Fundkater in Brühl

Am 08.06. wurde unserem Mitglied Maren von netten Leuten dieser unkastrierte, nicht gekennzeichnete Kater gebracht.

Es gelang ihr, schnell dessen Besitzer auszumachen. Am selben Tag konnte seine glückliche Besitzerin ihn wieder abholen und in die Arme schließen. Nun wird Katerchen ganz schnell kastriert und gechipt.

Fangaktion Kerpen Alt-Manheim

Update: 27.04.2018: Toms scheue Gefährten Minka und Mohrle wurden von Alt-Manheim nach Dorsfeld umgesiedelt – mit Hilfe unseres neuen Geheges.

  

Seit dem 09.06 sind sie in Freiheit. Nun kann das Gehege noch für zwei weitere scheue Miezen genutzt werden.

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Update 15.12.2107:

Tom geht es hervorragend: nach nur einem Tag auf der Pflegestelle ist er total verschmust, verschlingt Mengen an Futter und findet bürsten ganz toll! Er bleibt für immer auf seiner Pflegestelle.

  

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Aus Kerpen Alt-Manheim kam die Meldung, dass dort noch bis ca. Mai 2018 einige Streuner versorgt werden. Der zahme rote Kater Tom ist verletzt und sollte daher schnellstens zum Tierarzt. Am 12.12.2017 gelang es Kea, Anke und Matilda ihn einzufangen. Er hat einen Abszess im Gesicht – wohl von einer Bisswunde.

Tom wird nun bei unserem Vereinsarzt versorgt und natürlich auch kastriert. Danach kommt der liebe Kater auf eine Pflegestelle.

Um die anderen Katzen werden wir uns natürlich zu gegebener Zeit auch kümmern. Sie werden eingefangen und haben bereits einen Platz auf einem Reiterhof.

Tom und Jerry

Tom und Jerry sind zwei liebe Geschwister. Sie sind am 01.09.2017 draußen geboren.

Hier neue Bilder der hübschen Brüder:

  

  

Tom ist ein witziger kleiner Schmusekater. Er ist Fremden gegenüber noch etwas schüchtern, wenn er aber Vertrauen gefasst hat, folgt er einem auf Schritt und Tritt.

        

        

  

Brüderchen Jerry ist noch etwas zurückhaltend… aber kuscheln mag er schon gerne. Er baut noch das Vertrauen zu den Menschen auf. Mit Ruhe und Liebe wird auch er sich zu einem prächtigen kleinen Kater entwickeln.

   

     

Da Tom und Jerry noch etwas ängstlich sind, sollten sie nicht zu kleinen Kindern. Diese sollten schon etwas größer sein. Die beiden Brüderchen sind Hunde (auch größere) gewöhnt.

Die kleinen Kater sind entfloht, entwurmt, kastriert, gechipt und geimpft. Ihre Mama wurde FIV und Leukose negativ getestet. Sie werden nach einem positiven Vorbesuch gegen eine Kostenaufwandspauschale von zusammen 260 Euro mit einem Schutzvertrag ins neue Heim mit Freigang ziehen können.

Hier kann man anrufen für nähere Infos und um einen Besuchstermin mit den Süßen zu vereinbaren: Tel. 0177 / 7923 613 (ab 14.00 Uhr) oder 0221 / 590 3446 (Pflegestelle: 51069 Köln)

Ella und Ivi

Ella und Ivi sind keine Geschwister im Blut, aber im Herzen.

Ivi (gerettet von einer Mülldeponie) ist ca. Juli 2017 geboren und zu einem verschmusten Katzenmädchen herangewachsen.

Sie und ihre Herzensschwester Ella, die man in einer Werkstatt auffand, ergänzen sich ausgezeichnet. Ella, ca. Juni 2017 geboren, ist im Vergleich zu Ivi zurückhaltender und sehr zärtlich, schüchtern und freundlich. Ivi hat ihr aber gezeigt, dass es auch liebe Menschen gibt, denen man vertrauen kann.

