Mieze, Perser, geb. 30.07.2008, gechipt und komplett geimpft, aktuell geschoren.
Mit fast 18 Jahren hat Mieze nicht nur ihr Herrchen, sondern kurz danach auch ihre Schwester verloren. Jetzt sucht sie einen Platz, um in Ruhe ihre restliche Zeit genießen zu können.
Menschen gegenüber ist sie absolut lieb, möchte immer dabei sein und am liebsten den ganzen Tag schmusen. Für ihr Alter ist sie erstaunlich fit und hüpft munter die Kratzbäume rauf und runter. Auf Artgenossen kann sie allerdings verzichten, sie beansprucht die volle Aufmerksamkeit für sich. Sie kennt Freigang, dieser sollte aber aufgrund ihrer beginnenden Taubheit nur noch gesichert stattfinden.
Kennenlerntermine für die zauberhafte Seniorin gibt es unter 0221707685 (Mo.-Fr. 18-20 Uhr)
Mira kommt aus der Vermittlung zurück und aufgrund der Erfahrungen der letzten Vermittlung müssen wir den Interessentenkreis auf weibliche Personen eingrenzen. Mira hat Angst vor Männern und Kindern. Dann wird sie mitunter unsauber und den Stress möchten wir ihr und dem neuen Zuhause nicht antun. Medizinisch ist natürlich alles abgeklärt, es ist bei ihr gesundheitlich alles in Ordnung.
Mira, geb. 2024, ist kastriert, gechipt, geimpft und FIV/FeLV negativ getestet. Leider hatte sie keinen leichten Start ins Leben. Sie wurde in einer Umgebung gefunden, wo sie nicht gut behandelt wurde. Ihr wurden Wunden zugefügt, die nur langsam verheilen. Somit hat Mira lernen müssen, sich zu verteidigen. Sie erschrickt manchmal noch bei schnellen Bewegungen oder ungewohnten Situationen. Aus Angst, dass man ihr etwas tun könnte, kratzt sie daher manchmal. Daher suchen wir für sie ein ruhiges, erfahrenes Zuhause, das lernt, sie zu „lesen“ und ihr die nötige Sicherheit und Zeit gibt, damit Mira zur Ruhe und ankommen kann. Kinder sollten nicht im Haushalt leben.
Gleichzeitig ist Mira eine sehr gesprächige und kommunikative Katze. Sie liebt es, mit ihrem Menschen zu „plaudern“, etwas zu erzählen oder sich auch mal zu beschweren – mit ihr wird es zu Hause bestimmt nie langweilig. Mira sehnt sich nach Sicherheit, Geborgenheit und einem Menschen, der ihr mit Geduld und Verständnis zeigt, dass sie keine Angst mehr haben muss. Mit anderen Katzen versteht sich Mira leider nicht, sie möchte ihre Menschen lieber für sich allein haben.
Auch weil sie mit der „ Draußensituation“ überfordert wäre, sollte Mira eine Wohnungskatze bleiben, gerne mit einem vernetzten Balkon. Weitere Infos und Kennenlerntermine gibt es unter 0221-707685 (ab 18 Uhr).
Zu Beginn des Jahres wollte ich nach längerer Zeit mal wieder einen kurzen Sachstand über die kleine Katzenfamilie in Köln-Lindenthal geben.
Sunny, Momo und Yoda geht´s wunderbar. Wie ich schon mal schrieb: Hier hat eine wundervolle kleine Katzenfamilie zusammengefunden – wobei Yoda ständig und dauernd Unfug im Kopf hat. Und groß geworden ist der Racker… er ist größer als seine Mutter und mittlerweile fast genauso groß wie Momo. Die drei verstehen sich prächtig und die beiliegenden Bilder geben nur einen minimalen Einblick über das Leben der drei Katzen mit ihrem Dosenöffner.
Streichel- und Spieleinheiten sind immer gerne gesehen… und futtertechnisch haben sie jetzt allesamt Gefallen am hochwertigeren Carny-Animonda-Futter gefunden. Trockenfutter steht nur noch ganz selten auf der Speisekarte – und mit Zucker und Getreide versetztes Felix-Whiskas-Goldtöpfchen usw. muss gar nicht mehr gereicht werden.
Als Schlafplätze eignen sich die Couch, die Kratztonne, der Kratzbaum, die Kniekehlen vom Dosenöffner und das Bett…
Wir sind hier superglücklich… dafür vielen Dank an die Katzenschutz-Initiative!
Auf einer Futterstelle im Erftkreis tauchten eine Jungkatze und ihre Kitten auf. Die Mutter war selber noch kein Jahr alt, versteckte sich und ihre Kitten unter einem Container.
Nach Sicherung der Dreien wurden die Kitten mit sehr viel Zeit und Mühe an das Leben in einer Wohnung und mit Menschen gewöhnt. Nun sind sie ca. 7 Monate und es ist die Zeit gekommen, dass sie ihr für immer Zuhause bekommen, was ihre Mutter schon gefunden hat.
Beide leben in einer Pflegefamilie, wir denken aber, dass sie sich wieder etwas zurückziehen und auch Zeit brauchen, um in ihrem neuen Zuhause Vertrauen zu fassen.
Emmi, die kleine Tigerdame, ist aufgeschlossen und kommt mit Nähe wesentlich besser zurecht als ihre Schwester. Lucy ist zurückhaltender und braucht definitiv eine längere Zeit, um sich an neue Menschen zu gewöhnen. Sie etwas scheuer, aber nicht böse oder aggressiv.
Kinder und Hund kennen sie, allerdings keine Kleinkinder. Wir wünschen uns für die beiden ein Zuhause in einer ruhigen, verkehrsarmen Gegend, in dem sie nach genügend Zeit der Eingewöhnung Freigang bekommen können.
Sie sind kastriert, auf FIV und FeLV negativ getestet und tragen einen Transponder. Infos und Kennenlerntermine gibt es unter 0221-707685 (Mo-Fr ab 18 h).
Erneut hat uns eine großzügige Futterspende der Karin von Grumme-Douglas Stiftung erreicht. Unser Verein ist auf Spenden angewiesen, weshalb wir hier wieder herzlichen Dank sagen!
Unser kleiner Sonnenschein ist eines der vielen Fundtiere. Wir konnten ihn im Kölner Norden sichern und natürlich war er nicht kastriert und nicht gekennzeichnet. Minosch wird nicht vermisst – was uns ehrlich gesagt ein Rätsel ist, denn er ist so ein liebenswerter Kerl. Menschenbezogen, freundlich, pflegeleicht. Er hat einen alten Beckenbruch, der aber bereits zusammengewachsen war, so dass eine Korrektur nicht mehr möglich war. Bis auf ein etwas anderes Sitzverhalten hat Minosch aber keine Beeinträchtigung. Inzwischen ist er kastriert, geimpft, FIV und FelV negativ getestet und gechipt.
Auf seiner Pflegestelle lebt Minosch alleine, aufgrund seines überaus freundlichen Wesens können wir uns aber vorstellen, dass er mit einer sozialen Katze vergesellschaftet werden kann. Minosch wurde auf der Straße aufgegriffen, so dass er idealerweise gesicherten Freigang bekommen sollte.
Weitere Infos und Kennenlerntermine gibt es unter 0221-707685 (nach 18 Uhr).
Diese Woche hat uns die Karin von Grumme-Douglas Stiftung erneut eine sehr großzügige Spende zukommen lassen – vielen Dank für zwei Paletten Katzenfutter!