wir freuen uns sehr.

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Update 21.04: Durch die Hilfe vom Katzenschutzbund konnte Kalea heute auf einen Hof in der Nähe von Jülich ziehen! So ein Glück!

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Update: auch Kaleas Freundinnen – die helle Debbie und die dunkle Joan – werden nicht richtig zahm und auch für sie wäre ein behütetes Draußenleben sehr schön. Die beiden Schwestern sind nun neun Monate alt und haben den kalten Winter auf einer Pflegestelle verbracht.

   

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Unsere süße Kalea wurde als wildes Kitten eingefangen und lebt schon einige Zeit in einer Pflegestelle. Leider mag sie sich so gar nicht mit dem Leben in einem Zuhause anfreunden und möchte lieber draußen ohne engen Kontakt mit Menschen leben.

Für unsere süße Zaubermaus suchen wir einen Hof, Garten, Gestüt, Firmengelände oder ähnliches, wo sie ungestört aber gut versorgt leben darf. Dafür braucht es nicht viel. Ein winterfestes Häuschen kann vom Verein gerne gestellt werden.

Als Dank jagt Kalea sicher gerne die Mäuschen vom Hof.

Sie ist sehr sozial und kommt gut mit anderen Katzen zurecht. Sollten Räumlichkeiten zum drinnen festsetzen am neuen Zuhause fehlen, können wir gerne mit einem flexiblen Gehege für ein paar Wochen aushelfen.

Danach kann Kalea ihr neues Zuhause frei und ungebunden erkunden.

   

Wir geben Kalea, Debbie und Joan (entfloht, entwurmt, kastriert und gechipt) gegen eine Spende und mit Schutzvertrag ab. Sie müssen nicht zwingend zusammen bleiben… was natürlich ganz toll wäre…

Gehegeaufbau Reiterhof Felix-Farm

Update 28.9.2018: Gestern wurde auch die 4. Katze gefangen. Es ist wieder ein Kater und er heißt nun Felix. Felix vermisste seine Freunde sehr – laut seiner netten Fütterfrau weinte er viel, seit er alleine versorgt wurde. Er konnte aber problemlos eingefangen werden und nach seinem Check-up konnte er wieder mit seinen drei Freunden vereint sein.

Alle vier Miezen sind u.a. gechipt und tätowiert.

  

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Update 25.09.2018: Nun sind Cleo, Gloria und Figaro also eingezogen… alle drei waren bereits kastriert und wurden nur noch tierärztlich durchgecheckt, entfloht und entwurmt. Figaro bekam ein Langzeit-Antibiotikum wegen eines abgebrochenen Zahns.

Während Cleo und Figaro sofort in ihren Schlafhäuschen verschwanden, inspizierte Gloria das Gehege… um sich schließlich im Haubenklo niederzulassen…

        

Als wir Herrn Schneider davon erzählten, dass nun eine Katze der Gruppe in Alt-Manheim zurückgeblieben ist, erklärte er sich bereit, auch diese noch aufzunehmen. Dafür sind wir ihm sehr dankbar. Bestimmt vermisst sie ihre Kumpel. Unsere Anke versucht, die schwarz-weiße Mieze so schnell es geht zu fangen.

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Update 23.09.2018: Durch erschwerte Umstände gelang es erst heute, drei Katzen für das Gehege zu fangen. Da es den ganzen Tag sehr regnete, hatten wir schon Angst, dass die Fangaktion buchstäblich ins Wasser fallen würde. Aber alles hat prima geklappt.

Die Miezen kommen nun zu unserem Vereinsarzt zum Check-up und dann können sie einziehen…

  

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Update 03.09.2018: Heute wurde das Gehege „bestückt“ – mit allem, was drei Miezen für ihren sechswöchigen Aufenthalt im Gehege so brauchen. Nun ist alles vorbereitet. In die Schlafhäuschen kommt noch Stroh, damit die Miezen es kuschelig haben. Alles ist bereit – nun können drei Manheim-Katzen so bald wie möglich einziehen.

   

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Herr Markus Schneider vom Reiterhof Felix-Farm in Erftstadt-Köttingen erklärte sich netterweise bereit, drei arme Katzen von Kerpen Alt-Manheim aufzunehmen. Das Fernsehen berichtete über die vielen von ihren Besitzern zurückgelassenen armen Tiere. Viele sind auch Streuner, die niemals ein Zuhause hatten.

Verwildert oder draußen geboren haben die Miezen keine Hoffnung auf Vermittlung in ein Zuhause.

Die Bagger kommen immer näher und es ist einfach nur furchtbar.

Durch unser großes Gehege konnten bereits fünf Katzen nach Dorsfeld umgesiedelt werden. Dort wurde das Gehege am 28. August abgebaut.

Heute nun wurde das Gehege auf dem Reiterhof in Erftstadt aufgebaut; vielen Dank an Walter und Hans – die super zusammen arbeiten und nun schon eine gewisse Routine haben.

Das Gehege wird nun noch „bestückt“ – mit Schlafhäuschen, Kratzbaum, Klo usw. Dann kann es losgehen und die Miezen können einziehen. Nach sechs Wochen können sie (natürlich gut versorgt) ihren Dienst als Mäusefänger auf dem Hof antreten.

 

Herr Schneider wartet nun auf seine neuen „Mitarbeiter“…

 

Was sind das nur für Menschen??

Update: 29.08.2018: Trotz ihres schlimmen Erlebnisses ist die süße Millie (so nannte sie ihr Pflegefrauchen) eine unkomplizierte und verschmuste Katze. Sie liebt die Menschen immer noch und hat keinerlei Trauma davongetragen. Bisher hat sich noch niemand gemeldet, der die Katze kennt oder etwas gesehen hat.

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Was ist nur los mit den Menschen?

Unsere Rabea bekam heute Morgen einen Anruf. Neben einer Landstraße zwischen Düren und Kerpen fand die Adoptantin von unserer Momo auf einem Feld in einem zugeschnürten Müllbeutel eine arme hilflose Katze.

Es wäre ein einfaches gewesen, den Tierschutz oder ein Tierheim zu informieren, anstatt ein Lebewesen wie Müll zu entsorgen.

Da fehlen einem wirklich die Worte!

Zum Glück wurde die Samtpfote noch rechtzeitig entdeckt, bevor sie elendig erstickte. Sofort fuhr die Finderin mit ihr zum Tierarzt. Der Kleinen – es ist ein Mädchen, kastriert, aber ungechipt – geht es den Umständen entsprechend gut.

Sie ist definitiv an Menschen gewöhnt, denn sie ist trotz allem lieb und zutraulich.

Wir haben sie in unsere Obhut genommen. Anzeige gegen Unbekannt wurde erstattet und auch das Ordnungsamt ist informiert.

Erkennt Jemand die Mieze? Vielleicht wurde sie ja auch von einem bösen Nachbarn entsorgt…