Ivi ist immer vorne dabei – vor allem, wenn es ums Essen geht. Aber auch beim Spielen und Kuscheln holt sie sich ihre Aufmerksamkeit und drängelt sich ins Herz ihrer Menschen. Dort angekommen hält sie ein Plätzchen für Ella frei und es dauert nicht lange, bis Ella folgt. Ella ist die Mieze mit dem weißen kleinen Fleck auf der Brust.

Beide sind Artgenossen gegenüber erst etwas skeptisch, kommen dann aber prima zurecht.

Laute Geräusche machen den beiden immer noch große Angst. Hupende Autos, laute Musik oder hektische Bewegungen.

 

 

  

Auf den folgenden Bildern sind sie noch etwas jünger…

        

     

Ivi und Ella sind entfloht, entwurmt, kastriert und gechipt. Sie sind bereit, in ihr neues Heim mit Freigang zu ziehen. Beide werden nach einem positiven Vorbesuch mit einem Schutzvertrag ins neue Heim ziehen.

Hier gibts nähere Auskunft über die beiden hübschen Lackfellchen: Tel. 01522 / 177 3578 oder 0221 / 590 3446. Die Pflegestelle befindet sich in: 50169 Kerpen)

Rettung von Tiffany

Ein Ehepaar in Wesseling-Urfeld fand vor einigen Tagen eine junge Katze – laut miauend – unter dem Balkon. Die Mieze war rollig. Unser Mitglied Gabi fuhr hin und stellte fest: Die Kleine ist nicht gechipt und offensichtlich auch nicht kastriert.

Durch Suchmeldungen konnte der Besitzer festgestellt werden, der seine Tiffany gleich abholte. Wir legten ihm ganz dringend ans Herz, die Kleine kastrieren und chippen zu lassen. Sie ist sieben Monate alt.

Mehr können wir leider nicht tun – es gibt dort keine Kastrationspflicht!

Vatertagsaktion

Am Vatertag konnten Kea und Tochter Matilda zwei kleine Babies an einer Futterstelle im Gewerbegebiet Kerpen-Türnich retten.

Den Kleinen geht es gut – sie wachsen und gedeihen.

Unsere Juniorfängerin Matilda rettet zwei Kitten!

Am Vatertag erfuhren wir, dass zwei kleine Kitten auf einem großen Gelände gefunden wurden. Die Mitarbeiter hatten sie in eine Box gelegt und zurückgelassen, in der Hoffnung, dass die Mutterkatze sie noch holt.

Als wir erfuhren, dass die Mama nicht aufgetaucht ist und die Kitten mutterseelenallein und ohne Milch und Wärme zurückgelassen wurden, handelten wir sofort. Keine Zeit, uns nach der Badewanne, der wir gerade entsprungen waren, noch die Haare zu föhnen oder uns groß umzuziehen. Wir huschten schnell in Jogginghose und T-Shirt und los ging es. Wir wollten keine Zeit verlieren, denn die Babys lagen vermutlich schon den Tag zuvor ohne Mutter in der Box. Es ging also um Leben und Tod für die Kleinen.

Dort angekommen standen wir vor einem großen Problem… Das Gelände war eingezäunt und durch Stacheldraht unüberwindbar. Doch wir wollten auf keinen Fall aufgeben und suchten nach einer Möglichkeit, auf das Gelände zu kommen.

Irgendwo entdeckten wir eine lockere Stelle im Zaun. Ich hielt den Zaun hoch und stellt fest, dass die Lücke gerade groß genug war, dass sich mein Kind hindurch zwängen konnte.

Matilda war auch sofort bereit, es zu versuchen – und es klappte, sie passte durch!

Ich versicherte mich, ob sie das wirklich tun wollte – allein auf dem großen Gelände die Tiere zu suchen. Ich wusste zwar ungefähr, wo die Box stand, konnte Matilda aber nicht wirklich zeigen wo genau.

