Herr Kater und seine Geschichte


Herr Kater zog vor Jahren zu einem alten Mann in den Garten. Den alten Herrn störte es nicht und er versorgte ihn mit Futter. Wie viele Jahre Herr Kater dort schon lebte, wissen wir nicht.

Dann wurde der alte Herr sehr krank und konnte sich nicht mehr um Herrn Kater kümmern. Aus diesem Grund bemerkte auch keiner, dass das Tier eine schlimme Verletzung am Vorderbein hatte. Erst die Pflegerin des alten Herrn bemerkte, dass der Kater nicht mehr auftreten konnte und sein Beinchen so stark angeschwollen war, dass eine Fortbewegung kaum noch möglich war. Sie bat uns um Hilfe.

Das Kerlchen wurde gesichert und sofort zu unserem Vereinsarzt gebracht.

Die ersten Bedenken, dass Herr Kater sein Beinchen verlieren würde, haben sich zwischenzeitlich zum Glück nicht bestätigt. Allerdings dauert die Wundversorgung noch an. Nur – was ist, wenn diese abgeschlossen ist? In den Garten des alten Herrn kann er nicht mehr zurück.

Und es wäre sehr viel einfacher, ein neues Zuhause für Herrn Kater zu finden, aber… Herr Kater hat Angst. Große Angst vor den Menschen. Er faucht nicht, greift nicht an, sondern verzieht sich in die letzte Ecke, um nicht gesehen zu werden und er möchte sich gerne unsichtbar machen.

  

Aber Herr Kater braucht in nächster Zeit ein neues Domizil.

Vielleicht in einem Garten oder auf einem Hof… Wo Menschen ihn weiterhin versorgen und er einfach sein bisheriges freies Leben weiter führen kann.

Vielleicht gelingt es ja seinem neuen Dosenöffner, ihm die Angst vor Menschen zu nehmen. Herr Kater ist ca zehn Jahre alt.

Unser Verein würde ein Auswilderungsgehege für die Zeit der Eingewöhnung zur Verfügung stellen. Noch schöner wäre für ihn ein Raum, vielleicht im Keller, wo er sich an seine zukünftigen Dosenöffner gewöhnen könnte.

Wir hoffen so sehr, dass es Menschen gibt, die Herrn Kater die Chance geben, sein restliches Leben wieder in einem Garten zu verbringen und dass er vielleicht etwas Zutrauen zu diesen Menschen findet.

Wer ein Plätzchen für Herrn Kater hat, meldet sich bitte bei Gabi Günther: 02236 / 9299673.

Ganz dringend Pflegestelle gesucht – Für Knuti und Ernie

Für die beiden scheuen Brüderchen Knuti und Ernie suchen wir ganz dringend eine Pflege- oder Endstelle!

Wieder erreichte Else ein Notruf, diesmal aus Quadrat-Ichendorf. Dort hatte Mama Lilly ihre beiden Kinder draußen zur Welt gebracht, denn Lilly ist eine freie, eine sogenannte Streunerkatze. Zum Glück hatte sie sich bei netten Menschen angesiedelt.

Nach einigen Tagen konnte die Mama zusammen mit ihren Kindern am 31.07.2020 in unserer Familienfalle eingefangen werden. Das Problem war ein schwarz-weißes Katzenkind, das ein verkrüppeltes Beinchen hatte. Knuti hatte sich schon ganz wund gescheuert.

  

Am nächsten Tag wurde die kleine Familie der Ärztin vorgestellt.

Die hübsche Mama ist noch kein Jahr alt und hat bereits Kinder im Alter von ca. 3 – 4 Monaten.

  

Mittlerweile sind Mama Lilly und ihre Söhne Knuti und Ernie entfloht, entwurmt, kastriert, gechippt und tierärztlich versorgt. Leider war die Prognose für Knutis Beinchen nicht gut. Es musste amputiert werden. Wir hatten das schon befürchtet, trotzdem hatten wir auf bessere Nachrichten gehofft.

