Aurelia

Aurelia ist reserviert

Update: Aurelia ist nun zu einer kleinen Freundin gezogen – zu Nymeria. Die beiden verstehen sich gut und möchten zusammen ins neue Heim mit Freigang ziehen.

  

Wer bist du denn?

Also – ich bin die große Aurelia!

Wie – ich bin nicht groß, was meinst du damit??? Guck‘ mal richtig hin, du!

Also die hier, auf meiner Pflegestelle (so heißt das hier, keine Ahnung, was das sein soll), die sagen immer auch so Sachen wie „ohh, du kleine Süße, komm mal her, du Schnuckelnchen, komm schmusen“ – und das ist auch eins von meinen Lieblingswörtern: Schmuuusen. Ich weiß auch nicht, wie das passiert oder woher das kommt, aber immer, wenn Jemand mit mir schmuuust, dann brummt es hier so komisch… Und das fühlt sich so an, als käme das direkt aus mir heraus!

Meine Pflegemama quietscht dann immer so komisch und guckt ganz glücklich und sagt dann so was wie „Hör doch mal, hör doch mal – sie schnurrt wieder!“

Naja, wenn das die Leute so glücklich macht, werde ich das üben und ganz oft machen, das mit dem Schnurren! Klappt doch schon gut, oder?

Die sagen also, ich sei ein zuckersüßes Babymädchen – aber ich bin gar kein Baby mehr, ich habe nämlich Zähne – guck!

Und ich kann schon ganz doll spielen – das mache ich nämlich am liebsten. Und essen mache ich am liebsten. Und schlafen mache ich am liebsten. Ich bin nämlich vielseitig.

Psst… als die hier dachten, ich schlafe – aber ich hatte nur die Äuglein zugemacht – da habe ich gehört, wie sie sagten, dass sie mich von einem Bauernhof gerettet haben – was immer das auch sein mag.

Sie haben keine anderen wie mich gefunden, nur meine Mama.

Und die war sehr wild, deshalb haben sie sie nur kasteratiert oder so und wieder zurückgebracht. Sie wollte nämlich gar nicht spielen und schmusen und schnurren. Aber ich!

So, du da, ich muss dir noch kurz was sagen, dann gehe ich aber wieder spielen: kannst ja mitmachen. Was war das noch, was ich sagen wollte? Ach ja: ich bin nun groß und da ich nun ganz gesund bin, kann ich gleich umziehen… Krieg‘ ich dann neues Fell?

Ich bin ja mal gespannt, wie das wird.

Tschüüs, ich bin dann mal weg – du weißt ja jetzt alles!

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Nachtrag von uns ganz „Großen“: Jetzt, Mitte August, ist Aurelia elf Wochen alt. Sie kann nun in ihr neues Zuhause umziehen: In eine Kittengruppe oder als Zweitkätzchen zu einer jungen Katze oder Baby – nach erfolgreichem Vorbesuch. Aurelia möchte Spielgefährten haben und braucht auch dringend welche.

     

     

Aurelia ist entfloht, entwurmt, bekommt noch einen Chip und die 1. Impfung vor ihrem Auszug ins neue Heim.

Hier gibt es nähere Auskünfte über unsere Kleine: 0176 / 2174 4076 oder 0177 / 7923 613 (ab 14.00 Uhr). Die Pflegestelle befindet sich in 50389 Wesseling.

Felix

Felix ist reserviert

Huhu Leute,

ich bin’s – der Felix. Ich wollte man gucken, ob da draußen ein netter Dosenöffner einen so charmanten, hübschen und liebedürftigen roten Schmuser sucht.

Ich verstehe gar nicht, warum niemand nach mir sucht – mich niemand vermisst – Ich habe alles, was ein Kater braucht: Ich liebe die Menschen, ganz besonders Kinder, die mich knuddeln und kraulen, ich bin freundlich zu meinen Artgenossen, sehr reinlich, bin zierlich (handlich würde man sagen) und ein lebensfroher, lustiger und hübscher Kerl – mir fehlt nur ein liebevolles Zuhause, wo ich zeigen kann, wie lieb ich bin. Ich werde auch immer ganz viel schmusen und nie kratzen!

Ich stehe mit ca. 10 Jahren in voller Blüte eines Katzenlebens.