Matilda war total mutig und sagte, sie wolle es versuchen. Es war mittlerweile ca 20 Uhr und nicht gerade sehr einladend dort, wo wir waren. Matilda lief los und es dauerte gar nicht lange, da kam sie schon mit zwei kleinen Kitten angelaufen. Sie rief ganz aufgeregt, sie habe die beiden gefunden, wollte aber noch mal los, um nach mehr Kitten Ausschau zu halten. Sie reichte mir die Kleinen vorsichtig durch den Zaun und ich setzte sie sofort in eine Transportbox.

Sie waren noch warm, das was schon mal gut – aber sie weinten bitterlich vor Hunger!

Matilda sauste los, um in einer anderen Box und in der Umgebung nach weiteren Kitten zu suchen, fand aber nichts mehr.

Sie schlüpfte wieder durch die Lücke im Zaun und wir telefonierten mit einer erfahrenen Päpplerin. Diese war sofort bereit, die Kleinen aufzunehmen.

Wir brachten sie umgehend dort hin. Sie wurden schnell mit dem Nötigsten versorgt. So gierig wie sie tranken, hatten sie schon eine Weile keine Milch mehr bekommen. Vielleicht ist der Mutterkatze etwas passiert und sie konnte sich nicht mehr um ihre Kinder kümmern. Die Kleinen sind ca drei Wochen alt, sie waren dehydriert und bekamen eine Infusion sowie Antibiotikum, weil sie schon leichten Katzenschnupfen hatten.

Es war also Rettung in letzter Sekunde.

Dank Matilda und ihrem absolut mutigen Einsatz konnten die Kleinen gerettet werden!

Am nächsten Tag hat unsere kleine Retterin sich über ein dickes Eis freuen dürfen. Auf dem Foto sieht man deutlich, wie stolz sie ist, die beiden ganz alleine gerettet zu haben. Denn ohne Matilda wären wir nie auf das Gelände gekommen und hätten die Kitten noch eine Nacht sich selbst überlassen müssen – und das wäre vielleicht ihr Tod gewesen!

(Kea Mensing)

Akito

Der schwarze Akito stellt sich vor:

Akito ist ein Jahr alt und er ist kein kleiner sondern ein großer Wirbelwind. Er will tatkräftig die Welt entdecken und hat einen Katzenkumpel zum Raufen und Jagen nötig. Dieser sollte mit seiner direkten und fordernden Art klar kommen.

Akito ist sehr menschenbezogen und offen für ein neues Zuhause. Wenn er erst mal aufgetaut ist, schmust er wie wild. Er gibt dann Vollgas und ist überhaupt nicht verschreckt sondern extrem neugierig. Er fetzt wie ein Tornado durch das ganze Haus und freut sich über all das schöne Spielzeug, das so manchen Härtetest bestehen muss.

Er sollte Freigang genießen können, um seine überschüssige Energie abbauen zu können, denn sonst würde wohl auf Dauer kein Stein auf dem anderen bleiben.

  

  

        

Akito ist ein guter Esser und mit Leckerchen kann man sein Herz schnell erobern.

Der hübsche Kater ist entfloht, entwurmt, kastriert, gechipt und geimpft. Er wird nach einem positiven Vorbesuch mit einer Kostenaufwandsentschädigung von 120 Euro und einem Schutzververtrag vermittelt.

Hier gibts nähere Auskünfte über Akito: Tel. 0177 / 295 1330 oder Tel. 0221 / 590 3446. Die Pflegestelle befindet sich in Köln.

Freya und Runa

Freya und Runa sind zwei liebenswerte vierjährige Schwestern, die gerne betüddelt und beschmust werden möchten. Aufgrund der Trennung ihrer Dosenöffner suchen sie zusammen ein neues Heim.

Sie sind erst kurz auf der Pflegestelle, daher können wir noch nicht allzu viel über die beiden hübschen Damen sagen.

Freya ist die Mieze mit dem weißen Latz und den weißen Pfötchen. Bei ihr konnten wir beobachten, dass die kleine Kuschelmaus sehr gerne unter der Decke liegt und sich einkuschelt.