   

Hier ein Bild von Knuti nach der OP. Noch ist er einige Tage bei der Tierärztin bis zum Fädenziehen. Dann sind die Brüder wieder vereint.

Geplant ist, dass die Mama an ihren guten Platz zurück kommt. Ihre kleinen Söhne können nicht zurück.

Deshalb suchen wir dringend eine Pflegestelle (oder Endstelle) für die scheuen Katerchen. Sie sind draußen geboren und lassen sich noch nicht anfassen. Wir suchen Menschen mit einem großen Herzen, die viel Geduld und Liebe für Knuti und Ernie haben.

Hier gibt es nähere Infos über Knuti und Ernie: 0171 / 2804505.

Streunerelend – mitten in Deutschland

Soviel zum Thema: Die Natur regelt das schon… Streuner lieben das freie Leben, denen geht es doch gut…

Nein, geht es nicht!

So wie diesem armen, verwahrlosten Kater geht es vielen Streunern, mitten in Deutschland!

Update 12.08.2020: Toffee hat etwas getrunken, Quark und flüssige Leckerchen geschlabbert. Else konnte ihm Schmerzmittel geben und ihn mit einem feuchten Tuch abwischen. Das gefiel ihm gut. Leider liegt er lieber im Klo als im weichen Körbchen…

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Dieses arme Wesen war wohl einst ein wunderschöner roter Kater, ein „fussiger“, so sagt man hier. Die Freiheit wurde ihm zum Verhängnis, er war mehr tot als lebendig, als er jetzt eingefangen wurde.

Unsere Else wurde angerufen, weil an einer Futterstelle eine sehr schlimm aussehende Katze aufgetaucht war. Else fuhr sofort hin, konnte das arme Tier aber leider nicht einfangen mit Kescher und Korb. Dazu war die Katze noch zu wehrhaft. Sie flüchtete in Brombeersträucher und war damit unerreichbar.

  

Aber Else gibt niemals auf!

Auch am nächsten Tag klappte es nicht. Else fur danach mit einer Draht- und einer Holzfalle hin und verbrachte die ganze Nacht an der Futterstelle bis morgens um 6 Uhr. Doch die Katze kam nicht.

Dann kam Elses tolle Kamera zum Einsatz, die Else Bilder aufs Handy sendet. Als Else zu Hause beobachten konnte, dass die Katze auf der Kamera zu sehen war, fuhr sie los.l

Tatsächlich war das arme Tier in die Holzfalle gegangen. Gerade noch rechtzeitig, bevor ein Gewitter los brach.

Bei Else konnte die Katze sich ausruhen und sofort Montag früh ging es zum Arzt.

  

Beim Arzt wurde die Katze – ein Kater, der Toffee genannt wurde –  eingehend untersucht, und die Diagnose war lang, und das ist das Fazit:

In diesem Zustand hätte er sicher nicht mehr lange überlebt. Fliegen hatten schon Eier abgelegt. Er trug einen Panzer von ehemals Fell. Zecken und anderes Ungeziefer hatten darunter ihre Eier abgelegt. Auch Wunden wurden entdeckt.

Das Röntgenbild zeigt, er hat eine schwere Arthrose, im Beckenbereich ist eine Bandscheibe nicht mehr vorhanden (Spondylose), auch die Halswirbel sind betroffen. Dadurch muss er große Schmerzen gehabt haben. Entsprechend funktioniert auch seine Motorik nicht mehr richtig. Er fiel einfach um! Somit konnte er sich auf der linken Seite auch nicht mehr putzen.

Er ist auch wahrscheinlich seit langem ein Streuner, zwar tätowiert, aber nicht registriert. Im einem Ohr lesen wir BM 04. Dies lässt darauf schließen, dass er schon ziemlich betagt ist. Seine Blutwerte waren aber nicht so schlecht für sein Alter. Allerdings ist sein Herz etwas vergrößert.

     

Nun haben wir Toffee in unsere Obhut genommen. Wir hoffen das Beste und schauen mal, wie er sich erholt und entwickelt.