Na gut, ich muss es wohl sagen… auch wenn ich euch jetzt vielleicht abschrecke und ihr nichts mehr von mir wissen wollt – aber ich hoffe, hoffe noch ganz feste…

Also tief Luft holen, Mut sammeln… jetzt sage ich es: ich habe ein kleines Handicap – ich habe leider FIV. Aber der Doc meinte, das ist kein großes Problem. Ich fühle mich jedenfalls putzmunter, brauche nur noch das eine oder andere Leckerchen, um etwas an Gewicht zuzulegen. Im Moment trage ich gerade Size 0. Ich bin aber kein Model und will auch gar keins sein – ich hätte lieber ein kleines Bäuchlein. Kann ja noch werden.

     

  

Hunde kenne ich auch…

Also los an den Hörer und ruf‘ für mich an und besuch‘ mich. Wer hat eine Rose für mich? Ach nee, das ist hier doch keine Fernsehsendung, ich suche nur ein Körbchen für mich…?

Liebe Grüße von Felix, dem hoffentlich bald Glücklichen.

PS: Ich warte ganz sehnsüchtig auf deinen Anruf! Ja, genau auf deinen!!

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Der liebe Felix ist entfloht, entwurmt, kastriert, gechipt und bekommt vor Auszug noch seine Zähne saniert. Wir wünschen uns für den lieben Kater gesicherten Freigang oder einen schönen abgesicherten Balkon. Vielleicht kann er auch zu einem anderen FIV positiven Tier ziehen.

Wir geben Felix nach einem positiven Vorbesuch gegen eine Spende mit einem Schutzvertrag ab.

Hier gibt es nähere Infos: 0177 / 7923 613 (ab 14.00 Uhr) oder 0221 / 590 3446. Die Pflegestelle befindet sich in 50374 Erftstadt.

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Was ist FIV?

FIV ist die Abkürzung für einen Zungenbrecher: Felines Immundefizienz-Virus. Dieses Virus löst bei Katzen eine Erkrankung aus, die durch eine Immunschwäche gekennzeichnet ist und umgangssprachlich als Katzen-AIDS bezeichnet wird, da sie in ihren Symptomen der Erkrankung AIDS beim Menschen ähnelt.

Wie kann sich eine Katze mit FIV anstecken?

Übertragen wird das Virus in erster Linie durch tiefe Bissverletzungen (meist im Rahmen von Revierkämpfen). Außerhalb der Katze ist das Virus äußerst instabil und kann unter normalen Bedingungen kaum überleben. Dies bedeutet, dass eine Ansteckung beim friedlichen Zusammenleben mehrerer Katzen sehr unwahrscheinlich ist. Eine solche Ansteckung ist auch bisher nicht nachgewiesen.

Kann ich mich als Mensch anstecken?

Es besteht keinerlei Ansteckungsgefahr für Menschen oder andere Tiere. Das FIV-Virus findet man ausschließlich bei Katzen.

Wie zeigt sich die Krankheit?

Eine FIV-Katze kann viele Jahre lang mit dem Virus unbeschwert leben. Krank wird sie erst dann, wenn die Abwehrschwäche ein gewisses Maß überschritten hat. Ist dies der Fall, sind zu viele Abwehrzellen des Körpers zerstört; der Körper kann angreifende Krankheitserreger, wie z.B. Bakterien oder Pilze, nicht mehr bekämpfen. Selbst Krankheitserreger, die für Katzen mit intaktem Immunsystem ungefährlich sind, können dann zu schweren Erkrankungen führen.

Wie lange kann eine FIV-Katze leben?

Die individuelle Lebenserwartung einer FIV-Katze kann man natürlich nicht voraussagen. Die Statistik zeigt, dass viele Tiere mit dem Virus sehr alt werden können. Unter guten Bedingungen können die Tiere viele Jahre völlig beschwerdefrei verbringen.

„FIV-Katzen können sehr alt werden – wenn man sie lässt!“

Fangaktion in Elsdorf

Kater Socke hat wohl sehr lange draußen leben müssen. Gut einen Monat später hat der Kater Vertrauen zu seinem sehr geduldigen Pflegefrauchen gefasst. Es gibt täglich kleine Fortschritte. Er war sogar schon im Bett… Bis zu seiner Vermittlung ist es aber noch ein weiter Weg.