Runa redet gerne mit ihren Menschen. Sie schaut immer wieder sehnsüchtig aus dem Fenster, daher denken wir, dass Freigang beiden sehr gut tun würde.

Beide sind neugierige Katzen, und sie spielen gerne und jagen Fliegen. Dennoch sind sie ruhig und anhänglich.

Freya und Runa sind beide sehr ordnungsliebend, denn sie essen jeweils nur aus ihrem eigenen Napf und benutzen auch jede nur ihr eigenes Klo.

Kinder sollten im neuen Zuhause schon älter sein.

Freya…

        

      

Runa…

     

Nach einem positiven Vorbesuch können sie entfloht, entwurmt, kastriert, gechipt, auf FIV und FeLV negativ getestet und geimpft mit einer Kostenaufwandsentschädigung von zusammen 260 Euro ins neue Heim ziehen.

Hier kann man anrufen, um näheres über die Miezen zu erfahren: Tel. 0177 / 7923 613 (ab 14.00 Uhr). Besuchen kann man die Hübschen auf der Pflegestelle in Wesseling: 50389)

Tierschutz für Hartgesottene – oder… Bilder im Kopf

Zunächst stellte sich die Situation als ganz normaler Tierschutzalltag dar: Eine besorgte Frau kontaktierte den Verein, drei Katzen würden durch den Hausflur eines achtstöckigen Hochhauses laufen.

Doch dann rief mich – total aufgeregt – meine Kollegin Gabi an: Sie war als erstes im Hochhaus und sie habe im Hausflur ein bereits sehr kaltes, frisch geborenes Katzenbaby gefunden. Ich gab ihr die Adresse einer Tierklinik durch und kündigte den Notfall beim Tierarzt an.

  

Rabea und ich machten uns dann direkt auf den Weg, um die Mutter, evtl andere Babys und andere Miezen zu finden.

Bereits bei der Ankunft entdeckten wir im fünften Stock eine schwarz-weiße Katze an der Hausfassade. Sie konnte weder vor noch zurück – das Brett aus Zink zu schmal für eine Drehung. Angsterfüllt starrte sie quasi unbeweglich nach oben, um sich bloß nicht zu bewegen.

      

Schnell wurde uns klar, dass hier nur die Feuerwehr helfen konnte. In Sekundenbruchteilen gaben wir alle nötigen Informationen durch.

Nur wenige Minuten nach dem Telefonat flatterte eine Taube über die Katze hinweg. Wir wissen nicht, wie viele Stunden das arme Tier bereits da draußen auf der Fassade hockte. Vielleicht trieb der Hunger oder ein Instinkt sie zum Hinschauen… vielleicht wollte es auch das Schicksal so… jedenfalls blickte sie zu dem Vogel, rutschte, versuchte sich noch mit den Vorderpfötchen festzuhalten und rutschte dann komplett ab.

Ich sehe sie noch fallen und kann nichts tun! Das Geräusch vom Aufprall vor unseren Füßen werde ich nie vergessen!

Zunächst blieb sie am Fleck sitzen, doch als Rabea sie fangen wollte, huschte sie unter ein Auto. Dort kauerte sie, aus der Nase blutend. Mit Hilfe einer Hutablage aus dem Auto versuchte die eingetroffene Gruppe bestens ausgerüsteter Feuerwehrmänner, die Katze unter dem Auto hervorzuschieben. Erstaunlicherweise konnte sie noch laufen und hockte sich unter Einkaufswagen. Einem beherzten Feuerwehrmann der Wesselinger Feuerwehr ist es zu verdanken, dass wir die Katze noch einfangen konnten. An dieser Stelle möchte ich meinen absoluten Respekt aussprechen… ich hätte das so nicht gekonnt.