Wir lassen ihn nicht im Stich, haben für ihn sofort Reconvales geordert und versuchen ihn aufzupäppeln, ihn mit viel Liebe und Fürsorge zu verwöhnen und ihm so zu zeigen, dass sich das Leben lohnt, dass es auch schön sein kiann! Eine liebe Freundin des Vereins hat einen Amazon-Gutschein zugunsten des alten Streuners abgegeben, vielen Dank dafür!

Dringend liebevolle Pflegestellen gesucht

Bald kommen sie, so wie in jedem Jahr: Katzen-Notfälle!

Es werden trotz vieler Kastrationsaktionen wieder etliche ungewollte Katzenkinder geboren, gleichzeitig werden wir wieder Abgabe- und Fundkatzen aufnehmen, und für all diese Notfellchen brauchen wir unbedingt Unterstützung!

Wir suchen also nette Katzenfreunde, die einer oder mehreren Katzen ein Zuhause auf Zeit geben, im Rhein-Erftkreis und auch im Stadtgebiet Köln.

Natürlich kommen wir als Verein für alle Kosten auf: Wir stellen Futter, Klöchen und Streu, Kratzbaum, Körbchen und wir übernehmen selbstverständlich die Tierarztkosten.

Die Pflegestelle passt auf, dass es den Schützlingen gut geht und sorgt für sie, bis sie vermittelt werden in ein Für-immer-Zuhause.

Bitte meldet euch einfach per Telefon, wir freuen uns!

Tel. 02236 / 9299673

Kastrationsaktion

Unser Verein führt bis Ende September 2020 eine Kastrationsaktion

im Raum Köln und im Rhein-Erft-Kreis für bedürftige Tierhalter durch.

Bitte wenden Sie sich vertrauensvoll an Frau Gabriele Günther: 02236 / 9299673.

Besprechen Sie mit ihr das weitere Vorgehen.

Haben Sie bitte keine Scheu, sich zu melden. Sie helfen damit, das Elend der Katzen zu verringern!

Gehegeaufbau in Burscheid

Update 07.08.2020: Der getigerte Rudi und der schwarze Sammy haben sich schon toll eingewöhnt. Das Gehege steht in einer Pferdebox schön kühl. Bald können die jungen Kater ihre Freiheit genießen.

Update 07.07.2020: Nun war es soweit: Die beiden Katerchen, die natürlich noch Namen bekommen, konnten ins Gehege einziehen.

Wie man sehen kann, waren sie recht neugierig und überhaupt nicht panisch. Schnell kamen sie aus einem Schlafhäuschen und beäugten sehr interessiert ihr neues Quartier.

Der kleine Schwarze hatte sofort Hunger, der Tiger traute sich sogar auf den Kratzbaum!

  

 

  

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Update 28.06. und am 30.06. wurden diese beiden Brüder gefangen. Wir schätzen sie auf ca ein Jahr.

  

Wie man sieht, verstehen sie sich prima:

  

Nun werden sie kastriert, gechippt, tierärztlich durchgecheckt. Dann können sie in in ihr neues Zuhause umgesiedelt werden.

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Und wieder haben wir liebe Menschen gefunden, die bereit sind, zwei scheue Katzen aufzunehmen und ihnen ein schönes Leben zu bieten.

Der Hof liegt idyllisch mitten in der Natur; dort werden die Katzen sich wohlfühlen und werden auch prima versorgt. Zwei alte Miezen starben an Altersschwäche; eine alte Katze genießt dort noch ihren Ruhestand (2. Bild von links).

Am 24.06. schritten Udo und Hans zur Tat und bauten ein kleines Gehege in einer Pferdebox auf. Bald folgt das Zubehör (Schlafhäuschen, Kratzbaum, Klo und Näpfe – was Katze so braucht für einen sechswöchigen Aufenhalt). Und dann können die Katzen einziehen.