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Aus Elsdorf wurde eine Katzenfamilie mit drei Jungen gemeldet.

In Gemeinschaftsarbeit wurde die ganze Familie eingefangen: Mama und Kitten kamen zu einem befreundeten Verein, der Kater wurde am 09.08. von unserer Anke gefangen und ist jetzt auf einer Pflegestelle von uns in Leverkusen. Kater Socke ist noch recht ängstlich.

Ab in den Urlaub…

Unser KKI-Team wünscht allen Freunden und Unterstützern und ihren Miezen tolle Ferien und einen wunderschönen Sommer!

Wir hoffen, alle sind gut versorgt und bestens betreut, falls Sie wegfahren.

Bitte denken Sie auch daran, dass unsere „Sommerloch“-Katzen sehnsüchtig auf ein neues Zuhause warten. Empfehlen Sie uns Ihren Freunden und Bekannten, die sich für eine neue Mieze interessieren.

Schnurrige Grüße!

Gerettet in der Türkei

Zweimal Glück im Unglück hatte dieses Katzenkind – es wurde im Urlaub von einem Vereinsmitglied gefunden und gerettet.

„Wie ihr sehen könnt, bin ich ein gesundes Katzenkind und ausgesprochen hübsch. Eine Urlauberin fand mich bei einem Spaziergang in Manavgat neben meiner toten Mama. Ich habe sehr viel geweint.

  

Sie hat mich mitgenommen und die Leute von Limon (Limon – vergessene Seelen e.V.) haben eine Lösung gefunden, um mir zu helfen.

Ich musste ein paar Tage beim Tierarzt bleiben und wurde gegen Parasiten behandelt und geimpft.

Gestern durfte ich dann bei einer netten deutschen Frau, die hier in der Türkei lebt, einziehen. Vorübergehend lebe ich nun im Haus mit gleichaltrigen Katzenfreunden zusammen. Später stellt sich mich dann den Gartenkatzen vor – ich soll nämlich auch eine von ihnen werden!

Die Frau versorgt einige Katzen ums Haus und kümmert sich ganz toll um alle. Hier darf ich dann für immer bleiben und werde gefüttert und versorgt und später natürlich auch kastriert.

Da habe ich noch mal Glück gehabt! Miau!“

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Noch ein Kätzchen auf dem Weg zur Kastration…

Katzenelend – mitten in Deutschland

Man muss nicht in den Süden fliegen, um großes Katzenelend zu erleben…

Diese arme Mieze lief am 05.07.2018 netten Menschen zu, die sich umgehend mit unserem Verein in Verbindung setzten.

Die arme Katze wurde sofort zum Tierarzt gebracht. Aber – es war zu spät! Der Tierarzt konnte das arme Tier nur noch von seinen Qualen erlösen. Es war vollkommen dehydriert, wog ein Kilo und hatte FIV.

Die Katze war nicht gechipt.

Wie viele Menschen haben wohl weggesehen, als es der armen Katze noch besser ging und sie vielleicht noch zu retten war…

Die Finder hätten sie gerne behalten.

     

Für unsere wilden Miezen nur das Beste!

Am 28.08. hatte das Gehege in Dorsfeld seinen Zweck erfüllt und konnte abgebaut werden! Es steht nun in Erftstadt und wartet auf seine nächsten Bewohner – ebenfalls aus Kerpen Alt-Manheim.

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Update 03.07.2018: Mohrle ist zum Nachbarn „abgewandert“ – Dies ist aber nicht schlimm – sie ist dort willkommen und wird gut versorgt.

In unserem großen Gehege sind nun drei andere scheue Katzen von Kerpen Alt-Manheim.

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Update 09.06.2018: Die Miezen sind in Freiheit. Minka sieht man an ihrer Futterstelle; wir hoffen, dass auch Mohrle da ist und des nachts frisst.

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Update 28.05.2018: Minka und Mohrle geht es gut. Sie haben nun schon vier Wochen im Gehege zugebracht und haben sich prima eingewöhnt. Nun dauert es nicht mehr lange – bald können sie ihre Freiheit wieder genießen.

  

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Update 27.04.2018: Heute sind Minka und Mohrle ins Gehege gezogen! Bald gibt es Bilder!

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Immer wieder kommt es vor, dass verwilderte Katzen nicht mehr geduldet werden und dort, wo sie sich angesiedelt haben, nicht bleiben können!