Danke auch dem Rest des Teams, das den Aufenthaltsort der Katze sicherte. Tausend Dank für die schnelle, absolut professionelle Hilfe! Und ja – die Katze hat in ihrer Not gepinkelt. Zum Glück gibts auf der Feuerwache eine Waschmaschine.

Während Rabea die Katze im Transportkorb zur Tierklinik fuhr, Gabi das Katzenbaby versorgte, betrat ich das Haus und besuchte die Frau, die uns um Hilfe gebeten hatte. Unbedingt galt es herauszufinden, wessen Katze das war und ob es noch mehr gibt, die unserer Hilfe bedürfen.

Die Frau zeigte mir die Kartons, in denen sich die anderen Katzen aufhielten. In Absprache mit der Feuerwehr schoben wir zwei Kartons ineinander und sicherten sie mit Klebeband. In den Kartons saßen zwei total verängstigte Katzen. Normalerweise würde kein Profi Katzen in einem Karton fangen – wir hatten jedoch die einmalige Chance, zwei auf einmal zu erwischen.

  

Eine dritte Katze konnte ich mit der Falle fangen, so dass wir nun vier erwachsene Katzen und das Kitten in unsere Obhut bringen konnten.

  

Rabea war von der Klinik zurück und wir fuhren zügig los, doch als wir gerade auf die Autobahn auffahren wollten, kratzte sich eine der Katzen aus dem Karton durch. Befreit thronte sie auf der Hutablage um dann einen Inspizierungsrundgang durch das Auto zu schleichen.

   

Ich konnte eindeutig das Gesäuge erkennen und uns wurde klar, dass es sich hier um das Muttertier handeln musste. Damit wir nicht stündlich füttern müssen, war es unerlässlich, das Tier mit seinem Kitten zusammenzubringen.

Wir erkannten, dass wir im Auto gefangen waren, denn unsere Hilfsmittel befanden sich – aufgrund von Platzmangel – im anderen Auto von Gabi.

Nach diversen hysterischen Lachkrämpfen kam uns die zündende Idee, erneut die Feuerwehr zu kontaktieren. Und wieder zeigte sich, dass sie unsere wahren Helden sind. Man lotste uns in eine Halle, in der wir aussteigen und die Tiere mit der Hand fangen konnten. Hierbei zeigte sich, dass auch die Feuerwehrmänner der Kölner Abteilung ihren Job verstehen. Beherzt griffen sie zu, so dass wir beide Kartonkatzen in einem Transportbehälter überreicht bekommen konnten. Nochmals herzlichen Dank!

Das Traurige an der Geschichte kommt leider zum Schluss… Das Kitten, welches stark unterkühlt war, hat es leider nicht geschafft. Es verstarb am nächsten Tag.

Auch dem gestürzten Tier konnte nicht geholfen werden. Die inneren Verletzungen waren zu stark. Papa Jack und Töchterchen Mary machen sich nun also gemeinsam auf den Weg über die Regenbogenbrücke.

Gute Reise… wir haben alles versucht… Es begleiten euch ein kleiner Schatz: unsere Gedanken und Gefühle. Uns war euer Schicksal nicht egal. Ihr habt von uns Namen bekommen und wir trauern um euch. Wir haben alles getan, was in unserer Macht stand.

Mit den schlimmen Bildern im Kopf haben Rabea und ich auch immer noch zu kämpfen. Auch das ist Tierschutz.

Zurück bleibt die schwere Schuld desjenigen, der euch in diese Lebenssituation gebracht hat. Meist steckt auch dieser Mensch in großen Nöten.

Wir bleiben hier aktiv, beobachten das Hochhaus weiter und versuchen, den Tierhalter ausfindig zu machen.

Schön ist aber, dass die beiden Tigerchen und die Mamakatze ein neues Zuhause bekommen werden.

Wir werden sehr darauf achten, dass es ihnen dort so richtig gut geht!

Gabi, Rabea und ich sind uns einig, dass wir an diesem Tag als Team alles gegeben haben. Manche Dinge lassen sich nicht ändern – auch wenn man es noch so gerne hätte.

(Maren)