         

Pirat Rudi…

Update Juli 2020: Am 11.07. zog unser Pirat als Pflegi nach Wesseling. Dort warteten liebevolle Dosenöffner und vier neue Freunde auf Rudi: Kato, Lilly, Milow und der Schlingel Neo. Für den Rudi hoffentlich ein guter Kumpel wird.

Es sieht sehr gut aus. Der scheue Rudi zeigte sich die erste Zeit nicht wirklich… Mit einer Kamera gelangen einige Schnappschüsse. Rudi des Nachts im Wohnzimmer…

Nun wurde er mutig. Mit Neo liegt er gerne zusammen… Es sieht ganz doll nach Happy End aus!

  

Sonne genießen…

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Update 06.06.2020: Neue Bilder von unserem Piraten. Rudi hat mittlerweile das ganze Haus erobert. Er macht sich – langsam aber stetig.

Mit dem kleinen Hund von Pflegemama Else gibt es auch keine Probleme. Wenn er weiter so seine Scheu ablegt und merkt, nicht alle Menschen sind böse, kann er in die Vermittlung.

Allerdings nur zu geduldigen und katzenerfahrenen Menschen.

     

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Update 29.05.: Rudi hat sich im Zimmer häuslich eingerichtet. Seine Pflegemama berichtet: Er kann sogar schnurren!

  

Update 26.05.2020: Pirat Rudi war am 25.05. beim Tierarzt. Unter einer kurzen Narkose wurden ihm die Fäden gezogen… Danach war er ganz schön sauer auf diese Maskenmenschen und hat auch seine Pflegemama Else angebrummt.

„Mal abwarten, wie sich hier alles entwickelt. Auf jeden Fall gibt es hier immer Futter und ich werde zugelabert mit so komischen Worten wie Schätzchen oder Süßer. Kann ich nix mit anfangen. Erst einmal muss ich mich an die Menschen und ihre Umgebung gewöhnen…“

Danach zog Rudi in sein eigenes Zimmer um. Es scheint ihm ganz gut zu gefallen…

Erst sehr angespannt…

Dann schon ein bisschen besser:

  

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Update 24.05.2020: Guten Tag wünscht euch der Pirat Rudi…

Es wird von Tag zu Tag besser. Noch total unsicher, ängstlich und scheu…

Aber wenn er erst einmal merkt, dass der Mensch gar nicht so böse ist wie es aussieht, dann wird alles gut.

Morgen werden die Fäden gezogen.

  

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Update 21.05.2020: Jetzt hat er einen Namen bekommen, der kleine Pirat. Wer einen Namen hat, wird nicht vergessen werden.

Viel können wir noch nicht über Rudi sagen.

Aber er hat einen guten Appetit und hat über Nacht in seiner Behausung ziemlich aufgeräumt.

Durch die Kamera fühlte er sich beobachtet – er hat sie kurzerhand massakriert bzw. abgenommen. Aber sie funktioniert noch.

 

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Wer kennt ihn?

Dieser Kater hatte am Dienstag, den 12.05., gegen 13 Uhr in 50189 Elsdorf, Mühlenstr., Nähe Bushaltestelle, einen Unfall. Er hatte Glück im Unglück. Die nette Finderin kümmerte sich um den verletzten Kater und brachte ihn zum Tierarzt.

Leider hat sich bisher kein Halter gemeldet. Wir gehen davon aus, dass er ein Streuner ist. Sein Verhalten lässt darauf schließen. Er ist noch jung und war weder kastriert noch gekennzeichnet.

Leider hat er bei dem Unfall ordentlich was abbekommen; ein Auge musste ihm entfernt werden. Ob noch Schädigungen am Bewegungsapparat sind, muss nun noch weiter beobachtet werden.

 

Aus diesem Grunde ist er ab dem 19.05. bei Else erst einmal in Pflege. Sie hat eine Kamera installiert, um zu sehen, wie er sich bewegt.

    

Nun warten wir ab, wie er sich macht. Er bekommt natürlich Schmerzmittel. Nächste Woche werden die Fäden bezogen.