Manchmal hofft man auch, ein wildes junges Kitten zähmen zu können und stellt dann resigniert fest, dass es doch lieber ohne Kontakt zu Menschen leben möchte.

Deshalb suchen wir hin und wieder liebe Menschen, die einen Hof, Firmengelände oder ähnliches haben, wo diese Tiere frei aber gut versorgt leben dürfen.

Und es gibt durchaus solche tollen Plätze. Leider fehlt es oft an Räumlichkeiten, wo die Tiere festgesetzt, d.h. einige Wochen eingewöhnt werden können. Denn ein Tier einfach dort aussetzen würde natürlich nicht funktionieren.

Also haben wir uns viele Gedanken gemacht, wie so etwas ohne die nötigen Räumlichkeiten klappen könnte.

Und so sind wir auf die Idee gekommen, ein mobiles Katzengehege zu kaufen. Dieses können wir immer dort aufbauen, wo kein Raum zur Verfügung steht.

Unser tolles Gehege wurde nun aufgebaut und wird nächste Woche zum ersten Mal zum Einsatz kommen! Zwei wilde Miezen aus Kerpen Alt-Manheim werden es bewohnen und können so auf einen Hof in Kerpen-Blatzheim/Dorsfeld umgesiedelt werden.

Hier steht das Gehege trocken auf einem Dachboden, aber wir haben auch eine feste Plane, um auch draußen den Miezen eine wetterfeste Unterkunft zu bieten.

        

Drei unserer tatkräftigen Männer haben sich mächtig ins Zeug gelegt um das Gehege aufzubauen. Einen riesigen Dank an sie.

  

Fangaktion in Köln-Nippes

Update 26.07.: Es lief noch ein schwarzes, abgemagertes Tier dort herum. Ein beherzter Anwohner packte es ein – und ab ging es zum Tierarzt. Das Tier war nicht gekennzeichnet. Katerchen im Glück: die Tierarzthelferin verliebte sich auf den ersten Blick in das ältere Katerchen – und wird ihm ein Zuhause schenken, wenn sich kein Besitzer meldet.

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Es wurde uns von einer aufmerksamen Frau ein sehr verwahrlostes abgemagertes struppiges Tier gemeldet.

Unserer Ingrid gelang es, den Kater zu fangen. Aber der Arzt konnte den kranken Leukose-Kater nur noch einschläfern. Es war zu spät.

Er war nicht gekennzeichnet.

Roswitha

Nein, sie ist kein Promi – Ja, sie sieht aus wie die berühmte weiße Katze aus der Werbung – aber sie ist es wirklich nicht! Aber sie ist mindestens genauso zauberhaft!

Diese schneeweiße Schönheit heißt Roswitha. Sie wurde am 16.04.2008 geboren, ist also im besten Schneeköniginnenalter, und im Gegensatz zu vielen ihrer weißen Artgenossen ist sie kein bisschen taub – sie hört absolut alles – was sie hören will…  Katze eben.

Sie hört zwar alles, reagiert aber nur auf das, was sie möchte. Schließlich ist sie eine Katze und kein Hund.

Aber Roswitha ist keine Diva, höchstens ein ganz kleines bisschen. Natürlich weiß sie, dass sie schön ist – aber anders als menschliche Diven ist Roswitha einfach nur lieb, zutraulich und süß. Sie ist eine richtige Schmusekatze, die wahnsinnig gerne gekrault wird.

Momentan lebt Roswitha auf einer Pflegestelle. Dort kann sie zwar frische Luft auf der gesicherten Terrasse genießen, aber auf Dauer reicht ihr das nicht. Sie möchte gerne die Gegend erkunden, einfach ein bisschen spazieren gehen und alles beobachten.

Deshalb sucht ein unbedingt ein neues Zuhause mit richtigem Freigang in verkehrsamer Gegend.

Roswitha möchte nach einigen schlechten Erfahrungen mit Artgenossen, die sie gemobbt haben, im neuen Zuhause Alleinkatze sein und ihre Dosenöffner nicht teilen müssen. Kinder dort sollten schon älter sein.

  

  

Roswitha hat gerade eine Zahnsierung hinter sich gebracht. Sie ist entfloht, entwurmt, kastriert und geimpft und gechipt. Sie kann nach einem positiven Vorbesuch mit einer Kostenaufwandspauschale von 120 Euro und einem Schutzvertrag ins neue Heim ziehen.