Gehegeaufbau Reiterhof Niederbolheim

Update 10.07.2020: Das Kapitel Umsiedlung ist nun beendet. Die drei Miezen sehen den Reiterhof als ihr Zuhause an!

Die Umsiedlung war erfolgreich! Es ist immer sehr schön, wenn die Mühe sich gelohnt hat!

  

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Update 05.06.2020: Auftatmen! Alle drei Katzen sind da!

Sie werden von ihrer Fütterfrau liebevoll umsorgt. Morgen gibt es Huhn und Hühnerherzen! Und es wird probiert, ob sie Quark mögen.

Hier neue Bilder von der alten Miez!

  

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Update 19.05.2020: So eine Wildkamera ist etwas Feines! Leider war die Batterie der Kamera schnell leer… So lieferte das gute Stück nur einige Bilder.

Mohrle und Hilde kann man aber schön erkennen.

Heute abend wird sie noch einmal aufgehängt. Wir hoffen sehr, dass dann auch die alte Miez auf den Bildern zu sehen ist!

  

  

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Update 06.05.2020: Seit dem 25.04. ist das Gehege der drei Miezen geöffnet worden.

Mohrle wurde seitdem einige Male gesichtet und von Hilde gibt es ein Bild; sie wartet auf das Abendessen. So können wir hoffen, dass das Trio komplett auf dem Hof geblieben ist. Sie werden dort auch sehr verwöhnt.

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Update 04.03.2020: Die wilde Hilde macht das Trio komplett!

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Update 02.03.2020: Die ältere Katze Miez ist eingezogen und schläft meistens mit Mohrle aneinander gekuschelt in einem Häuschen. Das freut uns natürlich sehr.

Noch etwas von der Kastration mitgenommen (sie bekam bisher die Pille), wird sie von ihrer Fütterfrau nun mit gekochtem Hühnchen verwöhnt!

Abends gelang es trotz Dauerregen, die dritte Katze im Bunde zu fangen! Die „wilde Hilde“ kommt nun erst mal zum tierärztlichen Check-up zum Arzt.

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Update 27.02.2020: Heute gelang es, eine Tigerkatze zu fangen. Sie geht morgen zum Check-up zum Tierarzt und kann dann endlich zu Mohrle ziehen, der auf Gesellschaft wartet.

Mittlerweile zeigt sich Mohrle auch außerhalb des Schlafhäuschens.

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Drei arme Draußenkatzen in Köln-Braunsfeld müssen umgesiedelt werden. Sie lebten bisher auf einem riesigen brachliegenden Fabrikgelände. Dies wird nun gerodet – und soll dann bebaut werden.

  

Leider bekamen wir erst zwei Tage vorher deshalb Bescheid. So konnten die Katzen nicht in Ruhe eingefangen werden.

Nun fahren dort tagsüber schon viele Baufahrzeuge und die Tiere wissen gar nicht, was los ist… Das macht es sehr schwer, die Katzen mit Lebendfallen einzufangen.

Da freute uns die Anfrage netter Menschen von einem Reiterhof in Niederbolheim sehr! Sie kam wie gerufen!

  

Am 14.02.2020 wurde das große Gehege – wieder von unseren Fachmännern Walter und Hans – geschützt in einer Pferdebox aufgebaut.

  

Alles einzugsbereit:

        

Kater Mohrle ist die einzige Katze, die bisher gefangen werden konnte. Er war bereits beim Tierarzt zum Check-up. Ihm wurde Zahnstein entfernt, er wurde entfloht und entwurmt und gechippt.

Am 15.02. wird er leider erst mal alleine ins Gehege ziehen. Mohrle ist die zugänglichste der drei Katzen. Er vermisst seine alte Fütterfrau, die mit 88 Jahren ins Heim musste, schon sehr.

Wir hoffen natürlich, dass die beiden anderen Katzen bald gefangen werden können.

Ab in den Urlaub…

Unser KKI-Team wünscht allen Freunden und Unterstützern und ihren Miezen tolle Ferien und trotz aller Widrigkeiten einen wunderschönen Sommer!