Hier gibt es nähere Infos über die schöne Katze: Tel. 0177 / 7923 613 (ab 14.00 Uhr) oder 0221 / 590 3446. Die Pflegestelle befindet sich in: 51061 Köln.

Die liebe Pamina braucht Hilfe

Ganz herzlichen Dank an alle lieben Menschen, die der armen Pamina mit Spenden geholfen haben! Ihr seid großartig!

Update 11.06.2018: Das schrieb uns Paminas Frauchen: Heute wird meine süße Pamina ein Jahr alt! Ich bin so wahnsinnig glücklich, dass wir das zusammen erleben können! Das Foto in der Mitte ist von heute! Liebe Grüße…

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Update: Pamina geht es von Tag zu Tag besser! Sie schnurrt wieder und schleicht ihrem Frauchen um die Beine und sieht so gut, dass sie Mücken von außen am Fenster verfolgt.

   

Die große Nachuntersuchung steht noch an, ob der Shunt nun wirklich geschlossen ist. Es gab ein paar Krisen, wo sie nicht gegessen hat und Infusionen brauchte, aber nun hat sie von 3,3 auf 3,8 kg zugenommen!

Sie ist eine so liebe und freundliche Maus. Sie nimmt brav ihre Tabletten… sie bekommt noch zwei Antileptika, das eine ist fast ausgeschlichen. Nach drei Monaten und sechs Kontrolluntersuchungen mit Blutbild und Ultraschall… es ist aber noch nicht klar, ob der Ring wirklich dicht ist. Es wird vermutet, dass es noch einen Fluss gibt. Allerdings sind ihre Blutwerte gut. Leider sind aber ihre Lymphknoten immer noch dick – die Ursache ist nicht klar.

Wenn alles gut ist, kann man versuchen, auch andere Antileptikum abzusetzen!

Bitte alle Daumen drücken für Pamina!

Hier mit Freundin Mimi

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Unser ehemaliges Pflegekind Pamina (ein Baby von unserer lieben Mocha) hat in ihrem kurzen Leben noch nicht viel Glück gehabt.

  

Kaum 10 Monate alt erkrankte sie sehr schwer. Sie krampfte, speichelte, erbrach und wurde plötzlich auch blind.

Lange konnte nicht gefunden werden was ihr fehlt. Dann kam die niederschmetternde Diagnose: Lebershunt. Ein angeborener Schaden an der Leber. Ein Blutgefäß, das dort nicht hingehört, leitet alle Giftstoffe ungefiltert in den Körper. Pamina musste sofort operiert werden, einen Aufschub hätte sie nicht nicht überlebt. Also hat Paminas Frauchen alles getan um ihrer Kleinen zu helfen und ist bis nach München in eine Tierklinik gefahren.

Die Operation ist sehr schwierig, denn man darf nicht einfach das Blutgefäß entfernen, sondern muss dafür sorgen, dass es sich nach und nach langsam schließt. Das erreicht man, indem man einen Metallring um das Blutgefäß legt, der eine Zuckerlösung abgibt.

  

Pamina hat die Operation überstanden, kann auch wieder sehen – ist aber noch lange nicht über den Berg. Immer noch können schwere Nebenwirkungen folgen, was leider sehr häufig der Fall ist.

Für die vielen Nachkontrollen und Untersuchungen fehlt aber Paminas Frauchen nun das Geld. Sie hat bereits an die 5.000 Euro für alles bezahlt und das Bankkonto gibt nichts mehr her.

Pamina hat so gekämpft, die Operation zu überstehen und am Leben zu bleiben. Nun soll all das nicht umsonst gewesen sein!

Bitte helft Pamina und ihrem Frauchen mit ein paar Münzen, um die vielen Nachversorgungen noch bezahlen zu können!

Bitte schaut in Euren Sparstrümpfen, ob sich noch der ein oder andere Euro versteckt hat und helft Pamina gesund zu werden!

Vielen herzlichen Dank!

 

Sparkasse KölnBonn

IBAN: DE28 3705 0198 1011 4026 15 (Verwendungszweck: Hilfe für Pamina)

oder

PayPal: spenden@koelner-katzen.de