Wir hoffen, alle sind gut versorgt und bestens betreut, falls Sie wegfahren!

Bitte denken Sie auch daran, dass unsere „Sommerloch“-Katzen sehnsüchtig auf ein neues Zuhause warten.

Empfehlen Sie uns Ihren Freunden und Bekannten, die sich für eine Mieze interessieren!

Schnurrige Grüße und alles Gute!

Gnadenplatz für den lieben Jerry gesucht…

Jerry bleibt für immer bei seinem Pflegefrauchen!

Wir möchten euch noch mal Jerry ans Herz legen…  Er war bereits vermittelt, aber leider nur kurzfristig, seitdem wartet er wieder auf der Pflegestelle.

Er ist ein wirklich super lieber Kerl, aber er braucht jemanden, der viel Zeit für ihn hat. Der süße Jerry braucht ganz viel Liebe und Zuwendung, und er ist glücklich, wenn er oft betüddelt wird. Er braucht ein Zuhause, wo er das findet, was er braucht: Geborgenheit und Liebe – und in der Nacht ein kleines Nachtlicht, das ihm Sicherheit gibt, sonst hat er Angst. Mit einem kleinen Licht maunzt er nur hin und wieder nachts, er tröstet und erzählt sich vielleicht selbst, dass auch diese Nacht bald wieder vorbei sein wird und alles gut ist.

Der sehr liebe Kater ist glücklich mit einem abgesicherten Balkon oder abgesicherten Garten, denn er ist gerne an der frischen Luft. Und er möchte Einzeltier sein!

Man sieht es ihm nicht gleich an, Jerry ist 15 Jahre alt.

Ja, er ist nicht mehr jung – aber er hat sehr sehr viel Liebe zu geben und möchte auch gerne Liebe erfahren!

Sinnvoll für Jerry ist es, dass für ihn mehr als ein Katzenklo bereit steht. Und dennoch ist es so… wie soll man das ausdrücken, ohne dass sich jemand angegriffen fühlt… manchmal geht was daneben. So, jetzt ist es raus. Er ist ein Stehpinkler (das ist natürlich ein Scherz). Jerry braucht einfach manchmal sehr schnell sein Klo (bei älteren Menschen ist es oft ähnlich), und wenn das nicht in greifbarer Nähe ist… Tja… wir fürchten, dies wird die meisten Interessenten abschrecken.

Ein relativ alter Kater, dem auch schon mal Pipi daneben geht, ohne dass er das möchte, der ein Nachtlicht braucht und sich trotzdem im Dunklen immer mal selbst laut aufmuntert und der außerdem wahrscheinlich sein Leben lang Schilddrüsentabletten nehmen muss – wer will denn so einen???

Wird es jemanden geben, der ihm trotzdem ein Zuhause geben möchte, wird es irgend jemanden geben, der Jerry so akzeptiert und liebt, wie er ist – mit allen Vor- und Nachteilen?

Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass da draußen irgendwo der Mensch ist, der „Ja“ zu Jerry sagt.

Seine Zähne wurden gerade erst saniert. Seit dem 18.04. bekommt er das Medikament Thyronorm für die Schilddrüse. In 7 Wochen wird kontrolliert. Er wird die Tabletten sein Leben lang nehmen müssen. Das beeinträchtigt sein Leben aber nicht. Im Gegenteill, es wird ihm gut tun.

      

     

      

Der liebe Jerry ist entfloht, entwurmt, kastriert und gechippt. Jerry wird nach einem positiven Vorbesuch gegen eine Spende mit einem Schutzvertrag abgegeben.

Wer gibt dem lieben Kerlchen ein kuscheliges Zuhause für den Rest seines hoffentlich noch langen Lebens?

Hier gibt es nähere Infos über ihn: 02236 / 9299673 oder 0177 / 7923 613 (ab 14 Uhr). Besuchen kann man ihn in 50389 Wesseling.